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Wissenschaft: Weltraum

Der unmögliche Fund von Wladiwostok

Russland - 300 Millionen Jahre altes Aluminium-Zahnrad gefunden

Rätselhaftes Objekt
Rätselhaftes Objekt
Vergessen Sie für einen Moment unsere klassischen und unvollständigen Geschichtsbücher, denn je weiter wir in der Geschichte zurückgehen, desto ungenauer werden doch die Geschichtsschreiber. Kommen neu entdeckte Funde und alte Ruinen zutage, müssen wieder Jahrhunderte oder Jahrtausende Jahre korrigiert werden. Stellen Sie sich einmal vor, es könnte schon vor Millionen Jahren eine Zivilisation gegeben haben, die dann spurlos verschwand, und dessen Spuren durch Erosion und anderen Umweltbedingungen verschwanden. Natürlich wird dies durch konservative Forscher sofort als Spinnerei oder sogar als Verschwörungstheorie bezeichnet, ein Lieblingswort für diejenigen, die ein Dogma als Heiligtum verehren oder eine alte Religion verteidigen wollen. Zu gerne würden sie andere seltsame Fundstücke verschwinden lassen, wenn eine vorherige öffentliche Rufschädigung des Finders nicht ausreichte, um ihn als Fälschung zu entlarven. Dies versuchte man z.B. schon 1851, als in einem Kohleschacht im amerikanischen Staat Massachusetts eine Silbern-Zink-Vase in Kohle gefunden wurde, die auf die Kambrium-Periode datiert wurde. Aber es gab auch weitere Funde.

Nein, denken Sie auch mal quer über diese Hypothese nach, denn der Fund, der in diesem Beitrag beschrieben wird, ist kein Einzelfund, keine Fälschung und ein kompliziertes Puzzleteil, das es gar nicht geben dürfte. In Russland wurde im Jahr 2013 ein 300 Millionen Jahre altes bearbeitetes Aluminiumstück gefunden, das wieder viele Fragen aufstellt: Gab es bereits eine menschliche Zivilisation vor Millionen Jahren? Waren es Zeitreisende oder Alien, die diese Objekte liegen gelassen hatten? War es sogar Teil eines UFO-Crash oder abgestürzten außerirdischen Satelliten? Könnten nicht mit sogar hoher Wahrscheinlichkeit vor Millionen Jahren schon viele außerirdische Zivilisationen gegeben haben, die die Erde besuchten? Wie zuverlässig sind überhaupt unsere gängigen geologischen Zeittafeln?

Ein 300 Millionen Jahre altes künstliches Objekt aus Aluminium

Kohle sollte jeder kennen, und wer sich ein wenig informiert, wie Kohle erstanden sein soll, weiß dann, das die ältesten und mächtige Steinkohlelagerstätten während des Karbons vor etwa 280 bis 345 Millionen Jahren entstanden. Stellen Sie sich einmal vor, das Sie in Ihren Kohleofen neue Kohle nachschütten oder Ihren Kamin schüren, und dabei plötzlich ein Kohlestück erscheint, in dem ein Teil eines Metallstück zu sehen ist, das sonst fest mit der Kohle verwachsen ist. Genau dies war einem Stadteinwohner in Wladiwostok, im Südosten Russlands, passiert. Als dieser seinen Kanin schürte, fiel ihm das sonderbare Stück Kohle auf und übergab es Wissenschaftlern. Die Wissenschaftler waren von diesem Fund ebenso sehr überrascht, denn wenn dieses seltsame Stück noch fast von der Kohle umschlossen war, so müsste es ja bedeuten, als sich die Kohle mit dem Objekt zusammen verfestigte und es umschloss. Als dann das Kohlestück zerbrochen wurde, kam eine helle Metallstange zum Vorschein, die unnatürliche regelmäßige Zacken aufwies. Es war mit einer dichten Oxidationsschicht überdeckt, das eine weitere Korrosion verhinderte, was erklärte, warum dieses Metallstück den hohen Druck, extremen Temperaturen und einer aggressiven Umwelt standhielt. Es war ein leichtes und weiches Teil mit einer Länge von 7 Zentimetern. Die weitere Analyse des Materials ergab, das es aus Aluminium (98 Prozent) und Magnesium (2 Prozent) bestand. Dabei wurden vorab zwei sensationelle Feststellungen von den Wissenschaftlern gemacht:

1.) Die Kohle stammte aus den weite entfernten Minen von Khakassia und dessen Alter bekannt sei. Also musste das Objekt ohne jeden Zweifel so alt wie diese Kohle sein. Durch mehrfache Kontrollanalysen wurde das Alter von 300 Millionen Jahre bestätigt! Oder sonst müssten alle Forschungen über die Entstehung von Kohle komplett angezweifelt werden.

2.) Den russischen Wissenschaftlern waren einige der anderen seltsamen Funde in Kohle bekannt, die weltweit gefunden wurden. Bei diesem Fund waren sie fest davon überzeugt, das dieses Metallstück ohne jeden Zweifel künstlich hergestellt worden sein muss! Dies aus der Erkenntnis heraus das reines Aluminium in der Natur fast gar nicht vorkommt, und am Objekt eindeutige regelmäßige Bearbeitungspuren zeigen, das wie Teil eines Zahnrads aussieht oder verzahnte Metall-Schiene die nur ein Mensch oder intelligentes Lebewesen gemacht haben kann. Über Sinn und Zweck dieser Art Zahnstande oder Metall-Schiene kann nur spekuliert werden, das es Teil eines unbekannten Mechanismus gewesen sein muss.

Auch wenn es bisher keine weiteren Aussagen über die Funde gibt, sollte man sich nicht davon beirren lassen, das dieser Fund wieder einmal als Fälschung in die Schubladen der Verschwiegenheit verschwinden soll, damit das klassische Geschichtsbild wieder stimmt. Dazu gehören auch Komiker, die meinen, es wäre ein Scherz von Zeitreisende. Ich bin aber der Meinung, das dieser Fund und ähnliche Funde doch allmählich beweisen, das nichts mehr unmöglich erscheint, warum auch nicht eine unbekannte Technologie vor 300 Millionen Jahren.

Glauben Sie nicht alles, was in den Geschichtsbüchern steht, denn es noch viele Rätsel die zu lösen sind, suchen Sie doch mit und sind neugierig wie ein Kind!

Bildnachweis:
  • Rätselhaftes Objekt: Archiv: Wilfried Stevens

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Schlüsselwörter: Wladiwostok | Russland | Aluminium | Ausserirdische | Paläo-SETI
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