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Als ich Prä-Astronautiker wurde

Wilfried Stevens - Erinnnerungen 1977-1981

Rätsel seit Jahrtausenden 1978
Rätsel seit Jahrtausenden 1978
Ich möchte keine einzige Minute der Lebenszeit vermissen, als ich begann, mich für Prä-Astronautik und Ufologie zu interessieren, und die Ergebnisse meiner ersten Forschungen und Recherchen in Artikeln und Aufsätzen niederzuschreiben, als wäre es eine Art Bestimmung…meine vielen Gedanken explodieren geradezu...Wilfried Stevens 1977

Der Beitrag ist ein Teilausschnitt einer Mini-Biografie, und beschreibt wie ich ein Prä-Astronautiker und Jungschriftsteller wurde… ein Abenteuer in jungen Jahren und eine Thematik, die mich bis heute fesselt… auch in Gedenken an verstorbene Autoren und Freunde, die ich persönlich kannte und vermisse…Wilfried Stevens 2015

Seit meiner frühesten Jugend interessierte ich mich für Archäologie, alte Kulturen und den Weltraum, und war in meiner Schulzeit regelmäßiger Gast in der Schulbücherei, um mir immer wieder neue Bücher auszuleihen. Weil ich zu dieser Zeit unter sozialer Phobie litt, dies aber weder von Eltern noch von der Schule erkannt wurde, war die Schulbücherei auch ein angenehmer Ruheort für mich, hätte aber auf der anderen Seite nicht damit gerechnet, das ich auch noch viele nachfolgende Jahre damit Probleme hätte, so dass ich meistens auf eine direkte Kontaktaufnahme von anderen hoffte. In der Welt der Bücher waren Archäologen für mich die damaligen Indianer Jones, Abenteurer und Forscher zugleich, um alte Ruinen und Schätze zu finden und auszugraben. Seit ich mit 8 Jahren jede Folge der deutschen Science-Fiction-Kultserie Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion (Erstausstrahlung 1966, dann 1968 Wiederholung im ARD) sehen dürfte und dann noch 1969 die erste Mondlandung auf unseren kleinen S/W-Fernseher miterleben konnte, waren auch Aliens und Raumfahrer meine weiteren Abenteurer und Helden. Als danach, etwa 1971, die Kultserie UFO im Fernsehen lief, war ich derart über einen möglichen Besuch von Außerirdischen gebannt, das ich einige Zeit später mit Freunden einen Perry Rhodan und UFO-Club gründete, um an den Wochenenden Science-Fiction-Rollenspiele mit eigenen erdachten Texten zu durchzuspielen und darüber nachzudenken, wie andere Welten und ihre Einwohner wohl aussehen mögen. In den 70er Jahren schrieb ich auch einige erste kleine Aufsätze für die Schulzeitung über diese Themen, aber dass ich einmal ein Jungschriftsteller werden würde, hätte ich damals natürlich überhaupt nicht gedacht. So verging eine spannende Zeit, und nachdem wir nach fast zwei Jahren keine Lust mehr auf dem Science-Fiction Club und Rollenspiele hatten, wurde wieder ab etwa 1974 das Lesen von Büchern über Archäologie und Weltraum zu meinem hauptsächlichen Hobby, wie auch das Schreiben einiger thematischer Aufsätze. Weil es später in der Schulbücherei immer lange dauerte, bis neue Bücher kamen bzw. ich schnell den Bücherbestand durchgelesen hatte, durchstöberte ich auch vermehrt Verkaufs-Bücherstände, einmal um kostenlos zu Lesen, solange es ging, aber auch, um ein eventuelles interessantes günstiges Taschenbuch vom geringen Taschengeld kaufen zu können. Ab diesen Zeitpunkt wurde ich auch begeisterter Spurensucher in Zeitschriften, die über UFO´s und seltsame Phänomene berichteten.

