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Medien: Kino

Die Eylandt Recherche – Was ist wirklich wahr davon?

Ein Kellergeheimnis aus Duisburg-Rheinhausen und der Europa-Stromausfall vom 4.11.2006

Viel wurde bereits über das Filmprojekt Die Eylandt Recherche spekuliert. Geschickt hat es Produzent Michael W. Driesch verstanden die Öffentlichkeit Häppchenweise über die Hintergründe und den Stand der Herstellung des Filmes zu informieren (http://eylandt.de/). Ausgang und Hintergrund der Handlung sind drei Briefe, die der New Yorker Rechtsanwalt William Singer aus dem Nachlass seiner verstorbenen Schwester erhielt. Diese stammen von Josefine Eylandt, der Cousine seines verstorbenen Vaters.

Der Inhalt dieser Briefe ist brisant. Josefine Eylandt soll seit dem Krieg zusammen mit ihrer Familie drei Menschen in ihrem Keller versteckt gehalten haben. Bis hierher soll alles Fakt sein und den Tatsachen entsprechen. Michael W. Driesch selbst bestätigte am 1. Juni 2008 in seinem Internetblog (http://blog.dries...) das die Briefe tatsächlich existieren und sich inzwischen in seinem Besitz befinden. Der Film basiert also auf einer wahren Begebenheit, enthält aber ebenso „veränderte Realitäten“ und völlig „fiktive Elemente“. Dann wird es mysteriös und die Spannung steigt. Was ist im Verlauf der weiteren Filmgeschichte wahr, was erfunden? Was waren das für Personen? Noch ist alles ungewiss und die Spekulationen gehen hin bis zu Außerirdischen.

Am 4. November des Jahres 2006 gingen in weiten Teilen Europas die Lichter aus. Offiziell, so die damaligen Pressemeldungen, war schuld daran die Überführung eines Kreuzfahrtschiffes. Doch ein von William Singer mit Recherchen zum Eylandt-Fall beauftragter Privatdetektiv will herausgefunden haben, dass dies nicht der tatsächliche Grund des Stromausfalles gewesen ist, sondern dass dieser seine Ursache in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Eylandt-Fall hat. Die Spannung also steigt, denn noch gibt es keinerlei Anhaltspunkte wie beides miteinander verknüpft sein könnte…

Der Film ist inzwischen fertig gestellt und befindet sich im Kopierwerk. Die ersten Pressevorführungen und das Sreening auf der Filmkunstmesse in Leipzig sind bereits gelaufen. Die Meinungen sind weit gefächert und gehen von „totaler Mist“ (Journalist, Hamburg) über „gute Geschichte, aber langatmig“ (Leiter eines deutschen Filmfestivals) bis hin zu „Spannung bis zur letzten Minute! … Ein Meisterstück“.

Und so bleibt uns eigentlich nur: Selbst ein Urteil bilden. Dies kann ab dem 6. November 2008 geschehen, denn an diesem Tage läuft der Streifen in den deutschen Kinos an. Eine Übersicht, wo der Film gezeigt wird, gibt es hier:

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Schlüsselwörter: Die Eylandt Recherche | Film | Filmproduktion | Außerirdische | Aliens | UFO | Ufos | Eylandt-Fall | Josefine Eylandt
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