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Politik: Recht & Co.

Warum schweigt Henryk Broder so laut zu dieser Schmierenkomödie?

Narretei am Frankfurter Amtsgericht: Ruprecht Polenz und Irena Wachendorff gegen Adam Poznanski

Henryk M. Broder (2007)
Henryk M. Broder (2007)
Gut, man kann Broder verstehen. Denn Schweigen ist Gold. Andererseits sagt ein lateinisches Sprichwort: qui tacet, consentire videtur (wer schweigt, scheint zuzustimmen).

Die aktuelle Situation des ultimativen Nonsens-Prozesses in Frankfurt - nämlich gegen Dr. med. Adam Poznanski und seine angeblichen "Beleidigungen" in Bezug auf Polenz, Wachendorff, Groth et.al., der inzwischen auch ein Prozeß gegen den selbsternannten Nahost-Experten der CDU Polenz wird und längst einer gegen die vieler amoralischer Lügen überführte Kostümjüdin Wachendorff geworden ist - zeigt mehreres, und einiges davon ist äußerst bedenklich. Es demontiert nämlich unseren Rechtsstaat.

Der Pate aus dem Münsterland

Zum einen wird deutlich, wie "Papa" Polenz, der große Vorsitzende - ZDF-Fernsehrat sowie außenpolitischer Ausschuß des Deutschen Bundestages - bundesweit in die Presse-Berichterstattung hineinregiert, aber auch die Frankfurter Staatsanwaltschaft auf der Liste seiner Dienstboten zu haben scheint. Anders ist es kaum zu erklären, daß man dort offenbar Polenz' Strafanzeige gegen Dr. Adam Poznanski "verschwinden" ließ. Anders ist es auch nicht zu erklären, daß man in Frankfurt einen inzwischen dreitägigen Prozeß um Lappalien führt, die sonst generell auf den Privatklageweg verwiesen werden. Anders ist es nicht zu erklären, daß man - ohne jedes "öffentliche Interesse" - einen gigantischen Feldzug gegen einen echten Juden führt, der eine gefälschte, krankhaft erfundene "Jüdin", wie die Hochstaplerin und gerichtsnotorische Lügnerin Irena Wachendorff, entlarvt hat. Anders ist es nicht zu erklären, daß Polenz, der diese infame Lügnerin geschützt hat, weil er sie benutzen wollte, sich nun plötzlich in dieser Sache so bedeckt hält.

Wo bleibt Broder?

Zum anderen fällt aber auch auf, daß eine - potentiell zentrale - Figur in diesem Spiel fehlt: der sonst so gern so präsente Journalist und Autor Henryk M. Broder läßt jegliche Anteilnahme an dieser causa vermissen, obwohl er ansonsten in Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen oder seinem Blog zu allem etwas zu sagen hat. Außer dem Umstand, daß er die "Meise von Remagen" wörtlich und öffentlich als "arme Sau" bezeichnet hat (was erstaunlicherweise nicht zu einer Anzeige der Schwindlerin Wachendorff und nicht zu einer Anklage seitens der den Rechtsfrieden verteidigenden Staatsanwaltschaft führte), und außer der Tatsache, daß er sich verständlicherweise gern mit juvenilen Nachwuchs-Journalistinnen zeigt, ist Henryk M. Broder trotz bekanntlich übermäßiger Kampfeslust und trotz bekanntlich besonders scharfer Formulierungskunst seinem Frankfurter Mitkämpfer gegen Haß auf Juden und gegen Haß gegenüber Israel bisher nicht zur Seite gesprungen. Wieso eigentlich?

United we stand divided we fall

Die beiden wären natürliche Verbündete gegen antisemitische Idioten, falsche Freunde Israels und verlogene Kostümjuden: beide wortgewaltig, beide kampferprobt, beide keineswegs zimperlich, beider Familien polnischer Herkunft. Beide sind Juden, im Gegensatz zur niederrheinischen Wachtel sogar echte. Oder?

