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Politik: Welt

Kernenergie

Die Lügen der Regierungen und Betreiber

Die Unglücksserien in Japan dürften wohl zunächst einmal jeden Menschen auf dieser Welt schockiert haben. Für manche blieb wenig Zeit, sich von diesem Schock zu erholen, allen voran die Katastrophenhelfer vor Ort und die Ingenieure der Atomkraftwerksbetreiber.

Aber auch die japanische Regierung, allen voran Ministerpräsident Naoto Kan, war gezwungen den Schock schnell wegzustecken um handlungsfähig zu sein.

Die Menschen in Europa konnten es sich leisten, etwas länger mit ungläubig halbgeöffnetem Mund und kopfschüttelnd immer wieder die Nachrichten zu verfolgen.

Wahlkampfmanöver Kernkraft

Lediglich europäische Politiker, ganz vorne weg deutsche, meinten, im Zustand des Schocks Entscheidungen treffen zu müssen, die unter rationaler Betrachtung nur zwei Beweggründe offen lassen: Irrationale Panik oder wahlstrategische Manöver.

Das betrifft natürlich ganz besonders Bundeskanzlerin Merkel, die als studierte Physikerin sehr wohl weiß, was einerseits reale Gefahren und Risiken für Leib und Leben sind, und welche Geschehnisse andererseits Gefahren für das politische Überleben darstellen.

Politik ist ein schmutziges Geschäft, das ist nicht neu, aber es wird in solchen Situationen besonders deutlich. Deutlich wird vor allem, daß das gemeine Volk eben auch in Fragen der Sicherheit von AKW seit den 50er Jahren konsequent belogen wird.

Atomkraftlügen der Politiker

Selbst viele sonst staats- und regierungskritisch eingestellte Menschen, konnten es sich nicht vorstellen, bei einem derart lebens- und existenzbedrohlichen Thema eiskalt belogen worden zu sein.

Relativ unkritisch befürwortete man, derart in Sicherheit gewogen, AKW, im Glauben, sie seien unverzichtbar, lieferten billigen Strom und seien zu 300% abgesichert.

Während eine Hiobsbotschaft nach der anderen aus Japan hereinkam, werden sich technisch Versierte zweifellos gefragt haben, wie das alles sein kann.

Bei den zusätzlich noch wirklich kreativen Köpfen fängt es fast automatisch an zu rattern im Denkapparat, - was würde ich tun, bzw. was hätte ich als Vorsorge getan, wenn ich die Risiken und Abläufe eines Super-Gaus zuvor gekannt hätte?

Zweifelhafte Sicherheitsstandards der AKW

Man reibt sich die Augen, nachdem man im TV sah, wie Wasserstoffexplosionen die Gebäude, in denen sich die Kernreaktoren befinden platzen lassen, als seien es Kartenhäuser! Offensichtlich haben die japanischen Kraftwerke keine Betonkuppel, wie die deutschen. Dann ist die Rede davon, daß der Kern, falls es eine Kernschmelze gäbe, etwa 2000 Grad heiß würde und sich durch den Sicherheitsbehälter in das Erdreich durchschmelzen würde, was dann erst recht durch die dort stattfindende Reaktion mit dem feuchten Erdreich das hochgiftige spaltbare Material hoch in die Atmosphaere und Umgebung schleudern würde...

Allein diese beiden Punkte klingen, wäre es nicht so todernst, wie ein schlechter Scherz!

Bei den deutschen AKW wird unter anderem bemängelt, daß sie den Absturz und direkten Treffer durch ein großes Verkehrsflugzeug nicht unbeschadet überstehen würden.

U-Bootbunker, Flaktürme

und oberirdischen Luftschutzbunker der Deutschen, aus dem zweiten Weltkrieg: Fünf Meter dicke Decken und Wände aus Stahlbeton, durchschnittliche Bomben kratzten diese nichteinmal an. Fachgerechte Sprengversuche durch die Alliierten nach dem Krieg mit Sprengbohrlöchern und hunderten von Tonnen TNT wurden eingestellt, weil sie nur marginale Risse in Teilbereichen verursachten. Nicht nur die schiere Dimension der Wände (5m), sondern auch die Betonqualität und Menge der Stahlarmierungen (bis zum 5 fachen des heute Üblichen), machen die Widerstandsfähigkeit aus.

