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Politik: Deutschland

Eine Delegation von Bundestag will die Mullahs besuchen

Iranische staatliche Medien haben angekündigt, dass eine 5-köpfige Delegation des Deutschen Bundestages in den Iran reisen wird, deren Mitglieder u.a. Kerstin Müller (B90/Die Grünen), Thomas Feist (CDU/CSU), Mitglieder u.a. Kerstin Müller (B90/Die Grünen), Thomas Feist (CDU/CSU), Angelika Graf (SPD) sein werden. Es heißt, dass die Delegation vom Bijan Jir Sarai (FDP) geleitet wird. (www.yjc.ir)

Die Mullahs benützen diese Reise als eine Bestätigung Ihre Politik durch die Abgeordnete des Bundestages. Das wird zuerst innerhalb der Flügel des Regimes gegen die Wille der Bevölkerung im Iran verkauft.

Für die Bevölkerung im Iran ist das eine Rechtfertigung der Unterdrückung. Besonders jetzt. Die Mullahs werden wegen die Gefährdung der Weltsicherheit immer mehr unterdruckt wird diese Reise für sie als eine Werbung für sich an der Bevölkerung verkauft. Wie? Das Regime rechtfertigt solche Besuche als Beweis für seinen Respekt in der Welt. Trotz der Hinrichtungen, Unterdrückung und Vernichtung der bürgerlichen Freiheiten. Der Preis solcher Reise zahlt seit mehr als 30 Jahren das Volk im Iran.

Was hatte die „ Kritische Dialog“ des Westens mit Mullahs gebraucht? Im Jahr 2009 wurden nicht mehr Frauen sondern auch Männer in den Kerkern des Regimes vergewaltigt. Bitte hören sie auf mit solchen Schritten. eine Reise kann der Unterdrückung im Iran zur Hilfe kommen

Mohammad Moshiri

Dichter und Schriftsteller in Berlin

www.diezeitbruecke.de

22.10.2012

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Schlüsselwörter: Bundestag | Reise | Unterdrückung | Mullahs | Iran
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Kommentare

dirk
am 22.10.2012 20:36:11 (178.203.87.xxx) Link Kommentar melden
Wann hört endlich dieser Schmusekurs mit dem Regime auf? Es ist unerträglich, wie korrupt und nur für Geld agierend einige unserer EU Abgeordneten sind. Gibt es denn gar keine Moral? Wie kann eine Frau dorthin fahren und solchen Frauenhassern die Hand schütteln? Das sind keine Volksvertreter für mich, sondern billige Lobbyisten. Sie sollten vielleicht in die Vorstände der Konzerne gehen, dann vertreten sie wenigstens offen nur das Interesse des Geldes.

Ich hoffe, diesem Treiben wird ein Ende gesetzt, bevor die Flieger nach Teheran gehen und unsere Steuergelder werden für sinnvollere Dinge oder für Gespräche mit Opfern dieser widerlichen Diktatoren und der Unterstützung der Opposition ausgegeben.
Toni
am 22.10.2012 20:55:15 (93.219.43.xxx) Link Kommentar melden
Das ist doch ein Schade!!
Wie kann man das glauben?
Wie wollen die Mitglieder dieser Delegation den Mördern die Hand geben?
Heute wurde wieder 10 Menschen im Iran hingerichtet. Ihre Familien, die protestiert hatten, brutal untergeschlagen. das ist das Mullahs-Regime
Von Frau Graf man erwartet so was nicht! wirklich nicht
irani
am 22.10.2012 22:51:57 (2.207.178.xxx) Link Kommentar melden
ich verurteile die reise der deutschen parlamentarier in den iran auf schärfste.
Sohrab
am 23.10.2012 01:05:03 (82.83.199.xxx) Link Kommentar melden
Das Parlament und die dazu gehörende Wahl im Iran ist nur ein Schauspiel. Der herrschende klerikale Faschismus sucht die Abgeordneten unter seinen eigenen Anhängern aus. Sie müssen Mitglieder von den Revolutionswichter sein und daran glauben, dass die willkürliche Verhaftungen, die Folterungen und Vergewaltigung in Haft, die Steinigungen und Hinrichtungen in der Öffentlichkeit nicht gegen die Menschenrechte sind! So können sie erst das Vertrauen gewinnen und dann sich kandidieren. Das ist der Werdegang von Abgeordneten bei den Mullahs. Die fünfköpfige Delegation des Europaparlaments würden in Teheran von solchen Leute empfangen. Das Zusammentreffen mit derartigen Mördern ist die Schande für das europäische Parlament und schadet sein Ansehen.
Mit freundlichen Grüßen
Sohrab
shahroodi
am 23.10.2012 10:49:37 (194.175.243.xxx) Link Kommentar melden
Seit 35 Jahren schickt man Delegationen in den Iran zu Gespräch mit den Mullahs. Gibt es eine Verbesserung, was diese Gespräche für die iranische Bevölkerung brachte. Seit 35 Jahren stellt man sich taub, stumm und blind, wenn es um die Menschenrechtverletzungen im Iran geht, weil man die wirtschaftlichen Belange der Europäer nicht gefährden will. Ist die Situation des iranischen Volkes seit dem besser geworden? wurden weniger Menschen durch hingerichtet? haben Korruption und Unterschlagung abgenommen? wurden politische Gefangene weniger? wurden Menschenrechte respektiert? haben nun Frauen mehr Rechte? hat die Terror der Mullahs auf der Welt abgenommen? Gibt es irgendetwas Positives zu berichten? Es gibt dennoch Menschen, vor allem von den blauäugigen Grünen, die Gesprächsbereitschaft der Mullahs propagieren und wollen nach wie vor mit ihnen reden. Sie sollen sich schämen!
Bami
am 23.10.2012 16:11:40 (128.176.38.xxx) Link Kommentar melden
Hallo,
Ich stimme vollkommen mit dem überein, was Herr Moshiri gesagt hat. Der Besuch der Deutschen Delegation ist eine schande und ist sinnlos. er bingt nichts für das iranische Volk.

MFG
Sohrab
am 24.10.2012 14:57:04 (82.83.199.xxx) Link Kommentar melden
Liebe reisende Delegation zu den Mullahs,
setzen sie bitte das Ansehen des europäischen Parlaments nicht mehr aufs Spiel. Im klerikalen Faschismus sind Menschenrechtsverletzungen wie willkürliche Verschleppungen und Geiselnahmen, Folterungen und Vergewaltigungen in der Gefangenschaft, Steinigungen und Hinrichtungen von Gruppen in der Öffentlichkeit und in der Haft täglich geschehende Grausamkeiten. Der Iran ist ein reiches Land, trotzdem lebt das Volk in Armut. Der Reichtum der Iraner wird durch die herrschende mittelalterliche religiöse Diktatur in terroristische Organastionen investiert. Nach wie vor halten die Mullahs an ihrem Atomprogram fest und wiederholen ständig die Vernichtungsdrohungen gegen Israel. Deren Revolutionswichter sind an der Niederschlagung der Freiheitsbewegung in Syrien und in Irak beteiligt. Ihre Hisbollah hat den Krieg erneut in die ganze Region verbreitet. In solch einer Situation, ist es mir fraglich wie die fünfköpfige Delegation des Europäischen Parlaments ihr Zusammentreffen mit den amtierenden Mafias in Teheran rechtfertigen möchte. Bitte verhindern Sie deshalb das letztere Zusammentreffen und lassen Sie es nicht zur Schädigung ihres Rufes kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Sohrab

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