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Technik: Software

Ist Linux reif für den Massenmarkt?

Erstveröffentlichung: www.readers-editon.de Autor: Thilo Pfennig

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Seit mittlerweile 15 Jahren entwickelt sich mit Linux eine freie Alternative zu den etablierten Betriebssystemen. Doch ist Linux reif für den Massenmarkt? Warum hat es bisher nicht die gleiche Verbreitung wie Microsoft Windows erreicht?

Herausforderung an die Industrie

Lange Jahre galt die Zielsetzung von Linux als utopisch: Man wollte mit Freier Software ein Betriebssystem entwickeln, das konkurrenzfähig wäre zu bisherigen industriellen Massenprodukten wie Windows oder dem Mac OS. So wurden Linux-Befürworter zu Anfang noch belächelt. Der Zweifel erwuchs aus dem seltsam erscheinenden Versuch, in einer marktwirtschaftlichen Welt kommunistisch anmutende Prinzipien einzuführen:

* Linux sollte niemandem gehören.

* Die Weiterentwicklung von Linux sollte kooperativ erfolgen und nicht in Konkurrenz.

* Linux sollte von jedem beliebig oft weiterkopiert und bearbeitet werden können.

Nachdem man es gewohnt war, dass Firmen wie Microsoft immer mehr Mühe darauf verwandten, unberechtigte Kopien zu verhindern oder die Marktmacht einzusetzen, um Konkurrenten auszuschalten, erschien diese neue Art und Weise als hoffnungslos naiv. Wie sollte ein Betriebssystem am harten Markt bestehen? Nach allen Regeln des Marktes wäre ein solches Projekt zum Scheitern verurteilt gewesen. Dennoch findet Linux mittlerweile Unterstützung von einigen Größen der Computerindustrie. Allen voran IBM.

Widerstände

Nach wie vor gibt es aber auch Widerstände, vor allem bei Hardwareherstellern. Denn zum Entwicklungsmodell von Linux gehört die Bereitschaft, Ideen und Programmcode frühzeitig einzubringen, damit diese zu diskutieren und in den Betriebssystem-Kern (Linux-Kernel) integriert werden können.

Unter Windows ist es dagegen möglich, Hard- und Softwareentwicklung ausschließlich im eigenen Haus zu betreiben und dann sogenannte Treiber zusammen mit der Hardware anzubieten. Diese Vorgehensweise ist bei Linux nicht vorgesehen.

Nichtsdesdotrotz haben viele Entwickler und Firmen auch ohne Unterstützung der Hardwarehersteller umfangreiche Funktionen für Hardware in den Linux-Kernel eingebaut. Grundsätzlich hat das Linux-Entwicklungs-Modell den Vorteil, dass der Programmcode mehrfach verwendet werden kann - und dass User theoretisch keine Treiber installieren müssen.

Inzwischen gibt es auch teilweise Unterstützung für das Linux-Modell, insbesondere bei Druckerherstellern. In der Praxis sehen sich viele Linux-Anwender aber gezwungen z.B. für 3D-Grafikkarten auf nicht-freie Treiber der Grafikkartenhersteller zurückzugreifen. Ein Versuch, das zu ändern, ist das Open Graphics Projekt: Hier wird versucht, eine offene Architektur für Grafikkarten zu definieren. Das Ziel sollen Grafikkarten sein, die auch in Open-Source-Betriebssystemen wie Linux optimal unterstützt werden - ohne geheime Funktionen, die tief im Inneren der Chips verborgen sind.

Sympathien

Nicht ohne Grund fand Linux von Seiten der Wissenschaft immer Unterstützung. Die Arbeitsweise und der Umgang mit Informationen entspricht eher dem akademischen Umgang, in der Forschungsergebnisse geteilt und auf Konferenzen endlos über die beste Lösung diskutiert wird. Der Vorteil dieser Denk- und Arbeitsweisen ist, dass man gemeinsam und global schneller zu besseren Ergebnissen kommt. Es gibt zwar auch in diesem Rahmen den Ehrgeiz Einzelner, besser und schneller zu sein als andere (was sich dann sowohl im akademischen Umfeld als auch bei Linux in besseren Berufschancen niederschlägt). Dennoch sind hier Konkurrenz und Kooperation ausgewogen (die schon erwähnte “Coopetion”). Unternehmen im Linux-Bereich müssen versuchen, in einem freien Umfeld zu überleben. Für viele Kunden war und ist Linux immer noch in erster Linie attraktiv, weil es kostenlos zu haben ist. Dabei ist die Kostenfreiheit nicht wesentlich, sondern lediglich Ausfluss der Tatsache, dass hier keine Lizenzen und Patente benötigt werden.

