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Politik: Welt

Gedanken zu Friede und Verständigung

Bin Ladens Tod: Ende der Todesspirale oder Auftakt weltweiter Aggression?

Memorial Light WTC
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Osama Bin Laden ist tot. Zumindest wird dies seit dem 02.05.2011 seitens der USA versichert.

Über die Umstände des Todes und ob es aus rechtsstaatlichlicher Sicht vertretbar war, ihn ohne Gerichtsverfahren kurzerhand zu töten, gibt es naturgemäß unterschiedliche Sichtweisen:

  • 1. derer in USA von 9/11 direkt betroffenen Hinterbliebenen der Opfer
  • 2. derer, die Angst davor haben, selbst Opfer zu werden
  • 3. derer, die dem Islam nahestehen
  • 4. aller Anderen, die irgendeiner Meinung anhängen und dies durch subjektive Gründe darlegen wollen

Es gibt die völkerrechtlichen Beurteilungen, die z.B. Vertreter der Grünen ansprechen, und es gibt Kritik zu Menschenrechtsverletzungen, die seitens einiger Menschen vorgebracht werden.

Unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe

Nun bleibt zu fragen, wer hat denn mit seiner jeweils eigenen Sicht der Dinge wirklich recht?

Die Opfer von 9/11 waren Menschen, die unschuldig in den Twin Towers zu Tode kamen, deren Leben auf grausame Weise endete, ohne dass sie persönlich irgendeinen Anteil hatten an politischen Verstrickungen. Sie waren Pförtner, Sekretärin, Bote, Vorstand oder Sicherheitschef. Nichts konnte sie retten, sie waren dem Untergang geweiht.

Dass der sinnlose Tod dieser Menschen die gesamte USA noch nach 10 Jahren schockt und in Tausenden von Familien Spuren hinterließ, muss nicht extra erklärt werden. Nichts war nach 9/11 so, wie es vorher war, es war eine Wunde, die nie zu heilen schien.

Ob nun, durch das Töten von Bin Laden, die Wunde heilen wird, ist die große Frage.

Beginnt man mit der Suche nach den Wurzeln, stellt man fest, dass Bin Laden nicht immer das Schreckgespenst der USA war.

Er wurde unterstützt und finanziert, um mit Hilfe der Mudschaheddin die sowjetische Besatzung in Afghanistan zu beenden. Als die USA zwischen 1982-84 den israelischen Krieg gegen den Libanon unterstützten, und somit den Massakern in Flüchtlingslagern Vorschub leisteten, wandte Bin Laden sich von den ehemaligen Förderern ab und stellte sich angesichts unzähliger ziviler Opfer, meist Frauen und Kinder, gegen die US-Politik und damit auch gegen Israel.

Vergeltungsmaßnahme für Tausende Toter

Das, was in den USA im September 2011 geschah, passierte gleichermaßen auch Jahre vorher im Libanon: Menschen verloren ihr Leben, wurden grundlos ermordet und ihre Familien wurden für immer zerstört. Die Geschichte hat sich wiederholt, in dem Irrglauben, dass der zugefügte Schmerz die Menschheit ändern könnte.

http://www.hagali...ibanon.htm

Kann also der Weg von Aktionen und Gegenreaktionen irgendwann zu einem echten Frieden führen?

Der Friede der Weltgemeinschaft wird nicht gesichert durch den Tod und den Schmerz, den Einer dem Anderen in sich steigerndem Maße zufügt. Nur die Waffen werden extremer, die Opferzahlen höher, der Hass immer tiefer.

Weder ein Terrorist, der meint, sich mit Anschlägen Gehör verschaffen zu müssen, noch Staaten, die glauben, auf legitimen Recht basierend in der Welt die unliebsamen Kräfte ausschalten zu können, werden langfristig mit dieser Strategie zu Waffenruhe oder sogar Frieden kommen, im Gegenteil. Dies verkennen in ähnlicher Form diejenigen, die mit Freude vom US-Angriff auf Bin Laden - und damit auch der Tötung weiterer unschuldiger Menschen - sprechen.