Aber in Zeiten, in denen (ausgerechnet auch noch deutsche!) Christen zum Judentum konvertieren, um dann Rabbiner oder Generalsekretär der einzigen großen jüdischen Gemeindevertretung in Deutschland zu werden, ist das vielleicht normal. Bei Kommunisten hat man das seinerzeit "Unterwanderung" genannt und Willy Brandt hat dagegen das Berufsverbot erfunden; bei Konvertiten und Kostümjuden feiert man diese das Judentum im Kern zerstörende Unterwanderung heute jedoch als Zeichen von Modernität. Oder als "Friedenswillen", ganz im Sinn des vom Rassisten und Antisemiten Rudolf Steiner, den die Hochstaplerin Wachendorff so verehrt, gewünschten und geforderten Selbstauflösung des Judentums.

Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.

Hinweis:

Der nächste Verhandlungstag findet am kommenden Dienstag, den 14. Mai statt. Dort wird zunächst die Entscheidung über den Antrag der Verteidigung auf Ablehnung des Richters am Amtsgericht Hans-Ulrich Biernath wegen der Besorgnis der Befangenheit verkündet. Diese sogenannte "Dienstliche Erklärung" des Richters Biernath hierzu liegt bereits handschriftlich vor. - Anschließend geht die Verhandlung mit der fortgesetzten Vernehmung der Zeugin Wachendorff weiter.

Der etwa 50 Personen fassende Zuschauerraum hat noch einige wenige freie Plätze.

  • Zeit: 14.05.2013 um 09:00 Uhr
  • Ort: Frankfurt/M., Hammelsgasse 1, Gebäude E, 1.OG, Saal 22
  • ÖPNV: U-Bahn-Station "Konstablerwache"
  • PKW: Parkleitsystem "Z" (wie "Zeil"), Parkhaus Am Gericht

Anmerkungen:

  1. Dr. Adam Poznanski hat der Nennung seines vollen Namens für diese Publikation ausdrücklich zugestimmt.
  2. Zu dem Wachendorff-Verein "Ein Bustan Deutschland" erfolgt noch eine gesonderte Veröffentlichung. Diese kann allerdings erst - um die Taktik der Verteidigung nicht zu stören - mit der Verkündung des Urteils der Ersten Instanz erfolgen.

_______________________________________________________________

Broders Sprüche:

  • "Die Idee, man könnte dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, übersteigt die Grenze zum Irrealen."
  • "Jetzt warten wir ab, bis in Mekka eine Kirche gebaut wird, die man schon von Weitem sehen kann. Und dann erklären wir die Diskussion um Moscheen und Minarette in Europa für beendet und lassen die Bagger anrollen. Das ist die schöne Wunschvorstellung."
  • "Der Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wörtlich nimmt. Da, wo die Schrift wörtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen."
  • "Ganz zum Schluss standen Dr. Kohn und Dr. Levy nackt und wehrlos in der Schlange zum Duschraum, und als sie an der Tür, die vom Leben zum Tode führte, angekommen waren, sagte Dr. Levy zu Dr. Kohn: 'Nach Ihnen, Herr Doktor!' Da hatten die Juden noch Anstand und Manieren. Doch dann beschlossen sie, aus der Geschichte auszusteigen und als Opfer nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Seitdem schlagen sie zurück, wenn sie angegriffen werden, manchmal auch schon vorher."
  • " seit ich einmal beiläufig bemerkte, die polnische Kultur stehe auf zwei Säulen – Alkoholismus und Antisemitismus – bekomme ich noch immer Drohbriefe beschwipster polnischer Patrioten, die mich als Judenschwein bezeichnen, das man zu vergasen vergessen hat."
Quellenangaben

Bildnachweis:
  • Henryk M. Broder (2007): Wikipedia / Benutzer Shoshone (Verleihung Börnepreis - Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unentgeltliches, bedingungsloses Nutzungsrecht für jedermann ohne zeitliche, räumliche und inhaltliche Beschränkung eingeräumt.)