Lösungswege oder Auswegslosigkeit

Wenn AKW also solche Höllenmaschinen sind, kann und muß man sie vorsichtshalber einkappseln. Was wärend des Krieges, bei extremer Materialknappheit vor allem bei Stahl, die Nazionalsozialisten bewerkstellingen konnten, unter anderem um ganz normale Leute wie Hinz und Kunz vor Bomben zu schützen, wie zum Beispiel mit dem zum Bunker umgebauten Gasometer in Berlin, ist einer BRD-Regierung zum Schutz der Bevölkerung ganz Mitteleuropas, vor radioaktiver Verseuchung, zu teuer? Oder sind die hochbezahlten Experten zusammen mit Ministern und Kanzler gar unfähig so weit zu denken? Scheint so. Denn den Zorn der Bevölkerung am Wahltag fürchten sie ja wohl, wie man nun sieht. Dazu fällt ihnen dann nur der neudeutsche Begriff „Moratorium“ (für aufschieben) und eventuell die älteren AKW abschalten ein.

Fakt ist: Die Kuppeln der heutigen AKWs in BRD haben eine Materialdicke von maximal 1,2 Metern (konventionellen) Stahlbeton. Sie halten z.B. einem Sportflug Typ Cessna bis max 2 Tonnen Gewicht sicher stand, einem Militärjet bis etwa 20 Tonnen Gewicht, bei niedriger Geschwindigkeit höchstwahrscheinlich stand, bei doppelter Schallgeschwindigkeit möglicherweise stand (es gibt keine Tests). Den Absturz eines vollbesetzten und vollbetankten großen Airbus 150 bis 560 Tonnen (A 380), würden sie nicht überstehen ! Im übrigen befindet sich das Abklingbecken für Brennelemente gar nicht unter der Kuppel. Ein überirdischer Schutzbunker, wie er Anfang der 40er z.B. in Berlin im Gasometer für etwa 5000 Personen eingerichtete wurde, oder der Berliner Flakturm (5m Wanddicke), würde einen solchen Treffer selbst von einem A 380 noch heute ohne größere Schäden überstehen.

Zum Thema Durchschmelzen eines 2000 Grad heißen, radioaktiven Metallgemisches durch den Reaktorboden, Sicherheitsbehälter und das Gebäudefundament, fällt einem auf Anhieb doch die Stahlindustrie ein! Oder etwa nicht?

Stahl schmilzt bei ca. 1500 Grad C, aber in der Stahlindustrie insbesondere im Hochofen ist es Usus, mit Temperaturen auch von über 2000 Grad zu arbeiten. Wenn nötig, wenn es Materialien wie Schamotte nicht dauerhaft aushalten (Dauerfestigkeit von Schamotte liegt etwa bei 1500 bis 1600 Grad C.), wird eben mit Wasserkühlung gearbeitet, wie im Normalbetrieb von Kernkraftwerken ja auch. Die neueste Generation von AKW hat ja nun auch sogenannte Kernfänger, die wassergekühlt werden.

technische Hintergründe

Das große Desaster in Japan war ja das komplette Ausfallen der Dieselmotor-getriebenen Notstromagregate, bedingt durch die Wassermassen des Tsunami. Die Pumpen für das Kühlkreislaufsystem hatten dadurch keinen Strom, die runtergefahrenen Reaktoren erzeugten aber mit ihrer verbliebenen Restaktivität von 4,5% bis 0,9 % der Nennleistung immer noch genug Hitze um in kurzer Zeit das Prozesswasser zu verdampfen.

All diese Standardabläufe , nach dem „Abschalten“ bzw. Runterfahren, denn das funktionierte ja durchweg einwandfrei, sind den Fachleuten der Atomindustrie, sowie hoffentlich auch den verantwortlichen Ministerien, bestens bekannt.

Bekannt ist auch, daß direkt mit elektrischen Pumpen betriebene Wasserversorgungssysteme immer störanfällig sind, im Gegensatz zu solchen die mit Gravitation, also der Schwerkraft des Wassers arbeiten. Deshalb baut jede Stadt und jedes Dorf, Wasserhochbehälter auf Bergen oder in Wassertürmen.

Die simpelsten Maßnahmen, um Notfallsicherheit zu gewährleisten, werden unterlassen im blinden Vertrauen auf Hightech, Computersimulationenen und elektronisch/elektrische Backupsysteme.

So viel zum Thema Elektronik und Computerprogramme, alles recht, solange nichts schiefgeht, aber für lebenswichtige Systeme, die Millionen Schaden anrichten, müssen immer möglichst simple aber idiotensichere und 100% zuverlässige Ersatzsysteme vorhanden sein. Möglichst statisch (5 Meter Betonschutzhülle) oder einfach mechanisch. Schwerkraft betriebenes Notkühlwassersystem mit mehrfachen, unabhängigen, flexiblen und somit erbebenresistenten Zuläufen.