Prä-Astronautik – die unheimliche andere Sichtweise

Dann kam das besondere Jahr 1974, als ich mal wieder an einen Bücherstand nicht vorbei gehen konnte und ein Buch mit der Abbildung einer Maya-Pyramide in der Hand nahm, das den Titel hatte Erinnerungen an die Zukunft eines gewissen Erich von Däniken. Ich blätterte interessiert rein und las einige Passagen, die ich sehr interessant fand, und las dann noch 2-3 Seiten fasziniert durch. Ich kann mich nicht mehr an den damaligen Preis erinnern, weiß aber noch ganz genau, dass ich fast mein ganzes noch vorhandenes Taschengeld hätte für das Buch ausgeben müssen, und steckte das Buch zurück ins Bücherregal und ging weiter. Unterwegs dachte ich über die verschiedenen Passagen nach, worin der Autor von mehreren Zivilisationen schrieb, die es schon gegeben haben könnte, das Außerirdische uns irgendwie beeinflusst hätten, und überhaupt das mit den Mayas, wie war das noch mal, man war das spannend, dachte ich. Irgendwie wurde ich doch neugieriger (schmunzel), wollte das Buch unbedingt kaufen, fand es zunächst nicht an der Stelle wo es vorher war, dachte schon ein anderer hätte es gekauft, fand es aber mit Erleichterung wieder und kaufte es. War es eine Vorsehung als mich anschließend die Dänikitis auch infizierte ?, zumindest war ich damals fest davon überzeugt. So las dieses Buch zweimal hintereinander, um die Argumente, die andere Denkweise und Sichtweise und die doch komplizierten Fakten des Autors in meinem Alter zu verstehen und einzuordnen. Die nächsten Bücher waren, die ich mir bei nächster möglicher und finanzieller Möglichkeit anschaffte, Zurück zu den Sternen und Aussaat und Kosmos, ebenfalls von von Däniken, wobei letzteres zu meinem persönlichen damaligen Bestseller gehörte, aber natürlich auch danach etliche Bücher von anderen Autoren wie u.a. Robert Charroux, Carl Sagan, Jacques Bergier und weiteren.

Die kosmischen Eingeweihten 1980
Die kosmischen Eingeweihten 1980

Im Jahr 1977 wurde ich Mitglied der Ancient Astronaut Society (heißt heute Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI). Die Ancient Astronaut Society (AAS) wurde 1973 von dem Rechtsanwalt Gene Philipps in den USA gegründet und gab die Zeitschrift Ancient Skies heraus. Das wäre fast gar nicht zustande gekommen, denn ich war etwas im Zweispalt zwischen der konservative Wissenschaft, soweit ich sie damals verstehen konnte, und dann die Prä-Astronautik, die sogar behauptete, Außerirdische hätte in unserer Zivilisation eingegriffen. Doch zu damaliger Zeit hatte die AAS noch zwei Grundideen:

Zweck der Gesellschaft ist das Sammeln, Austauschen und Publizieren von Indizien, die geeignet sind, folgende Theorien zu unterstützen:

a) die Erde erhielt in prähistorischen Zeiten Besuch aus dem Weltall (oder)

b) die gegenwärtige technische Zivilisation auf diesem Planeten ist nicht die erste

c) a + b kombiniert

Weil ich voll und ganz (zunächst nur)mit der Theorie b einverstanden war, stand einer Mitgliedschaft nicht im Weg…

Hier zunächst ein kurzer Schnitt…

Ein kurzer Streifzug, als mich die Ufologie packte…

Weil ich mich ja für Raumfahrt und Weltraum ebenfalls interessierte, eine Zeit lang in einer astronomischen Gruppe in der Schule mitarbeitete, und ganz stolz auf mein eigenes Teleskop mit 30facher Vergrößerung war, schien der Weg zur Ufologie nicht mehr weit. Prägend war auch schon meine damalige Mitgliedschaft in der Hermann Oberth Gesellschaft, die offen mit der Thematik umging. Auch wenn ich mich hauptsächlich für Prä-Astronautik interessierte und darüber schrieb, ließ mich aber auch nicht die Ufologie mehr los. Dies lag wohl zunächst an die Begeisterung für Science-Fiction und den Gedanken an außerirdischen Intelligenzen, dann aber auch den vereinzelten UFO-Meldungen in den Zeitschriften sowie die beginnenden Ufologie in Deutschland, die mich etwa ab 1977 – 1978 dann endgültig in ihren Bann zog. Dies lag wohl auch daran, da ich selber schon zwei (anscheinende) UFO-Sichtungen gemacht hatte, eine in der Nähe von Düsseldorf und eine in Kaarst, aber mit niemanden darüber sprach, weil ich damals nicht glaubte, keiner würde das ernst nehmen. Das störte mich zugleich, weil ich Antworten suchte. Also schrieb ich meine Beobachtungen erst mal nur auf und behielt es für mich. So beobachtete ich weiter interessiert, was sich in der damaligen noch jungen „UFO-Szene“ so tat, hörte mich um oder bekam eine Mitteilung über Mundpropaganda. Weil ich nichts für mich Interessantes im Raum Düsseldorf fand, damals gab es ja kein Internet und manche meinten, das ihr UFO-Club nur für Eingeweihte sei, hatte zunächst per Zufall kurzen Kontakt mit dem Verein DUIST - Deutsche UFO/IFO-Studiengesellschaft e.V mit einem gewissen Herrn Veit, lies mir zweimal kostenlose Leseproben von den UFO-Nachrichten zusenden, hatte aber an keine UFO-Tagung teilgenommen, so das ich eigentlich auch schnell wieder Abstand davon nahm. Danach hörte ich 1977 zum ersten Mal von CENAP (Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene), das von Werner Walter und Hans-Jürgen Köhler gegründet wurde. Auch hier ließ ich mir einige Zeit kostenlose Leseproben des CENAP Report zusenden, aber irgendwie funkte es nicht so richtig mit meinem Interesse an CENAP oder war doch eher zu sehr mit der Prä-Astronautik beschäftigt. Dies änderte sich aber, als ich von der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens, kurz GEP, in Lüdenscheid hörte, die von Hans-Werner Peiniger gegründet wurde. Mir war bekannt, dass eine UFO-Datenbank im Aufbau war, trotzdem hatte ich eine Hemmschwelle, meine UFO-Beobachtungen zu melden. Im Laufe der weitern Jahre war für mich die GEP das interessanteste Portal für Ufologie gewesen, und hatte mir auch immer wieder vereinzelt das Journal für Ufo-Forschung zusenden lassen, das ab 1980 erschien, und besorgte mir unregelmäßig Infos über deren Tätigkeiten. Weil ich schon einige Mitgliedschaften hatte, so in der AAS, in der Herman-Oberth-Gesellschaft, ab 1980 auch in der DLR in Köln, wo ich stationiert war, erschienen mir damalige weitere Mitgliedschaften eher aus finanziellen Gründen nicht für möglich, was ich noch heute bedaure. Insgesamt war ich zu dieser Zeit voll und ganz mit der Prä-Astronautik beschäftigt, ließ aber die Thematik Ufologie nie aus den Augen. Noch heute interessieren mich UFO-Meldungen in Deutschland und Europa, und weise in dieser Hinsicht gerne auf das neuere Werk Der UFO-Fall Reiner Haupt von Axel Ertelt hin.

