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Wissenschaft: Sonstiges

Das Dodekaeder - hat es ein antikes Geheimnis ?

Göttliches Instrument, magisches Werkzeug oder Stein der Weisen ?

Römischer Dodekaeder
Römischer Dodekaeder
Das Dodekaeder gehört bis heute zu den rätselhaftesten Geräten, dessen Ursprung anscheinend bei den griechischen Göttern begann, und führen uns hin bis zu den Alchemisten, Magiern und den Geheimwissenschaften im Mittelalter... anscheinend wird das Dodekaeder auch immer mit Göttern, Alchemisten und Zauberern in Verbindung bringt, nicht nur mit Gelehrten... Zufall ? - Dieser Beitrag spiegelt nur einen Bruchteil der komplexen Thematik wieder... aber auch Platz genug für Spekulationen...

Das Ende der Götter und die antike Zeit

Eins gab es die Sieben Weisen Griechenlands, auch wenn Sokrates als achter Weise galt, aber durch verschiedene antike Interpretationen, wer dazu gehörte, kann man nicht mehr mit genauer Bestimmtheit sagen, wer die andere Sieben Weisen waren. Doch Epimendes dürfte dazu gehört haben. Er war nicht nur Anhänger des Gottesvater Zeus und soll sogar Kontakt mit den Kureten gehabt haben, sondern war eine geheimnisvolle Persönlichkeit der Antike. Die Geschichte, das er einst in der Diktäischen Höhle bei Knossós eingeschlafen war und erst nach 57 Jahren wieder aufgewachte, ist eine der bekanntesten Geschichten über ihn in der Antike. Auch wird behauptet, das er das Ende der Herrschaft der Götter erlebte, das ihm Zeus gestattete, das von den Kureten hergestellte Ambrosia zu erhalten, bis er das dreifache Alter eines Menschen erreichte, so das er 300 Jahre alt wurde, so die Legende...Epimendes war Gelehrter, Mathematiker, Alchemist und Zauberer, und nach seinem Tod hinterließ er... so eine der vielen Geschichten um seine Person... sein Lebenswerk, einen beschrifteten Metall-Dodekaeder, wovon Pausanias Periegetes, (* um 115 n. Chr. in Kleinasien; † um 180 n. Chr.) ein griechischer Historiker, Reiseschriftsteller und Geograph, in seinem 10bändigen Werk „Beschreibung Griechenlands“ schrieb: ... so sah ich in Caralis (Sardinien) einem dem Jupiter geweihten Tempel... auf meine Nachfrage und auf einer leeren Säule den Platz des einst Epimendes Erbe, von Beulen und Rauch getrübt und schlechtem Zustand wurde mir erzählt... es wurde gesagt, wer die 12 Schriften in den 12 Kristallen lesen kann, begreift den Äther, die Welt, die Elemente und das Zwölffache Geheimnis allen Ursprungs, doch niemand wusste dies zu lesen und zu deuten. Man nannte ihn hier den "Dodekaeder des Weisen", doch erschien er den Gelehrten nur nutzlos, welche es "den unnützen Stein des Weisen" nannten, bis es verschwand... doch vor dem Tempel wird das Abbild als kleiner Schmuck verkauft...

Das Dodekaeder - Pandoras technische Büchse ?