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Kommentare

Adam Poznanski
am 10.05.2013 13:57:12 (84.176.187.xxx) Link Kommentar melden
"Wo bleibt Broder?"

Tja, er hat nun mal keine langen Beine...

Wo er bleibt, bedeutet auch: wo sucht man ihn?
Unter dem Tisch, oder gar wie die Schweizer scherzhaft über ihre kurzen Appenzeller "Kantonisten" sagen: "Unter'm Teppich"?

Zur Zeit lässt er seine "Kantonisten" lieber behaupten, "nur" mein Vater wäre Jude gewesen, was ein Fehler ist. Denn mit Lügen auf meine verstorbene Mutter los zu gehen, ist nicht klug.

Einer (ein Fake, wie alle Rufmörder und Lügner in der Sache) bringt gar so etwas:
"Yoram Löw Herr Poznanski zeigt Grösse. Wie in seinen zahlreichen Blogeinträgen nachzulesen, gesteht er nun, Halbjude/Vaterjude zu sein, gem. den Gesetzen der Halacha also kein Jude. Dieserhalb darf man diesem Prozess einen durchaus gewichtigen Spassfaktor zurechnen : „Kostümjüdin zeigt Kostümjuden an“.
Hatte mir das Vergnügen gegönnt, dem Prozess durchgängig 2 Tage beizuwohnen. Bemitleidenswert der stark übergewichtige Baurechtler Schmauss, welcher ersichtlich keine Ahnung der STPO hat, im Gegensatz zu RA Striefler, der sich deutlichst distanzierte und sich von Poznanski bekanntlich verabschiedet hat, also dem 3.Prozesstag und evtl. weiteren nicht mehr beiwohnen wird.
Peinlich oh wie peinlich der Schmauss, völlig ahnungslos, weshalb er die Fragen seinem Mandanten überlassen musste. Der 3.Prozesstag verspricht zur Lachnummer zu mutieren, Poznanski diktiert Schmauss seine noch offenen 300 Fragen, denn das Fragerecht wurde dem Mandanten NICHT entzogen, lediglich auf den Verteidiger übertragen.
Was ist von dem ehemaligen Mitglied der FFM-Gesellschaft geblieben?
Ein von der On- und Offline-Gesellschaft gemiedener, alter, verbitterter, insolventer, verachtenswerter germanischer narzisstischer Goi, der sein Leben selbst zerstört hat und G’tt lob nicht dem jüdischen Volke zugehörig ist."

"G'ttlob" weiß ich wer dies schreibt: BRODER
SuuuperNanny
am 11.05.2013 09:45:56 (80.239.243.xxx) Link Kommentar melden
Poznanski diktiert Schmauss seine noch offenen 300 Fragen
Ich glaube, das sehe ich mir mal an. Bei Gerichtsverhandlungen lernt man oft eine Menge, so oder so Wink
jippie
am 13.05.2013 08:59:54 (80.152.207.xxx) Link Kommentar melden
Broder tut sich die beiden Irren, Wachendorff und Poznanski, nicht an.
Warum sollte er? Zur in Remagen weltberühmten Wachendorff ist mit "arme Sau" alles gesagt. Und den irren Arzt will keiner freiwillig an der Backe haben. Das Broder dessen irres treiben nicht nicht kommentiert, sollte still hingenommen werden. Sonst hat er ja immer harte Worte, für Leute, die nicht mehr alle Latten am Zaun haben.
Adam Poznanski
am 13.05.2013 11:58:56 (84.176.172.xxx) Link Kommentar melden
Jippie, so fiepsen Broders ratten. Mua ha ha, schwupps kommen die Nager aus ihren Löcher, wenn "the brain" unter Beschuss steht. Er hat sich verkalkuliert, der gute Henryk und muss nun seine Strafe erwarten. da hilft nun mal nix, Jippie Cool
Adam Poznanski
am 13.05.2013 12:11:30 (84.176.172.xxx) Link Kommentar melden
Ich wette mal, dass sich das Frollein Pyka in ihre fetten Waderln beißt, weil sie auf das falsche Pferd gesetzt hat. Sie hatte auf den Zwergpony-Wallach Broder gesetzt... FEHLER! Mua ha ha
Kay Lorey
am 16.05.2013 08:31:36 (93.216.68.xxx) Link Kommentar melden
Zwischenbilanz nach dem dritten Verhandlungstag: großer Tumult Smile