Links zu Hilfeorganisationen für Japan:
    Japanhilfe-Online

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    Schlüsselwörter: Kernenergie | Tsunami | AKW | Fukuschima | Atomunfall | Supergau | kernschmelze
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    Kommentare

    Peter Maier
    am 26.03.2011 20:16:39 (93.219.179.xxx) Link Kommentar melden
    Nochmals ein großes Lob an Autor Amschel - sehr gut geschrieben - und: der Leser lernt! Danke!
    Johannes Reiser
    am 26.03.2011 20:28:49 (94.218.6.xxx) Link Kommentar melden
    Und wer will uns nach so viel eindeutigen Fakten die Kernkraft jetzt immer noch andrehen?

    Etwa diejenigen, die diesen gezinkten Doktor schützen wollten und ihn seit dem Tage seines Rücktritts wieder in der Partei und in einem öffentlichen Amt haben wollen?

    Oder diejenigen, die zu feige sind selbst zurückzutreten nachdem sie die Wahrheit über die 3-monatige Bedenkzeit zur Kernkraft ausplauderten? (allein seine unverfrohrene Lüge im Bundestag wäre Grund genug zum Rücktritt)

    Selbstverständlich auch diejenigen, die genau wissen wer IM-Erika ist aber diese Information dem mündigen Bürger immer noch vorenthalten?

    Diejehnigen, die die Gelder der Bürger unbegrenzt dafür ausgeben, dass Banken und Conzerne keine Not leiden und dem Bürger vorrechnen, dass weder für Bildung noch für sein Existenzminimum etwas da ist?

    Aber ich bin jetzt wirklich zu faul um alle "Glanzleistungen" dieser Parteien- und Lobbyistendiktatur aufzuzählen, wünsche aber trotzdem einen schönen Wahlsonntag.

    Es sind immer die Selben, sie bildeten die libysche Polizei aus, rüsteten sie auf und halten an der Seite von China und Russland treu zur Gang der Schurkenstaaten!
    kommt123
    am 27.03.2011 18:30:45 (92.231.141.xxx) Link Kommentar melden
    Das Universum schuf unsere Erde und gab Wasser und Sonne hinzu, darauf sich Leben entwickelte!

    Nun erstarrt unsere Welt in Atombombenarsenalen und Kriegsgerät. Selbst in Ländern, in denen die Menschen unter der Armutsgrenze leben und nicht über das tägliche Brot verfügen.

    Die sogenannten ,,Vereinten Nationen” haben nicht begriffen, dass im falle Atomkraft Ethik und Moral den Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen unpolitischen Strategien haben müssen.

    Leider bringt ein einseitiger Verzicht auf Atomkraft keine Lösung für dieses weltweite Problem.
    Aber ein Anfang in konzentrierter Form zum Ausstieg würde uns allen gut zu Gesicht stehen.

    Es werden Billionen für Mond-/Marslandungen, Weltraumforschung, Rettungsschirme für Währungen, Waffenherstellung und Kriegsmaterial ausgegeben, die wir besser in die Erhaltung unserer Erde investieren sollten.
    349
    am 27.03.2011 20:54:44 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
    Ohne die friedliche Nutzung der Kernenergie wird es vorerst nicht gehen. Daran ändert auch das vorläufige Ergebnis der heutigen Landtagswahlen nichts. - Auch der grüne Minister Joschka Fischer hat doch damals in Hessen Biblis weiterlaufen lassen, es gab gar keine Alternative dazu.
    Gata Linda
    am 27.03.2011 22:42:30 (90.169.138.xxx) Link Kommentar melden
    Einfache Idee:
    Wirtschaftsboykott der Verbraucher für Waren aus Staaten, die mit Atomkraft weitermachen wollen.
    Einfuhrzölle für Waren und Dienstleistungen aus derartigen Ländern zur Finanzierung eines alternativen Energieausbaus.
    Dann, wenn Atomstrom geächtet wird, wenn es finanzielle Einbussen gibt, wird ein weltweites Umdenken stattfinden.
    Solange der billige (?) Verbrauch im Vordergrund steht, hat die Atomlobby leichtes Spiel.
    Der Staat hat den Grossteil der Erstellungskosten der Atomenergiekonzerne subventioniert, soviel, dass selbst nach 40 Betriebsjahren noch nicht einmal die Subventionen an den Staat zurückgeflossen sind(!!).
    Die Entsorgung der ausgebrannten Brennelemente wird noch in 40.000 Jahren die nachfolgenden Generationen beschäftigen, sie werden diese strahlende Last weiterrreichen, einer dem anderen, Kinder ihren Kindeskindern u.s.w.
    Wir vererben Krebs, Missbildungen und Tod.
    Das muss aufhören, weltweit. Wir sind nicht die Besitzer dieser Erde, sie ist uns nur für die Zeit eines Menschenlebens geliehen.
    349
    am 28.03.2011 13:35:26 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
    Einfache Idee: Wirtschaftsboykott der Verbraucher für Waren aus Staaten, die mit Atomkraft weitermachen wollen.

