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Medien: Fernsehen

RTL-Moderatorin Wiebke Hinz: fälscht Redakteurin Inhalte?

Arglistige Täuschung und bewusste Falschbehauptungen auf Punkt 12

In der Sendung Punkt 12 prangert Wiebke Hinz (Redaktion) vermeintlichen Betrug und angebliche Kriminelle an. Dazu reichen ihr fadenscheinige Anschuldigungen ohne jede Rechtssicherheit aus.

Auch Sabrina Wiesner wandte sich an die Redakteurin, um ihre angebliche Betrugsangelegenheit dort zu veröffentlichen.

Lügenpresse Lügenmedien
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Sie behauptet, von einer in Spanien lebenden Deutschen um mehrere tausend Euro betrogen worden zu sein. Sie habe in Spanien eine künstliche Befruchtung machen lassen und sei um das Geld, das die Krankenkasse für die Behandlung bezahlte, betrogen worden.

Kriminelle Machenschaften

Auf unsere Recherche hin stellte sich der Sachverhalt jedoch ganz anders dar, als Frau Hinz die Zuschauer Glauben machen will:

1. Die bezahlte Leistung (künstliche Befruchtung) hat die angeblich Betrogene Sabrina Wiesner erhalten. Dies war auch Wiebke Hinz bekannt. Dennoch berichtet sie über den angeblichen "Betrug", der de facto nicht existiert.

2. Die Krankenkasse erstattet nur bereits bezahlte Rechnungen. Diese konnte Sabrina Wiesner nicht vorauslegen, weshalb sie eine Abtretung unterschrieben hat und der Betrag dann von der Klinik als bezahlt quittiert wurde. Der Krankenkassen-Erstattungsbetrag ist somit nicht mehr an sie zu bezahlen gewesen und steht ihr auch nicht zu.

3. Frau Sabrina Wiesner wollte die künstliche Befruchtung (laut eines Emailscreenshots, der uns vorliegt) nur machen lassen, damit sie dann Kündigungsschutz als "Schwangere" geltend machen konnte, da ihr Arbeitgeber sie nicht mehr beschäftigen wollte. Toll, dass RTL solche Machenschaften wohlwollend unterstützt.

Da die Kündigung nun aber nicht aufzuhalten war, will sie wohl anscheinend auf irgendeine korrupte Weise das Geld zurückholen, indem sie einen Betrug inszeniert, der niemals stattgefunden hat.

Wiebke Hinz erschlich sich eine Drehgenehmigung durch eine Interviewanfrage, die in keiner Weise mit obigem Fall zusammenhing, was man durchaus als arglistige Täuschung bezeichnen kann. Und RTL sendet einen Beitrag, für den die Ausstrahlungsrechte entzogen wurden.

Qualitätsjournalismus ist dies sicher nicht, wenn man gefakte Interviews und unatorisiertes Filmmaterial mit unbewiesenen und nicht verleumderischen Behauptungen "garniert" um ab und zu mal ein Skandälchen für RTL an den Mann zu bringen. Die Produktionsfirma "Gernseher.tv", die eine Zwei-Mann- Firma (Wiebke Hinz und Ehemann) zu sein scheint, firmiert offenbar nur unter einer Briefkastenadresse in Berlin.

Es bleibt abzuwarten, was Hinz vor Gericht zu ihrer Verteidigung vorbringen wird, und wie lange RTL sich solche Art von "Journalismus" noch erlauben kann.

Bildnachweis:
  • Lügenpresse Lügenmedien: antizensur.de screenshot (antizensur.de )

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Schlüsselwörter: wiebke hinz | gernseher tv | trash tv | sabrina wiesner | punkt 12 rtl
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