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Männer und Frauen - der feine Unterschied

Körper und Seele der Geschlechter

Männlein und Weiblein
Männlein und Weiblein
Der Mensch besitzt einen Leib, eine Ganzheit aus Körper und Geistseele. Ohne das Körperliche kann man die Seele nicht erfassen. Gerade im Geschlechtsleben spürt jeder, wie innig diese Verbindung ist und wie eine Störung der Harmonie sich im Körperlichen und geistig-seelischem deutlich manifestiert.

Der Anfang der Sinnlichkeit

Bereits in der Pubertät, wenn das Sinnliche in einem erwacht, beginnt jener Vorgang der Enträtselung des anderen Geschlechts. Man fragt nach seinem Wesen, nach seinem Körper, nach seiner Seele, d. h. nach seinem Fühlen, Wollen und Denken.

Doch ein Rest an Geheimnis, an Ehrfurcht, Verlangen wird immer in den Seelen vorhanden bleiben. Man wird davon mitgerissen, ob man will oder nicht, denn in jedem von uns prägt das Geschlechtliche die Persönlichkeit mit.

Die geschlechtlichen Unterschiede

Die Geschlechtsorgane des Mannes liegen außen. Er kann sich freier davon fühlen und sie beherrschen. Die der Frau liegen im Körper. Das ganzes Sein und Fühlen ist ständig innig mit ihr verbunden. Immer spürt sie ihre Funktion und ihren Wandel. Ihre ganze Lebensweise muss sie in diesem Sinne ausrichten. Der Umbau im Organismus während der Periode, der Schwangerschaft und der Wechseljahre greift viel tiefer in die seelische Struktur ein

Die Höhepunkte und die Leiden einer Frau spielen sich im Bereich der Geschlechtsorgane körperlich ab.

Das Fühlen, Urteilen und Empfinden kann sich bei einer Frau nie völlig vom Geschlechtlichen frei machen. Die körperlich-seelische Parallele, die eine Menge wesentlicher Fragen birgt, zeigt, dass es bei dem seelischen Unterschied der Geschlechter kaum auf Mehr oder Weniger ankommt, als vielmehr auf eine ganz andere Wesenheit, die ein quantitatives Messen verbietet.

So ist es auch bei der oft aufgeworfenen Frage, ob das Weib oder der Mann schöner sei. Die Frage kann nur subjektiv beantwortet werden. Allerdings ist die Krone der Schöpfung das Weib.

Der Mann als Gestalter mag hierbei auch eine Rolle spielen. Auf jeden Fall darf man das Anderssein des anderen Geschlechts nicht übersehen und vernachlässigen.

Der Bau des männlichen und weiblichen Körpers

Der Reiz und die Schönheit des Körpers liegen in der harmonischen Ausbildung der geschlechtlichen Merkmale.

Der männliche Körper ist im allgemeinen größer und kräftiger. Der Muskel- und Knochenbau ist stärker, wobei die Umrisse schärfer und die Formen eckiger hervortreten.

Die Frau dagegen ist von kleinerem, zarterem Bau. Durch das Unterhautfettgewebe werden alle Körperformen rund und wirken weicher.

Der Rumpf der Frau ist verhältnismäßig länger, die Beine und Arme kürzer. Demnach fällt die Hälfte der gesamten Körperlänge bei der Frau oberhalb der Schambeinlinie, während sie beim Mann in diese fällt.

Der Brustkorb des Mannes ist breiter und tiefer als bei der Frau. Seine Schultern stehen daher weiter voneinander ab.

In der Schädelform ist beim Mann der Gesichtsschädel mit hervorspringendem Unterkiefer stärker ausgeprägt.

Das weibliche Becken ist etwas breiter und springt über den schmalen Brustkorb hervor, vor allem durch die andere Knochenbildung. Die Beckenknochen sind am menschlichen Skelett das deutlichste Geschlechtsmerkmal.

Die Darmbeinschaufeln stehen flacher als beim Mann. Der männliche Beckeneingang ist Kartenherzförmig, der weibliche etwas rundlicher.

Schon in der Mythologie hat die Göttin der Schönheit einen zaubermächtigen Gürtel gelegt, um die Verführungsgewalt des “Äquators der Schönheit” zu versinnbildlichen

Wegen der größeren Beckenweite stehen die Gelenkpfannen der Oberschenkel weiter auseinander und die Oberschenkel selbst winkliger zueinander, wodurch die Statik und der Gang ein anderer sind als beim Mann.

Die Aus- und Einatmung erfolgt beim Mann weniger durch die Rippenbewegung als durch ein stärkeres hervortreten des Oberbauches. Die Frau atmet mit ausgiebiger Bewegung der Rippen und des Brustbeines. Bei verstärkter Atmung verwischen diese Unterschiede allerdings.

Das Herz und die Blutgefäße sind beim Mann ebenfalls größer und dickwandiger. Die Blutbildung scheint bei der Frau rascher stattzufinden, daher erträgt die Frau auch große Blutverluste besser und ersetzt sie schneller.

Der Mann hat einen geräumigeren Rachen, das Zungenbein ist größer, der Kehlkopf ist weiter und niedriger gestellt und springt im Hals auch weiter vor. (Adamsapfel).

Die Stimme des Mannes ist infolge längerer Stimmbänder tiefer. Bei Kindern ist die Stimmbandlage noch gleich, während bei Jungen in der Pubertät plötzlich die Stimmbänder zu wachsen beginnen (Stimmbruch).

Zu guter Letzt die Haare. Geschlechtlich bedingt ist das üppige Wachstum der Haare. Der schönste Schmuck einer Frau. Bei fast allen Völkern tragen die Frauen die Haare gerne zur Schau. Sie verleihen der Frau ein zusätzliches Sexappeal und für die Männer ist eine üppig getragene Mähne gleichzeitig eine Art Stimulanz.

Ein geschlechtlicher Reiz, ein Zeichen von weiblicher Weichheit.

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Schlüsselwörter: Körper | Seele | Pubertät | geschlechtsspezifische Unterschiede | Mann und Frau
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Kommentare

OZ24
am 15.04.2012 09:59:44 (87.158.39.xxx) Link Kommentar melden
Allerdings ist die Krone der Schöpfung das Weib.
Shock

Gewagte These! Grin
Royal Flush
am 15.04.2012 12:44:08 (85.179.234.xxx) Link Kommentar melden
Gekränkte Eitelkeit?
Grin

Als Gott den Mann schuf, übte sie nur... Smile
OZ24
am 19.04.2012 10:35:36 (87.158.39.xxx) Link Kommentar melden
Ach was da stehe ich doch über den Dingen Wink.
Royal Flush
am 20.04.2012 09:39:39 (92.230.251.xxx) Link Kommentar melden
OZ24
am 19.04.2012 10:35:36
Ach was da stehe ich doch über den Dingen Wink.


Das gefällt mir! Wink

Eine Dame sollte sich selbstverständlich auch immer wie eine Dame benehmen. Smile
Ich habe mal ein passendes Zitat in den unendlichen Weiten des www. entdeckt, das möchte ich der werten Leserschaft natürlich auch nicht vorenthalten.

„Wenn man mit Flügeln geboren wird, sollte man alles dazu tun, sie zum Fliegen zu benutzen.“

*Florence Nightingale



Frauen sind aber auch in diesem Punkt sehr flexibel.
Wenn man ihnen die Flügel bricht, dann nehmen sie einen Besen.


By the way, Hauptsache et fliiiecht, LOL Grin

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Wink

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