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Wissenschaft: Sonstiges

300 Millionen Jahre altes Rad entdeckt!

Russland: Unglaubliche Funde die es nicht geben darf I

Rätselhaftes Holzrad 2
Rätselhaftes Holzrad 2
Rätselhaftes Holzrad 3
Rätselhaftes Holzrad 3
Wir sollten nicht nur das Wahrscheinlichste annehmen, sondern auch das Unwahrscheinlichste nicht außer acht lassen! Wilfried Stevens 1982

Carl Sagan (1934-1996) war ein US-amerikanischer Astronom, Astrophysiker, Exobiologe, bekannter Sachbuchautor und Schriftsteller sowie Fernsehmoderator. In einer Sendung sagte er einmal, darauf angesprochen, ob der Mensch vielleicht mit Dinosauriern zusammenlebte, es aber noch keine Beweis dafür gab: Das Nicht­vorhandensein von Bewei­sen ist jedoch kein Beweis für das Nicht­vor­han­den­sein.

Hat die herkömmliche Wissenschaft Angst vor der Anomalie? Der konventionelle, auf ein Fach­gebiet fixierte Forscher neigt zu die­ser Reaktion, wenn er neuem Beweis­ma­terial gegenübersteht, das nicht in sein Weltbild passt. Wie die Geschichte je­nes Meeresbiologen, den man eines Ta­ges eine ihm unbekannte Seemuschel in die Hand gab. Ihre bloße Existenz drohte sein gesamtes Lebens­werk über Klassifi­ka­tionen zu zerstö­ren, er hätte von vor­ne anfangen müs­sen. Als er die Fol­gen be­dachte, die sich für ihn aus die­sem Fund ergaben, wuchs seine Angst. Er sprang schließ­lich auf und zermalmte die Mu­schel mit dem Fuß. „Bitte“, sagte er, „sie exi­stiert nicht!“ Dies ist leider kein Einzelfall, sondern die normale Reaktion der heutigen Wis­sen­schaftler, die zum überwiegenden Teil an den festgeschriebenen „Erkennt­nis­sen“ kleben und alles ignorieren, was nicht in ihre Lehrmeinung passt. Zum Glück gibt es auch Wissenschaftler, die mit offenen Augen und Ohren leben. An ih­nen liegt es, die eingestaubten wis­sen­schaft­lichen Glaubensgrundsätze zu enttarnen.

Unglaubliche Funde, die es nicht geben dürfte

Wir erleben es regelmäßig, das neue archäologische Funde und Funde von Artefakten unsere klassische Geschichtsschreibung ins Wanken bringt, und deshalb regelmäßig auch Korrekturen vorgenommen werden. Heute wissen wir auch, das nicht nur Afrika die Wiege der Menschheit war, das es auch in Südamerika Kulturen schon gab, die so alt waren wie die ägyptische Kultur und das es verschiedene und wenig bekannte unglaubliche Funde schon gab, die uns eines vor Augen führen muss: Der Mensch oder das intelligente menschliche Wesen scheint schon vor oder seit 300 Millionen Jahren existiert zu haben. Oder ist unsere ganze Zeitrechnung komplett falsch ? Der folgende beschriebene Fund war nicht der erste Fund seiner Art.

Rätselhaftes Holzrad
Rätselhaftes Holzrad
Das 300 Millionen Jahre alte versteinerte Holzrad

In der ukrainischen Stadt Donezk wurde im Jahr 2008 ein sehr rätselhafter Fund in einer Kohlemine gemacht. Als Kohlearbeiter in rund 900 Meter Tiefe den Schacht erweiterten, entdeckten sie an der Decke ein mysteriöses Artefakt und glaubten ihren Augen nicht zu trauen, als sie einen Abdruck eines Rades mit Speichen an der Sandsteindecke sahen. Sie vergewisserten sich, das es keine seltene Laune der Natur war und es war tatsächlich eine versteinertes Holzrad.

Das ist deshalb ein so unglaublicher Fund, weil die Kohleschicht in dieser Tiefe aus dem mittleren Karbon stammt, was bedeutet, das die Kohleschicht etwa 300 Millionen Jahren alt ist. Somit muss das Holzrad vor Millionen von Jahren hier stecken geblieben sein, und im Prozess einer Diagenese gewesen sein: bei dem Sedimente zu Sedimentgesteinen lithifiziert (zementiert) werden, wie es z.B. bei fossilen Überresten von Dinosaurierknochen üblich ist.

Die Kohlearbeiter informierten ihren Schichtleiter, das sich das ein Wissenschaftler unbedingt ansehen müsste, weil es ja bedeuten würde, das vor 300 Millionen Jahren ein Mensch das Rad benutzte. Dies würde ja die ganze Menschheitsgeschichte auf den Kopf stellen. Doch der Direktor der Kohlemine interessierte das nicht und verbot, das zu melden, zu fotografieren und jemanden was davon zu erzählen. Sie sollten gefälligst ihre Arbeit fortsetzen, damit der Betrieb nicht gestört wird. Trotzdem fotografierten die Kohlearbeiter das versteinerte Holzrad, weil sie verstanden, das dies kein normaler Fund ist. Das Holzrad aus dem Gestein herauszuschneiden war nicht möglich, weil der Sandstein an der Decke zu hart war und das Rad vielleicht zerbrochen wäre.

Die Echtheit der Fotos wurde bestätigt und keiner zweifelt an die Ehrlichkeit der Arbeiter. Aber inzwischen wurde die ganze Mine stillgelegt und überflutet. Ein Wissenschaftler, der die Fotos analysierte, meinte: Wenn es sich als ein von Menschen gemachtes Rad handelte, und es gibt keine Zweifel am künstlichen Ursprung, dann finden wir vielleicht noch mehr Spuren in einer Tiefe von 900 Metern, ja wahrscheinlich noch mehr Spuren einer menschlichen Zivilisation. Wenn anerkannte Wissenschaftler dort tauchen könnten und es sehen würden, müssten alle Bücher über die Menschheit sei geschrieben werden.

Bildnachweis:
  • Rätselhaftes Holzrad: Copyright: Kohlearbeiter, Name unbekannt
  • Rätselhaftes Holzrad 2: Copyright: Kohlearbeiter, Name unbekannt
  • Rätselhaftes Holzrad 3: Copyright: Kohlearbeiter, Name unbekannt

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Schlüsselwörter: Menschheit | versteinertes Holzrad | Zivilisation | rätselhafter Fund | 300 Millionen Jahre
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