Verbreitung und Entwicklung

Fest steht, dass Linux heute reifer ist, als noch vor einigen Jahren. Dies schlägt sich derzeit noch nicht in steigenden Marktanteilen nieder. Allerdings wird Linux verstärkt in Unternehmen und in der Softwarentwicklung (als freie Entwicklungsplattform, siehe “Open Source beherrscht den Entwickleralltag“) eingesetzt.

Auf der anderen Seite feiern Anwendungen, die von Linux herkommen, wie z.B. der freie Internet-Browser Mozilla-Firefox erste Erfolge auch auf Windows (siehe “Firefox erreicht 39,02 Prozent Marktanteil in Deutschland“). Auch das OpenOffice.org-Programmpaket erfreut sich einiger Beliebtheit. Mit ihm ist es möglich, viele Büroanwendungen zu erledigen, für die man bisher auf Microsoft Office zurückgreifen musste (500-600 EUR).

Daneben bieten Anwendungen wie GIMP (Fotobearbeitung), Inkscape (Vektorzeichnungen) oder F-Spot (Fotoverwaltung) einiges für den Linux-User. Im Gegensatz zu Windows ist es meist nicht notwendig, jede Anwendung von einer Webseite herunterzuladen. Viele der Programme sind bereits installiert oder können einfach über ein internes Paketmanagement nachinstalliert werden. Dies spart Zeit und schützt vor der ungewollten Installation infizierter Programme.

Linux’ Nachteil ist unter anderem, das es fast nicht auf neu gekauften Rechnern vorinstalliert wird. Und das liegt zum großen Teil daran, dass viele Computer zum Spielen angeschafft werden. Denn wie oben bereits erwähnt unterstützt Linux von Hause aus meist nicht die neuesten 3D-Grafikkarten. Hinzu kommt, dass fast alle Computerspiele entweder für Windows oder alternativ für Xbox oder Playstation auf den Markt kommen. Damit ist klar, das Linux für den “Gamer” nicht die erste Wahl ist.

3D-Funktionen werden von Linux unterstützt - und es gibt inzwischen auch eine Vielzahl freier Spiele mit einer durchaus annehmbaren Qualität. Für den, der aufs Geld schaut und nicht immer das Neueste haben muss, ist daher Linux auch zum Spielen durchaus schon heute eine Alternative.

Im professionellen Bereich (Grafikdesign, Audioproduktion, Filmproduktion) hat Linux durchaus auch etwas zu bieten. Zum großen Teil sind dies aber nicht “Lösungen von der Stange”. Zudem hat Linux hier mit dem Nachteil zu kämpfen, dass die Monopolisten bereits die Austauschformate definieren. D.h. wer mit Inkscape bei einer Druckerei Dateien im freien SVG-Format abgibt, kann heute noch zu hören bekommen, dass dies keine Vektordatei sei (der Firefox-Browser kann mittlerweile auch SVG-Dateien anzeigen). Dieses verbreitete Unwissen im professionellen Bereich macht es Umsteigern schwer und führt dann auch oft zu einer Rückkehr zu Betriebssystemen wie Mac OS X oder Windows. Auf diesen beiden Plattformen ist es auch üblich, dass Software mit patentierten Techniken umgehen kann. Zum einen haben beide Betriebssysteme Lizenzen für viele geschützte Technologien gekauft und eingebaut, zum anderen wird auf diesen Plattformen im Gegensatz zu Linux auch mehr kostenpflichtige Software erworben, die ebenfalls patentierte Technologie nutzt.

Linux bemüht sich, auf patentierte Techniken zu verzichten, denn freie Entwickler sind nicht bereit, die notwendigen Beträge für Lizenzen aufzubringen. Zudem bestünde immer die Gefahr, dass Nutzungslizenzen verletzt würden durch Programmierer oder Anwender.

Internet & Linux

Das Internet und Linux sind seit langem eine Kooperation eingegangen. Viele Internet-Server laufen mit Linux. Linux kommt dabei als Router, Webserver, Mailserver und vieles andere mehr zum Einsatz. Ohne zusätzliche Lizenzen zu erwerben, kann man mit Linux schnell Serverfarmen aufbauen, entsprechende Hardware vorrausgesetzt. Viele populäre Internetdienste basieren auf Linux, wie z.B. Amazon, Google, Ebay und Wikipedia. Über diesen Umweg nutzen bereits heute Millionen Menschen Linux ohne es zu wissen (BTW: Readers Edition läuft auf Solaris).

