Die Oompa Loompas sind Angehörige eines fiktiven zwergengroßen Volkes
Die Oompa Loompas wurden von dem norwegisch-walisischen Schriftsteller Roald Dahl für sein 1964 veröffentlichtes Kinderbuch Charlie und die Schokoladenfabrik (Originaltitel: Charlie and the Chocolate Factory) erschaffen.
Ursprünglich lebte das Volk der kaum kniehohen Oompa Loompa in Loompaland, das sich im „tiefsten und dunkelsten Teil des afrikanischen Dschungels“ befindet. Dort entdeckte sie Willy Wonka auf seiner Suche nach neuen, exotischen Kakaosorten. Da bei ihnen die Kakaobohnen, ihr einziges Grundnahrungsmittel und Leibspeise, knapp wurden und sie daher zu verhungern drohten, nahm er das gesamte Volk mit sich und quartierte sie in seiner Schokoladenfabrik ein. Da er nach einem Fall von Industriespionage keine Menschen mehr anstellte, sind sie nun die einzigen Arbeiter dort. Ihren Lohn erhalten sie in Form von Kakaobohnen.
Sie reden nicht, sondern singen stattdessen Lieder, die einen sehr weisen und belehrenden Charakter aufweisen.
Süßes macht glücklich und vielleicht auch ein kleines bisschen weise