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Die gealterten Pilgermönche und andere Mönche auf Zeitreise

Gibt es eine Bewegung durch die Zeit ? - Teil V

In der Himalaya-Region gibt es einige heilige Berge und Seen voller Mythen und Legenden wie der sagenhafte Himavanta-Wald. So glauben auch viele Bergbewohner, das einst die Vorväter der ersten Menschen aus den Tiefen der Erde genau hier nach oben wieder stiegen, zunächst in hohen Eisentürme lebten und dann nach unten gingen, um den Menschen die Zivilisation abermals (?) zu lehren. Doch für die meisten sind diese Berge heilige Wohnorte von Berg-Göttern, Fabelwesen wie Dämonen, Drachen, Nagas und Yetis, von sagenhaften Eremiten, die über Zauberkräfte verfügen, aber auch gewiss von Berggeistern und den Seelen der Ahnen. Der rund 7400 m hohe Berg Chomolhari (übersetzt = Berg der Göttin) ist einer dieser heiligen Berge im Himalaya, und liegt an der Grenze zwischen Tibet und Bhutan, etwa 80 km nordöstlich von Thimphu. Seid Jahrtausenden, so der Volksglaube, soll auf dem Berg die Göttin Tashi Tseringma residieren. Die Göttin Tashi Tseringma ist die älteste Schwester von fünf Schutzgöttinnen im Himalaya, und jede der Schwestern wohnt auf einen anderen heiligen Berg. Sie gilt als Schutzgöttin für alle Pilgermönche, die durch den Himalaya von Kloster zu Kloster pilgern oder an ihrem Berg vorbeigehen oder dort meditierten. Der Glaube der Mönche und ihre Aufopferung schien ihr so gut gefallen zu haben, das sie sich mit ihren Schwestern später von dem grossen Yogi Milarepa zum Buddhismus bekehren ließ, so der Volksglaube. Heutige Bergführer, die Touristen am Chomolhari begleiten, bitten immer mindestens einer der Schutzgöttingen um Beistand und gesunde Rückkehr. Es gibt eine Vielzahl an uralten Geschichten über den Berg Chomolhari (Schreibweise auch Jomolhari oder Qomo Lhari) und der Göttin Tashi Tseringma, die auch über magische Fähigkeiten verfügt haben soll und die Naturkräfte beherrschte. Eine der überlieferten Volkslegenden ist die seltsame Geschichte der jungen Pilger die als alte Männer wiederkehrten...

Bei dieser Geschichte geht es um eine Gruppe junger Novizen, die vor ihrem Klosterleben am Ende ihrer Pilgerreise zum Berg Chomolhari wollten, um die Schutzgöttin für Beistand zu bitten, damit sie eine gütige Rückkehr zum Kloster hätten, und auch an dieser Stelle endgültigen Abschied vom weltlichen Leben zu nehmen. Gegenüber den vorherigen Erzählungen betreten diese Novizen eine rätselhafte Höhle im Berg, wo für sie eine enorme Zeitanomalie stattfand, denn zwischen dem Einschlafen und dem Wiedererwachen alterten die jungen Novizen scheinbar innerhalb eines Tages zu Greisen, doch in Wirklichkeit vergingen 600 Jahre. Und so soll es sich ereignet haben…

