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Wissenschaft: Forschung

Autorenprofil Dr. Rolf Froböse: Frischer Wind im Quantenbereich

Zwischen Wissenschaft und Esoterik

Rolf Froböse, 1949 in Seesen a. Harz geboren, studierte nach dem Abitur in Göttingen Chemie. Nach der Promotion (1977) mit einer Arbeit über Schwefel-Stickstoff-Fluorverbindungen war er bis 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Gmelin-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Frankfurt am Main

Karrierestart bei der NASA

Seine wissenschaftsjournalistische Tätigkeit begann er unter anderem als deutscher Korrespondent der amerikanischen National Aeronautics and Space Administration (NASA). Von 1988 bis 1991 war Froböse zunächst Redakteur, dann Ressortleiter „Forschung“ beim Technologiemagazin „highTech“ in München, danach bis Ende 1994 Chefredakteur der Fachpublikationen „Chemische Industrie“ und „Europa Chemie“ bei der Verlagsgruppe Handelsblatt.

Seit 1995 berichtet Froböse als freiberuflicher Wissenschaftsjournalist und über Themen aus Forschung und Technik.

Aus seiner Feder stammen auch mehrere populäre Sachbücher, darunter „Lust und Liebe – alles nur Chemie?“ (2004, gemeinsam mit Gabriele Froböse), „Wenn Frösche vom Himmel fallen."

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Die verrücktesten Naturphänomene (2007), „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal“ (2008) und

„Der Lebenscode des Universums. Quantenphänomene und die Unsterblichkeit der Seele“ (2009).

Quantenphysik als Brücke zur Esoterik

Als Naturwissenschaftler ist Froböse von der Existenz einer unsterblichen Seele überzeugt.

Den Schlüssel zum Verständnis liefert seiner Meinung nach die moderne Quantenphysik, mit der sich diverse Phänomene, die heute noch als übernatürlich oder paranormal gelten, erklären lassen.

Vor diesem Hintergrund plädiert Froböse für eine seriöse Auseinandersetzung mit dieser Thematik. „In einer wissenschaftlichen Diskussion darf es keine Tabuthemen geben“, lautet sein Credo. Die noch weitgehend unerforschte Schnittstelle zwischen Naturwissenschaft und Spiritualität berge viel Raum für Entdeckungen, die unser bisheriges Weltbild revolutionieren könnten.

Froböses Kritiker stellen indes die Hinwendung zur Auseinandersetzung mit der Esoterik und paranormalen Phänomenen als Verkaufstrick dar, sie versuchen, die Themen ins Lächerliche zu ziehen, indem sie den Verkaufserfolg der Bücher neidhaft beleuchten.

Die gleiche Kritik erlitt einst auch die Ärztin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross, die nach der Veröffentlichung ihrer Erkenntnisse zunächst vonn der ganzen Medizinwelt verlacht wurde.

Kübler-Ross wurde außerordentlich oft akademisch ausgezeichnet. Für ihre Leistungen zwischen 1974 und 1996 wurden ihr 23 Ehrendoktorate an verschiedenen Universitäten und Colleges verliehen. Darüber hinaus erhielt sie über 70 nationale und internationale Auszeichnungen. Das Nachrichtenmagazin TIME zählte sie 1999 zu den „100 größten Wissenschaftlern und Denkern“ des 20. Jahrhunderts.

Vielen grossen Persönlichkeiten wurden aufgrund ihrer vom Mainstream abweichenden Meinungen Kritik zuteil, jedoch wurden die herausragendsten Erkenntnisse der Menschheitsgeschichte niemals von angepassten Mitläufern gewonnen:

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.“ Albert Einstein

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Schlüsselwörter: froböse | wissenschaft | esoterik | quantenmedizin | Physik
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