Das Dodekaeder gehört zu den 5 platonischen Körper, diese sind: Tetraeder (besteht aus 4 (grch. tetra) Dreiecken), Hexaeder (besteht aus 6 (grch. hexa) Quadraten), Oktaeder (besteht aus 8 (grch. okta) Dreiecken), Dodekaeder (besteht aus 12 (grch. dodeka) Fünfecken) und Ikosaeder (besteht aus 20 (grch. eikosi) Dreiecken). In Grabbeigaben von Megalith-Kulturen (etwa 4.500 - 2.000 v.Chr.) fand man bereits Abbildungen von Tetraeder, Hexaeder und Oktaeder, was die Forscher verwirrte, weil niemand erklären kann, welches (mathematisches) Wissen bereits in so früher Zeit vorhanden war. Den bisher ältesten Dodekaeder (etwa 600 v.Chr.) fand man in Padua, wo einst die Etrusker lebten. Gelehrte und Mathematiker des alten Griechenland beschäftigten sich vor 2.500 Jahren schon intensiv mit den 5 platonischen Körper, so u.a. Theaitetos von Athen (415 - 369 v.Chr.), Theodoros von Kyrene (475/460 - 399 v.Chr.) und Pythagoras von Samos (570 - 510 v.Chr.). aber auch andere Gelehrte im Altertum, die man gar nicht alle hier aufführen kann. Zu Platons Zeiten war es sogar eine Art Geheimwissenschaft, die nur ausgewählten hohen Gelehrten vorbehalten war, mit diesem (göttlichen) Wissen zu arbeiten und zu experimentieren. Das Dodekaeder scheint eine Besonderheit zu sein, denn die 4 platonische Körper bestehen aus Dreiecken oder Quadraten, aber das Dodekaeder hat schon komplexere 12 Fünfecken. Daher wird es auch noch als eines der rätselhaftesten Geräten der Antike genannt, das ohne Vorgeschichte plötzlich auf der Bildfläche erschien, auch wenn sich die alten Griechen auch schon mit der Kristallkunde beschäftigten.

Die alten Griechen erzählten unter sich und waren davon fest überzeugt, das manche Götter sich gerne verkleideten, um sich unter den kindlichen Menschen zu mischen und ihnen auch Wissen zu geben, obwohl Zeus dies streng untersagt hatte. Der Göttervater bestrafte so u.a. Prometheus schwer, aber auch die Menschen selber, damit sie ihn weiter ehrten aber auch fürchteten. Die Menschen sollen den Göttern dienen und ihnen auch Wohlgefallen, nicht ihnen nacheifern Als einige Götter in ihrer Laune begannen, mehr Wohlgefallen an die Menschen und ihnen mehr Wissen zu geben, erzürnte Zeus. Doch trotz seiner Strafe an Prometheus, begannen Götter heimlich zu wetteifern mit ihren Taten, als sie den Menschen mehr Wissen gaben und sich in ihrem Tun immer mehr einmischten. Dies gefiel nicht nur Artemis, Athene, Hephaistos und anderen Göttern. Zeus aber und andere Götter beschlossen, die Menschen so zu strafen, das die Menschen wieder die alte Ordnung erbeten würden. So wie einst 12 Titanen sich gegen die Götter stellten, so gab Zeus den Menschen 12 Übel in einem Gefäß der Pandora. Die Strafe war die Büchse der Pandora, die aber keine Büchse, sondern eher ein kristallformer kleiner Behälter mit Deckeln war. Nach der übersetzten griechischen Mythologie brachte der Inhalt allen Menschen bis dahin unbekannten Übel wie Arbeit, Krankheit und Tod. In der Antike wurde überliefert, das Hera mit ihrem untreuen Gemahl (Zeus) und Hades mit seinen machthungrigen Bruder (Zeus) die Dunkelheit der Hekate (Zauberin) aufsuchten, um die Übel im Bein-Gefäß zu verschließen. Zeus, Hera, Hades und Hektar sollte je 3 Übel ihrer Wahl reinsetzen, und keiner ahnte das gerade Hades die Menschen nicht so hart strafen wollte. So übergab man Pandora das tragbare Gefäß der Hekate mit 12 herrlichen kleinen Deckeln…3 eiserne, 3 kupferne, 3 silberne und 3 goldene, um es der Dummheit der Menschen aussetzten. Jede der 12 Öffnungen prophezeite ein Übel… so war Gold für Krankheit, Siechtum, Tod, so war Silber für Machtgier, Neid, Kriegslust, so war Kupfer für Durst, Hunger, Verfall und so war Eisen für göttlicher Segen, Hoffnung, Glück, die 3 Hoffnungen von Hades. Als Athene davon später erbost erfuhr, ließ sie heimlich ein identisches 2 silbernes Gefäß der Weisheit mit grünen Kristallen(?) von Hephaistos schmieden… warum sie das machte und was sie damit bezweckte wir nicht überliefert...Leichtgläubigkeit war die List des Zeus…denn je edler das Metall, desto grösser war das Übel darin, wenn man es öffnete… am Ende öffnete nicht Pandora die Deckel, sondern der naive naive Epimetheus, der Ehemann von Pandora, obwohl er gewarnt wurde. Das Gefäß hatte vermutlich die Form eines Dodekaeder, wenn die alten Beschreibungen stimmen...

