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Unangenehme Unfallfolgen nach Horror – Crash

Das kann doch wohl nicht wahr sein

Arbeitgeber erklärt Zweifel an Erkrankung aus Unfallfolge. Ein Gutachten beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen wird erforderlich, und die von mehreren Ärzten/Fachärzten bescheinigte Arbeitsunfähigkeit wird erneut bestätigt.

Wie lange werden Sie krank sein? Verfügen Sie über eine Rechtschutzversicherung? Diese Fragen kommen gleich in der ersten Woche, ab der Ihre Krankenkasse für die Zahlung von Krankengeld zuständig ist. Geschickt in das Gespräch integriert, aber eben unangenehm auffällig kommen die Fragen der Mitarbeiterin der Gesundheitskasse. Diese hatte Ihnen zuvor Ihre Zuständigkeit für die soziale Betreuung mitgeteilt.

Einsatzfahrten mit Sonderrechten beinhalten ein relativ hohes Gefahrenpotenzial. Dieser erhöhten Gefahrenlage müssen Fahrer/Innen von Einsatzfahrzeugen mit erhöhter Aufmerksamkeit begegnen, darüber besteht kein Zweifel. Dieser Sachverhalt dürfte in Fachkreisen allgemein bekannt sein, und doch kommt es immer wieder zu Unfällen mit unangenehmem Unfall - Folgen. Aber nicht nur die unmittelbaren Unfallfolgen haben entsprechende Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden, sondern insbesondere auch diverse bürokratische Hürden.

Und nun versetzen Sie sich in die Situation, sie haben Dienst als Beifahrer auf einem Einsatzfahrzeug. Es kommt der Alarm zu einem Einsatz mit Sonderrechten. Das Einsatzfahrzeug nähert sich einer großen Kreuzung, und der Fahrer muss zunächst wegen der Verkehrslage (Rückstau) vor der Kreuzung die Geschwindigkeit herabsetzen, und fährt dann zügig bei roter Ampelstellung auf den Kreuzungsbereich zu.

Als Beifahrer sehen Sie lange im Voraus ein Fahrzeug, das sich von rechts, der gut ein sichtlichen Kreuzung nähert. Sie versuchen mit lauten Warnrufen Einfluss zu nehmen, doch der Fahrer zeigt keine Reaktion, und fährt wie gehabt „zügig“ bei roter Ampelstellung in den Kreuzungsbereich ein.

Es kommt, was in dieser Situation „unausweichlich“ kommen muss. Das Einsatzfahrzeug „schießt“ den querenden PKW ab.

Die Folgen sind für den Fahrer des betroffen PKW nicht unerheblich. Eine medizinische Versorgung durch Notarzt und Rettungsdienst vor Ort wird erforderlich.

Selbst dem verunglückten Einsatzfahrzeug entkommen, stellen Sie fest, dass bei Ihnen keine nennenswerten Verletzungen zu verzeichnen sind.

Große Verärgerung, über diesen Unfall, das sind die eigentlichen wahrnehmbaren Anzeichen. Machtlos, ohne eine Möglichkeit das nahende Unglück abwenden zu können, mussten Sie dem Horror – Crash entgegen sehen.

Es folgt die Vernehmung durch die Polizei, danach werden Sie zunächst aus dem Dienst genommen.

Nach einigen Freischichten sind Sie wieder in den regulären Dienstbetrieb eingebunden, doch das Unfall - Geschehen scheint im Unterbewusstsein gespeichert zu sein. Regelmäßig werden Sie durch Unfall -Träume aus dem Schlaf geholt. Die Folgen sind anhaltende Erschöpfungszustände die das Leben entscheidend beeinträchtigen.

Obwohl bei dem Unfall keine körperlichen Verletzungen erlitten wurden, entscheiden Sie sich nun in dieser Phase, das Geschehen nach BG-Kriterien in der Notaufnahme einer Klinik erfassen zu lassen.

Der diensthabende Mediziner, ist entgegen Ihrer Meinung, dass Selbstheilungskräfte den ursprünglichen Gesundheitszustand wieder herstellen könnten, davon überzeugt dass fachärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden muss.

Sie bekommen einen Überweisungsschein, suchen sich eine Facharztpraxis, und sind bemüht einen Termin zu bekommen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Einige Wochen vergehen bis dieser Wunsch in Erfüllung geht.

Endlich ist es soweit. Ihre physischen und psychischen Kräfte sind zwischenzeitlich merklich eingeschränkt. Nach ersten Gesprächen und weiteren diagnostischen Maßnahmen, schreibt Sie der Facharzt krank.

Diesen Sachverhalt der bescheinigten Arbeitsunfähigkeit, haben Sie ihrem Arbeitgeber telefonisch mitgeteilt, und die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ging diesem auf dem Postweg zu.

