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Manfred von Richthofen und das UFO

Hatte Manfred von Richthofen vor 103 Jahren ein UFO abgeschossen?

Manfred von Richthofen
Manfred von Richthofen
Freiherr Manfred Albrecht von Richthofen (am 2. Mai 1892 in Breslau geboren und am 21. April 1918 bei Vaux-sur-Somme tödlich im Kampf verwundet), war einer der berühmtesten und besten deutschen Jagdflieger im Ersten Weltkrieg. Über seine Person, sein fliegerisches Talent und sein Wirken wurden schon viele Bücher geschrieben. Berühmt ist auch sein weltbekannter Beinamen Roter Baron im Ersten Weltkrieg, weil er oft in seinen wagemutigen Einsätzen ein mehr oder weniger rot angestrichenes Jagdflugzeug flog. Der erste Weltkrieg war schrecklich und brutal, und so wurde er am 21. April 1918 einer der fähigsten Jagdflieger des Ersten Weltkrieges in einem Luftkampf getötet.

Seit gut 100 Jahren gibt es aber auch noch Geheimnis zu lüften: Manfred von Richthofen soll sogar 1917 ein UFO über Belgien abgeschossen haben. Sollte dies stimmen, wäre das der erste offizielle bekannte Abschuss einen UFO.

Die Rekonstruktion eines möglichen UFO-Abschusses

Peter Waitzrick, ebenfalls ein ehemaliger Jagdflieger, begleitet Richthofen auf Patrouillen, verschwieg aber den Vorfall, wie auch Manfred von Richthofen auch. Erst 1999, an seinem 105. Geburtstag, brach Peter Waitzrick sein Schweigen über eine unheimliche Begegnung mit einem UFO. Nach seiner Aussage sahen die Kampfpiloten auf einem Patrouillenflug über Belgien eine silberfarbene Scheibe, von der sogar ein orangefarbenes Glühen oder Licht ausging. Als sie morgens und im Frühjahr, bei schönem Wetter, mit ihren Flugzeugen zur Erkundung aufstiegen, entdeckte zunächst Richthofen die seltsame silberne Scheibe. In der Annahme, das es vielleicht ein feindliches neues Flugzeug der Feinde sein könnte, verfolgte sie gemeinsam das neue Flugzeug und Richthofen konnte es abschießen. Wenn die Aussagen von Peter Waitzrick stimmen, sahen sie, als es im Wald abstürzte, das zwei kleine Überlebende noch aus dem Wrack in den Wald flüchten konnten.

Zeichtungsbericht der UFO-Begebnung
Zeichtungsbericht der UFO-Begebnung
Als man Waitzrick fragte, warum er so lange schwieg, soll er entgegnet haben: Wir waren so erschrocken, weil wir so etwas noch nie gesehen hatten. Der Baron eröffnete sofort das Feuer und das Ding stürzte wie ein Stein, Äste abscherend, in einen Wald. Wer sollte uns solch eine Geschichte mit einer silbernen Scheibe glauben. Im Hauptquartier angekommen, meldeten beide Piloten den Vorfall, jedoch wurde ihnen gesagt, das sie es nie wieder erwähnen sollten, um keine Unruhe bei den Piloten zu verursachen. Vorher dachte er immer, das es ein geheimes Flugzeug der US-Airforce gewesen sei, doch Jahre später, als er von den späteren UFO-Sichtungen hörte und las und auch UFO-Sendungen sah, änderte er seine Ansicht. Die Scheibe war vielleicht 30-40 Meter im Durchmesser und sah genauso aus wie die saucerförmigen Raumschiffe, die jeder in den letzten 50 Jahren gesehen hat. So gibt es keinen Zweifel in meinem Kopf jetzt, dass das kein US-Aufklärungsflugzeug war, das der Baron abschoss, das war eine Art Raumfahrzeug von einem anderen Planeten, und die kleinen Jungs, die in den Wald liefen, waren keine Amerikaner.

Kritiker bemängeln, das Waitzrick erzählte, das Richthofen im Frühjahr mit einer Fokker Dr.I (Dreidecker) das UFO verfolgte und abschoss, doch dieser Flugzeugtyp wurde erst um Juli 1917 offiziell in Dienst gestellt. Doch diese Kritiker haben nicht gründlich recherchiert, denn Richthofen flog als leidenschaftlicher und einflussreicher Flieger und Konstrukteur auch Prototypen vor deren Indienststellung. So bemerkte er bei Testflügen, das der Typ Dr.I Konstruktionsmängel aufwies und ließ sich von den Fokker Flugzeugwerke in Schwerin einen für ihn angepassten Typ, den Fokker V.5. bauen. Aber wesentlicher dürfte es ein, das Richthofen den Flugzeugtyp Albatros wegen seiner Zuverlässigkeit und besseres Jagdflugzeug nutzte. Und hier besteht eine mögliche zweite Variante, das Richthofen einen Prototyp Albatros D.V , der als Zweidecker fliegen sollte, es aber im selben Zeitraum, zwischen Februar oder März 1917, auch zwei Dreidecker-Prototypen gab. Flog also Richthofen vielleicht eine dieser Dreidecker-Prototypen? Auch wenn sich das nicht ganz klären lässt, so gibt es auch keinen einzigen logischen Grund, warum Peter Waitzrick das alles erfunden haben soll! Ein deutscher Roswell-Vorfall? Leider gibt es keinerlei Hinweise darauf, was aus dem Wrack wurde.

Bildnachweis:
  • Manfred von Richthofen: Archiv: Wilfried Stevens
  • Zeichtungsbericht der UFO-Begebnung: Copyright: Scan-Archiv Wilfried Stevens (Urheberrechte nicht mehr bekannt)

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Schlüsselwörter: Manfred von Richthofen | Roter Baron | Erster Weltkrieg | UFO | Ausserirdische
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