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Island: Erdbeben Stärke 5,2

Erdbeben auf Halbinsel Reykjanes südwestlich von Reykjavik

Karte mit Erdbebengebiet in ROT
Karte mit Erdbebengebiet in ROT
Island wird auch die Insel mit den meisten Vulkanen genannt. Die Insel soll vor etwa 18 Millionen Jahren aus dem atlantischen Ozean durch extreme vulkanische Ausbrüche entstanden sein. Am Donnerstag, den 12.03.2020, wurde wieder ein starkes Erdbeben registriert.

Die Erschütterung mit der Stärke 5,2 wurde am Vormittag auf der Halbinsel Reykjanes südwestlich der Hauptstadt Reykjavik gemessen. Rund 100 Isländer haben sich bei den Behörden gemeldet, das sie das Erdbeben gespürt hätten. Der isländische Rundfunksender RUV und andere isländische Medien berichteten, dass die Erschütterung des Erdbebens auch in der Hauptstadt Reykjavik spürbar gewesen war. Zum Glück gab es es keine Schäden oder Verletzte.

Schon seit langem und regelmäßig werden die seismischen Bewegungen unterhalb der Reykjanes-Halbinsel gemessen. Anzeichen, das wieder ein Vulkanausbruch bevorstehen könnte, gibt es ebenfalls. Dabei sind Erdbeben und Vulkanausbrüche regelmäßige Ereignisse, woran sich jeder Isländer seit der Geburt gewöhnt hat.

Gibt es bald einen neuen Vulkan-Ausbruch?

Die Behörden melden, das dieses Erdbeben auch ein Vorzeichen sein kann, weil sich der 243 Mater hohe Thorbjörn-Vulkan (isländisch=Þorbjörn), der sich auf der Halbinsel Reykjanes befindet, sich weiter aufbläht, genau vier Millimeter pro Tag. Diese Aufblähen ist ein Anzeichen dafür, das sich mehrere Kilomter unter der Erde sich immer mehr Magma ansammelt. Deshalb wird dieser Vulkan genau beobachtet.

Bildnachweis:
  • Karte mit Erdbebengebiet in ROT: Copyright: Iceland Monitor

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Schlüsselwörter: Erdbeben | Island | Reykjavik
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