Der Richter und/oder der Staatsanwalt bestellten sich offenbar einen Pöbler in den Gerichtssaal, der aus dem Publikum heraus den Angeklagten anschreit "Halten Sie doch die Schnauze!"

Zuvor wurde genau dieser Mann während mehrerer Pausen im angeregten Gespräch mit Staatsanwalt Dr. Süß und mit Richter Biernath gesehen. Der Richter sah trotz Aufforderung durch die Verteidigung keinen Anlaß, den Pöbler zur Ordnung zu rufen. Soviel zur Würde des Gerichts Grin

Mehrere Strafanzeigen verschiedener Augenzeugen sind gegen Hans-Ulrich Biernath u.a. auf den Weg gebracht...
Adam Poznanski
am 16.05.2013 17:37:38 (84.176.184.xxx) Link Kommentar melden
Hier die Stellungnahme (Beschwerde) des Rechtsanwalts zu einem Teil(!) der Skandalverhandlung vom 14. Mai 2003

http://utaliquidfiat.blogspot.de/2013/05/my-goy.html

und hier der Thread eines FDP-Mannes und Augen- wie Ohrenzeugen:

https://www.facebook.com/tobias.huch/posts/10152835143620055?comment_id=40736887&offset=0&total_comments=78&notif_t=feed_comment_reply
Dr. H.R. Götting
am 31.10.2016 12:23:19 (87.146.87.xxx) Link Kommentar melden
H. Broder und die Schwindel-Semiten-Debatte:

Die erste Schwindel-Semiten-Verserzählung

Ist das Haken-Sterntum ¹
Dazu da
Daß man
Die Hunnen nicht sieht?

Niemand kann
Wie gesagt
Wissen
Was von all dem
Wahr ist

Doch was man mit Sicherheit weiß
Das ist
Daß vor 800 Jahren
Die Mongolen unter Dschingis Khan
Die Hunnen
In einer blutigen Schlacht besiegten
Und die Verlierer
Sich von dieser fürchterlichen Niederlage
Bis in die Neuzeit
Nicht wieder erholten

Fortan
Lebten die blutrünstigen
’Bestien auf zwei Beinen’
In hoffnungsloser Armut
Deren Ende
Gar nicht vorstellbar war

Und die sich einst mit dem Ehrentitel
’Sonne der Arier’
Geschmückt hatten
Schlichen wie geprügelte Hunde
Durch die dunklen Wälder
Am Wolgastrom
Als wären sie immer noch
Auf der Flucht
Vor Dschingis Khans Mongolen

In ihren Ursprüngen
Waren die Hunnen stets
Durch und durch
Beutegierige Materialisten
Ohne jegliche religiöse Neigung

Angst und Armut
Waren die Beweggründe
Für die neue ’ Frömmigkeit’
Der Hinterwäldler von der Wolga

Was zu Beginn
Eine aus der Not geborene
Neugier
Für die viel-tausend Kilometer entfernte
Religion der Haken-Stern-Sekte war
Verwandelte sich mit der Zeit
In eine Ethno-Konversion
Der Hunnen

Nach ihrer Meinung
Gehörten sie
Schon nicht mehr
Zu den Steppenvölkern Südrußlands
Ihnen war
Als seien sie keine Kaukasier mehr

Bei einem
Höchst bedeutsamen Ritual
Tauchte weiß wie ein Knochen
Der herbstliche Mond auf
Und spiegelte sich in der Wolga

