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Sonstiges: Tierschutz

Der Moralapostel Vegetarier

Warum er vielleicht doch Recht hat.

"Es liegt in der Natur des Menschen, dass er Fleisch isst.", "Menschen haben schon immer Fleisch gegessen" oder "Der Löwe isst ja auch Tiere, also warum soll ich es nicht tun?" sind häufige Aussagen von Menschen, wenn man mit ihnen über fleischlose Ernährung diskutieren will.

Ich persönlich bin nun seit circa 3 Monaten selbst Vegetarier, nachdem ich mich vorher einen längeren Zeitraum mit den Themen Tierschutz, tierverarbeitende Industrie und Umweltschutz auseinandergesetzt habe. Immer wieder sehe ich mich seitdem Menschen gegenüber, die mich fragen, warum ich denn kein Fleisch mehr essen täte. Meistens folgt dann auf meine Antwort eine Aussage, wie der oben genannten. Eine seriöse Diskussion über dieses Thema kommt allerdings fast nie zustanden. Deshalb möchte ich mich im folgenden Artikel dazu äußern und klären warum Vegetarier nicht nur irgendwelche fundamentalistischen Spinner und Moralapostel sind.

Haustiere versus „Nutztiere“

Tierrechte sind ein immer wieder diskutiertes Thema. Immer wieder wird in den Nachrichten von armen Hunden oder Katzen berichtet, die irgendwo im Wald ausgesetzt wurden. Jedoch ist bei diesen Themen nahezu ausschließlich von Haustieren die Rede. Wieso aber nicht von Kühen, Schweinen oder Hühnern? Diese Tiere würde sich zwar kaum einer als Haustier halten, aber warum sollte man nicht seinen Hund oder seine Katze schlachten und zum Mittagessen essen? Häufig spielt dabei die eigene Gewissensberuhigung eine Rolle: Was man nicht sieht kann ja gar nicht so schlimm sein.

Folgendes Video beweist das Gegenteil:

YouTube Video

Schweine, wie auch alle anderen Tiere in Massentierhaltung, werden in solch schlechten Verhältnissen gehalten. Sie ertragen während der Mast starke Schmerzen aufgrund von diversen Wunden. Warum sollte dies aber nicht so schlimm sein, wie seinen Hund zu verprügeln, im Wald auszusetzen oder zu schlachten?

Einsatz von Medikamenten

Des weiteren werden die Tiere in Massentierhaltung präventiv mit Medikamenten vollgestopft, was schlussendlich zu einer Resistenz der Bakterien und einer noch höheren Krankheitsgefahr kommt – auch beim Menschen, der über das Fleisch auch die Medikamente aufnimmt.

http://www.sein.de/news/2012/januar/zusammenhang-von-massentierhaltung-und-antibiotika-resistenz.html

Es gibt immer neue Studien bezüglich der Zusammenhänge der genannten „Überfütterung“ mit Medikamenten und resistenten Bakterien. Diverse Krankheiten wie BSE, Tuberkulose und die Vogelgrippe wurden durch die einerseits unhygienischen Bedingungen in den Ställen und andererseits durch die Überfütterung mit Medikamenten begünstigt.

http://www.focus.de/gesundheit/news/massentierhaltung_aid_88514.html

Moralische Fragwürdigkeit

Neben den bereits erwähnten Beispielen mit konkretem Bezug zur Realität, ist es moralisch ebenfalls fragwürdig, inwiefern die Produktion von Tieren und tierischen Produkten, vor allem in diesem Maße moralisch vertretbar ist. Schonmal im Voraus: auf die sogenannte „Bio“-Produktion werde ich später noch eingehen. Die moralische Frage, die man sich stellen sollte, ist, aus welchem Grund wir Tiere für unsere Ernährung ausbeuten. Denn nicht nur Fleischproduktion läuft auf einem sehr fragwürdigen Weg ab, sondern auch Milch, Eier und andere tierische Produkte werden unter ähnlich schlechten Bedingungen für die Tiere produziert.

Eierproduktion und Hühnerhaltung:

YouTube Video

„Den Hühnern wird außerdem kaum Platz zugestanden: Bis zu 26 Tiere müssen sich in der Regel einen Quadratmeter teilen. Das entspricht weniger als 2/3 eines DIN-A4-Blattes pro Huhn.“

( http://www.gefluegelmast.de/huehnermast-die-fakten.html 23.08.2012 17:21 Uhr)

Milchproduktion:

YouTube Video

Hier zeigt sich auch ein weiteres Problem: auch die Tierprodukte unterliegen dem kapitalistischen System. Alles muss möglichst günstig produziert werden, damit es günstig verkauft werden kann. Wer darunter leidet sind die Tiere.

