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Internet: Kuriositäten

Mein Ebay

Friede – Freude – Eierkuchen?

In letzter Zeit ist es etwas ruhiger geworden um Ebay – außer im Fernsehen, da macht das Online-Handelsportal derzeit Werbung „auf Teufel komm raus“. Und das kostet Millionen. Aber so, wie Ebay seine Mitglieder abzockt, haben die es ja ganz offensichtlich. Auf der einen Seite: Gebühren steigen. Und auf der anderen Seite werden derzeit wieder einmal mehr die privaten Verkäufer verärgert…

Schlau sein und kostenlos einstellen

Einstellgebühren für Auktionen verursachen vor allem beim privaten Verkäufer Kosten. Kosten, die im günstigsten Fall zu Lasten des Erlöses gehen und im ungünstigsten Fall zum Fenster herausgeschmissen sind, weil der Artikel nicht verkauft wird.

Dagegen gibt es von Ebay mehr oder weniger großzügig die sogenannte „Ein-Euro-Auktion“. Alle Artikel, die von einem privaten Verkäufer als Auktion mit einem Startpreis von nur einem Euro eingestellt werden, verursachen dem Verkäufer keine Angebotsgebühr. Das ist reine Hohn, denn wer kauft schon minderwertige Klamotten für einen Euro. Und wer ist so dumm etwas deutlich Wertvolleres für nur einen Euro einzustellen und das Risiko einzugehen den Artikel dafür versenden zu müssen?

Hood, die Alternative

Die oben genannte Möglichkeit wäre also nicht schlau, sondern dumm. Da Ebay dies ja selber weis, hat man auch dort erkannt dass dies nicht viel nützt und macht dann einmal im Monat, in der Regel gegen Monatsende, eine Sonderaktion für die privaten Verkäufer der deutsche Ebay-Plattform. An zwei Tagen, die am Wochenende liegen, können die Verkäufer angeblich bis zu 100 Artikel mit einem Startpreis in beliebiger Höhe kostenlos einstellen. – Und diese Situation sollte man nutzen, denn noch hat Ebay (leider) deutlich mehr Zulauf und damit Verkaufschancen als andere Online-Auktionshäuser – allen voran der Favorit Hood.de. So kann man also zumindest die Angebotsgebühr (auch als Einstellgebühr bezeichnet) sparen.

Eine Alternative zu Ebay ist Hood.de allemal. Es ist das zweitgrößte deutsche Online-Auktionshaus, direkt hinter Ebay. Der Vorteil: Keine Angebotsgebühr und keine Verkaufsprovisionen. Und auch die sonstigen Zusatzoptionen sind deutlich preiswerter als bei Ebay und kosten oftmals weniger als die Hälfte des Ebay-Preises.

Jetzt werden die privaten Ebay-Verkäufer wieder für dumm verkauft

Wohl zu recht regte sich nun ein privater Ebay-Verkäufer stellvertretend für viele andere auf. Der hatte nämlich auch die Chance genutzt und bei den kostenlosen Auktionen eingestellt. Per Mail waren ihm, wie zahllosen anderen Ebayern auch, bis zu 100 Auktionen ohne Angebotsgebühr angeboten worden.

Nach Einstellen der 18. Auktion bekam er eine Mail von Ebay mit einer Information die von da an auch in seinem Ebay-Account platziert ist. Er bekam ein Verkaufslimit aufgebrummt. Und dies besagte, dass er keine 100 Auktionen ohne Angebotsgebühr einstellen dürfe sondern nur 25 Auktionen (egal ob ohne oder mit Angebotsgebühr) pro Monat. Anfang des Monats waren von ihm vier Artikel verkauft worden, die bei den 25 Auktionen mitgezählt wurden. Folglich, so Ebay, dürfe er maximal noch drei Auktionen im laufenden Monat einstellen.

Als Alternative galt ein Limit für Erlös aus alten Auktionen und Einstellgebühr in Höhe von 1.150,00 Euro. Wie absurd diese neue Ebay-Machenschaft ist, merkt man schnell, denn dafür braucht man sich gar nicht großartig den Kopf zu zerbrechen. Ebay steht kurz davor sich selbst „den Gnadenschuss“ zu verpassen.

Fazit: Auf nach Hood.de

Wie wäre es? Nutzen wir die günstigere Alternative und treffen uns bei Hood.de wieder – ohne Angebotsgebühr und Verkaufsprovisionen. Das kommt beiden, Verkäufern und Käufern, zu Gute…

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Schlüsselwörter: Ebay | Hood | Online-Auktion | Verkaufslimit | privater Verkäufer
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