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Politik: Asien

Mongolei wird vom Finanzsystem ausgebeutet

Das rohstoffreiche Land verspielt seine Unabhängigkeit

Die Mongolei mit ihrem riesigen Steppen wurde vor einigen Jahren noch kaum beachtet, aber seitdem man dort viele Rohstoffe lokalisierte, u.a. auch grosse Vorkommen der Seltene Erden, versucht man das Land systematisch auszubeuten und abhängig zu machen. Bis heute wurden fast 6000 Vorkommen von 80 verschiedenen Mineralien nachgeweisen, darunter grosse Mengen an Diamanten, Erdöl, Flussspat, Gold, Kohle, Kupfer, Silber, Uran, Zink und weitere. In der Wüste Gobi befinden sich Kohle- und Kupferlagerstätten, die zu den größten der Welt gehören. Der demokratische Staat mit seinen nur drei Millionen Einwohnern und einer vierfachen Fläche wie Deutschland verliert jedoch bald seine wirtschaftliche Unabhängigkeit. Dabei hatte die Regierung auf weitere hohe Einnahmen aus dem Rohstoffgeschäft gehofft, und es schien zwischen 2010 - 2014 auch ein Goldene Zeitalter anzubrechen, als die Wachstumsraten bei durchschnittlich real 14 Prozent lagen. Doch als eine unabhängige Expertengruppe bei genauerer Betrachtung der abgeschlossenen Verträgen mit ausländischen Banken, Investoren und Firmen feststellte, das man die Mongolei über den Tisch ziehen wollte, verabschiedete das Parlament ein Gesetz, das ausländische Unternehmen im Bereich Bergbau und Rohstoffabbau mit strengen Regeln belegte. Dutzende von Oppositionellen waren sogar in einen Hungerstreik getreten und protestieren gegen ein scheinbare korrupte Regierung und Regierungsbeamte, die die vermeintliche Ausbeutung des Landes durch ausländische Rohstoffkonzerne unterstützte und sehr ungünstige Verträge aushandelte.

Besonders angegriffen wurde Robert Friedland, Chef des internationalen Bergbau-Konzerns Ivanhoe Mines. Robert Martin Friedland ist ein sehr reicher amerikanisch-kanadischer Finanzier und gehört zu den reichten Juden in der Welt. Er hatte 2005 in der Mongolei-Gobi-Wüste ein riesiges Gebiet unter seiner Kontrolle, wo sehr große Kupfer- und Goldvorkommen lokalisiert wurden. Die Oppositionellen vermuteten auch hier eine groß angelegte Bestechung von mongolischen Staatsbeamte. Die ausländischen Firmen protestierten und reagierten unfair, indem sie z.B. Gelder einfroren. Obwohl das Gesetz entschärft wurde, war der ausländische Würgegriff schon in greifbarer Nähe. Das Spiel des mächtigen Banken- und Finanzsystems begann. Unter falschen Vorgaben hatte man der Mongolei in den vergangenen vier Jahre fünf Milliarden Dollar über Anleihen geliehen, wovon nur dieses Jahr mehr als 580 Millionen Dollar zurückgezahlt werden müssen. Jetzt ist der Rohstoffriese in Not und steht fast vor der Staatspleite. Es sind nicht nur Länder wie China, Japan und Südkorea, die der Mongolei schon mit Milliardenkrediten abhängig machten, die wiederum ihr Geld auch bei New Yorker Banken holten.

Jetzt meldet sich die Weltbank und der Internationale Währungsfonds, kurz IWF. Jeder kann sich erkundigen, das der IWF eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen ist. Am Beispiel Griechenland sollte jedem bewusst werden, das der IWF eine Machtinstrument der elitären Banken- und Finanzmächte ist und bleibt, was Länder auch in den Ruin treiben kann. Dienlicher Zweck ist und bleibt die Kontrolle von Währungen, nationalen Banken und des Finanz-und Bankensystems. Dabei ist es KEIN Zufall, das die Weltbank als Schwesterorganisation des IWF betitelt wird. Im Grunde ist es nur ein intelligentes Spiel der Weltbank, die in einem sehr komplizierten internationalen Konstrukt schließlich zur Federal Reserve (FED) mal wieder führt. Erkundigen Sie sich, wem die Bank of Amerika, JP Morgan Chase, Citigroup und Wells Fargo gehört, die mit ihrer Neuen Weltordnung auch die größten Erdöl-Giganten besitzen: Exxon Mobil, Royal Dutch/Shell, BP und Chevron Texaco. Sie werden sich deshalb auch nicht wundern, wem die Erdölreserven in Libyen und im Irak mehrteilig gehören. Das Land Syrien hat ebenfalls riesige Erdölvorkommen, dennoch ist es trotz Lug und Trug zum Glück noch nicht gelungen, noch ein Land ins Chaos zu hetzen und die Rohstoffe zu kontrollieren. Die Aufgen richten sich auf Iran, weshalb auch Saudi-Arabien, der größte USA-Verbündete in der Region, unglaublich hoch gerüstet wird, auch mit vielen deutschen Waffen.

Forschen Sie einmal nach: 1913 hatte Präsident Woodrow Wilson seine Unterschrift unter den Federal Reserve Act gesetzt. Eine sehr folgeschwere Tat für die USA. Am Sterbebett bereute der ehemalige Präsident dies zutiefst, als er sagte: Ich habe mein Land betrogen. Das Schicksal der Nation liegt in den Händen einiger weniger Männer. Und dies sind bis heute, wem wundert es noch, einflussreiche und sehr mächtige jüdische Familiern und Firmen: Dabei handelte es sich um Goldman Sachs, Rockefeller, Lehman und Kuhn Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel Moses Seif aus Rom. Das Europäisches System der Zentralbanken ist genauso gestrickt, denn es ist mit dem Federal Reserve System verheiratet. Mag es Zufall sein, aber im Jahr 2000 waren es noch 8 Länder ohne ein (Rothschild)-Zentralbank: Afghanistan, Irak, Sudan, Syrien, Libyen, Kuba, Nordkorea und der Iran. Bleiben noch zwei Länder, die man unter einem Vorwand des NWO-Zentralbankensystem in einem Krieg zwingen will?! Alles keine Verschwörungstheorie, nur komplexe Politik einer gewollten elitären Neuer Weltordnung. Schlafen Sie ruhig weiter.

Bei der Mongolei war es einfacher, indem es mit Verlockungen vieler Milliarden Dollar so geblendet wurde, das es seine Unabhängigkeit schon längst verspielt hat.

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Schlüsselwörter: Mongolei | Wirtschaftskrise | IWF | Staatsbankrott
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