Zu dröhnenden
Trompetenstößen
Aus Schafbockhörnern
Zupften sich
Viel-hunderttausend
Verwahrloste Hunnen
Ihre Ziegenhaarmäntel zurecht
Rieben Daumen und Zeigefinger
Der rechten Hand aneinander
Nickten hastig mit den leeren Köpfen
Weil es läßt sich leichter nicken
Wenn der Kopf leer ist
Und wie zu erwarten
War nichts darin
Außer einem donnernden
“Himmelherrgottscheißenochmal“
Mit dem die Scharlatane
Wie auf ein Signal
Die Ethno- und Kultfronten
Wechselten

Ehe es einer Kuh gelang
Drei Mal zu brüllen
Wurde das ’arisch’ kaukasische Gaunervolk
In seiner wahnhaften Vorstellungswelt
(Ein früher Fall für Freud)
Zu einem semitischen
Haken-Sternlerischen
Religions-Stamm

Wie im biblischen Beispiel
Die Dämonen in die Schweine
So fuhr
Die Ethno-Lüge in die Hunnen

Wie fühlten sich
Die ’Arier’
Als frischgebackene
’Semiten’?
Hatten sie
Ein leichtes Schwindelgefühl?
Litten sie
Unter ‘ner Ethnienverschiebung?

Durften die Hunnen ‘glauben‘
An was sie ‘glauben‘?

Konvertieren
Zum Haken-Sterntum
Geht nicht
Wie ein Purzelbaum vom Pferd

Fragen Sie mal nach
Wie kompliziert das ist

Noch bevor
Ein Hahn danach krähte
Wurden aus hungerleidenden Hunnen
Pseudo- semitische Prahlhänse
Die von Dorf zu Dorf zogen
Auf der Suche nach Opfern
Für ihren Schwindel-Semiten Taschenspielertrick

Ein D'scher sagte
'Ha
Mir juckt der Daumen sehr
Etwas Böses kommt hieher!'

Nach diesen unheilverkündenden Worten
Wimmelte es bald in Europa
Von Prahlhälsen
Die jeden anbellten
Der die Schwindel-Semiten nicht
Wie wichtige Nachfolge des Haken-Stern-Heilands
Behandelte

Etwas Böses kam hieher!

Das Problem der Schein-Semiten war
Daß sie sich an den ‘Semiten‘
Nicht richtig gewöhnen konnten

Wo hört der Hunne auf?
Wo fängt der Homo haken-sternicus an?

Der Semiten-Abklatsch steckt
Im endlosen Kreislauf
Der immer selben Lüge

Mit den lauernden Augen
Wilder Tiere
Gingen die konvertierten Hunnen
Zur Messe
Beteten und
Sangen die Ghonora
Wünschten sich
Jemand anders zu sein

Aber ihre wahre Natur
Konnte die Haken-Stern-Religion
Nicht steuern
Den ‘unwillkommenen’
Ethno-Schwindlern
Fehlte das Morden, Rauben, Plündern
Die Grausamkeit

Nur der neue Second-hand-Gott
So stellte sich heraus
Mit seinen heißen
Stechenden Mörderaugen
Hörte ganz besonders
Auf die Konvertiten



Die zweite Schwindel-Semiten-Verserzählung

Wie heißt es doch
So schön
’Betrüg dich selbst
Um andre zu betrügen’

Mit unvorstellbarer Überzeugungskraft
Schütteln sie
Ihre Schein-Ethnie
Aus dem Ärmel
Und niemand hob die Hand
Deren Wahrheitsgehalt
Infrage zu stellen

Doch
Wenn das Thema
Ethno-Schwindel
Angeschnitten wird
Verziehen die Haken-Sternler’Innen ¹
Immer ihr finsteres Gesicht
Und ein tiefes Knurren entringt sich ihrer Kehle
Als hätten sie sich
Aus Versehen
Etwas nicht ganz Koscheres
In den Mund gesteckt

Nicht nur
Gewehre und Schwerter
Sind Waffen
Auch der üppig finanzierte
Ethno-Schwindel
Der Haken-Stern-Sekte
Ist eine Waffe

