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Politik: Deutschland

Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 5

Zwei leere Brenneke Patronenhülsen ist eine zuviel

Anstatt diese Besprechung des Focusartikels in den Teil 4 der Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Dönermorden einzugliedern wie in Teil 3 angekündigt, wird diese nun als eigenständiger Teil 5 behandelt. Auch hier ist es nötig den gesamten Artikel abschnittweise zu zitieren um durch direkt nachfolgenden Kommentar auf Ungereimtheiten und Auffälligkeiten verweisen zu können.

Quelle: http://www.focus....20381.html

(...)FOCUS Magazin | Nr. 38 (2012)

REPORT Beerdigung gestoppt

Montag, 17.09.2012, 00:00 · von FOCUS-Redakteur Göran Schattauer

Fahndungsphoto Böhnhardt/Mundlos wg. Copyright nicht abgebildet

dpa / Frank Doebert/Ostthueringer Zeitung Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos erschossen sich, als Polizeibeamte sie entdeckten (...)

Wieder ist es Göran Schattauer der berichtet, vorgibt Einblick in Verschlusssachen der Behörden gehabt zu haben und dies nicht begründet. Schon die Bildunterschrift unter dem Fahndungsphoto von Böhnhardt und Mundlos ganz zu Beginn weißt zumindest journalistische Nachlässigkeit auf. Zumindest laut Anklageschrift, die ja Grundlage für den in Teil 4 besprochenen Text von Zono Radio Jena war, soll Mundlos seinen Komplizen erschossen haben, oben heißt es „ ...Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos erschossen sich...“, also jeder sich selbst. Wobei dies durchaus einer der vielen nahezu beliebigen Tathergangsversionen entspricht.

(…) Die Obduktion der NSU-Terroristen verlief dramatisch: Die bereits freigegebenen Leichen mussten ein zweites Mal geöffnet werden

Der Anblick des toten Terroristen ist kaum zu ertragen. Ein Polizist hat das Foto von Uwe Mundlos am 4. November 2011 in Eisenach aufgenommen. Es zeigt einen furchtbar entstellten Körper im Schutt eines ausgebrannten Wohnmobils.

Beamte fanden den leblosen Mann auf dem Boden kauernd, die rechte Schulter an eine Schranktür gelehnt. Er war mit einer gestreiften Kapuzenjacke, grauen Cargohosen und weißen Turnschuhen bekleidet. Sein Hinterkopf fehlte. (...)

Hier also die Version wo einer der beiden kauert, statt wie in Anderen am Boden liegt. Neu ist die Beschreibung der Kleidung von Mundlos. Keine einzige Beschreibung der Bankräuber vom 04.11.2011 konnte bislang gefunden werden, die die Kleidung beinhaltete??? Haben Sie sich umgezogen oder nicht? Falls nicht wäre es ein weiteres starkes Indiz, für die Ermordungsthese. In Arnstadt jedenfalls trugen die Täter Kapuzenjacken, graue Hosen und weiße Turnschuhe.

(...)Vor den Füßen von Mundlos lagen eine Winchester-Pumpgun mit braunem Holzschaft sowie eine weitere Leiche, die von Uwe Böhnhardt.(...)

Wie schon zuvor beanstandet, einmal soll Böhnhardt am Tisch gesessen haben, hier wieder soll er am Boden vor den Füßen von Mundlos gelegen haben. In welcher genauen Position befand sich die Winchester-Pumpgun?

(...)Wie die beiden Mitglieder der rechtsradikalen Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) zu Tode kamen, gehörte von Beginn an zu den Rätseln der so blutigen wie unheimlichen Verbrechensserie. War es ein Doppel-Suizid, wie die Polizei behauptete? Oder hatte jemand das Duo ermordet, wie es in Gerüchten immer wieder hieß?(...)

Ja, Gerüchte, denen wirkt man entgegen mit dem Einsatz einer professionellen SpuSi, die ALLE Spuren am Tatort lückenlos dokumentiert und diese Dokumente jederzeit dem Gericht UND der Öffentlichkeit vorlegen kann. Zusammen mit der Obduktion der Leichen ergibt sich dann ein recht genaues Bild was, wie abgelaufen sein kann und was nicht. Auf keinem einzigen Tatortphoto, und es gibt dutzende im Netz, ist ein einziger SpuSi Fachmann zu sehen. Schon gegen 15.00 wurde das Sunlight – Wohnmobil aufgeladen und aus der Straße „Am Schafrain“ entfernt.

(...)Was im Wohnmobil „Sunlight“ wirklich geschah, sollten Rechtsmediziner der Uniklinik Jena herausfinden. Doch die Obduktion von Mundlos und Böhnhardt gestaltete sich nach FOCUS-Recherchen schwieriger als bisher bekannt: Bei der Leichenöffnung am 5. November waren nicht alle Körperpartien untersucht worden. Um die Todesumstände vollständig aufzuklären, mussten die Terroristen drei Wochen später erneut obduziert werden.(...)