Der UFO-Fall Reiner Haupt
Der UFO-Fall Reiner Haupt

Zurück zur Prä-Astronautik

Seit der Mitgliedschaft beschäftigte ich mich intensiver mit dem grenzwissenschaftlichen Thema Prä-Astronautik (wird heute Paläo-Seti genannt). Äußerst prägend waren für mich die ersten Tagungen und Kongresse mit Gleichgesinnten, die sich ernsthaft mit der Prä-Astronautik beschäftigen, und wo auch unterschiedliche Autoren zusammen kamen. Denn ab diesem Zeitpunkt begann eigentlich mein richtiger Start als Jungschriftsteller, aber auch das Kennenlernen anderer und schon bekannter Jungautoren wie u.a. Axel Ertelt, Johannes und Peter Fiebag, Michael Hesemann, Peter Krassa, Hans-Werner Sachmann, Johannes von Buttlar um nur einige zu nennen, und natürlich auch das persönliche Kennenlernen von Erich von Däniken. Doch waren in dieser Zeit auch frühe wichtige Werke wie das Buch Rätsel seit Jahrtausenden (1978) der Axel Ertelt, Johannes- und Peter Fiebag und Hans-Werner Sachmann, aber auch das Folge-Buch Die kosmischen Eingeweihten (1980)von den Autoren Axel Ertelt, Johannes- und Peter Fiebag und Hans-Werner Sachmann, inhaltlich und thematisch sehr interessant für mich. Dies waren meine ersten und wichtigsten Veranstaltungen im Bezug zu Prä-Astronautik:

1980 - One Day Meeting der AAS in Fulda / Veranstalter Ancient Astronaut Society

1981 – Mysteria-Kongress in Holzhausen / Veranstalter Mysteria-Zeitschtrift (Halver)

Danach erfolgten weitere und unvergessene Tagungen und Diskussionsabende. Es gibt etliche Erinnerungen, die man natürlich nicht alle in einem Beitrag unterbringen kann, daher nur dieser kurze und gekürzte Zeitabschnitt bis 1981.

Innerhalb von nun schon 40 Jahren, also seit Mitte der 1970er Jahre bis heute, schrieb ich rund 150 eigene grenzwissenschaftliche Artikel, die im Laufe der Zeit, auch unter Pseudonyme in diversen Zeitschriften wie u.a. Efodon, Magazin 2000, Sagenhafte Zeiten und Mysteria in Deutschland erschienen, aber auch in Zeitschriften in Österreich, in der Schweiz, Namibia (Deutsch-Namibische Gesellschaft) sowie VR China (deutsche Sektion der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft). Seit 2004 verstärkt in diversen thematisch verwandten Foren und Internet-Portalen, so auch u.a. seit 2010 mit gemischten Beiträgen unter onlinezeitung24.de.

Alle Beiträge von mir unterliegen dem Urheberrecht (Copyright) und dürfen ohne meine ausdrückliche, schriftliche Zustimmung nicht weiterverwendet werden.