Antike Beschreibungen - Pandoras Gefäß

Vor Jahrtausenden beschäftigten sich schon viele griechische Gelehrte und Geschichtsschreiber mit dieser und anderen göttlichen Erzählungen und Mythologie. Interessant sind vier fast identische Passagen über die Strafe von Zeus an den Menschen, die von Akusilaos von Argos, Hekataios von Milet, Herodot und Dinon von Kolophon überliefert wurden, auch wenn man sicher nicht manche Ausschmückung ausschliessen kann.

Akusilaos von Argos schrieb: ... und das Gefäß der Unterwelt war so schön anzusehen, das die kindliche Neugier des Menschen sich selber mit allen schlechten Übel straften, als sie es öffneten. So erhofften sich die Götter, das sie einst wieder gerufen werden...

Hekataios von Milet schrieb: ... Neun Übel überwiegen die Menschheit, den als die Menschen die Götter nicht mehr ehrten, verschloss Hades die eisernen Öffnungen mit einem Rätsel, so das ihnen die Schlechtigkeiten der Götter widerfahren...aber öffnete wieder eins aus Mitleid...

Herodot schrieb: ... So sollten den Menschen jene Dinge widerfahren, wie einst die Fehler der Götter von den Menschen verurteilt wurden. Der Gott der Unterwelt verschloss die Öffnung für göttlicher Segen und die Öffnung für Hoffnung, so das die Menschheit mit 10 Plagen und nur dem Suchen nach Glück heimgesucht werden soll...

Dinon von Kolophon schrieb: ... nicht nur das Krankheiten Körper und Geist des Menschen plagen werden, Hunger, Elend und Tod kommen werden, so ist doch die grösste Strafe, das die Anklagen der Menschen an die Götter sie selber widerfahren wird, mit Machtgier, Neid, Kriegslust... die Götter haben uns verlassen...

Antike Erkenntnisse & Forschungen

Pythagoras von Samos ist eine sehr interessante Person. Bereits in jungen Jahren soll er sich zu Studienzwecken in Ägypten und Babylonien aufgehalten haben, um dortige religiöse Anschauungen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen zu studieren. Es wird vermutet das Pythagoras sich Wissen in Ägypten und Babylon aneignete, denn zu seinem Studiumaufenthalt in Babylon schrieb er einmal ... so weihten mich die Priester in das mächtige Zeichen (Pentagramm) der Göttin Ištar ein, das Zeichen des Lebens im Kreislauf und aller 5 Elemente... mit einer Linie zeichnet man es bis zum Schluss und ist wieder am Anfang....und gaben mir Schriftrollen über die heilige Geomatrie... Um ihre Geheimwissenschaften besser zu verbergen, nannten sie das Pentagramm als ein Zeichen der Gesundheit und widmeten es offiziell dem Gott Asklepios, der Gott der Heilkunst, der von Cheiron unterrichtet wurde. Er gründete die Gruppe der Pythagoreer, die sich hauptsächlich mit religiösen, historischen und wissenschaftlichen Diskussionen und Lehren der Kosmologie beschäftigten. Sie wurden auch Akusmatiker genannt, weil sie ein Teil ihres Wissen nur eingeweihten Schülern in mündlicher Form weitergaben. Denn selbst in der Gruppe gab es Initiationriten, die bestimmten, wer noch Schüler, wer schon Meister und wer schon Eingeweihter war. Die Eingeweihten wiederum waren eine kleine autonome forschende Gruppe von Meistern, die sich auch mit Politik und Geheimwissenschaften beschäftigten, dazu gehörte die Bewunderung und Erforschung von göttlichen und übermenschlichen Wesen. Es besteht die Hypothese, das man sogar versucht hatte, Kontakt mit den Göttern aufzunehmen, um deren Wissen zu erlangen. Hippasos von Metapont, ein Schüler oder eingeweihter von Pythagoras, war Mitglied und soll eine eigenständige Denkweise und Haltung gegenüber den anderen Pythagoreern gehabt haben. Pythagoras soll seinen eingeweihten Schülern gesagt haben: ... wer das Dodekaeder versteht, versteht den Plan des Universum, den Plan aller Lebewesen, die Veränderung von Elementen und die Einwirkung auf die Schöpfung... die geheimen mathematische Formeln sind für Aussenstehende nicht gedacht... die Gruppe (der Pythagoreer) pflegt seinen Schwur.... Antike Quellen berichten, das er, als er das Geheimnis Dodekaeder verriet, zuerst ausgestossen wurde und später unter mysteriösen Umständen im Meer ertrank.