Eine Obduktion kann allenfalls die letztliche Todesursache feststellen, niemals aber rekonstruieren „Was im Wohnmobil „Sunlight“ wirklich geschah“. Noch dazu wenn völlig widersprüchliche Angaben u.a. zu den Leichenfundorten und deren Körperhaltung vorliegen.

(...)Anhand vertraulicher Ermittlungsakten („VS – Nur für den Dienstgebrauch“) zum Tod der NSU-Verbrecher konnte FOCUS Ablauf und Hintergründe des Obduktionskrimis nachzeichnen.(...)

Der Krimi sind die Vorgänge in Eisenach am 04.11.2011 zwischen 9.00 Uhr und 15.00 Uhr. Die mangelhafte 1. Obduktion lediglich Pfusch.

(...)Am Mittag des 4. November zogen Polizisten Böhnhardt und Mundlos, damals noch als „Leiche 1“ und „Leiche 2“ bezeichnet, aus dem Wohnmobil. Sie wurden auf Plastikfolien gelegt, fotografiert und nach Jena gebracht zum Institut für Rechtsmedizin. (...)

Wenn das so ablief. Stellt sich nur eine Frage: Dilettantischer Pfusch aus Unfähigkeit oder absichtlich um die tatsächlichen Abläufe im Wohnmobil nicht rekonstruierbar zu machen? Niemals wird heutzutage ein Tatort eines Gewaltverbrechens verändert bevor die SpuSi nicht alles, die Position jedes Gegenstandes, natürlich zu forderst der mutmaßlichen Mordwaffen und der Leichen akribisch dokumentiert, photographiert und vermessen hat, im Normalfall.

(...)Am nächsten Tag begannen die Untersuchungen. Sie erstreckten sich auf die Öffnung der Kopf-, Brust- und Bauchhöhle, so wie es die Strafprozessordnung vorsieht.(...)
Weshalb erst am nächsten Tag? Um den genauen Todeszeitpunkt feststellen zu können ist die Körpertemperatur und das fortschreiten der Leichenstarre immens wichtig. Womöglich lagen beide über Nacht im Kühlfach. So viel Dilettantismus ist kaum nachvollziehbar im 21. Jahrhundert. Es sieht eher nach bewusster Verschleierung aus.

(...)Als Ersten legten die Obduzenten Böhnhardt auf den Seziertisch. Äußerliche Auffälligkeiten: eine 17 mal 15 Zentimeter große Tätowierung am rechten Oberarm, die einen Soldaten mit Stahlhelm und Maschinenpistole zeigte. Eine weitere Tätowierung befand sich am rechten Bein.(...)

Nebensächlich !

(...)Der Kopf des Mannes sei „erheblich deformiert“, notierten die Rechtsmediziner, des Weiteren: „großflächige Verbrennungen an Rumpf und Gliedmaßen“ sowie „Projektilreste im Schädel“. Todesursächlich sei ein „Schuss aus der Nähe“ in die linke Schläfe gewesen, wobei die Waffenmündung „eventuell“ am Kopf angelegen haben könnte. Die Kugel trat auf der rechten Kopfseite aus.(...)

Welches Kaliber, welche Art Munition, wo ist das Projektil? Stellte man letztere Frage erst am 20.11.2011 als die Nachsuche nach einem Projektil vor Ort erfolglos durchgeführt wurde?

(…) Über Mundlos notierten die Experten: 1,83 Meter groß, 73,1 Kilogramm schwer, Herzgewicht 350 Gramm. Laut Protokoll war seine Schädelhöhle „zerstört und weit aufgerissen“, der Rachen „zerfetzt“. In der Mundhöhle und auf der Zunge fand sich Schmauch. Es handele sich um „typische Kriterien“ für einen Mundschuss, bilanzierten die Mediziner und unterrichteten die Ermittlungsbehörden.(...)

Wen interessiert das Herzgewicht? Wie groß war exakt der Einschuss wie groß war exakt der Ausschuss bzw. die abgeplatzte Schädelplatte, welche Munition? Kein „Ermittler“ war dabei um Anweisung zu geben was von besonderem Interesse ist? Schusswinkel zum Beispiel, Kaliber, Geschossart? Offensichtlich reine Routineobduktion noch dazu mangelhaft.

(...)Die Bundesanwaltschaft gab die Leichen am 18. November frei. Die sterblichen Überreste der NSU-Männer kamen in zwei Thüringer Bestattungshäuser. Damit schien die Sache erledigt.(...)