Kritik: Bewusste Rechtsverletzungen und Kollateralschäden

Wo wird eine Politik hinführen, wie Frau Merkel sie freudig gutheißt, die gezielte staatliche Tötung unter Verletzung territorialer Rechte als Grundlage einer neuen Weltordnung vorsieht? Wie wird es um Deutschlands Sicherheit bestellt sein, wenn China Dissidenten aus deutschem Territorium zu Tode bombt, weil das ja nun anscheinend salonfähig geworden ist? Will der deutsche Bürger einen Präsidenten, einen Kanzler, der die Todesstrafe ohne Richterspruch befürwortet? Es gab in Deutschland eine Zeit, wo man dem Staat ausgeliefert war, wo es keine unabhängige Justiz gab, wo man keine Gelegenheit bekam, seine Verteidigung vorzubringen. Es gab eine Mauer und einen Schießbefehl, den man später als Verstoß gegen die Menschenrechte bezeichnete.

Vielleicht ist die Welt nun um einen Terroristen ärmer, möglich, dass es sogar der schlimmste Terrorist der Welt war. Sie hat gleichzeitig einige hohe ethische Errungenschaften und moralische Werte verloren, sie toleriert die Rückkehr zu faschistischen Handlungsweisen, es gibt keine moralischen Unterscheidungen mehr zwischen den Kombattanten. Die Leben unbeteiligter Dritter sind weniger wert als das Recht des Staates auf Genugtuung. Mit dem Hinweis auf Terrorbekämpfung lassen sich die universell gültigen Menschenrechte somit beliebig außer Kraft setzen.

http://de.wikiped...ttelfabrik

Werner Daum (deutscher Botschafter im Sudan, Anm. der Autorin) schätzt, dass der Angriff mittelbar zu zehntausenden Toten in der sudanesischen Zivilbevölkerung geführt hat. Der regionale Direktor der Near East Foundation veröffentlichte einen Brief im Boston Globe mit derselben Schätzung. Zu diesem Zeitpunkt hatten die USA ihre Sanktionen in Bezug auf den kommerziellen Verkauf medizinischer Produkte an Sudan gelockert. http://www.focus....73351.html

Die Regierung des Sudan will die Reste der Fabrik als Mahnmal des amerikanischen Angriffes in ihrem Zustand belassen und bot an, das Gelände auf chemische Substanzen untersuchen zu lassen – ein Angebot, das von den USA abgelehnt wurde. Sudan verlangt eine Entschuldigung der USA, welche diese jedoch unter Hinweis auf mögliche Verbindungen zur Entwicklung von chemischen Waffen verweigern.

I´m starting with the man in the mirror - ich fange bei mir selbst an

Ein Künstler verstand es, den Weg zum Frieden in einem Lied zu beschreiben, er war einer der engagiertesten Kämpfer für Frieden und Menschenrechte, unabhängig aller Nation und Kultur. Er war Schwarzer mit weißer Haut, er war Amerikaner und er war Moslem. Die Politiker aller Welt könnten viel von ihm lernen, wenn sie den Text seiner Botschaft wörtlich nehmen würden, wenn nicht Geldgier, Machthunger und Geltungssucht ihr Handeln bestimmen würde.

Für die Opfer aller Kriege, für die Menschen, denen Unrecht wiederfuhr, für die Unschuldigen, die bei Vergeltungsschlägen ihr Leben lassen mußten, für die Hoffnungslosen, die nicht mehr an die eigene Macht glauben, angesichts des weltweiten Mordens.