Muss der Mensch also wirklich Fleisch und Eier essen und Milch trinken und dadurch den Tieren immenses Leid zufügen? Die Antwort darauf lautet: Nein!

Einfluss auf die Umwelt

Der Klimawandel ist ein sehr aktuelles Thema. Dabei wird dann häufig gesagt, dass man weniger Auto fahren soll und Energiesparlampen kaufen soll. Dabei wird aber ein ganz wesentlicher Bereich außen vor gelassen: die Massentierhaltung!

Folgend ein paar Zahlen:

„Das bei der Verdauung der Tiere entstehende Methangas gilt als klimaschädigend. Methan wird in den Pansen der Schafe und Kühe gebildet, wenn Magenbakterien der Tiere Pflanzenfasern in ihre Bestandteile zerlegen. Es zählt zu den Treibhausgasen; Massentierhaltung trägt damit zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei. Ein Rind stößt in einem Jahr genauso viel Treibhausgase aus wie ein Pkw in einem Jahr (bei 18.000 Kilometern pro Jahr). Durch die weltweite Rinderzucht entstehen mehr klimaschädigende Gase als durch alle Autos zusammen.“

( http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/essen/vegetarier/index.jsp 23.08.2012 18:08 Uhr)

„21 Prozent der gesamten CO2-Emission, die auf menschliche Aktivität zurückgeführt wird, gehen auf das Konto der Fleischproduktion. Davon sind etwa die Hälfte CO2-Emmissionen, die durch die Abholzung riesiger Waldflächen für die Massentierhaltung (Weideland und Futtermittelproduktion) entstehen. Die Massentierhaltung produziert damit weltweit mehr Treibhausgase als Verkehr und Transportwesen.“

(http://www.denk-mit.info/denkmit2007/denkmit26sept07/klimakillerfleischundmilchkonsum.html 23.08.2012 18:10)

Neben den hohen Mengen an Treibhausgas wird auch jede Menge Wasser verbraucht:

„Außerdem ist die tierische Landwirtschaft in Deutschland einer der größten Wasserverbraucher. Mit dem Wasserverbrauch zur Erzeugung von einem Kilo Fleisch könnte man ein ganzes Jahr lang täglich duschen.“

(http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/essen/vegetarier/index.jsp 23.08.2012)

Es werden zudem für die Produktion von Nahrungsmitteln für die Tiere große Flächen an Wald abgeholzt.

„36 Prozent des weltweit produzierten Getreides und 70 Prozent der Sojaproduktion gehen in die Fleischproduktion. Zahlen, aus denen viele Menschen ihre Hinwendung zum Vegetarismus ableiten.“

(http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/essen/vegetarier/index.jsp)

Würde man diese Nahrungsmittel direkt an die Menschen „verfüttern“ und nicht erst über den Umweg Tier gehen, bräuchte man deutlich weniger Flächen für den Anbau, weshalb deutlich weniger (Regen-) Wald abgeholzt werden müsste. Ich lehne mich jetzt auch mal ein bisschen aus dem Fenster und behaupte, dass sogar der Hunger in Afrika damit deutlich reduziert werden könnte. Aber das ist ein anderes Thema.

„Bio“

Wenn man auf Verpackungen das Siegel „Bio“ ließt, so denkt man normalerweise: ah das ist super, das kommt bestimmt von glücklichen Tieren und kann gar nicht schlecht sein. Jedoch kennt kaum einer die Regelungen, was man alles als „Bio“ bezeichnen darf, mich persönlich darf ich als Unwissenden dabei einschließen. Man muss bei Recherchen oft sehr tief in die Materie eintauchen, um die genauen Bestimmungen zu finden.

Folgendes Video hilft dabei, zu verstehen was „Bio“ eigentlich ist.

YouTube Video

Gesundheit

Vegetarische und vegane Ernährung ist im Gegensatz zur Meinung vieler nicht ungesund. Man nimmt alle erforderlichen Nährstoffe auch ohne Fleischkonsum beziehungsweise ohne den Konsum von tierischen Produkten auf. Eine ausgewogene Ernährung ist dabei unumgänglich, aber das ist sie bei Fleischkonsum ebenfalls. Die häufigen Bedenken, man würde nicht genügend Proteine und Vitamine zu sich nehmen, sind Unsinn. Das einzige Nahrungsergänzungsmittel, das man nehmen muss, aber auch nur wenn man Veganer ist, ist Vitamin B12. Menschen, die behaupten, „Medikamente“ seien ja auch nicht die Lösung, haben nicht verstanden, was Medikamente sind, denn Vitamin B12 ist schließlich kein Medikament. Ob vegetarische und vegane Ernährung tatsächlich gesünder ist, als Ernährung mit tierischen Produkten, ist noch umstritten, ungesünder ist sie aber keinesfalls. Die Tendenz geht sogar in die Richtung, fleischlose Ernährung als gesünder zu deklarieren.