Die meisten Ungereimtheiten waren am 18.11.2011 auch der Bundesanwaltschaft bekannt, auch die Tragweite des Ganzen, dennoch will sie die Leichen verbrennen lassen.

Focus Teil 2:

(...)FOCUS Magazin | Nr. 38 (2012) REPORTBeerdigung gestoppt – Seite 2 Die mutmaßlichen Rechtsterroristen Böhnhardt und Mundlos hatten sich am 4. November 2011 nach einem Banküberfall in Eisenach in ihrem Wohnmobil erschossen, als die Polizei sie entdeckt hatte (…)

Erneut abweichende Behauptung von der Anklageschrift.

(...)Am 24. November, knapp drei Wochen nach der Obduktion, wandte sich die Leiterin der Rechtsmedizin an die Polizei. Beim Sichten der Akten sei ihr aufgefallen, dass Mundlos und Böhnhardt „nicht auf der Rückseite geöffnet“ worden waren, heißt es in einem Vermerk des Bundeskriminalamts (BKA). „Um jegliche Zweifel an den Todesumständen auszuschließen“, habe die Professorin eine erneute Untersuchung angeregt.(...)

Nicht das BKA wurde aktiv aufgrund der Widersprüche, sondern die Chefin der Rechtsmedizin bemerkte Pfusch, weil sie aufgrund der mittlerweile erkannten Tragweite und öffentlich werdenden Widersprüche, wohl das Obduktionsprotokoll nochmals durchsah.

(...)Zweifel gab es immer. Viele hielten es für absurd, dass zwei Schwerverbrecher sich umbringen, nur weil eine Polizeistreife ihr Fluchtauto aufgespürt hatte. Zudem hatte ein Zeuge ausgesagt, eine dritte Person sei aus dem brennenden Wohnmobil gerannt. Also doch Mord?(...)

Ja die dritte Person, wird beharrlich ignoriert von den „Ermittlern“ und alle Zweifel an den Behörden- und vorrangigen Mainstreammedienversionen gibt es nach wie vor.

(...)Das BKA konnte die bereits geplante Einäscherung gerade noch stoppen, die Bundesanwaltschaft veranlasste die erneute Untersuchung der Leichen. Nur so sei zu gewährleisten, „dass möglicherweise wichtige Erkenntnisse zu den Taten und den Todesumständen noch gewonnen werden können“, heißt es in dem entsprechenden Schriftsatz.(...)

Wäre auch zu auffällig wenn Bundesanwalt und BKA trotz bedenken der Rechtsmedizin der Verbrennung statt gegeben hätten.

(...)Am 28. November 2011 analysierten Jenaer Rechtsmediziner die beim ersten Mal nicht untersuchten Körperteile Nacken, Rücken, Gesäß sowie Regionen der Arme und Beine. Fazit: „keine Einblutungen, keine Verletzungen von Weichteilgewebe und Muskulatur, keine weiteren Knochenbrüche“.(...)

Es muss keineswegs zu einem physischen Kampf gekommen sein, auch bei Dritteinwirkung nicht. Böhnhardt ohne Vorwarnung, am Tisch sitzend einen Schuss in die Schläfe und Mundlos völlig fassungslos, mit offen stehendem Mund, (nach dem Repetieren, Vorderschaft zurückziehen und wieder vorschieben, daher der Name „Pumpgun“) den Lauf in selbigen drückend und innerhalb 10-15 Sekunden fällte der zweite Schuss. Es ist nicht das Entscheidende ob es vor Ort „Am Schafrain“ oder eine Stunde zuvor auf dem Weg dahin geschah.

(...)Auch wenn sich am Gesamtergebnis nichts änderte – der Vorfall hätte leicht im Fiasko enden können, etwa wenn die Leichen nicht mehr da gewesen wären. Verschwörungstheoretiker hätten die lückenhafte Obduktion stets als Panne angesehen – und als weiteren Beweis, dass der Staat etwas zu verbergen habe.(...)

Das Fiasko war die fehlende Spurensicherung vor Ort am 04.11.2011 und die Lügen, Übertreibungen und Falschaussagen des wohl die Aktion leitenden Polizeidirektors von Gotha Michael Menzel. Dass hohe Geheimdienstchefs bundesweit gegangen werden, Menzel hingen in den Himmel gelobt wird, zeigt dass nicht nur seine lügenhafte Version, für den Staat nützlich ist (Schuss oder Schüsse aus nicht vorhandenem Rückfenster des Sunlight A 68), sondern auch die Spurenvernichtung unter seiner Regie.

(...)Tatsächlich erbrachten die Nachforschungen keinerlei Hinweise auf ein Kampfgeschehen oder „schussfremde Verletzungen“. Laut Akten spricht alles dafür, dass Mundlos seinen Komplizen getötet und sich dann erschossen hat.(...)