YouTube Video

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Schlüsselwörter: Bin Laden | 9/11 | obama | krieg | bush | merkel | islam
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Kommentare

317
am 06.05.2011 10:00:14 (80.237.225.xxx) Link Kommentar melden
...Irrglauben, dass der zugefügte Schmerz die Menschheit ändern könnte.
Schmerz als Therapie? Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies die Motive waren. Wie kommst Du darauf?
Hartmut Holz
am 09.05.2011 16:05:47 (217.80.211.xxx) Link Kommentar melden
Die Amerikaner haben sowieso eine merkwünrdige Auffassung von Demokratie und Gerechtigkeit. Und warum wurden denn nicht auch die Massenmörder Hitler und Stalin, von den Amerikanern, getötet?

Denn dieses hätte uns, in Europa, viel Leid und Elend erspart.
Zeljko Jelic
am 09.05.2011 16:28:45 (84.19.169.xxx) Link Kommentar melden
Gezielte Tötungen sind nicht in jedem Fall völkerrechtswidrig: http://www.dw-wor...01,00.html

Außerdem, wie soll man den Terror den sonst bekämpfen? Mit einer Vorladung zu einem deutschen Gericht?
Die Welt sollte aufhören, mit zweierlei Maß zu messen und anfangen, die Vor- und Nachteile von gezielten Tötungen abzuwägen. Sie können – wohlüberlegt gegen tatsächliche militärische Ziele eingesetzt – ein wirksames, legales und moralisches Instrument im Krieg gegen den Terror sein.
http://www.juedis...w/id/10307
GataLinda
am 10.05.2011 00:33:06 (83.61.231.xxx) Link Kommentar melden
Die Entscheidung, Osama bin Laden gezielt zu töten, wird von allen rechtschaffenen Menschen begrüßt.


Ich BIN rechtschaffen, und ich begrüsse es eben nicht. damit muss Massenmörder Bush leben. Und du auch.
  • Geändert von OZ24 am 10.05.2011 11:48:32.
  • Geändert von OZ24 am 10.05.2011 11:48:59.
Daniel Marien
am 10.05.2011 11:51:35 (89.204.137.xxx) Link Kommentar melden
Außerdem ist jetzt der pakistanische Staat in Erklärungsnot, wie es sein konnte, dass Osama Bin Laden seit sechs Jahren, nicht weit von Islamabad, unentdeckt und unbehelligt lebte.
So langsam kann sich der durch Antiamerikanismus erhöhte Moralinspiegel der Gutmenschen mal wieder senken...
Hartmut Holz
am 10.05.2011 16:55:37 (79.246.141.xxx) Link Kommentar melden
Terror bekämpft man indem man die Ungerechtigkeit abschafft. Und da hat auch das kapitalistische Systhem und somit auch die USA einen großen Teil der Schuld.
Denn wenn Menschen ausgebeutet werden, wenn sie nicht genug zu essen haben und keine demokratischen Strukturen, in dem betroffenen Staat besteht, dann wird der Terror gefördert.
GataLinda
am 11.05.2011 01:31:18 (83.61.231.xxx) Link Kommentar melden
Hartmut, da kann ich dir nur uneingeschränkt beipflichten.

http://www.bild.d....bild.html

In einer Internetbotschaft schrieb der älteste Sohn, Omar bin Osama bin Laden, die US-Elitesoldaten hätten die Absicht gehabt, ihren Vater „zu töten, und nicht, ihn festzunehmen”. Das berichtet das US-Unternehmen SITE, das auf die Überwachung islamistischer Webseiten spezialisiert ist.


Wenn es alles legitim gewesen WÄRE, dann wäre mal die Frage zu klären, weshalb die USA nun herumlarvieren und sich mit immer neuen Versionen übertrumpfen, die immer diametral entgegengesetzt zur vorherigen Aussage stehen.

Im Namen seiner Brüder verlangte Omar von Washington Beweise für den Tod bin Ladens: Er und seine Familie würden vor internationale und US-Gerichte zu ziehen, „um das wirkliche Schicksal unseres verschwundenen Vaters” aufzuklären.


