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Politik: Politische Meinung

USA Hui, Deutschland Pfui

Oder wie man den aufrechten Gang geht.

Die 44 ist die Glückszahl für die USA. Nachdem der Freund von Frau Merkel und vieler Christ- und Sozialdemokraten, George W. Bush das Land wirtschaftlich und politisch ruiniert hat, geht durch Amerika ein Ruck der demokratischen Erneuerung. In Deutschland dagegen tummelt sich eine zwiespältige Person im Bundeskanzleramt, deren Vergangenheit bis heute noch nicht geklärt ist und mit dem elitären Kreis vom "roten Kasner" umschrieben werden kann. Erinnert sei auch noch an die Rede von Obama in Berlin vor hundertausenden von Zuhörern, einem Auftritt, den Merkel fürchtete wie der Teufel das Weihwasser.

In den USA haben die Bankenkrise und der Irakkrieg gezeigt, was Menschen mit Gier nach Macht und Reichtum anrichten können. Ob Bush, Schwarzenegger oder die Ölmafia um Cheney, die USA bringen ihr Haus in Ordnung. Und die Welt hat diese Botschaft verstanden, doch nicht unsere Dummschwätzer aus dem Bundestag und den Regierungsbänken. Bei einem Auftritt von Barak Obama hören und klatschen die Zuschauer, bei unseren Politkern, wenn überhaupt ein Zuhörer freiwillig kommt, fliegen die Eier und Farbbeutel.

Auch wenn es die devoten Journalisten bei uns nicht verstehen können, die verständlichen und überschaubaren Lösungen der Demokraten in den USA führen dieses Land aus dem Sumpf der Heuschrecken, des Krieges und der Staatsverschuldung. Die Clintonära hat dies schon einmal bewiesen, die Bushära war der freie Fall rückwärts in den Sumpf der Ideologen des freien Marktes, der amerikanischen Agenda 2010 sozusagen und der laissez faire Ökonomen, die an eine Selbstheilung eines Kadavers geglaubt haben. Eines Kadavers namens Neoliberalismus mit dem Battle Cry, to make money with money eines Milton Friedmans und anderer Psychoökonomen.

Am Ende dieser Schlacht um einen freien Markt steht die Verstaatlichung vieler Banken und Finanzinstitute durch die Kinder der freien Marktideologie selbst. Nicht einmal Marx wird dabei von den Mac Millionärs ausgelassen, die Zeit der Sprüche und Seifenblasen in den USA ist vorbei. Und bei uns, bei uns tummeln sich die Steinmeiers, Münteferings und Clements im dunkeln Nass, um wie in Frankfurt ihr Unwesen zu treiben und einen Aufbruch um Frau Ypsilanti zu verhindern. Heckenschützen waren immer schon eine deutsche Spezialität.

Ja, die USA brechen auf zu neuen Ufern, wir dagegen sitzen an den Ufern einer kaputten Republik an der Spree und sehen zu, wie eine Jugend sich Nacht für Nacht Leber, Galle und Milz im Alkoholwahn ertränken, um aus einer Gesellschaft zu fliehen, die Hartz IV, Mobbing, Korruption, Stasivergangenheit, Landesbankenskandal und Politdummschwätzerei als Alltag anbietet. USA Hui, Deutschland Pfui. Und wenn die ganze Welt sich dreht, in Deutschland bleibt der Hahn auf dem Mist und die Erde eine Scheibe.

Born in the USA, sterben in Deutschland, so kann man die Zukunft der Hoffnung beschreiben, die die Welt in Atem hält. Und was haben wir in Deutschland zu bieten?

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Schlüsselwörter: USA | Clintonära | zwiespältige Person
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