Die Verwandtschaft im Geiste und der Bezug zu Freien Lizenzen fördert einen kreativen Austausch zwischen Linux und Internet. In Projekten wie Open Clip Art Library werden gemeinsam Vektorgrafiken erstellt, dabei hilft Freie Software wie Inkscape. Organisationen wie Creative Commons ermöglichen die Weitergabe von Werken unter Freien Lizenzen (angeregt von dem “System Linux”).

Die Zukunft von Linux bzw. die Frage des Betriebssystems der Wahl hängt u.a. davon ab, was Linux in Zukunft Kreativen anzubieten hat. Im Moment bevorzugen Kreative mehrheitlich Apple-Rechner mit Mac OS X (Macs). Macs stehen in fast jedem Design-Büro - und die Programme definieren den Standard für den Austausch. Linux hat aber bewiesen, dass es mit Fimproduktionen wie Elephants Dream (vom Orange-Projekt) durchaus in der oberen Liga professioneller Anwendungen mitspielen kann. Anwendungen wie CinePaint (unterstützt 32 Bit Farbtiefe im Vergleich zu 16 Bit bei Photoshop) werden von vielen Hollywood-Studios unterstützt und bei neuen Filmproduktionen eingesetzt.

Clash of Cultures

Es ist weniger die Frage, ob Linux und Freie Software zum heutigen Zeitpunkt in jedem Punkt Windows überlegen ist. Es ist vielmehr die Frage, welche Kultur sich durchsetzen wird: Der kooperative Stil oder der konfrontative Stil.

Unter Linux ist es zum Beispiel eine bevorzugte Arbeitsweise, gemeinsam benutzte Funktionen in eigene Bibliotheken auszulagern, wie z.B. das Farbmanagement bei GIMP, das ins little cms ausgelagert wird. Oder mehrere PDF-Reader (denn man ist nicht auf den Adobe Acrobat Reader angewiesen) nutzen dieselbe Bibliothek: Poppler. Dies bedeutet, das nicht nur eine Applikation von den Fortschritten profitiert. Dies entspricht den Schnittstellen, die auch Microsoft anbietet. Allerdings muss Microsoft jede Entwicklung, die es wünscht, auch bezahlen.

Unter Linux verteilt sich die Arbeit auf mehrere Schultern und Projekte. Dies bedeutet oft mehr Koordinationsaufwand. Gelangt man aber zu einem Konsens, so sind damit oft auch schnellere Fortschritte zu erzielen. Obwohl hinter vielen Anwendungen auch durchaus kommerzielle Interessen stehen, trifft man sich gerne und versucht sich gegenseitig zu helfen. So wurde im März diesen Jahres in Lyon zum ersten Mal das Libre Graphics Meeting abgehalten mit Teilnehmerinnen der Projekte GIMP, Blender, Inkscape, Scribus, Xara und anderen.

Linux verliert langsam das Image, dass es nur für Computerfreaks oder als Serverplattform taugt. Junge Firmen und Menschen ohne Vorurteile genießen die Freiheit im Umgang mit Software, sie senden Fehlerberichte ein oder schreiben ihre ersten Plugins oder auch erste Patches. Die Grenze zwischen Anwendern, Entwicklern und Händlern ist bei Linux fließender als bei anderen Betriebssystemen. So wie bei dem Webserverprojekt Apache die Webmaster selber bestimmen wollten, wie der Webserver ihrer Wahl aussehen soll, so ist dies bei Linux und Freier Software auch in anderen Bereichen überall dort möglich, wo Anwender gleichzeitig auch Programmierfähigkeiten haben

Linux bietet sich auch für junge Programmierer an, die sich nicht gleich für hunderte oder tausende Euro eine Entwicklungsumgebung kaufen können. Zudem gibt es mit KDE und GNOME zwei Projekte, die Communities anbieten, bei denen jede Programmiererin gern gesehen ist, vorrausgesetzt er oder sie ist in der Lage, sich in bestehende Projekte einzuklinken und einen eigenen, wertvollen Beitrag zu leisten. So bietet Linux die Chance, frühzeitig in Teams und global vernetzt wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Und wer einfach nur Briefe schreiben, Emails lesen, das Internet nutzen und digitale Fotos importieren will, wird mit Linux durchaus eine akzeptable Alternative finden, vorausgesetzt er oder sie bringt entweder die Bereitschaft zum Lernen mit oder lässt sich einen Computer mit Linux installieren und vorkonfigurieren.

Die Erfahrung zeigt unterdessen, das es Computerlaien auf allen Betriebssystemen schwer haben. Das wegen seiner Einfachheit vielgerühmte Mac OS X zum Beispiel wird seinem Ruf auch nicht immer gerecht. Nachteilig wirkt sich dort im Vergleich zu Linux vor allem aus, dass der User alles selber installieren muss, während unter Linux viele Anwendungen bereits vorinstalliert sind. Und jede Installation erfordert eine gewisse Fertigkeit.