Interessanter Gedanke: was, wenn er gar nicht getötet worden ist? Was, wenn das ganze nur ein Fake wäre...aber das wird ja wieder als verschwärungstheorie abgehandelt, also glauben wir der Einfachheit halber lieber mal was uns erzählt wird.

Unterdessen hat der ehemalige Präsident Pakistans, Pervez Musharraf, abgestritten, seine Regierung hätte den USA bereits 2001 eine Militäroperation zur Tötung oder Gefangennahme bin Ladens in Pakistan erlaubt.


Wenn das so ist oder war, dann war die Tötung auf fremdem Territorium eine Verletzung der staatlichen Souveränität, und ungeachtet der reichlich kurzsichtigen Kommentare wie
Außerdem ist jetzt der pakistanische Staat in Erklärungsnot, wie es sein konnte, dass Osama Bin Laden seit sechs Jahren, nicht weit von Islamabad, unentdeckt und unbehelligt lebte.
So langsam kann sich der durch Antiamerikanismus erhöhte Moralinspiegel der Gutmenschen mal wieder senken...

sind nicht nur unangebracht, sondern zeugen von wenig vorausschauendem Verstand:

Was wird denn, wenn der nächste "Terrorist" (egal ob er einer ist, es reicht, wie wir jetzt wissen, dass die USA das so behaupten, oder China, und dann meinetwegen auch noch der Iran) sich dann in München oder Berlin ansiedelt, oder im hessischen Bensheim, in Schweinfurth oder in Köln?
Der Iran schickt uns dann eine Killertruppe, getarnt als Austauschstudententen, die dann eine Erdgeschosswohnung plattmachen, 24 Hausbewohner anschiessen, erschiessen oder festnehmen, weil der niederbayerische Hausmeister der die Erdgeschosswohnung bewohnte, angeblich ein Terrorist sei den man des Massenmordes bezichtige.

Die chinesischen Behörden schicken eine Kampftruppe, getarnt als Biergarten-Touris und knallen eine Kampfsport-Einheit eines schwabinger Taek-Won-Do- Zentrums ab, weil die Lehrer alle chinesische Dissidenten seien. Mit dabei unter den Opfern leider auch die minderjährigen Schüler....soll das EURE Weltordnung werden?

ICH bestehe auf die Einhaltung der völkerrechtlichen Grundlagen, die unschuldigen Menschen einigermassen garantieren, dass sie nicht als Kollateralschaden enden.
Und wenn einer meint, dass die Bin-Laden USA-Allmachtsdemonstration ein Einzelfall bleibt, der irrt sich gewaltig.
Man kann und darf solche Ausreisser nicht tolerieren und schon gar nicht akzeptieren, denn es betrifft uns letztlich alle, denn "Terrorist" nennt man immer die, die gerade nicht an der Macht sitzen und den Mächtigen etwas streitig machen.
So, wie Fischer früher mal Steine auf Polizisten warf und mit illegalen Vorgängen in Verbindung gebracht wurde, und heute ist er Dr. (verliehen in Israel, man glaubt es kaum) und hat es mit dieser Pseudo-Umweltschutzpartei bis in die Regierung geschafft.
So ändern sich oft die Perspektiven, je nachdem, von wo aus man sie betrachtet.
Daniel Marien
am 11.05.2011 13:43:07 (89.204.153.xxx) Link Kommentar melden
@Gata Linda:
Ach so... Laut Deiner Argumentation ist Al Qaida also keine terroristische Organisation, sondern haben nur das Pech, nicht an der Macht zu sitzen...

Dann empfehle ich Dir, die Menschen in den meisten islamischen Ländern zu befragen, was die mittlerweile von Al Qaida und Bin Laden halten. Ich hoffe, dass Du dann nicht empfindlich bist, was Schimpfwörter angeht...

Außerdem gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen dem Steinewerfer Joschka Fischer und den tausendfachen Mörder Osama Bin Laden, der nicht nur christliches oder jüdisches Blut vergossen hat, sondern auch muslimisches!

