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Wissenschaft: Weltraum

Mars-Atmosphäre noch vor 100.000 Jahren?!

Wurde die einstige Mars-Atmosphäre plötzlich zerstört?!

Der Mars - einst bewohnt ?!
Der Mars - einst bewohnt ?!
Seit mehr als vier Jahren erforscht der Mars-Rover Curiosity verschiedene Areale an der Oberfläche des Roten Planeten, analysiert die chemischen Zusammensetzungen und eröffnete uns eine komplett neues Bild vom Nachbarplaneten, auf dem es nicht nur Vulkane, riesige Polarlichter, sondern auch unglaubliche Mengen an Eis und Wasser gibt. Ablagerungen von Tonmineralen und Schichtsilikaten gelten als eindeutige Indizien dafür, dass es auf dem Planeten nicht nur einst Seen und Flüsse gab, sondern vielleicht sogar Ozeane. Die allgemeine und einstige Auffassung, dass es auf dem Mars nie günstige klimatischen Verhältnisse für solche Wassermengen gab, wurden bereits mehrmals durch zahlreiche Fotos widerlegt. Über die klimatischen Verhältnisse in der Vergangenheit und heute gibt es heutzutage aber neue Kontroversen, weil der Mars-Rover einstigen Seenlandschaften gefunden hatte, die es eigentlich so nicht geben dürften.

Was war passiert...

Normalerweise hinterlassen solche Gewässer auf der Erde auch sogenannte Karbonat-Ablagerungen. Diese Sedimentgesteine entstehen, wenn die Atmosphäre und damit auch das Wasser genügend Kohlendioxid enthält. Doch der Mars-Rover fand bisher kaum Spuren von Karbonat, obwohl es es aber gerade dort existieren müsste. Dies widerspricht voll und ganz der alten Theorie, das es zuletzt vor geschätzten 3 Milliarden Jahren eine dichte Atmosphäre auf den Mars existierte, dessen sehr hoher CO2-Anteil für genügend Treibhauseffekt sorgte. Wie aber die Atmosphäre ausdünnte oder später weitgehend verschwand, konnte nur theorisiert werden. Und weil es nicht sein durfte was nicht sein kann, schickten die Wissenschaftler den Mars-Rover zum Gale Krater, wo früher eindeutig ein See existierten musste. Doch die genauen chemischen Analysen von Curiosity bestätigen den Widerspruch: im Krater befinden sich zwar Tonminerale und Magnetite, also im Wasser entstandene Ablagerungen, jedoch kein Karbonat.

Diese widersprechende Forschungsergebnisse gegenüber allen bisherigen Theorien über Atmosphäre, Treibhaus-Effekt und Mars-Klima eröffnen neue Hypothesen über mögliche falsche Ansichten und Datierungen in der gesamten Planetenforschung. Besonders die von Curiosity untersuchten Seenlandschaften stellen die Planetenforscher vor ein großes Rätsel und nennen es das Mars-Paradox. Scheinbar waren die vermuteten Wassermengen vor ca. 100.000-200.000 Jahren noch gewaltiger als jetzt und es existierten sogar noch große Binnengewässer an der Oberfläche.

Die bisher erdachten einstigen Mars-Klimamodelle scheinen fehlerhaft zu sein, und die Theorien, wie eine einstige dichte Marsatmosphäre vor Miliarden von Jahren bis heute ausdünnte scheinen ebenfalls fehlerhaft zu sein. Die neuesten Messungen von Curiosity belegen eindeutig, das der Mars sogar einst eine größere sauerstoffreiche Atmosphäre gehabt haben musste als bisher vermutet. So hatte Curiosity u.a. im Sandstein per Laser Mineraladern analysiert und dort auch große Anteile von Manganoxid gefunden. Das Mineral formt sich üblicherweise nur unter sauerstoff- und wasserreichen Bedingungen. Das untermauert die Vorstellung, dass es einst eine wasser- und sauerstoffreiche Umwelt gegeben haben muss.

Die unglaubliche Hypothese - Endzeit auf dem Mars vor erst 20.000 Jahren?!