Neben stützenden Gesprächen, wird nun ein sorgfältig gewähltes, und täglich stattfindendes Sportprogramm den Weg zur Genesung erleichtern. Regelmäßiges mentales Training wird Sie begleiten.

Nach einer gewissen Zeit, Sie sind gerade dabei Ihren Gesundheitszustand zu stabilisieren, bekommen Sie einen ersten Anruf von einem Mitarbeiter des gesetzlichen Unfallversicherers, der Ihnen mitteilt, dass er die Zuständigkeit für das Geschehen habe, und dass die Erkrankung aus der Sicht des Versicherers, zweifellos als Unfallfolge zu sehen wäre.

Sie sind zunächst zufrieden und denken, dass wenigstens die bürokratischen Hürden nicht so viel Mühe erfordern wie der Genesungsprozess.

Doch weit gefehlt. Von der gesetzlichen Unfallversicherung kommen zahlreiche Unterlagen zur Information. Weiterhin müssen diverse Vollmachten unterzeichnet werden. Sie entbinden alle Ihre behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht. Weiterhin legen Sie fest, wen der Unfallversicherer mit Interna aus der Unfallsache informieren darf- oder auch nicht.

Aus den Unterlagen können Sie unmissverständlich entnehmen, dass Sie verpflichtet sind, allen geforderten Maßnahmen zuzustimmen.

Sie denken, dass die anfallenden Formalitäten nun erledigt sind. Doch es dauert nicht lange, da meldet sich der nächste um Ihr Wohlergehen besorgte, und spricht von vorliegender Zuständigkeit für Sie. Die Sachbearbeiterin Ihrer Krankenkasse ist am Telefon und teilt mit, dass Ihr Arbeitgeber Zweifel an der von zwei Ärzten bescheinigten Erkrankung als Unfallfolge haben würde. Die Diagnose vom Mediziner in der Klinik, als auch der fachärztlich gesicherte Befund scheinen wertlos zu sein. Und Ihnen selbst, wird somit die Rolle eines Simulanten zugespielt. Noch am gleichen Tag folgt ein persönliches Gespräch. Der Angestellten der Krankenkasse ist es sichtlich peinlich, mitteilen zu müssen, dass eben gerade diese Zweifel von Ihrem Arbeitgeber, ein medizinisches Gutachten beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen erforderlich machen würden. Zufällig liegt auf dem Schreibtisch der Kassenangestellten, für Sie gut einsehbar das Fax, auf dem die Zweifel des Arbeitgebers durch den Personaler Ihres Arbeitgebers geltend gemacht wurden.

Es ist die Zeit zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr. Eine bekanntlich für viele Menschen vulnerable Phase. Neben den nicht vermeidbaren Belastungen durch die Unfallfolgen, so wie dem nicht vermeidbaren bürokratischen Aufwand, wurde Ihnen nun zusätzlich das ehrverletzende und kränkende Misstrauen Ihres Arbeitgebers mitgeteilt.

Als ob dem nicht genug wäre. Ein Familienmitglied wird in diesen Tagen zum Notfallpatient. Eine akut bedrohliche Erkrankung macht eine notfallmedizinische Versorgung, und die Einweisung in eine Klinik erforderlich.

Das alte Jahr ist nun vorbei, und das neue beginnt gleich mit dem Termin beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen. (zuvor Vertrauensarzt) Als erste Maßnahme, müssen Sie auch an diesem Ort Vollmachten unterzeichnen, die dem MDK Einblick in sämtliche Unterlagen Ihrer behandelnden Ärzte erlauben. Auch hier wird auf eine bestehende rechtliche Verpflichtung der Zustimmung verwiesen. Die Untersuchungen zur Erstellung des Gutachtens sind nach über einer Stunde überstanden, und auch der begutachtende Mediziner vertritt die Meinung, dass Sie zum jetzigen Zeitpunkt, wegen einer Erkrankung als Unfallfolge nicht arbeitsfähig sind.

Der nächste Termin wird fällig. Eine weitere Mitarbeiterin Ihrer Krankenkasse gibt zu erkennen, dass sie für Ihre soziale Betreuung die Verantwortung tragen würde.

Sie nehmen die Möglichkeit war, und begeben sich zum Gespräch. Neben den formellen Hilfestellungen, spielen bei subjektivem Empfinden aber auch andere Kriterien eine wesentliche Rolle. So z.B. kommt die spontane Frage „was denken Sie, wie lange werden Sie krank sein?“ Die Beraterin verweist zudem auf Auffälligkeiten bei ärztlichen Bescheinigungen, die die Frage des zuständigen Kostenträgers beeinträchtigen könnten. Die Frage ob Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen kommt gleich danach.

