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Lokales: Lokale Nachrichten

Die hässliche Fratze vom Kapitalismus

Bremer Geschäftsfrau wehrt sich gegen "nur gucken " in ihrem Laden

Diese kleine Geschichte ist eine Satire ! Der Leser kann nach dem lesen selbst entscheiden, ob sich solch ein Verhalten wirklich abgespielt hat und so ob solch ein Geschäftsschädigendes Verhalten in der heutigen Zeit und überhaupt noch tragbar ist.

In der Bremer Innenstadt hat sich in letzter Zeit einiges geändert. Die Stadt soll schöner und vor allem attraktiver. Da waren sich - erschreckender weise - einmal alle einig. Bremer Politiker und Geschäftsleute bildeten eine Einheit, wie sie nie vorher da gewesen war. Hässliche Häuser mussten weichen, neue nicht wirklich schöne Bauten wurden errichtet. Einige Bauvorhaben wie der Brill Tower, in dem die Sparkasse einzieht aber auch der Neubau von Radio Bremen sind bereits verwirklichst worden. Dies solle vor allem in der Innenstadt die Kundschaft anlocken, so der große Tenor der mit dem Thema befasssten. Das zeitnah mehrere noch größere Einkaufszentren außerhab der Innenstadt gebaut und finanziert wurden und diese somit die Kunden aus dem Stadtgebiet locken, ist nicht nur eine typische Städtische Real Satire, sondern heute nicht das Thema dieser kleinen Geschichte.

Aber ist wirklich alles Gold was von den Fassaden glänzt?

In der Tat gibt es einige kleinere Geschäfte, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch zum Einkaufen einladen. Ein kleines Geschäft wehrt sich aber vehement gegen das gerade aufgebaute Image.

Nehmen wir einmal ein kleines Geschäft zwischen Brill Tower und Radio Bremen. Eingerichtet mit so allem, was eine Frau eventuell glücklich macht. Schnickschack für das Heim eben. Hier finden die weiblichen Menschen,alles das, was den Männern wiederum die Tränen in die Augen treibt. Und die Leere in den Geldbeuteln. Dem freien Online Journalisten Marten J. Bruns ist jetzt ein Fall zu Ohren gekommen, der aufzeigt, was der Kapitalismus aus Menschen machen kann.

In dieser Geschichte spielen zwei Personen die Hauptrolle. Die Geschäftsfrau, aus der ehemaligen DDR kommend ( Nein - liebe Leserscahft, ich habe nichts gegen ehemalige DDR BürgerInnen und Bürger - im Gegenteil, ich habe auch eine Leason mit einer Dame aus einer Landeshauptstadt der ehemaligen DDR ) Also die Geschäftsfrau auf der einen Seite, und schon mehrfach mit dem Kapitalismus in Berührung gekommen, wollte den ganz großen Wurf wagen und suchte sich für das Geschäft eine ganz besondere Lage, in der Nähe der Sparkasse und dem TV und Radio Sender Radio Bremen hoffte sie auf einen großen Kundenstamm und auf viel viel Geld. Auf der anderen Seite die Kundin.

Nun zum Hauptgeschehen:

Kundin A.K* hat sich in diesem Geschäft vor einiger Zeit zwei kleine Teddybären ausgesucht und auch bezahlt. Kurze Zeit später musste sie die Bärchen doch leider wieder zurückgeben. Grund dafür war, das die Kundin eine dringende Arztrechnung bezahlen musste. Die Verkäuferin der kleinen Tünneff Boutique nahm die Gegenstände auch rücksichtslos zurück und akzeptierte sogar die Begründung der Kundin. Soweit so gut. Nach wiederum einigen Wochen wollte sich die Kundin über das Weihnachtsangebot des Geschäftes informieren. Sie betrat also das Geschäft und schaute sich um. Die Augen glänzten aber nur solange, bis die oben erwähnte Geschäftesfrau die Kundin sah. Plötzlich der Eklat. >Sie brauchen sich hier gar nichts anzuschauen, sie haben sowieso kein Geld< blöffte sie die Kundin an, bevor sie sich in den Hinterräume zurückzog. Auf dem ersten Blick sah es so aus, als wäre sie mit ihrem Geschäftspartner im Gespräch vertieft. Doch auch dieserr Eindruck täuschte, die Kundin wurde weiterhin geschnitten und observiert. Die Kundin blieb alleine zurück. Natürlich so ziemlich betröppelt. Nach einer kurzen Zeit verließ sie niedergeschlagen das Geschäft. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie bereits, das sie dieses Geschäft nie wieder betreten würde. Auch wüerde sie ihre einflußreichen Kontakte spielen lassen, damit sich solch ein Fall von Unverschämtheit nicht noch einmal wiederholt. Die ersten Ergebnisse sind bereits eingetreten. Zahlreiche Menschen aus dem Bekannten und Freundeskreis, werden dieses "Geschäft" (?) auch in Zukunft boykottieren.

Was hier beschrieben worden ist, ist nicht nur eine Beleidigung mit ernormen Ausmaßes, sondern auch nach nach dem Strafgesetzbuch Beleidigung und üble Nachrede. Für beides könnte eine Geldstrafe oder auch eine Gefängnisstrafe in Frage kommen.

Die nächste Geschäfts - Initiative müsste dementsprechend lauten : Unsere VerkäuferInnen müssen freundlicher werden! Dann klappt es auch mit dem erfolgreichen Kapitalismus! * Name geändert

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Schlüsselwörter: DDR | Geschäft | Frauen | Bremen | Innenstadt | Kapitalismus
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