Die geplante Pilgerreise vom Kloster Kichu Lhakhang

Als das Kloster Kichu Lhakhang (auch Kyerchu Lhakhang) im Auftrag von König Songsten Gampo (617 bis 649) errichtet wurde, wollten viele junge Leute aus dem Land des Donnerdrachens (Bhutan) dort als Novizen oder Mönche einige Zeit ihres Lebens oder für immer verbringen. Denn alle königlichen Klöster von Songsten Gampo waren auch was Besonderes, mussten diese doch nur an bestimmten heiligen Orten gebaut werden, um die Dämonin Sinmo zu besänftigen. Die chinesische Prinzessin Wencheng Kongjo, die fünfte Frau des Königs, sorgte mit dafür, das alle Klöster nach der chinesischen Geomantie (Feng Shui) errichtet wurden, denn an diesem Punkt herrschten besondere Energien und Kräfte. (Im Himalaya gibt es viele Verwerfungszonen) Eine Gruppe von sieben jungen Novizen, die ihr Leben im Kloster verbringen wollten, hörten, das die Tashi Tseringma die Schutzgöttin aller Mönche sei, und ihr Segen jedem jungen Mönch eine besondere geistige Kraft geben würde, um ein weiser Mönch zu werden. So beschlossen sie, den rund 50 km vom Kloster entfernten Berg Chomolhari mit einem kundigen Führer aufzusuchen. Am kleinen Schrein vor dem Berg wollten sie ihr Opfer darlegen und ihre Gebete sprechen, um dann wieder umzukehren. Dafür mussten sie den alten Abt um Rat, aber auch um Erlaubnis für die Reise erfragen. Dieser kannte den Pilgerweg dorthin, war er doch schon selber am heiligen Berg, um der Göttin zu huldigen. Zugleich stammten alle sieben junge Männer aus einer angesehenen Familie, die auch Einfluss hatten. Dennoch schmunzelte er zunächst, erinnerte es ihm doch an seiner eigenen Jugendzeit, aber er warnte die Novizen aber auch.

Höret gut zu Schüler, mag der Berg auch so nah sein und Eurer Anliegen ehrenvoll für das Kloster und Euch sein, begann der Abt zu erklären, so müsst ihr auch wissen und es zugleich verschweigen, das nicht jeder Novize und nicht jeder Mönch zurückkehrte!

Macht Euch keine Sorgen verehrter Abt, wir haben den kundigsten Führer, haben genügend Packtiere, Verpflegung und Brennholz, und sind in einer Woche wieder zurück, entgegnete der älteste Novize für alle.

Auch wenn ich es verbiete, so kann ich ich doch das junge Verlangen danach nicht ewig unterbinden, doch nun höret gut zu, denn ich bete jetzt schon zu Eurer Rückkehr, begann nun der alte Abt zu erzählen... nur einer, dem das Schicksal bös mitspielte, kam erst nach Wochen und wirr im Kopf zurück ins Kloster und erzählte was von Trugbildern die er am Berg sah, und er rief immer "Höret nicht auf dem Berg, und geht nicht herein, er täuscht Euch nur". Daher passet jeder auf den anderen auf, bei Unwetter geschehen seltsame Dinge am Berg!

Dann ließ er für jeden eine silberne Mönchskette holen, damit jeder sie trage, als Zeichen ihrer neuen Zugehörigkeit zum neuen Kloster. Dann knieten alle Novizen aus Dankbarkeit vor dem Abt nieder und empfingen jeder eine silberne Mönchskette mit einem grünen Türkis-Stein in der Form eines Dharmachakra (Rad des Gesetzes, altes buddhistisches Symbol). Zum Abschied sagte der Abt ... tragt es immer und möge es Euch den Schutz des Klosters geben. Seht die Zahl 1111 auf der Rückseite, denn genau 1111 Jahre ist es her, als unser aller grosser Lehrer (Buddha) starb.

(Anmerkung: dann muss sich das etwa 628 n.Chr. ereignet haben)

Die sieben Novizen traten am nächsten Tag ihre Pilgerreise an, mit Packtieren und einem kundigen Führer, und der Abt betete für sie, das sie wohl behütet wieder zurückkehrten. Insgeheim dachten sie aber, das der Abt wohl schon zu alt wäre, und mit seiner Geschichte übertrieb, oder sie sogar erfunden hätte. Daher wollten sie unbedingt zum Schrein, und dem Abt auch beweisen, das die Göttin nur noch eine alte Legende war, und der verwirrte Mönch sich verlaufen hatte und dadurch verrückt wurde.

Die Höhle der meditierenden Göttin

Als die Novizen nach zwei Tagen im letzten Gasthof des Weges waren um sich mit einer Mahlzeit zu kräftigen, wussten sie, das es nur noch wenige Stunden waren, den Berg zu erreichen. Als sie schließlich vor dem Berg standen, schien ein Schneesturm zu kommen und der Bergführer wollte schleunigst die Zelte zum Übernachten geschützt zwischen einigen Bäumen aufbauen. Da erschien Ihnen nach einiger Zeit ein zwergenhaftes Wesen mit einer Lampe in der Hand und lockte sie mit den Worten ... Tashi Tseringma erwartet Euch und meditiert seit Tagen, wenn ihr sie sehen wollt, dann eilt geschwind, nur wenigen ist es vergönnt sie sehen zu dürfen...