Die Maskerade wird gern
Als moralische Keule eingesetzt
Um den ’Feind’
Emotional niederzustrecken

Schnell und effektiv
Mit einem Mindestmaß
An sprachlichem Aufwand
Machen die
Zu den Semiten
’Konvertierten’
’Arisch’ kaukasischen Hunnen
Ihre ’Gegner’
Mit einem Anti-Wort fertig
Einem Wort
Dem Aufgrund ihres Ethno-Schwindels
Jegliche Substanz fehlt

Mit dem Anti-Jargon
Anti-Xemitismus
Anti-Raubstaat
Anti-Haken-Sterntum
Anti-Zizizi-On
Zu jonglieren
Ist ihre unheilvolle Stärke
Auf den die Schwindel-Semiten
Als Joker
Reflexartig zurückgreifen

Es ist
Als ob sie Gift
Hemmungslos
Um sich herum versprühten
Und alle um sich herum
Besudeln und verhetzen

Ihr groteskes ’Arabfacing’
Entbehrt nicht einer gewissen Komik
Und ruft Erinnerungen hervor
An die rassistischen
Mit Ruß geschwärzten weißen Gesichter
Der ’Blackface’-Jahrmarkts-Vorstellungen
In den USA um 1900

Manche Ethnologen
Halten den
Als Semiten geschminkten Slawen
In der denkbar schmutzigsten Ausdrucksweise vor
Daß ihre Anti-Xemitismus-Keule
Eigentlich
Den Straftatbestand
Der Volksverhetzung erfüllt

Volksverhetzer
Stehen nicht auf dem Boden
Einer freiheitlich demokratischen Grundordnung
Die wollen die Gesellschaft
Mit der Anti-Xemitismus-Schallplatte
Spalten
Und das friedliche Miteinander
Hintertreiben

Die seit Jahrzehnten
Gebetsmühlenartig wiederholten
Anti-Xemitismusvorwürfe
Des Zentralrats der Schwindel-Semiten
Sind ein Fall von Terrorismus
Innerhalb der moralischen Ordnung

Die Schwindel-Semiten
Müssen sich
An ihrem volksverhetzenden Handeln
Messen lassen
Nicht an ihren grotesken Inszenierungen
Als Möchtegern-Semiten

Die Ethno-Lüge
Ist eine Perversion von Religion
Die jede Grenze überschreitet

Hinter der Haken-Stern-Religion
Tut sich
Ein moralfreier Kosmos auf

Wer wissen will
Warum das so ist und wieso
Haken-Stern-Religiöse
Gelegentlich als Faschisten beschimpft worden sind
Bekommt im ’Raubland’-Poesiealbum
Eine lesenswerte Antwort

© Dr. H.R. Götting 2016

Leseprobe aus
https://www.amazon.de/Raubland-Helmut-Goetting-ebook/dp/B01LDFM1T8/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1473535561&sr=8-1

¹)
Viele Leser interpretieren 'Raubland' einfach als Israel; Haken-Stern-Sekte und Schwindel-Semiten als Juden; Palustrinier als Palästinenser; Gaz-A-U.s.c.h.w.i.t.z. KZ als Gaza; Jǿrdanielo als West-Jordanland; Bibi-Doc als Netanjahu; Augenklappe als Mosche Dajan; Begin-Begout als Begin; Dunkelpfaffe als Gauck; HosenanzüglerIn als Merkel.

Aber 'Raubland' ist keine getreue Schilderung des Judentums, sondern eine fiktive Erzählung in erschreckenden Versen, und Hinzugedichtetes oder Weggelassenes erschaffen die magisch-satirische Kriminalgeschichte des Haken-Sterntums.

Über eine Diskussion/Feedback des Buches auf Ihrer Webseite würde ich mich freuen

Ihre Kommentare sind auch willkommen auf

https://web.facebook.com/Raubland

oder twittern Sie unter dem Hashtag

#schwindelsemiten

und folgen Sie

@raubland

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