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Politik: Deutschland

Hat dis Islamisierung längst begonnen?

Helfen deutsche Politiker dabei kräftig mit?

Vertrauter Anblick bald in Deutschland?
Vertrauter Anblick bald in Deutschland?
In den städtischen Kindertagesstätten in Kassel werden Weihnachten keine christlichen Weihnachtslieder gesungen um den Kindern (vor allem aber wohl deren Eltern) anderer Religionen diese nicht zuzumuten. Das sorgte nun für eine neue Kontroverse, als sich aufgebrachte Eltern an die „Hessisch-Niedersächsische Allgemeine“ (HNA) wandten. Und dies hatte weitreichende Folgen auch auf Facebook.

Weihnachten ist nicht mehr Weihnachten

Diese berichtete dann, dass die Kindertagesstätte Sara-Nussbaum-Haus schon seit Jahren auf christliche Rituale verzichtet. Auf Informationen der Stadt bezogen schrieb die HNA auch, dass es kein Weihnachtsfest im strengen Sinne geben würde, weil die meisten Kinder nicht christlichen Glaubens seien. Sie sind nämlich überwiegend muslimisch.

Die Junge Union München Nord setzte dann in ihrem Facebook-Account ein Posting mit dem beginnenden Wortlaut „In der Sara-Nussbaum-Tagesstätte in Kassel müssen die Kinder auf eine Weihnachtsfeier verzichten.“ Anne Janz, die Stadträtin für Jugend, Schule, Frauen und Gesundheit in Kassel redete dann um den heißen Brei herum als sie sagte, die Behauptung dort falle das Weihnachtsfest regelmäßig aus wäre schlichtweg falsch. Es ging ja auch eigentlich nicht um das Weihnachtsfest, das gar nicht ausfallen kann, sondern um eine Weihnachtsfeier in der Kita Sara-Nussbaum Haus.

Föted möchte muslimische Feste integrieren

Die Föted (Föderation der Türkischen Elternverbände in Deutschland) sagte, dass sie kein Problem mit Weihnachtsbäumen in den Kitas hat, die überwiegend von muslimischen Kindern besucht werden. Allerdings möchte man auch, dass im Gegenzug muslimische Feste in den Kitas gefeiert würden, wie etwa das Zuckerfest, das am Ende des Fastenmonats Ramadan stattfindet.

Verbot von Schweinefleisch in deutschen Schulen?

Auch das Schweinefleisch, bei Moslems ein „no go“, war bereits mehrfach in der Diskussion. Und dies dahingehend ob es in den Schulen verboten werden sollte – eben wegen der muslimischen Schüler. Erstaunlicherweise bat unsere Bundeskanzlerin die Moslems in diesem Fall um mehr Toleranz.

Erstaunlicherweise, weil Frau Dr. Angela Merkel noch wenige Monate vor ihrer Ernennung zur Kanzlerin in einer öffentlichen Rede gesagt hatte, dass wir keinen Anspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Zeit hätten.

Kreuze tragen ist untersagt

Erst im Juli des Jahres hatte die Ravensburger Filiale der Drogeriekette Müller ihren Angestellten Das tragen von Kreuzen und anderen christlichen Symbolen verboten. Ungeachtet der Frage, ob dies nach dem Grundgesetz überhaupt zulässig ist, war es eine Tat, die mit absolutem Boykott der Drogeriekette in weiten Teilen Des Landes geahndet wurde und wird.

Man fragt sich unweigerlich, inwieweit sehen unsere Politiker einer (noch schleichenden) Islamisierung unseres Landes noch länger zu. Wahrscheinlich wollen sie gar nichts dagegen tun, denn:

Gauck kann sich muslimischen Nachfolger vorstellen

Die jüngsten Schlagzeilen betreffen unseren doch so hochgejubelten Bundeskanzler, der mit seinen jüngsten Aussagen nicht nur für Unmut in der Bevölkerung sorgte, sondern auch in seinem Ansehen großen Schaden nahm. Er sagte nämlich, dass er sich einen muslimischen Nachfolger als Bundeskanzler durchaus vorstellen könne. Inzwischen äußerten sich weite Spitzenpolitiker gleichermaßen.

Ist es jetzt nur noch eine Frage der Zeit, wann aus dem ehemals demokratischen Deutschland ein muslimischer Gottesstaat wird?

Bildnachweis:
  • Vertrauter Anblick bald in Deutschland?: Foto: © Fritz Zühlke / pixelio.de (Gemäß den Pixelio-Bestimmungen für dieses Bild.)

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Schlüsselwörter: Merkel | Gauck | Demokratie | Sara-Nussbaum | Kreuzverbot
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