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Sonstiges: Kultur & Religion

Verfolgung Unschuldiger wegen Missbrauchs von Titeln

Ein neuer Fall von Christenverfolgung in der BRD

"Amtsgericht Dorsten" hat am 26.03.2011 dem Verfasser eine "Anklageschrift" von "Staatsanwaltschaft Essen" zugestellt: Der Verf. "wird angeklagt", "durch 27 selbständige Handlungen unbefugt eine Amtsbezeichnung der Kirche geführt zu haben". "Lichtinghagen Staatsanwalt" ist damit schuldig der Verfolgung Unschuldiger, der Verleumdung, des Völkermords etc. pp., weswegen hiermit Strafanzeige mit Strafantrag sowie Dienstaufsichtsbeschwerde gestellt ist. Wegen der massiven Verlogenheit und Unlogik der zehn Seiten langen "Anklageschrift" soll Beweis erhoben werden, ob Lichtinghagen sich *nicht* in einem Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet. Einige Beispiele:

Logische Ignoranz

1. (S. 2) "Der Angeschuldigte gehört einer Gruppierung in der Kirche, den Sedisvakantisten an." Bereits mit diesem Einleitungssatz hat sich die BRD selbst schachmatt gesetzt; die Anklageschrift beruht damit auf rettungslosem Schwachsinn zur Potenz. Denn logischerweise ist die Kirche eine Teilmenge (oder "Gruppierung") der Sedisvakantisten. Der "Sedisvakantismus" bezeichnet eine rein negative Meinung, u.z. dass es derzeit keinen rechtmäßigen Papst gibt. Katholik hingegen ist nur, wer positiv, durch Sakramente und Glauben, der Kirche angehört. Wichtig: Die Gruppe des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" (V2) ist *nicht* die Kirche; der Verf. bezeichnet diesen Verein deshalb immer nur mit Beschreibungen wie "V2-Gruppe", "V2-Sekte", "Konzilssekte" o.ä., aber *niemals* als katholische Kirche. D.h. die Kirche hat mit dem, was gemeinhin als "Kirche" ausgegeben wird, i.e. mit der V2-Gruppe, rein gar nichts zu tun. Der Verf. hat auch *niemals* behauptet, Priester der V2-Gruppe zu sein, von einem V2-"Bischof" geweiht worden zu sein o.ä. Vielmehr nennt der Verf. immer wieder die Beweise, dass die "neue Bischofsweihe" der V2-Gruppe ungültig ist. Wer zur V2-Gruppe gehört, ist *nicht* katholisch; wer von einem "neuen Bischof" die "Priesterweihe" empfangen hat, ist *kein* Priester. D.h.: Im Gegensatz zum Verf. ist ein "V2-Priester" schuldig des Missbrauchs von Titeln.

Offizielle Ignoranz

2. (S. 2) Der Verf. hat "keine offizielle Priesterweihe empfangen". Was ist eine "offizielle Priesterweihe"? Google lieferte dazu: "holt euch JETZ die offizielle priesterweihe übers internet" - mitsamt einem Link auf "Universal Life Church" mit "Instant Online Ordination". Zudem eine Sammlung "Menschliche Irrlehren": "Ca. 400 n. Chr. - Offizielle Priesterweihe". Soviel zur theologischen Kompetenz der BRD. Aber falls mit "offiziell" "gültig" gemeint sein sollte: Die völlige Verlogenheit dieser Verleumdung unterstreicht den unbedingten Zerstörungswillen der BRD bei der Vernichtung der katholischen Kirche, erfüllter Straftatbestand des Völkermords u.a. gem. VStGB Art. 6. Der Verf. hat den Nachweis seiner gültigen Priesterweihe immer wieder erbracht, sowohl durch Veröffentlichungen im Internet (s. »"Bistum Freiburg" gegen Bischof Schmitz«) als auch durch persönliche Vorlage (bei "Polizei Dorsten") z.B. von Weiheurkunde, Anerkennung seiner Weihe durch Bischof Lopez-Gaston, Anerkennung der Gültigkeit der vorausgehenden Sukzession (von Alois Stumpfl bis Georg Schmitz) sowohl durch a) katholische Kirche (unter Pius XI. und Pius XII.) als auch b) V2-Gruppe (Karl Gnädinger und Marcel Lefebvre).

Gesammelte Ignoranz

3. (S. 2) "Im Einzelnen handelt es sich um folgende Fälle:" Hier werden nun 27 Texte (Zeitraum 03.01.2008 bis 09.11.2009) - bloß - aufgezählt, die meistens irgendwie auf den Verf. zurückgehen. S. aber Fall 25: "In einer Mail vom 11.06.2009 an das Polizeipräsidium Recklinghausen, in der er auf Aufhänge, die sich mit Potenzproblemen befassen, hinweist, verwendete er als Absender den Namen "Pater Lingen"«. Dieser "Fall" ist anscheinend komplett erlogen.