Wie im Bann, eine wahrhaftige Göttin sehen zu können, vergaßen sie ihre Vorsicht, auch dachten sie, warum in der Kälte stehen, wenn es dort vielleicht wärmer ist, es wird wohl nicht stimmen was der alte Abt ihnen erzählte. Der Älteste unter Ihnen wollte darüber nachdenken, das öffnete der Zwerg eine Höhlenöffnung die sie vorher nicht sahen und lockte sie erneut mit den Worten... ich geh nun hinein und hinter mir schließt sich der Eingang, also wer die Göttin sehen will, sei geschwind, ein Geschenk ist Euch auch gewiss... Ohne Nachzudenken liefen alle in die Höhle hinein und folgten dem Zwerg, und egal wie schnell sie gingen, der Abstand zum Zwerg, der kürzere Schritte hatte, änderte sich nicht. Die Wände waren aus Eis und das Licht der kleine Lampe ließ den ganzen Höhlengang erleuchten. Sie bemerkten kaum, das sich der Höhleneingang hinter ihnen wieder schloss. Dann sahen sie eine mächtige Eisentür, und die Novizen fragten sich, wie ein kleiner Zwerg so eine schwere Tür öffnen könnte. Doch dieser berührte die Tür ohne Griff an drei Stellen nur und mit einem lauten Getöse öffnete sich die Eisentür von selbst, und ehe sie sich versahen, waren sie in eine grosse Halle mit vielen Säulen.

Die Wände schienen wie Silber und dazwischen funkelnde Kristalle, die das Licht reflektierten. Es schien, das sie nicht mehr bei Sinne waren, denn genau in der Mitte der Halle sahen sie im blauen Licht gehüllt die Göttin selber, die in Trance meditierte, als wenn sie schliefe. Gebannt sahen die Novizen die Göttin an, während der Zwerg erklärte, das sie unter keinen Umständen was anfassen sollten und auch nicht mehr sprechen sollten, bis er zurückkehrte, um ein besonderes Getränk für sie zu holen. Einer jüngeren Novizen glaubte das alles nicht, und als der Zwerg in einem dunklen Gang verschwand, berührte er neugierig die Göttin, ob sie wirklich aus Fleisch und Blut wie ein Mensch sei oder eine geisterhafte Erscheinung. In diesem Moment öffnete die Göttin ihre Augen und sie schien nicht erfreut zu sein, das sie berührt wurde, denn alle wurden plötzlich ins blaue Licht gehüllt, ein Blitz traf sie und alle fielen wie gelähmt schlafend zu Boden. Als der Zwerg zurückkam und die Novizen auf dem Boden liegen sah, ließ er die silbernen Becher mit dem magischen Trank fallen und grollte zu sich selber ... die jugendliche Ungeduld, warum hören sie nicht, nichtwissend das nur ein Augenblick der Göttin länger als ein Menschenleben dauert... nichtwissend, das der Trank den Augenblick einfängt... und zum Schluss verbeugte er sich demütig vor der Göttin mit den Worten... wie weise ihr seid, noch niemand hat die Prüfung verstanden, so wie ihr es immer wieder gesagt hattet...

Das Erwachen nach 600 Jahren...

Niemand weiß wie viel Zeit verstrichen war, aber nach und nach erwachte jeder Novize, und jeder schaute ängstlich nach dem anderen. Als alle wieder zu sich kamen, waren sie alleine in der grossen blauen Halle, und nichts schien sich verändert zu haben, nur die Göttin war nicht mehr da. Alle schauten sich an, doch niemand schien verletzt oder verändert, als wäre es vor einem kurzem Moment geschehen. Der älteste Novize machte ein Zeichens, das alle sich zu ihm niederbeugen mögen und er flüsterte zu ihnen ... erinnert ihr Euch an die Erzählung von unseren Abt und den Verrückten Mönch, der sagte, geht nicht hinein! Bevor uns die Göttin bei ihrer Rückkehr erneut straft, sollten wir versuchen, die Höhle zu verlassen!

