Rund um OZ24

Suchen

Unterstütze OZ24

Wissenschaft: Weltraum

Extraterrestrische Ruinen auf den Mond

Die Eroberung des Mondes - Teil 8

Marius-Hill-Ruinen
Marius-Hill-Ruinen
Unbekannte Struktur
Unbekannte Struktur
Bereits im Beitrag Archäologie auf dem Mond hatte ich darauf hingewiesen, das es seit vielen Jahren entdeckte Anomalien gibt und unbekannte bewegende Objekte beobachtet wurden, wovon die meisten ins Lächerliche gezogen werden oder mit Fakes vermischt werden, um ein Desinteresse zu erzeugen. Das dies besonders von der NASA dementiert wird ist wohl ersichtlich. Aber ich wiederhole hier meine These: Und da es ja aus der Sicht der konservativen Wissenschaft nicht sein kann, das hier schon eine irdische Präsenz vorhanden ist oder war, es aber auch keine Außerirdische auf dem Mond geben kann, Geheimprojekte einer Raumfahrtnation man auch ausschließt, ja, dann muss man schon kritisch hinterfragen, ob auf dem Mond tatsächlich alles mit rechten Dingen zugeht oder nicht. Dazu kann ich nur empfehlen, vorher diesen Beitrag zu lesen! Denn auf unseren Trabanden gibt es Extraterrestrische Ruinen!

Was wäre denn, wenn es denn so gewesen wäre!?

Bevor wir uns mit möglichen extraterrestrische Ruinen und Anomalien auf den Mond beschäftigen, werden ich hier ganz unwissenschaftlich, und damit unabhängig jeder Institution oder Organisation, gepickt mit kleinen spekulativen Andeutungen, insgesamt drei mögliche Szenarien in Kurzform darstellen, die ganz bewusst kontrovers sein sollen. Im ersten terrestrischen Szenarium geht es um den indischen Nationalepos Mahabharata, wo von Götterkriegen und fliegenden Vimanas geschrieben wird, die auch im Weltraum stattgefunden haben sollen, vielleicht sogar bis zum Mars. So bleibt doch die logische Überlegung, ob nicht eine oder beide Kriegspartei/en auch auf dem Mond eine Basis hatte, und es dort auch Kriegshandlungen gab. Dann müsste man auf den Mond noch Reste von zerstörten Raumfahrzeugen und Ruinen von einer oder mehreren Basen zu finden sein, und somit auch mögliche Spuren einer Hochtechnologie die es schon vor Tausenden von Jahren gab, Spuren einer vorherigen technischen Vor-Zivilisation. Sofern man Gebeine finden wurde, müssten dieses asiatische Merkmale haben. So wäre die Geschichte der menschlichen Zivilisation komplett auf den Kopf gestellt, und eine Raumfahrtnation würde alles tun, um solche unbezahlbaren Hinterlassenschaften zu finden und geheim zu halten. Im zweiten terrestrischen Szenarium muss ich nochmals auf meine Beitrag Die Dunkle Seite des Mondes-brisant! hinweisen, wo ich Andeutungen auf ein geplantes deutsches Mondprogramm machte. Das Projekt Aggregat 12 (daraus wurde später die Mondflugrakete Saturn V entwickelt), sollte in Verbindung mit der Aggregat 11 und der Aggregat 10 einen Raumtransporter bilden. Dazu gab es schon großdimensionierte Prüfstande in Peenemünde und die neue Raketenfabrik im österreichischen Ort Ebensee. Natürlich wird ein Erfolg dementiert, Unterlagen wie auch Wissenschaftler wurden beseitigt oder zum Schweigen gepresst, so das wir uns einfach mal auf eine Verschwörungstheorie oder im Lächerlichen befinden, weil kein Beweis, auch wenn wir an den ironische Film Iron Sky denken. Aber ernsthaft, in meinen jugendlichen Mitgliedschaften in Raunfahrtvereinen konnte ich noch Überlebende sprechen, zum Schweigen eigentlich verurteilt, daher kann ich versichern, es gab es schon 1944 spezielle Bauträger aus Aluminium und eine spezielle deutsche Entwicklung einer Harzmischung die mit Mondstaub gemischt den Bau-Beton geliefert hätte. Am Ende sollte eine bestimmte Anzahl an Material-Raumtransporter, halbwegs mit Fallschirmen abgebremst, auf dem Mondboden niedergehen, gefolgt von bemannten Raumtransportern. Also war es am Ende ein Himmelfahrtskommando oder nur theoretische Spinnerei? Es wäre sicherlich dann nicht unmöglich, hätte sich eine Basis irgendwo befunden, das diese z.B. durch einen gezielten Satellitenabsturz (der NASA) hätte zerstört werden können, und schwupps wäre dort nur noch Ruinen, dessen Existenz geleugnet werden müssen. Deutsche als erste rauf dem Mond, lachhaft. Weil die ersten beiden terrestrischen Szenarien recht spekulativ sind, wird es mit der Annahme, dem dritten, aber extraterrestrischen Szenarium, das Außerirdische eine Basis auf dem Mond errichteten, noch eine Spur interessanter. .

