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Medien: Fernsehen

Richtigstellung: Journalist Imad Karim Opfer von ARD Verleumdungsreportage

Claus Hanischdörfer und Thomas Reutter: erfundener Phantasieskandal statt ordentlichem Journalismus

Fernsehzuschauer wissen, wenn sie RTL einschalten, dass von der journalistischen Qualität der Beiträge eine Hälfte übertrieben, und die andere Hälfte erfunden ist.

Imad Karim, Fernsehjournalist
Imad Karim, Fernsehjournalist
Bei RTL gehört das sozusagen zum Renommé, daß man Skandale notfalls lanciert, Hauptsache man hat irgendein Thema, das man senden kann.

Daß sich nun auch die ARD derartiger Methoden bedient, ist nicht Standard, und man fragt sich erstaunt, weshalb man einen Journalisten wie Imad Karim zur Zielscheibe gezielter Verleumdung macht.

Arglistige Täuschung und Verleumdung

Claus Hanischdörfer hat unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ein Interview bei Imad Karim erschlichen, dessen Ziel die Diffamierung Karims war. Es ging weder um die Anwendung der Zensurgesetze, noch sollte das Interview darüber informieren.

Seine Intention war anscheinend einzig und allein, dem Autor und Journalisten Karim den rechtsradikalen Rassistenstempel aufzudrücken.

YouTube Video

Die Facebookgruppe "Deutschland mon Amour" die Imad Karim ins Leben gerufen hatte, wurde infiltriert von Spionen und gezielt agierenden Provokateuren, deren Absicht darin lag, der Gruppe im Allgemeinen einen Ruch von rechtsradikaler Gesinnung anzudichten.

Moderierte Gruppe schützt nicht vor Fakekommentaren

40 Moderatoren sind damit befasst, die über 28.000 User beständig zu kontrollieren. Jedoch können auch sie es nicht verhindern, dass gezielt platzierte Hasskommentare zum Zwecke eines Screenshots und dessen Weiterverbreitung erstellt werden.

Die Löschung derartiger Kommentare erfolgt normalerweise am gleichen Tag, jedoch ist es bei tausenden von Kommentaren kaum möglich, jeden Hass- und Fakekommentar sofort zu eliminieren. Das weiss auch Claus Hanischdörfer, der selbst als Mitglied in Deutschland mon Amour zu finden ist.

User-Bashing als "rechtsradikale"

Dennoch verbreitet er wahrheitswidrig Beiträge, die eben dieser Beschreibung entsprechen und brandmarkt die User der Gruppe als grundsätzlich rechtsradikal.

Einer der User, Dr. Wolfgang Lazar, fühlt sich zurückversetzt in die dunkelste Zeit Deutschlands, wo man mit Ausgrenzung und Diffamierung Regimekritiker mundtot machen konnte.

"Von einem öffentlich-rechtlichen Sender, der noch dazu mit Staatsgeldern der GEZ zwangsfinanziert wird, kann man erwarten, daß er nicht auf derartige Taschenspielertricks zurückgreifen muß und das Vertrauen der Zuschauer derart grob mißbraucht. Ich fühle mich als Humanist und Arzt, der über 15 Jahre in Südafrika als Chirurg tätig war, absolut nicht rechtsradikal, wenn ich mich der Gruppe Deutschland mon Amour angeschlossen habe und dazu stehe, daß ich Deutschlands Entwicklung mit großer Sorge sehe."
Dr. Lazar war mit einer südafrikanischen Inderin verheiratet und er konnte dort beobachten, dass selbst seine schwarzen Arztkollegen einen noch viel grösseren Hass auf die breite kriminelle Straßenmentalität vieler ungebildeter Schwarzer dort entwickelten.

"Man konnte ohne Bewaffnung nirgendwo auf die Straße gehen und Mord und Totschlag waren in Südafrika an der Tagesordnung."
Die Kritik einer derartigen Entwicklung, die nun in Deutschland stattfindet, hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern ist eine klare Bekenntnis zum deutschen Grundgesetz und dessen Anwendung, meint Dr. Lazar.

Die Tatsachen verschleiern zu wollen und diejenigen, die die Wahrheit und die Probleme ansprechen, zu diffamieren, zeugt nicht von journalistischer Qualität, sondern ist im Gegenteil eine erkennbare Propagandapolitik für kriminelle Machenschaften, die nun von linker Seite salonfähig gemacht werden sollen.

Die Gruppe Deutschland mon Amour wird nun eine deutliche Beschwerde an den Presserat senden. Wer sich dieser Beschwerde anschließen will, kann dies unter https://www.press...eschwerde/ online verfassen. Aufgrund Hanischdörfers nachträglicher Anwürfe, Karim "sei gar kein Journalist, sondern Werbefilmer", ..." der sogar für AfD tätig sei" lässt den Verdacht aufkommen, dass hier ein Zusammenhang mit der politischen Gesinnung von Hanischdörfer zu finden ist, weshalb man einen Vorzeigemigranten wie Karim mundtot machen will. Es wird Zeit, dieser Art von Vernichtungsjournalismus deutlich die rote Karte zu zeigen.

Bildnachweis:
  • Imad Karim, Fernsehjournalist: Wikipedia (Ekadus) (Ekadus)
  • Imad Karim Journalist und Autor: Wikipedia (Ekadus)

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Schlüsselwörter: ARD | Claus Hanischdörfer | Imad Karim | Verleumdungskampagne | Deutschland mon Amour
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