So gingen sie den Weg leise zurück zur mächtigen Eisentür und hofften den Zwerg zu finden, denn wie sollte wohl sonst die Türe aufgehen. Als vom weitem die Eisentüre schon offen sahen, rannten sie los und durch die offene Eisentüre. Schnaubend einige Meter hinter der Eisentüre angekommen, schloss sie sich wie von Geisterhand, aber ein Zwerg war nicht zu sehen. Weil sie keinen Ausgang sahen, beschlossen sie gemeinsam und demütig zur Göttin zu beten, sie auch um Verzeihung zu bitten, das sie ihre Meditation störten. Danach gelobten sie, sich von der westlichen Welt lösen zu wollen und nur im heiligen Dienst des Klosters leben zu wollen. Sie würden auch jedes Jahr am gleichen Tag an ihren Schrein eine Danksagung aussprechen und Opfergaben bringen. Alle Novizen waren so ängstlich für immer im Berg gefangen zu sein, das sie alles schworen, denn nun war gewiss, das die Göttin kein Aberglauben war. Und siehe da, erst schemenhaft dann sichtbar sahen sie plötzlich eine Öffnung im Nebel und dahinter schneebedecktes Land. Sie rannten so schnell hinaus wie sie konnten, zu der Stelle wo der Bergführer sein müsste, und bemerkten gar nicht wie de Berg sich wieder schloss, als wenn es nie ein Öffnung gab. Sie sahen am Himmel, das in wenigen Stunden die Sonne untergehen mag.

Die seltsame Geschichte der jungen Pilger die als alte Männer wiederkehrten...

Er ist weg, auch die Packesel und alle Sachen, wie lange mögen wir schon dort geschlafen haben?, rief der älteste zu den anderen.

Alle zuckten mit den Schultern, da sagte einer der Sieben, oh schaut, mein Barthaar ist so schnell gewachsen, obwohl es doch heute morgen es erst rasiert hatte. Dann bemerkten es alle, das jeder sich rasieren müsste, so das sie gewiss lange geschlafen haben müssten. Lasst uns schnell zum Gasthof auf dem Weg gehen, den erreichen wir in 3 Stunden und können dort übernachten, bevor es dunkel wird und wir nichts mehr sehen, uns verlaufen oder uns gefriert. Sicher finde wir dort auch einen Bergführer, der uns ins Kloster zurückbringt, rief der Älteste unter ihnen, und sie machten sich sofort auf dem Weg.

Auf dem Weg dorthin gab es nur einen schmalen Bergpfad, so das alle hintereinander gehen mussten, und langsam kamen Schneeflocken herunter. Nach 2 Stunden dämmerte es und die sahen nur noch wenig. Ich bin so müde, als wenn ich eine Woche ohne Pause gehen würde, rief der eine zu den anderen. Und mir tut der Rücken so weh, dabei macht es mir nichts aus, einen Sack mit Brennholz zu tragen, rief wieder ein anderer. Nur Rückenschmerzen, ich gehe schon gebeugt, als hätte ich eine Last auf dem Rücken, rief dann wieder einer der anderen. Bei mir sind es die Hände, sie schmerzen, gewiss ist es schon zu kalt, rief wiederum wieder ein anderer, doch niemand blieb stehen, um nach dem einen oder anderen zu schauen, damit sie schnell in einer Stunde den warmen Gasthof erreichen konnten. Doch auf dem ganzen Weg ging das Gejammerte weiter, und jeder wird immer müder und müder, und jeder hatte dort und hier sein Wehwehchen. Die Göttin hat uns mit Pein gestraft, wir schlafen morgen lange aus, dann fühlen wir uns alle wieder wie die Alten, rief der Älteste allen von vorne zu. Dann meinte er noch, ich werde nicht mehr sprechen, meine Stimme ist so weich und schwach geworden, schweigt und geht weiter.

