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Wissenschaft: Sonstiges

Phänomene: Unheimliche Schattenwesen

Geisterspuk, Sinnestäuschung oder ein reales Phänomen?

Unheimliche Schattenbälle...
Unheimliche Schattenbälle...
Wer kennt solche Situationen nicht? Plötzlich fällt für einen kurzen Augenblick ein Schatten oder ein Lichtreflex ins Blickfeld. Meistens hat dies eine ganz simple Ursache. Ein Vogel fliegt am Fenster vorbei und verursacht diesen vermeintlich schnell vorbeihuschenden Schatten. Ober ein Auto fährt draußen vorbei, in dem sich die Sonnenstrahlen spiegeln und für einen Augenblick durchs Fenster geworfen werden.

Teil 1: Gibt es die Twilight-Zone?

Doch nicht immer ist das scheinbar nahe liegende auch die richtige Erklärung. Es gibt Situationen, in denen unheimliche Schatten gesehen werden, die offensichtlich jedem rationalen Erklärungsversuch widerstehen. Was steckt dahinter? Ein (noch) unbekannter physikalischer Effekt, ein parapsychologisches Phänomen, gar Geister oder andere unheimliche Wesenheiten aus der Schattenwelt, der Twilight-Zone?

Bei ängstlichen Menschen kann dies durchaus extreme Angstzustände auslösen. Manch einer glaubt dann auch tatsächlich an solche unbekannte Wesen, die uns beobachten. Dabei spielt auch eine häufige Gefühlssituation eine Rolle, die ebenfalls gar nicht so selten ist.

Alleine oder nicht alleine?

Ein unheimliches, beklemmendes Gefühl überfällt einen ganz plötzlich – wie aus heiterem Himmel. Man hat das Gefühl nicht mehr alleine im Raum zu sein. Es ist so, als starre einen jemand an. Ein unangenehmes Kribbeln läuft über den Rücken und die Nackenhaare stellen sich buchstäblich auf.

Ein schneller Blick nach hinten beweist: Niemand ist im Raum außer man selbst. Und doch hat man beim Umdrehen etwas gesehen. Einen Schatten, der schnell quer durchs Zimmer huscht, geradeso als wolle er sich vor dem suchenden Blick verstecken. Aber gab es ihn wirklich? Oder hat die Phantasie dem Betrachter einen Streich gespielt? Nur eine Sinnestäuschung oder doch irgendwelche Schattenwesen, die uns unheimlich erscheinen weil wir sie nicht fassen, nicht richtig erkennen und damit auch nicht begreifen können?

Fotos aus der Schattenwelt?

Auch ich habe in der Vergangenheit schon öfters solche oder ähnliche Situationen empfunden. Zumeist waren die Schatten, die ich sah – oder glaubte zu sehen – ballartig in der Größe einer Faust bis hin zu Fußballgröße. Darüber grübeln bringt nicht allzu viel. Und so nehmen wir diese Situationen hin und verdrängen sie ganz schnell wieder. So hatte ich es auch immer gehalten. Doch dann zeigte mir der Kölner F. H. im Rahmen meiner Recherchen über Phänomene einige Fotos, die, wenn sie dann tatsächlich echt waren, schier unglaubliches zeigen sollten.

Die Aufnahmen, die er mir zeigte, waren aus dem Fenster seiner Wohnung in Köln-Kalk gemacht worden. Mehrere fleckartige, runde bis ovale verwaschene Flecken befanden sich darauf. F. H. versicherte mir an Eides statt, dass er diese Aufnahmen selbst gemacht und nichts daran manipuliert hätte. Und das Verrückte an der Sache war, dass man in diesen schattenartigen Flecken ein Gesicht erkennen konnte – ähnlich wie bei einem Strichmännchen oder Smile. Und auch das stelle keine Manipulation dar, so versicherte er mir.