Extraterrestrische Ruinen auf den Mond

Wer heutzutage nicht der logischen Ansicht ist, das es Außerirdische gab und gibt, es sogar untergegangene außerirdische Zivilisationen vor vielen Jahrtausenden oder sogar Jahrmillionen schon gab, hat das Universum nicht richtig verstanden, wie Inselbewohner die rundherum nur Wasser sehen und sich für die einzigen Menschen halten. Ist es denn nicht eine mögliche aber zwingend logische Konsequenz, wenn eine außerirdische Zivilisation unentdeckt einen Planeten erforschen will, oder gar Experimente machen will, das sich diese auch entsprechend schützen will und deshalb versteckt. Welche Möglichkeiten gäbe es dann? Vermutlich nur zwei sinnige, einmal auf der Rückseite des Mondes eine Basis zu errichten oder sich auf dem Erdplaneten unter der Erde zu verstecken. Es ist kein Einzelfall, aber ich nenne hier nochmals den Namen Ken Johnson, ein ehemaliger Leiter der Abteilung für Daten- und Bildkontrolle, der nicht den Auftrag der NASA bekam, weitere Desinformationen zu streuen, sondern an die Öffentlichkeit ging, und darauf hinwies, wie sehr die NASA alle belügt. Vor der Presse sagte er u.a., das er zwar bedroht worden wäre, aber auch "Ich habe nichts zu verlieren, ich wurde gefeuert...". Er sagte aus, das Extraterrestrische Ruinen und Menhire entdeckt wurde, das es Wasser auf dem Mond gäbe und Vulkanismus auf der Rückseite, und dies schon sehr lange bekannt sei.

Wer war auf den Mond und wer nicht!?

Chinesische Wissenschaftler und Raumfahrtorganisationen sind weniger geheimnisvoll als z.B. die NASA. Zum einem berichteten sie, das im Dezember 2015 ihr Mondfahrzeug Jade-Hase auch Stellen befuhr, wo die Amerikaner gewesen sein sollten. Aber man fand an deren Stellen weder Fahne, Reste eines Mondfahrzeuges oder anderes, man fand nichts, keine Spur der US-amerikanischen Mondlandungen. Dis wurde übrigens kaum in deutschen Medien berichtet, aber u.a. in England und China, warum dies?! Die Chinesen wollen ihre vom Mond-Fahrzeug aufgenommenen Fotos für Analysen zur Verfügung stellen. Nirgendwo sei ein Beweis für amerikanische Anwesenheit auf dem Mond zu sehen. Aber, grosses Schweigen in den Medien! Bisher scheint es kein Scherz der Chinesen zu sein? Noch recherchiere ich weiter, um einen separaten Beitrag dazu zu schreiben. Ebenso interessant bleibt die Aussage der Chinesischen Raumfahrtagentur, das die Chinesen, sobald eine Mondstation zwischen 2025-2035 errichtet sei, das wissenschaftliche Taikonauten auch Extraterrestrische Ruinen untersuchen sollen. Ganz eindeutig wurde der Begriff Extraterrestrische Ruinen genannt. Was aber damit genau gemeint sei, wurde nicht gesagt. Werden Sie bestätigen was die NASA schon weiß, es bleibt kontrovers, und werden die Chinesen als die großen ersten Mondentdecker in die Geschichte eingehen, weil sie auch viel offener als amerikanische Forschungseinrichtungen sind?

Bildnachweis:
  • Marius-Hill-Ruinen: Archiv: Wilfried Stevens
  • Unbekannte Struktur: Archiv: Wilfried Steves

uploaded

Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
Drucken Empfehlen
Schlüsselwörter: Extraterrestrische Ruinen | Mond | Ausserirdische | Geheimhaltung | Deutsches Mondprogramm
Sie wollen selber einen Artikel schreiben. Kein Problem, einfach registrieren!

Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben

Einen Kommentar schreiben







Kommentare von Nichtmitgliedern der Seite Onlinezeitung24.de müssen durch einen Bestätigungslink per E-Mail freigeschaltet werden, für Mitglieder entfällt diese Bestätigung. Diese Maßnahme dient der Diskussionskultur und soll die Kommentarfunktion vor Spam schützen. Wir bitten um Ihr Verständis für diese Maßnahme.

Seitenaufbau: 0.05 Sekunden
37,398,099 eindeutige Besuche