Kallimachos von Kyrene, Dichter, Gelehrter und alexandrinischer Bibliothekar, ist der weitere Chronist, der das Einwirken von Göttern anscheinend beschreibt... sie (Athene), die Göttin der der Weisheit, kommt verwandelt und legt neues Wissen in Schriftrollen wieder oder spricht zu einem Schreiber, so das dessen Geist eine neue Schriftrolle anfertigt... so heisst es, das auch Pythagoras von ihr heimgesucht wurde...

Aristoteles soll darüber geschrieben haben (384 - 322 v.Chr.)... ein Geheimnis ist das Verständnis der Symmetrie, die richtige Betrachtungsweise, ohne es zu sehen und das Geheimnis der Öffnungen der 12 Pentagone(?) ... so lässt sich das Kleinste im Grössten verändern und bringt Neues hervor... dessen göttliche Herkunft ist unabdingbar mit der Pflicht, das Geheimnis zu bewahren... soll doch Anthene selber Hermes gebeten haben, den Menschen das Geheimnis der Umwandlungen (Gen-Technik ?) zu gestatten ...

Euklid (etwa 300v.Chr.) vermerkte in seinem Werk Die Elemente... ein grundlegenden Prinzips der Natur sind die Bausteine des Lebens...das Pentagon-Dodekaeder zeigt uns die Symmetrie der Bausteine der Schöpfung... darauf baut das unsichtbare Allerkleinste und das sichtbare Allergrösste.... die Prinzipien über die Mechanik der festen und flüssigen Stoffe und der ganzen Natur sind so offensichtlich für die Eingeweihten... ... Hypothetisch betrachtet schienen es hier unterschiedliche Dodekaeder gegeben haben, die zum Teil eine technischen Charakter hatten oder von den Göttern abstammen. Die immer wiederkehrende Zahl 12 wird immer Mittelalter auch wieder in Geheimwissenschaften und von Alchemisten erwähnt.

Mittelalter und das mechanische Wunderwerk

Portrait of Luca Pacioli-Mönch Luca Pacioli
Portrait of Luca Pacioli-Mönch Luca Pacioli

Auf dem Bild sehen wir Luca Paciolis, eine unterschätzte Persönlichkeit, obwohl er u.a. Leonardo da Vinci als Lehre persönlich kannte, unterrichtete und mit ihm zusammenarbeitete. Luca Pacioli wurde um 1445 in Borgo San Sepolcro (heute Sansepolcro), Toskana geboren und verstarb etwa 1514 - 1517 in Rom. Er war ein italienischer Franziskaner-Mönch, hatte Zugang zu verbotenen orientalischen Büchern, war aber auch Mathematiker, Gelehrter, Übersetzer und sogar Zauberer, deswegen sind die Abbildungen von Dodekaeder kein Zufall. Leonardo da Vinci soll seine Lehrer Pacioli angeregt haben, 1509 seine Abhandlung über den Goldenen Schnitt zu verlegen, die von Leonardo da Vinci illustriert wurde. Was mag wohl Leonardo alles von ihm gelehrt bekommen haben ? Es gibt so viel, was man über Luca Paciolis schreiben könnte, aber zum Thema sind zwei Dinge wesentlich.

in seinem 1508 erschienenen Buch De viribus quantitatis (Erste bedeutende Sammlung mathematischer Rätsel und Zauber-Tricks). Diese meist auf Ausnutzung von naturwissenschaftlichem Wissen basierenden Trickanleitungen gelten als älteste Schrift über Zauberkunst. Dabei schrieb Luca Paciolis auch dazu ... was ist einfacher der Strafe der Kirche zu entgehen, altes Wissen als alberne Tricks und übertriebene Naivität anzupreisen, begreift sie (die Kirche) eh nicht das universelle Wissen der alten Bücher...

