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Sonstiges: Reise

Färöer-Inseln und sein Pyramiden-Berg

Nordische Inseln als Touristenziel

Pyramid-Berg auf Färöer-Inseln
Pyramid-Berg auf Färöer-Inseln
Die Färöer-Inseln sind eine autonome, zur dänischen Krone gehörende Inselgruppe im Nordatlantik. Man findet die 18 Hauptinseln, wo rund 50.000 Menschen wohnen, zwischen Island, Norwegen und der Nordküste Schottlands. Die Färöer betrachten sich stolz als die Nachkommen der Wikinger und nicht als Dänen, und pflegen auch weiterhin ihre eigene färöische Sprache, die mit dem Isländischen und dem Norwegischen verwandt ist. Irische Mönche sollen die ersten Entdecker der Inseln gewesen sein, aber erst im 9.Jahrhundert wurden die Inseln von den Wikinger dauerhaft besiedelt. Es gibt einige sagenumwobene Erzählungen aus der Zeit der Wikinger und der Zeit, bevor die Wikinger die Inseln besiedelten. So sollen hier einige Zeit die Hyperboreern geweilt haben, und auf manchen heutigen Felsen, die an den Küsten waren eins große Statuen unbekannter Götter. Nach der germanischen oder nordischen Mythologie war hier Vanaheimr, einer der Wohnorte der Wanen, die später gegen die Asen kämpften. Von den Färöer-Inseln bis nach Island, Grönland und Spitzbergen, viele alten Sagen der nordischen Mythologie spielen sich in dieser anscheinend menschenfeindlichen arktischen Gegend ab. In der alten Sagenwelt der Wikinger wachten die Götter seid dem dunklen Fimbulwinter über diese Region, der das Eis mitbrachte.

Die heutige Hauptstadt heißt Torshavn und hat etwas über 12.000 Einwohner. Auf einer Fläche von 1.395,74 qkm sind nicht nur die Ortschaften sehenswert, die jedes Jahr fast 100.000 Touristen anlocken, sondern auch die einmaligen Küsten und schöne Landschaften, die es nur auf Färöer-Inseln gibt. So hat auch jede Inseln ihren eigene Charme. Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Inseln gehören der Pyramiden-Berg. Der 236 Meter hohe Kirvi-Berg befindet sich im Süden auf Suauroy, der südlichsten und viertgrößten Insel der Färöer, mit einer Fläche 163,7 qkm, in der Nähe des Ortes Lopra. Vom weitem sieht er fast so aus wie eine Stufenpyramide. Es gibt auch weitere ähnlich geformte Berge, wie den 680 Meter hohen Víkartindur, jedoch soll der Kirvi-Berg der schönste sein. Ob es nur dazu diente, die alten Sagen aufzufrischen, oder es für die Touristen interessanter zu machen oder ob es vielleicht zum Nachdenken dienen sollte, aber im 18.Jahrhundert erzählte man sich noch unter den Färöer, das ganze Berge und Felsen von einem sagenhaften Volk oder Wesen bearbeitet wurden, so das die Inseln vom weitem anders aussahen wie heute.

Bildnachweis:
  • Pyramid-Berg auf Färöer-Inseln: Archiv: Wilfried Stevens

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Schlüsselwörter: Färöer-Inseln | Wikinger | Inseln | Atlantik | Pyramiden
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