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Politik: Deutschland

Koch hat mal wird gesprochen, Huck.

Die Wahlversprechen der CDU von damals und ihre Realisierung heute.

Einer der bekanntesten Schwarzfußindianer und nach eigenen Aussagen brutalster Aufklärer aller Zeiten, hat der WiWo ein Interview gegeben. Danach sind Steuersenkungen, die die CDU jahrelang in der Opposition gefordert hat, ausgeschlossen.

Dafür sind die Menschen in diesem Lande einfach zu faul gewesen, wollten die 35 Stunden Woche und solchen kapitalistischen Unfug wie weniger Steuern bezahlen. Nein, das ist nun wirklich nicht drin, sagt Koch und fordert mehr Arbeit von den Leuten und eine längere Lebensarbeitszeit, die ja schon Gesetz ist. Nur kaum einer wird die Grenze erreichen, da hat nun die CDU mit Angela Merkel wirklich Erfahrung, wie man Grenzen dicht macht, dass sie keiner erreicht.

Und am Besten ist, wir lassen die Leute gleich wie im alten Rom 24 Stunden am Tag ackern, bis ihnen der berühmte A..... zu klappt. Das Problem an der neuen Sklaverei ist nur, wer soll denn die Produkte kaufen, die die neuen Sklaven produzieren? Böse Zungen behaupten, wir hätten eine Krise der Inlandsnachfrage. Und wo das Produzierte nicht gekauft wird, da legt man dann einfach die Betriebstätten still, sprich Sklavenanstalten.

Nun konnte man damals in Rom eben einfach die Sklaven verkaufen, wenn man zu viele hatte. Oder sie wurden in den vielen Kriegen verheizt, die Rom in seiner Globalisierungsphase damals führte. Das wäre wiederum eine Lösung auch für die heutige Globalisierungsphase, Rentner und Hartz IV Empfänger nach Kabul an die neue Heimatfront zu schicken. Kaum einer dürfte zurückkommen und das wäre dann auch sehr gut und hilfreich für die Sozialausgaben. Doch damit werden aber nicht die Ausgaben weniger, die die Zurückgebliebenen an der Heimatfront an Steuern abführen müssten. Nicht Denken, sondern Koch und Co folgen. Der meint nämlich, nichts da, und weiter sagt der Dummschwätzer vom Main, die sollen Tag für Tag, Woche für Woche länger arbeiten und mehr Steuern bezahlen, schließlich müssen die Politiker auch von was Leben und zum Spielen haben und die Heuschrecken brauchen auch wieder Spielgeld, diesmal für die Börse und Energieblase. Also nichts da mit Steuersenkungen und Zurückdrängung des Staates oder Senkung der Lohnnebenkosten für die Malocher. Wählt Angie und ihr werdet sehen, sagt da der Blinde mit dem Krückstock.

Viva Koch, viva Putin, ave Cäsaer, ave Erika, rufen begeistert die Bürger von Maintowncity in Hessen!

Armes Deutschland.

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Schlüsselwörter: Roland Koch | Interview | Steuersenkung | WiWo
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