Aufgrund der vielen widersprüchlichen neuen Erkenntnissen, wird schon inoffiziell die sehr wage Hypothese diskutiert, ob der Mars nicht erst in jüngerer Zeit vor 100.000 bis 20.000 Jahren durch eine gewaltige kosmische Katastrophe, wie z.B. durch einen gewaltigen Sonnenwind-Sturm, nicht nur sein Magnetfeld verlor, sondern auch seine gesamte Atmosphäre weitgehend zerstört wurde und damit auch das meiste Wasser im All verschwand oder verdunstete?! Die Forscher wissen bis heute nicht genau, warum der Mars sein Magnetfeld verlor, aber etwas Gewaltiges und Plötzliches kann stattgefunden haben, was bis heute unerklärlich ist. Die Theorie, dass er bereits vor 4 Milliarden Jahren kein geschlossenes Magnetfeld mehr hatte, beruht auf die sehr wage Theorie zweier große Meteorkrater, die beide etwa 4 Milliarden Jahre alt sein sollen. Weil das Gestein in diesen Kratern sich im Gegensatz zu anderen Marsgesteinen nicht wieder über einen Mars-Magnetkern magnetisiert hätte, müsste das Magnetfeld also nicht mehr vorhanden gewesen sein. Soweit die alte Theorie aus den 80er Jahren. Auch wurde klar herausgestellt, das eine neue Magnetisierung nicht unbedingt einheitlich erfolgt und Marssonden dis nicht unbedingt genau messen können. So befindet sich in seinem Inneren eine Kugel etwa von der Größe des Mondes, die aus einer flüssigen Mischung aus Metallen wie Eisen und Nickel sowie Schwefel besteht, was jedoch jedoch kein starkes Magnetfeld erzeugen kann. Kann ein kosmischer und gewaltiger Sonnensturm eine derartige planetenzerstörende Wirkung haben? Japanische Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, das das Magnetfeld vom Mars nachweislich heute drei unterschiedliche Magnetpunkte aufweist und es nur eine Frage der Zeit ist, bis es sich wieder stabilisiert.

Auf die grenzwissenschaftliche Frage bei einer SF-Tagung, ob es vorstelllbar wäre, das künstliche kosmische Bomben eine derartige Zerstörung auf einen Planeten wie den Mars anrichten könnte, soll ein nicht genannter ehemaliger NASA Wissenschaftler auf einer SF-Tagung verblüffend geantwortet haben, der übrigens auch erklärte, das es auf dem Mond Anomalien gibt:

Wir haben errechnet, das ungewöhnliche starke Sonneneruptionen auch einen solaren Supersturm oder Sonnnenblitze verursachen können, also eine seltene Plasmawolke, die mit einer Geschwindigkeit von mindestens 2.000 km in der Sekunde die Sonne verlässt, in der Größenordnung von ca. 1.000 km. Diese Geschwindigkeit kann sich theoretisch auf bis zu 20.000 km in der Sekunde erhöhen und bei einer verbleibenen Größe von ca. 200-400 km eine unvollstellbare Vernichtungskraft auf einen Planeten haben. Atmosphäre und Magnetfeld würden irreparabel geschädigt werden, fast die gesamte Oberfläche in einem gewaltigen Sturm zerstört. Doch solch eine große Plasmawolke können wir uns nicht vorstellen, das könnten vielleicht Gammablitze über der Oberfläche erzeugen. Solch eine hervorbrachte SF-Zerstörungskraft künstlich zu erzeugen ist für uns technologisch undenkbar, für uns. Aber wir selektierten schon einige seltsame Krater, wie den Hale Crater, um Ihren Sinn der Frage wiederzuspiegeln. Seien Sie doch einfach nur neugieriger!

Scheint hier nicht doch mehr Wissen versteckt zu sein, als vermutet, und warum hat er gerade diesen Krater genannt?

Zivilisation und Götterkriege auf den Mars?

Am Ende bleibt die logische Frage der Prä-Astronautik oder die Fragen aller grenzwissenschaftlichen Fragen wieder einmal offen:

Gab es auf dem Mars doch eine Zivilisation vor vielleicht 100.000 - 20.000 Jahren?

Gab es Götterkriege zwischen Mars und Erde, man denke nur an die alten indischen Mahabharata-Manuskript, das Lahmu der Sumerer, die Mythen der Ägypter oder Pueblo-Indianer, die von einer zerstörten zweiten Welt erzählen oder andere Göttermythen?

Sind alle Mars-Anomalien nur Fakes, eine Desinformations-Kampagne der NASA, oder liegt die unglaubliche Wahrheit viel näher als wir denken?

Der Planet Erde ist für die Menschen ein bedeutender Ort in der großen Milchstrasse, aber als Teil nur unserer Galaxie, mit vermuteten 300 Milliarden Sternen und von außen betrachtet, fast übersehbar. Wie können wir bloss noch immer so hochmütig glauben, wir wären was Einmaliges oder gar alleine im Weltraum mit seinen mindestens weiteren 49 Milliarden Galaxien oder mehr! Wilfried Stevens, 2017

Bildnachweis:
  • Der Mars - einst bewohnt ?!: Archiv: Wilfried Stevens

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Schlüsselwörter: Mars | Zivilisation | Ausserirdische | Götterkrieg | Anomalien
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