Verurteilte Ignoranz

4. (S. 10) Gegen den Verf. "verfolgten Verurteilungen wegen Beleidigung". S. z.B. Fall 14, Pressemitteilung "Dummschwätzer beim Bundesverfassungsgericht": »Es gibt zahlreiche umfangreiche Studien, die unwiderlegbar beweisen, dass "Beleidigung" eben keine Straftat ist, sondern ein bloßes Willkürinstrument, ein Phantomdelikt zur Unterdrückung von berechtigter und notwendiger Kritik.«

Psychologische Ignoranz

5. (S. 10) Gegen den Verf. wurde beim Verfahren 48 Js 2825/07 StA Essen "eine erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit festgestellt." S. dazu Fall 26, Pressemitteilung "Richter und Geisteskranke": Der Verf. "hat beides unwiderlegbar bewiesen: 1. dass er römisch-katholisch ist (vollumfängliches Bekenntnis der römisch-katholischen Glaubenslehre; dementsprechend Ablehnung des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" (V2) und überhaupt der V2-Gruppe); 2. dass er Priester ist (Weihe in einer gültigen Weihelinie (Sukzession)). Die Gegenseite wiederum, speziell die V2-Gruppe mitsamt ihren Helfern, verzichtet komplett darauf, diese Beweise zu entkräften oder gar zu widerlegen - ganz im Gegenteil: Die Gültigkeit der Priesterweihe ist auch seitens der V2-Gruppe endgültig anerkannt. Die Gegenseite kann sich also lediglich auf die bewiesenermaßen absolut falsche Behauptung stützen, die V2-Gruppe sei die katholische Kirche, und allein basierend auf dieser klaren Falschaussage wird die Katholizität des Verf. geleugnet. Um den Verf. trotzdem irgendwie ausmerzen zu können, versuchte "Amtsgericht Dorsten", den Verf. zu entmündigen, und bestellte dazu Mihail Kivi als Psycho-Gutachter. Kivi diagnostizierte allerdings nach langer "Untersuchung" des Verf., bei diesem "lassen sich keine sicheren Hinweise eruieren oder wahrscheinlich machen, dass bei ihm eine paranoide Persönlichkeitsstörung vorliegt." Das bewahrte den Verf. zwar immerhin vor jeglicher "Betreuung", aber trotz allem behauptete "Amtsgericht Dorsten" dann in vollendeter Schizophrenie endgültig, dass beim Verf. eine "paranoide Persönlichkeitsstörung" vorliegt.« Übrigens wurde speziell das "Verfahren 48 Js 2825/07" sehr ausführlich vom Verf. gewürdigt, darunter die Verlogenheit von "Staatsanwaltschaft Essen" und "Amtsgericht Dorsten" sowie die eklatanten Fehlleistungen des vermeintlichen Psycho-"Sachverständigen" und des vermeintlichen "Pflichtverteidigers".

Blinde Ignoranz

6. (S. 10) "Der Angeschuldigte hat sich zu den Vorwürfen nicht eingelassen." Wie bitte? Und was ist mit den "27 Fällen" sowie den sonstigen, sehr zahlreichen Texten des Verf.? Seien wir ehrlich: Das einzig und allein alles Entscheidende, i.e. die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Texten des Verf., unterbleibt immer absolut vollkommen. Ein weit verbreiteter Text des Verf. heißt dementsprechend auch "Das Unrecht der Argumentationslosigkeit". D.h. wenn ein BRD-Funktionär gegen den Verf. vorgeht, dann - Geisteskraft vorausgesetzt! - *weiß* er, was er tut: Er verfolgt einen Unschuldigen in der Absicht, die katholische Kirche auszurotten. Anders gesagt: Der Verf. erlebt nur die schon von Christus vorausgesagte Christenverfolgung. Die Argumente Christi konnten nicht widerlegt werden, statt dessen wurde Christus für geisteskrank erklärt, der Beleidigung und des Missbrauchs von Titeln beschuldigt und als Straftäter verurteilt. Die Nachfolge Christi kann lt. Christus durchaus zu ähnlichen Ergebnissen führen. N.B.: Nachweislich pflegt die BRD eine jahrzehntelange Tradition der Christenverfolgung, s. die Pressemitteilung "Angela Merkel, Glaube ist Menschenrecht". Außerdem ist die BRD-Justiz generell schon seit Jahrzehnten als "konkursreif" (Wolfgang Neskovic, 1990) bekannt.