Auch schien er was über Epimendes gewusst haben, beschreibt es aber eher als etwas anderes mechanisches, das nichts mit den Götterlegenden zu tun schein hat, das kein Gefäß war, doch in der Form eines Dodekaeder.

... rühme ich mich nicht der erst zu sein, denn schon im Werk von Al-Chwarizmi (etwa um 780 - 835) heisst es ... "das Dodekaeder erklärt die Welten, die Sterne, der Mond und die Zeit, denn sie sind an die 12 (Zahl) gebunden... Epimendes Stein des Weisen liegt nach langer Reise im Bait al-Hikma (Haus der Weisheit) mit seiner technischen Vielfalt und dem Geheimnis der 12 Kristallen (?)...

Auch erwähnt er Zosimos aus Panopolis, ein altgriechischer Alchemist, der behauptete, angeblich das Geheimnis der Goldherstellung zu kennen, als er die unbekannten Zeichen, wovon er eine Abschrift hatte, als Eteokretische Schriftzeichen und Formeln entzifferte. Dazu seien Handgriffe in ihrer richtigen Anwendung notwendig, worüber Luca Paciolis meinte: ... mir gelang eine unvollkommene Kopie nach vielen Jahren die ich meiner ganzen Jugend widmete und zeigte sie Leonardo... Jede Flächen waren an beiden Seiten voller verwirrender Zeichen, klappte man es auseinander ergab es 12 Fünfecke, und gab es unendliche Möglichkeiten jedes Fünfeck an das andere mit Fünfecken zu legen, so auch an jeder Seite... im ersten Jahr fand ich 12x12 Möglichkeit wie auch in den nächsten 20 Jahren... wer die Schriftzeichen und die Mechanik zu deuten wusste, in seiner richtigen Anordnung, hatte das Opus Magnum, den Stein des Weisen...

Was hatte Luca Paciolis nachgebaut, ein technisches mechanisches Wunderwerk ?

In diesem Zusammenhang fand ich eine Hinweis auf die Kathedrale in Frankreich, aber dazu werde ich einen anderen Beitrag schreiben...

Heutige Erkenntnisse

In der heutigen Wisenschaft fand man schon erstaunliches heraus, so u.a. , das die langen Molekülketten des Wassers, auch Cluster genannt, sich ausschließlich in den Strukturen dieser fünf pythagoreische Körper anordnen. In der Molekularbiologie gibt es sogar Vermutungen, das Gen-Mutationen durch noch unbekannte pythagoreische Körper entstehen könnnen, nachdem man mutierte Viren, die eine ikosaederförmige Hülle aus Proteinen haben, mit Gammastahlen veränderte. Noch hypothetisch, aber es scheint, das diese oder noch unbekannte pythagorieschen Körper eine Art geometrisches Grundprinzip der Schöpfung zu sein scheinen, die vielleicht sogar in der Lage sind jede Lebensart zu unglaublichen Mutationen zu veranlassen. Auch in der Astrophysik gibt es schon theoretische Überlegungen, das die Topologie des Universums vieleicht aus mehreren platonischen Körpern besteht, wenn auch in unvollstellbaren Dimensionen. Und die Forschung ist noch nicht am Ende... wiederholt sich hier ein Wissen, das schon vor Tausenden Jahren den Göttern bekannt war, aber nicht von den Menschen gelöst werden konnte ?!

Viele Informationen, Spekulationen und Hinweise, ein noch ungelöstes Geheimnis der Antike...

Bildnachweis:
  • Römischer Dodekaeder : wikipedia
  • Portrait of Luca Pacioli-Mönch Luca Pacioli: wikipedia

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Schlüsselwörter: Dodekaeder | Babylon | Götter | platonischen Körper | Geheimwissen
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