Abschließend erhalten Sie diverse Merkblätter und stellen sich auf den nächsten Termin ein. Ein größerer Eingriff beim Zahnarzt steht Ihnen nun bevor. (OP) Und es geht weiter. Gleich am nächsten Tag müssen Sie wieder beim Facharzt zum Gespräch erscheinen.

Der Termin beim behandelnden Arzt wird wahrgenommen, und auch das anscheinend vorliegende Kompetenzgerangel zwischen den Kostenträgern wird angesprochen. Auch das Misstrauen des Arbeitgebers, und die Erstellung eines Gutachtens durch den MDK werden in das Gespräch miteinbezogen. Eine Praxismitarbeiterin will mit dem Unfallversicherer Rücksprache halten. Zudem sendet diese ein Fax mit Angaben zur eingeleiteten Therapie.

Sie denken, das meiste ist nun erledigt, und endlich besteht die Möglichkeit zur Erholung. Diese Gedanken kreisen noch im Kopf, da meldet sich das Telefon. Der zuständige Sachbearbeiter der Polizei teilt, mit dass noch Unterschriften auf einem Protokoll fehlen würden. Er gibt weiterhin zu erkennen, dass das Sachverständigengutachten zum Unfall nun fertig wäre, und der Staatsanwalt auf schnelle Übermittlung der Akte bestehe. Das bedeutet, sie bestätigen mehr oder weniger freiwillig, eine Terminvereinbarung für den nächsten Tag gleich um 6.00 Uhr. Nach dreißig Sekunden ist die Angelegenheit erledigt, und während Sie wieder nach Hause fahren fällt Ihnen ein weiterer Termin bei der Krankenkasse ein.

Nach sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit bezahlt Ihnen jetzt die Kasse Krankengeld. Sie händigen den ausgefüllten Auszahlungsschein vom behandelnden Arzt aus, doch die Sachbearbeiterin macht formelle Mängel geltend. Anscheinend wurden vom Arbeitgeber die falschen Daten zur Berechnung bereitgestellt.

Bei dieser Gelegenheit teilen Sie der Kassenangestellten mit, dass Sie diese bürokratischen Hürden, welche sich z.B. auch aus den deutlich wahrnehmbaren Fragen nach dem zuständigen Kostenträger ergeben, als zusätzliche und im Übrigen dem Heilungsverlauf nicht dienliche Belastung empfinden würden. Gleich am nächsten Tag nehmen Sie Rücksprache mit einer medizinischen Fachangestellten vom für Sie zuständigen Arzt. Das Thema Auszahlungsscheine müssen Sie umgehend klären, denn auch finanzielle Kriterien müssen gesichert sein. Schon kleinste Unregelmäßigkeiten können zum Ruhen des Krankengeldanspruches führen, so steht es zumindest im Merkblatt, dass Ihnen die freundliche Dame der Gesundheits- Kasse beim ersten Gespräch ja schon mitgegeben hat.

Endlich und nach unendlich langer Zeit der Verunsicherung, kommt nun die wichtige Information aus der Praxis. Eine Angestellte hatte mit dem Unfallversicherer Kontakt aufgenommen, und die Sie ständig begleitende Frage nach dem zuständigen Kostenträger scheint vorerst beantwortet zu sein. Sie sind zufrieden gestimmt. Sämtliche Formalitäten sind erfüllt, und im Grunde genommen könnte der Genesungsprozess jetzt uneingeschränkt fortgeführt werden. Doch weit gefehlt, es sind nur wenige Tage vergangen, da macht sich schon wieder die für Ihre soziale Betreuung zuständige Mitarbeiterin der Krankenkasse bemerkbar. Natürlich möchte diese nur wissen wie es Ihnen geht. So nebenbei kommt ganz zufällig wieder die Frage wie weit denn der Genesungsprozess fortgeschritten wäre, und wann Sie die Arbeit wieder aufnehmen können.

Dieses Gespräch ist noch nicht beendet, da geht eine E-Mail ein. Der Arbeitgeber fordert eine Kopie des Auszahlungsscheines der ausschließlich für Ihre Krankenkasse bestimmt ist an. Auf diesem Wege soll der Nachweis über die bestehende Arbeitsunfähigkeit belegt werden. Nachdem Sie von Vertretern Ihrer Krankenkasse und der Gewerkschaft beraten wurden, teilen Sie dem Personaler mit, dass kein Rechtsanspruch auf einen Auszahlungsschein der Kasse bestehen würde, dennoch würden Sie auf freiwilliger Basis die gewünschten Kopien zur Verfügung stellen, aktuelle Diagnosen würden aber zuvor unkenntlich gemacht.