Vollendete Ignoranz

7. Alles in allem kann die BRD also noch nicht mal ansatzweise einen Anfangsverdacht für eine Straftat des Verf. begründen. Sie versucht es sogar noch nicht einmal, sondern zählt nur Beweise dafür auf, dass der Verf. römisch-katholischer Priester ist, stempelt diese dann aber in vollendeter Schizophrenie als "Missbrauch von Titeln" ab. Insbesondere unterlässt die BRD eine Stellungnahme zum (falsch datierten) Fall 27, Pressemitteilung "Deutsche Bischofskonferenz und Sedisvakantismus": Der Verf. hat »seinerzeit der V2-Gruppe angeboten, ihr die von ihm registrierte Domain katholisch.de freiwillig unverzüglich zu übertragen; die V2-Gruppe brauchte lediglich den Beweis erbringen, dass die Position des Verf. falsch ist. Dafür stellte der Verf. der V2-Gruppe sogar finanzielle Mittel in Aussicht. Die V2-Gruppe entschied sich allerdings statt dessen dafür, jede argumentative Auseinandersetzung mit dem Verf. zu boykottieren und behauptete einfach, selbst Anspruch auf die Domain katholisch.de zu besitzen. Diesen Anspruch "stützte" die V2-Gruppe allerdings nur auf ein rein weltliches und somit rechtlich gegenstandsloses "Urteil", demzufolge eben die V2-Gruppe die katholische Kirche sei. Die gesamte V2-"Argumentation" basierte damit auf der kirchlicherseits unfehlbar verurteilten Irrlehre (Häresie), dass die Kirche dem Staat unterworfen sei.« Somit ist auch diese "Strafsache" absolut nichtig und illegal, d.h. ein durch und durch reines Verbrechen.

Ausschreibung an Anwälte

Diese Pressemitteilung wird auch an zahlreiche Anwälte verschickt: Wer den Verf. - oder einen sonstigen von dieser Christenverfolgung Betroffenen - vertreten möchte, darf dem Verf. gerne ein kostenloses und unverbindliches Angebot unterbreiten.

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Schlüsselwörter: Rechtsbeugung | Papst | Kirche
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Kommentare

Peter Maier
am 06.04.2011 19:46:27 (93.219.169.xxx) Link Kommentar melden
Sie kommen zu spät; wie ich bereits weiter oben erwähnte, ist es auch innerhalb einer Kritik wichtig, diese zu untermauern. Danke.
349
am 08.04.2011 10:14:44 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
@Peter Maier, das ist völlig richtig, Kritik sollte fundiert sein, damit sie ernstgenommen wird.

Ich denke, es ist etwas mutwillig, aus dem Vorwurf eines falschen Titels oder einer falschen Amtsbezeichnung (bzw. des unberechtigten Tragens solcher Titel, Grade oder Berufs- sowie Amtsbezeichnungen) eine "Christenverfolgung" zu konstruieren. Das ist die gleiche Masche wie in dem anderen Artikel, wo eine angebliche Verfolgung wegen des Protests gegen den §218 StGB in Wahrheit eine Bestrafung einer schweren Beleidigung und Verleumdung eines Gerichts durch den Angeklagten zum Vorschein kam.

Es mag dies alles zum Weltbild des Verfassers gehören (Meinungsfreiheit), doch es ist für Außenstehende, die dies nüchtern betrachten, nicht immer sehr überzeugend.
Hartmut Holz
am 08.04.2011 17:04:47 (217.80.206.xxx) Link Kommentar melden
Also, ich finde dieses alles ziemlich verwirrend. Und warum erkennt diese Gruppe nicht den Papst an? Denn Papst Benedikt VXI. ist nun einmal das Oberhaupt der Katholischen Kirche.
Peter Maier
am 08.04.2011 20:52:40 (93.219.158.xxx) Link Kommentar melden
Es mag dies alles zum Weltbild des Verfassers gehören (Meinungsfreiheit), doch es ist für Außenstehende, die dies nüchtern betrachten, nicht immer sehr überzeugend.


Ich will auch gar nicht behaupten, dass ich Ahnung von der Materie hätte, aber bleibt ein Weltbild, das jemand besitzt, nicht dessen persönliche Angelegenheit? Sie könnten jetzt antworten: dann darf er sich damit nicht in die Öffentlichkeit begeben - meines Wissens ist er aber hier mehrfach angegriffen worden, zumindest entnehme ich das einigen Artikeln. Und deshalb steht es ihm auch frei, sich hier weiterhin klar zu artikulieren.
349
am 09.04.2011 11:29:00 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
@Peter Maier, selbstverständlich darf sich jeder - sofern es zu den Regeln und Vorgaben der Publikationsplattform passt - äußern, zu den absurdesten Glaubensinhalten und den privatesten Dingen. Darum ging es doch gar nicht. Hartmut Holz hat auf den inneren Widerspruch hingewiesen, wie RA Möbius bereits auch. Wer sich auf den Markt begibt, um dort seine Ideen einem Publikum zu präsentieren, setzt sich doch ganz gezielt und sicher auch gewollt den Reaktionen des Publikums aus. Das muss nicht immer Zustimmung sein, es kann auch Spott, Hohn, Widerlegung oder Kopfschütteln bedeuten.