Nun plötzlich auch hier die Version vom Mord an Böhnhardt durch Mundlos. Ernst zu nehmende Nachforschungen nach einem Dritttäter hat es nie gegeben und keine „schussfremde Verletzungen“ besagt nichts in dem Zusammenhang, das Gegenteil soll aber suggeriert werden.

(...)Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.(...)

Dieser Satz ist der Sargnagel für die Behauptung Uwe Mundlos habe sich selbst erschossen.

Beide Schüsse der tödliche für Böhnhardt und der tödliche für Mundlos wurden wohl aus der selben Pumpgun Winchester 1300 abgefeuert. Um nicht erklären zu müssen warum Böhnhardt sich nicht mit der in seiner Hand befindlichen Pistole oder der bei ihm befindlichen Mosberg Maverick Pumpgun erschoss, oder noch unglaubwürdiger, erklären zu müssen weshalb Böhnhardt sich mit der Winchester Pumpgun erschoss und innerhalb 10-15 Sekunden Mundlos die Waffe dann aufhob um sie zu repetieren und sich selbst in den Mund zu schießen, lancierte die Bundesanwaltschaft die Version, Mundlos habe mit der selben Waffe erst Böhnhardt und dann sich erschossen.

Das Problem ist obiger Satz: (...)Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.(...)

Um eine zweite Patronenhülse auszuwerfen muss eine Pumpgun am Vorderschaft repetiert werden, ansonsten bleibt die leere Hülse der zweiten verschossen Kugel im Lauf der Waffe zurück.

Der Tote Mundlos mit geplatztem Schädel und herauskatapultiertem Stamm-Hirn macht keinen Zucker mehr, und ist quasi mit betätigen des Abzuges tot. Die 31,5 Gramm schwere 18,5 mm starke Kugel trifft mit 430m/s = 1548 Km/h das sind 2912 Joule das Zentrum des zentralen Nervensystems.

Sein Mörder hingegen, hat in der Aufregung reflexartig ein zweites mal repetiert und mit der dadurch ausgeworfenen zweiten leeren Patronenhülse der Marke Brenneke, den Beweis hinterlassen, dass in dem Wohnmobil Marke Sunlight Kennzeichen: V - MK 1121 am 04.11.2011 ein Doppelmord geschah. Und nicht wie von den Behörden behauptet ein oder zwei Suizide.

Diese Patrone wurde wohl verwendet, Kaliber 12 = 18,5mm 70mm lang: Brenneke Classic 12/70 (31,5 g / 490 grs) http://www.brenneke-munition.de/cms/classic.html?&L=1%3D http://www.brenneke-munition.de/cms/88.html

Wer sich die Zeit nimmt und alle Teile genau liest, auch den Links folgt und vielleicht sogar einen Blick auf das Google Maps Satellitenbild von Eisenach und dem Wohngebiet Stregda – Wartburgblick wirft, kann sich seine eigene Meinung bilden.

Einwürfe gegen die vom Autor aufgezeigten Ungereimtheiten, Erklärungsversuche und sachliche Diskussion sind hoch willkommen.

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Schlüsselwörter: NSU | Dönermorde | Beate Zschäpe | Uwe Mundlos | Uwe Böhnhardt
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Kommentare

Kovar
am 10.12.2012 12:01:57 (212.185.222.xxx) Link Kommentar melden
......Der Tote Mundlos mit geplatztem Schädel und herauskatapultiertem Stamm-Hirn macht keinen Zucker mehr, und ist quasi mit betätigen des Abzuges tot. Die 31,5 Gramm schwere 18,5 mm starke Kugel trifft mit 430m/s = 1548 Km/h das sind 2912 Joule das Zentrum des zentralen Nervensystems....... also piettätloser kann kann man einen Selbstsmord wirklich nicht mehr ausschlachten.
Thomas
am 22.08.2017 16:24:31 (77.176.120.xxx) Link Kommentar melden
Wenn es um Mord und die Wahrheit drum herum spielt für die, welche an der Wahrheit tatsächlich interessiert sind "piettät" zwangsläufig eine sehr untergeordnete Rolle. Sprich bei einer Einwirkung von 2912 Joule auf das Stammhirn gibt es noch nicht einmal einen Reflex. Den die Ermittler sicher gern als Erklärung heranziehen würden. Nach dem wie schon hier gesagt eigentlich nur noch Mord eines Dritten an Mundlos in Frage kam, hat die Generalstaatsanwaltschaft jetzt auf die Theorie der durch herunterfallen selbst repitierenden Waffe umgestellt. Dass Mundlos aber auf dem Boden saß als er abdrückte wird ignoriert.

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