Sie sitzen noch am Schreibtisch als das Telefon wieder Ihre Aufmerksamkeit fordert. Die Krankenkasse meldet sich erneut. Im Gespräch teilt eine Mitarbeiterin mit, dass sie soeben mit dem Unfallversicherer gesprochen habe und wieder Erwartens weitere Unsicherheiten bezüglich der Zahlungen von Verletztengeld vorliegen würden. Man müsste noch mit drei bis vier Wochen rechnen, erst dann wären verbindliche Aussagen zur Zuständigkeit möglich. Bei der kontinuierlichen Tätigkeit am Schreibtisch, im Umgang mit Krankenkasse, Arbeitgeber und Gewerkschaft fällt Ihr Blick auf den Kalender. Gleich am nächsten Tag ist ein Termin beim Facharzt angesagt. Auch ein neuer Auszahlungsschein muss ausgefertigt werden, um diesen dann am gleichen Tag beim Kostenträger vorlegen zu können. Anschließend folgt die telefonische Krankmeldung beim Arbeitgeber. Die Kopie des Auszahlungsscheines wird per E-Mail übermittelt.

Da zwischen den mit dem Facharzt vereinbarten Terminen, ein Zwischen- Termin nicht möglich ist, wählen Sie die schriftliche Form der Kommunikation. Sie beschreiben eine wesentliche Verbesserung des Allgemeinbefindens, und teilen mit, dass Sie in absehbarer Zeit die Arbeit aufnehmen wollen.

Auch den Wissensdurst der Kassenangestellten wollen Sie löschen, diese bekommt die gleiche Info wie der Arzt. Es dauert nicht lange, da meldet sich die stets besorgte Dame, wünscht weiterhin gute Besserung, und gibt zusätzlich zu verstehen, dass Sie nach dem nächsten Arzttermin unbedingt weitere Informationen über die Reaktionen des Mediziners auf Ihren Wunsch „die Arbeit wieder aufnehmen zu wollen“ einreichen sollen.

Nebenbei teilen Sie auch Ihrem Arbeitgeber mit, dass Sie sich wieder besser fühlen, und schnellstmöglich die Arbeit wieder aufnehmen werden.

Es folgt ein weiterer Termin bei Ihrem Mediziner. Das voraussichtliche Ende der Arbeitsunfähigkeit wird nun von „bis auf weiteres“ oder „ unbekannt“ auf dem Auszahlungsschein mit einem festen Datum versehen (voraussichtlich). Nun will die Dame Ihrer Krankenkasse informiert werden. Per E-Mail teilen Sie das voraussichtliche Ende der Arbeitsunfähigkeit mit. Kurz darauf kommt die Rückmeldung. Offensichtlich hoch erfreut über das schon nahende Ende der Erkrankung, wünscht Ihnen die Kassenangestellte weiterhin gute Besserung, und gibt zeitgleich Anweisungen für das weitere Vorgehen.

Natürlich sind auch Sie über Ihre Fortschritte erfreut. Ein relativ stabiler Allgemeinzustand ist zwischenzeitlich erreicht, und auch der Eintritt in den beruflichen Alltag kann nun in absehbarer Zeit erfolgen.

Doch ein Gedanke begleitet Sie weiter durch Alltag. Das Unfallgeschehen wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein Nachspiel auf juristischer Ebene haben. Sie werden gezwungen sein wahrheitsgetreue Angaben machen zu müssen, und dabei ist nicht auszuschließen, dass Sie die anderen Unfallbeteiligten zu Ihrem Nachteil belasten könnten.

Diese Dokumentation über einen Dienstunfall, mit samt seinen unangenehmen Unfallfolgen, erstellt von einem unmittelbar Betroffenen, wird an dieser Stelle nun geschlossen.

Das darf doch wohl nicht wahr sein, werden Sie jetzt sagen. Doch dem ist so- beschrieben wird ein aktuelles Geschehen das sich genauso ereignet hat, und jeder kann heute schon der nächste sein.

Unschuldig, ohne die Möglichkeit eingreifen zu können, werden Sie bei einer Einsatzfahrt im Dienst geschädigt, und zusätzlich werden Sie mit bürokratischem Aufwand überhäuft. Sie müssen sich mit den auffälligen Fragen verschiedener Kostenträger auseinandersetzen, und Ihr Arbeitgeber begegnet Ihnen ausschließlich mit Misstrauen.

Eine ungünstige Konstellation, die mit absoluter Sicherheit den Heilungsverlauf erkrankter bzw. verletzter Arbeitnehmer nicht begünstigen kann. Aber mit einer gehörigen Portion Selbstdisziplin, und der dazugehörigen Power, haben Sie „voraussichtlich“ sämtliche unangenehmen Hürden überwunden, und zusätzlich viele neue Lebenserfahrungen gesammelt. Sie gehen gestärkt ins Rennen.

In einem physisch- und psychisch absolut stabilen Zustand, werden Sie sich bald den neuen Herausforderungen stellen können– auch beruflich.

Von Alfred Brandner

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Schlüsselwörter: Unfall | Unfallfolgen
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