Dies haben wir bei allen weltanschaulichen Themen: pro oder contra Kernkraft, Religion, Ernährung, Sexualität usw. usf.

Wenn ich mich jetzt hier z.B. für die Idee stark machen würde, die Schöpfungsgeschichte der Bibel sei wörtlich zu nehmen, Adam aus einem Erdklumpen erschaffen und die Welt in sieben Tagen gemacht, dann müsste ich vermutlich mit Reaktionen rechnen, die nicht unbedingt freundlich wären. Das plakative Beispiel ist jetzt rein fiktiv und repräsentiert nicht meine Auffassung.

Wenn der Verf. des Artikels seine Themen hier vorstellt, dann werden sie diskutiert und kommentiert; vermutlich will er das doch, denn sonst würde er nicht in schöner Regelmäßigkeit immer wieder dazu schreiben. Meiner Meinung nach steht in den Artikeln zwar weitgehend dasselbe drin (mit unterschiedlichen Aufhängern), aber es steht doch jedem frei zu lesen, was er lesen möchte, ich finde es nicht unbedingt interessant, aber stets amüsant.

Tut mir leid, dass es etwas länger wurde, aber ich lasse mir ungern nachsagen, ich sei gegen Meinungsfreiheit. Ich greife auch niemanden an, ich hatte lediglich auf einen offensichtlichen inneren Widerspruch hingewiesen. Dies ist eine rein sachliche Kritik. Ansonsten ging es mir um die (m.M.n. fehlende) Überzeugungskraft: "Es mag dies alles zum Weltbild des Verfassers gehören (Meinungsfreiheit), doch es ist für Außenstehende, die dies nüchtern betrachten, nicht immer sehr überzeugend."
Hartmut Holz
am 12.04.2011 18:27:03 (217.80.201.xxx) Link Kommentar melden
Mit der Meinungsfreiheit ist das manchmal ja so eine Sache. Denn oft sie ja nicht erwünscht.

Aber als ehrenamtlicher Kirchenmitarbeiter stehe ich fest auf dem Boden der EKD und unserer Gemeinde.
349
am 12.04.2011 21:45:13 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
Ich dachte, Du seist katholisch, Hartmut Holz? Was hast Du dann mit der EKD zu tun?
Hartmut Holz
am 13.04.2011 14:47:08 (217.80.197.xxx) Link Kommentar melden
Ich habe mich, bei der evangelischen Kirche, nicht abgemeldet. Und letztes Jahr hat mich die Teamleiterin, meiner alten Gemeinde, wieder zurückgeholt. Und somit bin ich auch Mitarbeiter, unserer Gemeinde, geworden.

Klar, dass ich natürlich fest auf dem Boden der Evangelischen Kirche Deutschlands
stehe. Und in meiner katholischen Gemeinde muss ich mich natürlich auch ab und zu, zum Gottesdienst, sehen lassen.
Hartmut Holz
am 13.04.2011 16:30:01 (217.80.197.xxx) Link Kommentar melden
Ich habe mich, im Jahr 2006, nicht von der evangelischen Kirche abgemeldet. Hatte aber zur katholischen Nachbargemeinde gewechselt.

Letztes Jahr war es so, dass mich unsere Teamleiterin, bei meiner alten Gemeinde,
wieder zurückgeholt hatte, denn sie benötigte auch noch Mitarbeiter, um das Team zu verstärken. Und so bin ich dann wieder bei meiner alten - neuen Gemeinde gelandet.

Klar, dass ich als ehrenamtlicher Kirchenmitarbeiter auf dem Boden der Evangelischen Kirche Deutschland stehe.
349
am 15.04.2011 09:33:14 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
Du bist also gar nicht aus der evangelischen Kirche ausgetreten, bezeichnest Dich aber als Katholik. Das muss man ja erst einmal verstehen. Das scheint die "Ökumene" zu sein, von der so oft gesprochen wird.

@Peter Maier
Der Verfasser ist hier niemals angegriffen wurden, sondern höchstens kritisiert. Was wiederum kaum zu vermeiden ist, sind einige seiner Thesen doch höchst fragwürdig. Es ging also - wie das bei OZ24 üblich ist - nie um die Person, sondern um die Sache.
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