Gegenargumente

„Argumente“, die gar keine richtigen Argumente sind, sondern eher der Beruhigung des eigenen Gewissens dienen, sind die in der Einleitung genannten Aussagen. „Es liegt in der Natur des Menschen, Fleisch zu essen“ ist sehr fragwürdig, da man nicht sagen kann was die Natur des Menschen ist. Wenn es die Natur des Menschen ist, wie früher in Höhlen zu leben, sein Essen zu jagen und überallhin zu Fuß zu gehen, dann ist diese Aussage möglicherweise gültig. Aber wer lebt heutzutage noch so?

Wer behauptet, dass man Fleisch essen sollte, weil der Mensch schon immer Fleisch gegessen hat, der müsste dann theoretisch auch behaupten, dass man Kriege führen sollte, weil Menschen schon immer Kriege geführt haben, dass man Menschen töten sollte, weil Menschen schon immer Menschen getötet haben und dass Männer ihre Frauen schlagen sollten, weil Männer schon immer ihre Frauen geschlagen haben. Nur weil Menschen schon immer etwas getan haben, heißt das nicht, dass es gut und richtig und moralisch vertretbar ist. Die dritte Aussage „Löwen essen ja auch Fleisch, also warum sollte ich dies nicht tun?“ gehört zu einer Kategorie, die bei Philosophen sehr bekannt ist: der naturalistische Fehlschluss. Dieser besagt vor allem, dass man in der Natur, vor allem im Tierreich, vorkommende Ereignisse nicht einfach auf den Menschen übertragen kann. Es gibt nämlich einen ganz wesentlichen Unterschied zwischen dem Mensch und dem Rest der Welt: der Mensch hat einen Verstand, mit dem er Entscheidungen treffen kann. Ein Löwe kann nicht entscheiden. Er folgt seinem Instinkt. Wenn er Hunger hat, dann isst er das, was die Evolution für ihn „vorgesehen“ hat. Ein Mensch dagegen kann sich heutzutage in den Supermarkt stellen und zwischen einer Vielzahl von Lebensmitteln entscheiden. So kann der Mensch auch in diversen anderen Bereichen entscheiden.

Wer nun behauptet, dass selbst wenn er Vegetarier werden würde, sich nichts ändern würde, der hat damit vollkommen Recht, zumindest im Kontext der gesamten Welt. Jedoch kann man damit sein eigenes Gewissen beruhigen.

Und wer weiß: Vielleicht findet ja bald ein größeres Umdenken statt.

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Schlüsselwörter: Massentierhaltung | Tierschutz | Umweltschutz | Vegetarier | Veganer
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Kommentare

OZ24
am 24.08.2012 09:09:47 (87.158.33.xxx) Link Kommentar melden
Sehr interessanter Artikel, der ein wenig zum Nachdenken anregt.
Philipp Dienst
am 27.04.2013 08:50:43 (79.240.194.xxx) Link Kommentar melden
Für viele Vegetarier ist diese Ernährungsform nur eine Zwischenstufe auf dem Weg zu einer völlig tierproduktfreien (veganen) Ernährung. Dies ist eigentlich konsequent, denn auch der Ovo-Lakto-Vegetarier benötigt ja Tierwirtschaft mit Nutztieren, wobei stets "nicht benötigte" männliche Tiere entstehen. Der Fleischesser sieht hierin Brathähnchen und Kalbfleisch oder den Mastbullen, aber was macht der Vegetarier damit?

Für mich ist es bei dem Thema immer wichtig, dem Anderen seine Meinung und seine Ernährung zu lassen, ohne missionarischen Eifer.

Vegetarier sind schließlich auch Menschen Wink
Kay Lorey
am 28.04.2013 23:04:52 (93.216.75.xxx) Link Kommentar melden
Schön geschrieben, und erfreulicherweise ohne die bei Veganern/Vegetariern sehr oft zu bemerkenden Aggressionen gegenüber (oder Abwertungen von) "Fleischfressern"...