Linux größte Hürde hingegen ist immer noch die erste Installation. Die meisten Rechner kommen heute mit Festplatten auf den Markt, die in NTFS formatiert sind und auf denen Windows XP installiert ist. Wer Windows eine zeitlang nutzt, möchte zum einen seine Daten weiternutzen. Das Problem: Linux braucht Platz. Ist noch genug Platz vorhanden, kann man vorab vielleicht mit einer Gparted-LiveCD die NTFS-Festplatten-Partitionen verkleinern und anschließend ein Linux installieren. Das Problem ist hier, wie so oft, dass Microsoft ein großes Geheimnis darum gemacht hat, wie NTFS funktioniert. Daher ist es unter Linux nicht möglich, ohne weiteres auf diese Festplattenformat zu schreiben.

Die beste Option ist allerdings, beim Kauf eines neuen Computers auf den Erwerb einer Lizenz für Windows zu verzichten (also nur die Hardware zu kaufen) und anschließend ein Linux frisch zu installieren. Beim Hardwarekauf gilt es aber auch, auf Kompatibilität zu achten. Dies gilt insbesondere für neue Technologien wie Wireless-Chips bei Notebooks.

Probieren geht über Studieren

Eine gute Möglichkeit, Linux auszuprobieren, sind sogenannte Live-CDs. Diese werden unmittelbar nach dem Start in das CD- oder DVD-Laufwerk gesteckt und starten dann ohne Installation ein lauffähiges Linux. Hierbei kann man oft schon sehen, welche Probleme die gegenwärtige Hardware hat. Für einen langfristigen Betrieb taugen Live-CDs allerdings nicht, weil sie langsamer sind (CD-Laufwerke sind langsamer als Festplatten) und weil Einstellungen bei jedem Start neu vorgenommen werden müssen. Man kann so aber testen, ob der Internet-Zugang funktioniert und ein Gefühl für Linux bekommen.

Die Auswahl der Distribution

Ist der Entschluss gefallen, so kann man unabhängig von der Auswahl der Live-CD auf die Suche nach der richtigen Distribution gehen. Die populärsten Distributionen der letzten Zeit findet man auf DistroWatch (englischsprachig), zusammen mit weiterführenden Informationen.

Für wen Linux ungeeignet ist.

Es gibt Menschen, die sollten lieber die Finger von Linux lassen. Zum Beispiel wenn folgende Aussagen auf sie zutreffen (nicht ganz ernst gemein):

* Alles muss genau so funktionieren wie unter Windows. * Ich will nichts mehr lernen. * Lieber gebe ich Geld für Software aus, die mir Denkarbeit abnimmt, als selber zu einer Erkenntnis zu gelangen. * Computerspiele sind mir das Wichtigste am Computer. * Ich will immer die neueste Hardware nutzen können. * Ich will einfach jede Software nutzen können, die ich ohne draufzugucken im Kaufhaus mitnehmen kann. * Ich liebe es, Software zu installieren und zu deinstallieren.

Fazit

Um die Eingangsfrage zu beantworten: Linux ist nicht reif für den Massenmarkt, stellt aber durchaus eine brauchbare Alternative zu gängigen Betriebssystemen dar. Es erfordert immer noch einiges an Überzeugung, denn wer auf Linux umsteigt, trifft heute immer noch auf viel Kopfschütteln im Bekanntenkreis. Linux ist eher etwas für Menschen, die sich gerne jenseits des Mainstreams bewegen, denen Freiheit im Umgang mit Technologie wichtig ist und die gerne Neues lernen.

In Unternehmen ist Linux durchaus konkurrenzfähig, wenn kenntnisreiche Administratoren die Verwaltung übernehmen (s.a. Münchens LiMux). Linux ist auch für Schülerinnen interessant, die sich für das Programmieren interessieren. Eltern können davon ausgehen, dass ein Linux-Rechner mehr für Lernen verwendet wird, als für das Spielen. Es gibt viele junge Programmierer, die frühzeitig weltweite Kontakte pflegen, um an einem Softwareprojekt teilzunehmen. Hier erwerben sie Kenntnisse in Englisch, Programmieren und Teamarbeit. Etwas, das auch später von Vorteil sein kann, insbesondere weil Linux in Unternehmen immer bedeutender wird.

Erstveröffentlichung bei "Readers Edition" Autor Thilo Pfennig Grundlage für Zweitveröffentlichung Creative Commons-Lizenz

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