Die letzte Minuten zum Gasthof schienen ihnen eine Ewigkeit vorzukommen, sahen sie doch schon das Licht und hörten sie doch schon Stimmen aus dem Gasthof. Alle konnten nicht mehr gehen, sie schlurften nur noch sehr schweren Schrittes, und die letztes Meter raubten ihnen alle Kraft. Endlich standen sie vor der Tür, der Älteste öffnete sie und sie gingen sehr schweren Schrittes rein. Als sie mit Mühe ihre Mönchskapuze öffneten, schrieen die Gäste des Gasthofes entsetzt, als sie die Novizen sahen. Als sich die Novizen ebenfalls ansahen, schrieen sie ebenfalls entsetzt, denn alle waren vom ältesten Alter gekennzeichnet, ihre Wangen waren wie ihre Augen tief eingefallen, ihre Haut war schon dunkel und ohne Leben, und ihre Hände nur noch Knochen mit einer dünnen Haut, und keiner der Novizen bemerkte richtig, das ihre Kleidung nur noch Lumpen waren.

Ehe das jemand begriff was passiert war und ehe sich die Leute beruhigen konnten, fielen die Novizen nach und nach um und verstarben als sehr alte Greise, die schon im Tod eher wie greisenhafte Mumien aussahen. Eiligst bedeckte man die Leichen mit Tüchern, und ließ eine Nachricht zum Kloster bringen, damit die armen Seelen schnellstens geholt werden. Schon am nächsten Morgen kann der Abt und zwei Mönche mit einem Karren, um die Leichen abzuholen. Als die Leute die Geschichte erzählten, das die alten Männer vor ihren Augen weiter sichtlich alterten und dann tot umfielen, musterte der Abt die Leichen. Alle trugen eine alte Mönchskutte, doch ihm war nicht bekannt, das alte Mönche vermisst würden. Dann sah er bei jeder Leiche eine gleiche schwarz angelaufene silberne Halskette, betrachtete sie genauer und erschrak. Ohne Worte zu verlieren, legte man die Leichen auf den Karren, bedeckten diese mit einem grossem Tuch und kehrten eiligst zum Kloster zurück. Als sie ankamen und die Decke wegnahmen, erschraken auch sie, den die Leichen waren zu Staub geworden, und nur noch Kleidungsfetzen mit sieben alten Silberketten, die jeweils einen grünen Sein hielt, waren noch zu sehen. Als der Abt eine der Halsketten etwas reinigte, zeigte er den ältesten Mönche die Zahl 1111 auf der Rückseite und erklärte ihnen:

... eine Legende erzählt von sieben Novizen, die nicht fähig waren, den Augenblick einer Göttin einfangen zu können, weshalb sie in diesem Augenblick gefangen waren...und jeder würde ein Zeichen des Tausenden Todestages des grossen Lehrers bei sich tragen... dies geschah vor 600 Jahren. Ich werde Prinz Köden (jüngere Bruder von König Güyük Khans (1206 - 1248)) einen Brief dazu schreiben.

Später brachte der Abt die sieben Halsketten zum Schrein der Göttin bringen und betete für ihre Seelen...

Epilog

Zwar haben auch hier Mönche wieder einen unglaublichen Zeitsprung gemacht, der diesmal sogar eine Göttin als Verursacher nennt, auch wenn immer eine gewisse Ausschmückung nicht auszuschließen ist. Doch bei dieser Zeitanomalie geschah noch etwas ungewöhnliches und unglaubliches, eine enorme schnelle Alterung, als die Novizen die rätselhafte Höhle verlieren. Auch hier bleiben die ungelösten Frage, ob der Berg mit der Höhle in einer Verwerfungszone liegt, und dadurch eine Zeitanomalie auslösen kann, wer der Zwerg war und wie ein so rasanter Alterungsprozess zu erklären ist ?! Die Zeitangaben sind sehr gut nachvollziehbar, so das ich auch hier eine grossen Wahrheitsgehalt sehe.

Weitere Mönchs-Legenden folgen...

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Schlüsselwörter: Zeitanomalie | Mönche | Chomolhari | Zeitverschiebung | Himalaya
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