Noch eine kurze lustige Anekdote zum Schluss:

Wenn ich auf meine ersten Beiträge als Jungschriftsteller zurückblicke, gab es auch einige lustige persönliche Anekdoten, wie diese hier, mir eine bis heute unvergessliche schöne Erinnerung, und glaubt mir, ich schwöre es, so war wirklich abgelaufen:

Als ich zwischen 1980-1981 Axel Ertelt und Hans-Werner Sachmann das erste Mal kennenlernte, hatte mir Axel ein Exemplar der Zeitschrift MYSTERIA im DIN-A-5 Format übergeben. (Mysteria wurde 1979 gegründet und war eine der ersten und besten Info-Zeitschriften auf dem Gebiet Prä-Astronautik und Ufologie !). Wir blieben in Kontakt und Axel lud mich ein, einen Beitrag für Mysteria zu schreiben. Die ersten Beiträge schrieb ich noch auf einer alten gebrauchten und mechanischen Schreibmaschine, die auch nur mit viel Kraftaufwand funktionierte. Nach kurzer Überlegung sollte mein erster Beitrag glänzen, und ich wollte ihn unbedingt einen Tag später in Post stecken wollen, weil schon die nächste Ausgabe der Mysteria in wenigen Tagen in Druck geht. Natürlich hätte das in der übernächsten Ausgabe auch gedruckt werden können, aber ich war derart davon begeistert, für diese tolle Zeitschrift schreiben zu können, das ich mir auch mit dem ersten Beitrag „Anerkennung“ verdienen wollte. Der Beitrag hieß Das `Rätsel' Mensch - Waren die Dinosaurier einst Nachbarn des Menschen?. Es war ein Sonntagabend, und ich glaube, wenn es was schief gehen könnte, dann war es dies ein besonderer Pech- und Schwefel-Tag. Für den Beitrag brauchte ich 2 Seiten Papier, hatte ich nur noch 2 Blatt Papier, was im Resultat bedeutet, dass ich fehlerlos schreiben musste, weil ich weder Tippex noch ein Korrekturband hatte, sondern nur ein Farbband mit Schwarz und Rot. Kurzum, nach einer halben Seite wurden die Schriftzeichen immer blasser, so dass ich schweißgebadet das Farbband neu aufrollte und dadurch 1,5 Seite zwar etwas blass aber noch recht leserlich beschreiben konnte. Mir fehlte noch ein ganzer Absatz und als man gar nichts mehr richtig lesen konnte, so dass ich schon an einer Vorsehung dachte, nach dem Motto wird nix mit Jungschriftsteller, nahm ich in meiner Notlage einfach das rote Farbband, um mit meinen schon wunden Fingern zu Ende schreiben zu können. Natürlich lief die Pechsträhne weiter, denn plötzlich war ich schon auf der Blattkante ohne jeglichen Abstand zum Rand und musste aber noch 3-4 Zeilen schreiben. Vom Ehrgeiz gepackt spannte ich das Blatt quer und schrieb die ersten 2 Zeilen auf Queroberkante, drehte das Blatt, und schrieb die letzten 2 Zeilen gegenüber auf Queroberkannte. Noch kurze handschriftliche Pfeile mit handschriftlichen Vermerk wo welche Zeile hingehört und schon war das Kunstwerk fertig. Geschafft !

Es sah soooooo grauenhaft aus, einfach grauenhaft, aber als Jungautor war ich stolz wie ein Künstler. Hatte Axel angerufen und ihm mitgeteilt, dass es morgen in der Post ist und somit noch in die nächste Ausgabe könnte. Nein, nachdem der Brief unterwegs war, war ich überhaupt nicht davon überzeugt, dass es ernsthaft gelesen wird und in Mysteria erscheint, sondern eher direkt in den Papierkorb. Was für eine miese Qualität und Zumutung, dachte ich immer, die nehmen nie mehr eine Arbeit von Dir an. Stellt Euch vor, nach zwei Wochen kam Mysteria per Post und mein erster Beitrag für Mysteria war drin. Bis heute bin ich der Meinung, das Mysteria mir eine feste Säule und Anerkennung gab, um als Jungautor die Freude am Schreiben zu behalten, ich wertete dies damals als mein Durchbruch. PS: danach kaufte ich mir sofort ein neues Farbband !

In diesem Sinne… Schöne Zeiten…

Bildnachweis:
  • Rätsel seit Jahrtausenden 1978: Axel Ertelt
  • Die kosmischen Eingeweihten 1980 : Axel Ertelt
  • Der UFO-Fall Reiner Haupt: Axel Ertelt

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Schlüsselwörter: Wilfried Stevens | Prä-Astronautik | Paläo-SETI | Erich von Däniken | Grenzwissenschaft
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