Nun mag man von den Fotos halten, was man will. Persönlich habe ich sie eigentlich nie so ganz ernst genommen. F. H. hingegen war der Überzeugung, dass es sich bei diesen „Flecken“ um Schattenwesen handelte, die überall um uns herum wären und uns beobachteten. Im Nachhinein muss ich sagen, dass mich diese Fotos heute an ein anderes Phänomen erinnern. Dabei handelt es sich um die so genannten Orbs. Orbs erscheinen auf Fotos und sehen den von F. H. fotografierten „Schatten“ recht ähnlich.

Geister, die nur Regentropfen sind

Allerdings handelt es sich bei den Orbs um nichts anderes als um ganz gewöhnliche Wassertropfen. Der Orbs-Effekt entsteht meistens immer dann, wenn bei Regen mit Blitzlicht fotografiert wird. Der Blitz erleuchtet die Wassertropfen, die auf der Aufnahme dann als kleiner verwaschener Fleck erscheinen. Im Grunde also nichts aufregendes und weltbewegendes. Und dennoch gibt es auch heute noch einige Menschen, die die Orbs als geheimnisvolle Wesenheiten interpretieren.

Damals, als F. H. mir seine Fotos zeigte, kannte ich das Phänomen der Orbs noch nicht, sonst hätte ich die Aufnahmen vermutlich auf diese Ursache zurückgeführt. Also betrachtete ich das ganze Thema Schattenwesen als nicht real. Doch dann geschahen Dinge, die nahezu unglaublich, vor allem aber unerklärlich waren…

Fortsetzung folgt.

Bildnachweis:
  • Unheimliche Schattenbälle...: Grafik: Alex Mais (Frei verwendbar.)

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Schlüsselwörter: Phänomene | unheimlich | Schattenwesen | Geisterspuk | Realität | Orbs
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Kommentare

Gino Dino
am 17.04.2011 10:35:46 (80.239.242.xxx) Link Kommentar melden
Ich denke es handelt sich um optische Täuschungen und vor allem Phantasien.
Gata Linda
am 17.04.2011 16:48:01 (81.32.196.xxx) Link Kommentar melden
Es gibt Augenkrankheiten, wie z.B. Makuladegeneration, grauer Star etc. auch Linsentrübungen und sogar Würmer, die die Augen befallen, die "Erscheinungen" produzieren.

Solange dies nicht ausgeschlossen ist, ist alles möglich...
Der, der die Wahrnehmung hat, ist selbstverständlich überzeugt von der Richtigkeit seiner wahrgenommenen Schatten.


gesundes Auge


krankes Auge


http://www.pro-re...pigmentosa


normales Bild


mittleres Krankheitsstadium

spätes Krankheitsstadium

Verlauf

Symptome besonders der rhegmatogenen Netzhautablösung sind das Sehen von Blitzen (Photopsien) als Folge des Glaskörperzugs, das plötzliche Auftreten von dichten schwarzen oder roten Flecken im Gesichtsfeld ("Russregen"Wink als Folge einer mit dem Netzhautriss einhergehenden Blutung sowie vorhangartige Gesichtsfeldeinschränkungen, wenn die Netzhautablösung größere Ausmaße erreicht hat. Das Ablösen kann völlig ohne Symptome geschehen, erst wenn die Netzhautmitte (Makula) erreicht ist wird das Problem sichtbar z.B. durch eine verzerrte Darstellung. Wenn nicht sofort reagiert wird, kann es zu einem irreparablen Funktionsverlust der betroffenen Netzhautanteile kommen. Nach Wiederanlage der betroffenen Netzhaut kann sich die Funktion in Abhängigkeit von der Dauer der Ablösung wieder bessern; wird die Ablösung nicht behoben, tritt eine Erblindung des betroffenen Auges ein. Langfristig droht eine schmerzhafte Schrumpfung des Augapfels (Phthisis bulbi) und damit ein Verlust des Auges.


Mein Tip: ernsthaft einen Augenarzt fragen. Vielleicht liegen körperliche Gründe vor.

Bilder in Links umgewandelt wegen Urheberrechten
  • Geändert von OZ24 am 17.04.2011 22:15:41.

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