    Ja, in der Tat sehr einfach, diese Idee. Allerdings zu einfach, daher wird sie einem komplexen Wirtschaftsprozess nicht gerecht. - Ob die Deutschen wirklich auf Gemüse, Wein, Käse und Autos aus Frankreich verzichten werden? Und BMW, Porsche, Audi oder Mercedes werden ihre Autos nicht mehr in den USA verkaufen?

    Na, dann mal Prost. Für ein Exportland wirklich eine sehr schlichte Idee, so ein Boykott...
    Gata Linda
    am 28.03.2011 16:31:40 (90.169.120.xxx) Link Kommentar melden
    Niemand hat behauptet, dass das keine wwirtschaftlichen Auswirkungen haben wird. Aber ein erneuter AKW Unfall hätte weitaus gravierendere Folgen, und da ist doch die Frage, was man wählt, solange man noch wählen kann. Und ob Mercedes (welches keine Steuern bezahlt ob der intelligenten Steuergesetzgebung in Deutschland) oder BMW (die ebenfalls in Deutschland keine Steuern zahlt, sondern wunderbare Subventionen geniesst für die Auslagerung ihrer Werke nach Osteuropa) nun weiterhin nach USA verkauft, ist ein Kollateralschaden, den ein GAU in und um Deutschland vielfach übertreffen würde. In Japan liegen die wirtschaftlichen Schäden bei derzeit fast 300 Mrd. Euro.
    Folgeschäden nicht inklusive.
    Und der verzicht auf Wein oder Käse aus Frankreich wäre ganz sicher nicht eine Heldentat, sondern eine normale Reaktion, wenn ein Land die Erfordernisse der Vernunft einfach nicht anerkennt.
    Komischerweise regt sich niemand auf, dass gerade die USA Kuba boykottieren, das ist anscheinend nur dann ein Mittel, wenn es keinen grossen verzicht auf Luxus (siehe Porsche) und Genuss (siehe Wein) bedeuten würde.
    Mir ist die Zukunft meiner Nachkommen durchaus wichtiger, als einen Porsche zu fahren, oder französichen Wein zu trinken. Aber das muss jeder für sich entscheiden, je nachdem, wo man seine Präferenzen setzt.
    349
    am 28.03.2011 19:25:57 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
    Richtig; Gata Linda, ich fahre gern Porsche und ich trinke gerne Wein. Falls das in Deutschland nicht erwünscht sein sollte... - die Welt steht dem Tüchtigen offen.
    Hartmut Holz
    am 29.03.2011 16:56:35 (217.80.226.xxx) Link Kommentar melden
    Da hat Gata Linda völlig recht. Und wir Menschen haben nur die eine Erde, die uns Gott geschenkt hat.

    Wir Menschen sind dazu verpflichtet mit diesem unserem Planeten pfleglich umzugehen. Die Kernkraft ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gehört abgeschafft.

    Die Betreiber des AKW Fukushima - Tepco sind ein Fall für die dortigen Straf-
    verfolgungsbehörden.

    Und natürlich steht dem Tüchtigen die Welt offen. Aber der Tüchtige sollte auch immer ein Augenmaß für die sozialen Angelegenheiten haben. Und Marktfreiheit
    ist keine Freiheit.
    Amschel
    am 30.03.2011 04:12:58 (110.49.156.xxx) Link Kommentar melden
    Wie eng die Horizonte doch sind.

    Frankreich bezieht 80 % seines Stromes aus Kernenergie !!! Gestern noch war CO2 Einsparung das wichtigste Thema für deutsche Politik. Heute ist es belanglos, Hauptsache keine AKW. => Das hat mit Vernunft nichts zu tun, das ist Kindergarten!

    Polen wird neue AKW bauen. Deutsche Einmischung in innerpolnische Angelegenheiten, die Nazikeule liegt schon griffbereit.

    Wie wäre es damit die "Restrisiken" systematisch zu verkleinern. Über die jetzigen Reaktorgebäude und Abklingbecken bomben und einschlagsichere Bunker, gasdicht von innen. Zusätzliche Notkühlsysteme mit gravitationsbasierten Notkühlwasser Vorräten. Neubauten nur mit "Kernfänger" zum Erdreich hin.

    Meines Wissens steht außer in BRD nirgends ein Komplettausstieg zur Debatte. Die Deutschen lieben Extrempositionen links oder rechts, grün oder schwarz, lediglich braun ist gerade out. Ansonsten hat sich nichts geändert, Augen zu und rein, ob man durchkommt wird sich später erweisen. Erst wenn die Kacke wieder bis zum Hals steht wachen viele auf. Erst denken, dann drüber schlafen (Emotionen abbauen), dann erneut denken, dann planen, dann handeln!
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