Und Al Qaida macht nicht nur der mächtigen US-Regierung etwas streitig, sondern UNS ALLE! Unser Recht auf Leben, Unversehrtheit und Glaubensfreiheit!

Also erkläre mir bitte Deine Weltordnung!
Sie entzieht sich meinem Verständnis von Realität und Logik, was ja meiner zugegeben subjektiven Wahrnehmung geschuldet ist.
Darum lasse ich mich durchaus gerne eines besseren belehren, jedoch hat mich Deine Argumentation bisher nicht überzeugt.
GataLinda
am 11.05.2011 14:28:08 (83.61.231.xxx) Link Kommentar melden
@Marian:
@Gata Linda:

Ach so... Laut Deiner Argumentation ist Al Qaida also keine terroristische Organisation, sondern haben nur das Pech, nicht an der Macht zu sitzen...




Ich habe allgemein den inflationär verwendeten Begriff Terrorist kritisiert, denn die Russen z.B. haben kurz nachdem Bush im Irak einmarschiert ist, ihr blutiges Tschetschenenmassaker "Kampf gegen den Terrorismus" genannt, die Chinesen ziehen gegen Dissidenten ins Feld und nennen das Terrorbekämpfung u.s.w.
Den Bezug zu Al CIAda stellst DU her. Der entspringt deinem Gehirn, nicht meiner Feder.

Auch habe ich, leichtverständlich und ohne Abschweife, geklärt, was meine Intention ist:

ICH bestehe auf die Einhaltung der völkerrechtlichen Grundlagen, die unschuldigen Menschen einigermassen garantieren, dass sie nicht als Kollateralschaden enden.


Wenn du das anders siehst und handhabst, ist es nicht meine Aufgabe, dich von irgendetwas zu überzeugen, das musst du mit deinem Gewissen ausmachen, nicht mit mir.

Da die Aussagen der Regierung eben nicht schlüssig sind und da die Handlungsweise im besten Fall als illegal zu bezeichnen ist, rechtfertigt der gezielte Abschuss eines oder mehrerer Terroristen nicht die Verletzung allgemeiner Völkerrechte, die Tötung unbeteiligter Dritter und die Tötung von dem Staat missfallenden Dissidenten.
Und wenn du schon zum wiederholten Male auf die knapp 3000 Toten ansprichst, die du Bin Laden zurechnest: ein Gerichtsurteil eines fairen Gerichtes wäre mir erheblich vertrauensvoller als dein Werturteil, dass du im Wesentlichen aus Medienberichten schöpfst und das keinerlei rechtliche Substanz hat.

Wenn es danach geht, Tote zu rächen, dann sollten wir zuerst mal bei Bush anfangen, er müsste zu allererst angeklagt und meinetwegen auch lebenslang eingesperrt sein, am Besten direkt ab nach Guantanamo, damit er seine eigene Medizin zu schmecken bekommt.

Folter und staatlich sanktionierte Tötungen können niemals Politik eines demokratischen Rechtsstaates sein. Mit der gleichen Begründung wie du sie führst ("rotte das angeblich Böse aus"Wink hätte man das Unrecht, das in der ehemaligen DDR legal war, ebenso gutheissen müssen.
In einem Rechtsstaat geht das aber so nicht, es gibt Menschenrechte, Völkerrechte, die auch die USA einzuhalten haben. Sonst stellen sie sich auf eine Stufe mit denen, die sie anklagen.
  • Geändert von OZ24 am 12.05.2011 07:17:34.
Hartmut Holz
am 11.05.2011 16:23:31 (79.246.139.xxx) Link Kommentar melden
Die nächsten Abschusskandidaten, der USA, werden u. a. die Hassprediger in Köln sein, die sogar Kinder verführen, damit sie zum Islam konvertieren.

Dieses ist nur eine Vermutung. Aber irgend etwas planen die sogenannten Elite Truppem der USA, bestimmt.
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