Zu diesen Äußerungen im Artikel allerdings ein paar Anmerkungen:
„Das bei der Verdauung der Tiere entstehende Methangas gilt als klimaschädigend. Methan wird in den Pansen der Schafe und Kühe gebildet, wenn Magenbakterien der Tiere Pflanzenfasern in ihre Bestandteile zerlegen. Es zählt zu den Treibhausgasen; Massentierhaltung trägt damit zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei. Ein Rind stößt in einem Jahr genauso viel Treibhausgase aus wie ein Pkw in einem Jahr (bei 18.000 Kilometern pro Jahr). Durch die weltweite Rinderzucht entstehen mehr klimaschädigende Gase als durch alle Autos zusammen.“

Das ist eines der Lieblingsargumente, berücksichtigt allerdings nicht, wieviel Methan allein bei der "veganen" Produktion des Lebensmittels REIS entsteht!

„Ein großer Teil des Methans wird durch Mikroorganismen gebildet: Beim Faulen organischer Stoffe unter Luftabschluss in Sümpfen oder am Grund stark verschmutzter Gewässer bildet sich Sumpfgas, ein Gemisch aus Methan und Kohlenstoffdioxid. Auch Biogas besteht überwiegend aus Methan (...) Die biologische Bildung von Methan wird durch spezielle Vertreter der Archaeen, den Methanogenen, verursacht. Sie nutzen einfache organische Verbindungen wie Kohlenstoffdioxid oder Methanol und reduzieren diese zu Methan, um Energie zu gewinnen. Dieser Prozess wird Methanogenese genannt.(...) Etwa 70 % der mikrobiellen Methanemission der Erde ist auf Aktivitäten der Menschen zurückzuführen. Durch landwirtschaftlichen Anbau und Tierhaltung wird Methan emittiert, 39 % dieser Emissionen gehen auf die Rinderhaltung zurück, 17 % auf den Nassreisanbau. In Deutschland wurden 1994 etwa 833.000 Tonnen Methan emittiert.“ (Wikipedia)

Siehe auch mein Blog dazu: Böse Kamele, gutes Gewissen
ElCritico
am 29.04.2013 16:58:32 (84.187.13.xxx) Link Kommentar melden
@Phillipp Dienst: es stimmt vollkommen, dass missionarische Eifer sogar eher kontraproduktiv sein kann und zum Aufbau von Blokaden kommen kann. Ich will ja keinem vorschreiben wie er/sie zu leben hat. Dafür bin ich viel zu menschenfreundlich.

@Kay Lorey: Dass Sümpfe/Moore Methangas produzieren war mir bewusst. Deshalb kann ich mir mir auch sehr gut vorstellen, dass die Reiswirtschaft einen hohen Ausstoß hat. Dass dieser allerdings einen solch großen Anteil ausmacht, war mir bis dato noch nicht bewusst. Danke für diese Aufklärung. Das gibt doch Anlass, nicht nur auf tierische Produkte sondern auch auf Reis zu verzichten, wenn man von umweltethischen Aspekten ausgehe, was ich tue, da der Klimwandel momentan eines der größten globalen Probleme darstellt.

Zudem haben Sie mit Ihrer Aussage sehr recht, dass Veganer/Vegetarier sehr oft zu aggresiven Verhalten, ich möchte es sogar als fundamentalistisch und ähnlich zum Verhalten mancher Sekten bezeichnen, neigen. Da wird man dann nicht mit Argumenten in den Sachverhalt eingeführt, sondern wird einfach nur als "das Böse" dargestellt. Dieses Verhalten hat mich, bevor ich mich mit jemandem unterhalten habe, der mir wirklich die abwägend die Argumentation vor Augen geführt hat, auch sehr abgeschreckt. Solches Verhalten führt ja eigentlich auch eher dazu, dass die Carnivoren oder auch "Fleischfresse" eher abgeschreckt werden und denken: "diese Veggies sind alle nur so Ökospinner". Deswegen habe ich auch extra in meinem Artikel den Ausdruck des "Moralapostels" verwendet, da dieser einfach häufig zutrifft.
Kay Lorey
am 30.04.2013 21:35:31 (79.240.197.xxx) Link Kommentar melden
@ElCritico - Ja, das stimmt, leider. Gäbe es weniger Fanatismus, wäre der Werbeeffekt vielleicht viel größer. Ich kenne viele Vegetarier und einige Veganer persönlich, die betreffenden Menschen sind keine Missionare und erst recht nicht aggressiv oder vorwurfsvoll. Das ist angenehm, und das regt an, über ihren Ansatz nachzudenken.

Übrigens: auf Reis verzichte ich nicht, ebensowenig auf Milch, Butter, Käse oder Eier; Fleisch wäre mir persönlich nicht wichtig, aber ich esse auch sehr wenig.

Daß ich auf Reis nicht verzichte, hat auch damit zu tun, daß ich den Effekt von CO2 und von Methan für durch die Medien übertrieben dargestellt halte. Aber das ist ein neues Thema Wink

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