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Sonstiges: Gesundheit

Deutsche Umwelthilfe plant Kontrollen zu Gunsten der Giftlampen

Noch immer sind die Energiesparlampen (zumindest für Kleinkinder) lebensgefährlich

Energiesparlampe = Giftlampe.
Energiesparlampe = Giftlampe.
Quecksilber, dieses hochgiftige Teufelszeug ist immer noch in hoher Konzentration in den sogenannten Energiesparlampen vorhanden. Und das wenige Tage vor dem endgültigen Aus der guten alten Glühbirne. – Unfassbar!

Ab 1. September 2012 dürfen Glühbirnen mit mehr als 10 Watt Leistung nicht mehr hergestellt und vertrieben werden. Lediglich der Handel darf noch seine Restbestände verkaufen, was auch schon zu diversen Kontroversen geführt hat...

Energiesparlampen sind hochgiftiger Sondermüll

Und wieder hören wir es in diesen Tagen brandaktuell in den Nachrichten zum endgültigen Aus der guten alten Glühbirne: Die Energiesparlampen enthalten hochgiftiges Quecksilber und sind damit, zumindest für Kleinkinder, lebensgefährlich wenn sie zu Bruch gehen. Dann nämlich wird das Quecksilber freigesetzt. Und diese Giftlampen werden uns nun endgültig von der EU aufgezwungen und Umweltorganisationen wie die Deutsche Umwelthilfe wollen auch noch kontrollieren dass das EU-Verbot und der Verkauf der Giftlampen strikt eingehalten werden. Wo aber bleibt da die Gesundheit für uns – für unsere Kinder?

Ohne Quecksilberanteil gibt es keine Energiesparlampen. Damit diese funktionieren wird ein gewisser Grad an Quecksilbergehalt benötigt. Zwar gibt es immer noch Energiesparlampen, die deutlich mehr Quecksilber enthalten als benötigt, doch dies sind inzwischen wohl nur noch Einzelfälle.

Für den Hausmüll nicht geeignet und verboten

Gerade wegen des Quecksilbergehaltes sind die Energiesparlampen Sondermüll und ihre Entsorgung im Hausmüll ist strikt verboten. Sie müssen zu Sammelstellen auf Werkhöfen und anderen gebracht werden. Doch diese sind oft schwer erreichbar, weit weg oder haben ungünstige Öffnungszeiten. So verschwinden die meisten Energiesparlampen nach wie vor im Hausmüll.

Deshalb wird nun der Ruf laut, dass der Handel die Energiesparlampen zurücknehmen soll, was wohl nur per Gesetz durchgeführt werden kann. Nach aufgezwungener Rücknahme von Verpackungsmüll, Einwegpfandflaschen und Batterien entwickelt sich der Handel so bald zum größten Müllentsorgungssystem der BRD. Um wie viel das wohl die allgemeinen Kosten in die Höhe schnellen lässt?

Die gute alte Glühbirne.
Die gute alte Glühbirne.
Kontrollen angekündigt

Die Deutsche Umwelthilfe bezeichnet die Glühlampe in einer Pressemitteilung vom 14.08.2012 als „historisch überholte Glühlampentechnik“ und preist dagegen die Energie-Giftlampe an. Solange eine Lampentechnik ein gefährliches Potential an Gift enthält, solange ist es absurd die Vorgängertechnik, die immerhin giftfrei war, als historisch überholt zu bezeichnen – so die breite Masse der Betroffenen.

Damit das Verbot der guten alten Glühbirne auch eingehalten wird, kündigte die Deutsche Umwelthilfe bereits Kontrollen des Handels an und drohte rigoros mit gerichtlichen Maßnahmen bei Nichteinhaltung. Und daraus resultiert ein großes Unverständnis der Bevölkerung, dass eine Umweltorganisation für lebensgefährliche Produkte eintritt und das Wohlergehen vor allem unserer Kinder dabei völlig aus den Augen verloren hat. Und so steigert sich die Kontroverse um das Für und Wider der Energiesparlampen ins nahezu Unermessliche…

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Schlüsselwörter: Glühlampen | Glühbirnen | Energiesparlampen | Quecksilber | Sondermüll
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