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Medien: Fernsehen

Trauer um Liz Taylor: Eine Filmdiva ist tot - Hollywoodstar verstorben

Die 79jährige starb in einem Krankenhaus in Los Angeles

Die US- Schauspielerin Liz Taylor, die in Filmen wie "Cleopatra" berühmt wurde, verstarb in einem Krankenhaus in Los Angeles, wohin sie wegen eines Herzleidens gebracht wurde. Als Todesursache wurde Herzinsuffizienz angegeben. Ihren Kinder Michael Wilding, Christopher Wilding, Liza Todd und Maria Burton waren in den letzten Stunden an ihrer Seite. http://independen...-diva.html

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Kinderstar mit "Lassie" und "National Velvet"

Bereits als Zehnjährige spielte sie eine erste Hauptrolle, als Kinderstar in der Serie „Lassie”. Eine Berühmtheit wurde sie aber durch die Hollywoodfilme „Die Katze auf dem heißen Blechdach” und „Plötzlich im letzten Sommer”. Auch "Cleopatra" war einer der Filme, denen die letzte Diva des Hollywoodfilms ihren Stempel aufdrückte. Zwei Oscars und ein Sonder-Oscar für ihr Engagement gegen Aids waren ihr verliehen worden.

Acht Ehen, davon zweimal mit dem gleichen Ehemann, Richard Burton, zeugten von dem wilden Temperament und der gleichzeitigen Sehnsucht nach festen Strukturen, die das Wesen der Schauspielerin geprägt hatten. Fast schon humorvoll mutet dazu das folgende Zitat an „Ich habe nur mit Männern geschlafen, mit denen ich auch verheiratet war. Welche Frau kann das schon von sich sagen?“

Michael Jackson und Liz Taylor - Freunde bis zum Tod

Auch ihre enge Freundschaft und Loyalität zu Michael Jackson, dem sie eine mütterliche Freundin war, war unerschütterlich, selbst als Michael Jackson von allen vorverurteilt wurde, dass er angebliche Neigungen zu Kindern gehabt habe, was Elizabeth Taylor immer vehement verneinte.

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Schlüsselwörter: youtube | liz taylor | tot | herzinfarkt | hollywoodstar | filmdiva | michael jackson | beerdigung | gestorben
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Kommentare

Peter Maier
am 23.03.2011 20:59:13 (93.219.172.xxx) Link Kommentar melden
Habe es heute auch in den Nachrichten vernommen, eine unvergleichbare Schauspielerin auf alle Zeiten. Vielen Dank für die Doku.
GataLinda
am 24.03.2011 01:02:27 (90.169.124.xxx) Link Kommentar melden
Für mich war Liz Taylor immer ein wunderbarer Mensch, ich habe ihr Engagement und ihr Auftreten sehr bewundert, gerade weil sie nicht perfekt war und zu ihren Fehlern stand. R.I.P., Dame Elizabeth, sie bleibt unvergesslich...!
Peter Maier
am 24.03.2011 20:46:07 (93.219.153.xxx) Link Kommentar melden
Eine bemerkenswerte Frau, von Kindesbeinen an auf der Showbühne; als Cleopatra habe ich sie am meisten bewundert: strahlend schön und auch noch sozial engagiert - was will man(n) mehr ;-)
349
am 25.03.2011 21:35:12 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
Mir hat es immer imponiert, dass sie zum Judentum übergetreten ist.
GataLinda
am 26.03.2011 18:16:55 (90.169.104.xxx) Link Kommentar melden
Was imponiert dir denn daran, wenn jemand ein Glaubensbekenntnis neu ablegt? Das ist ein Vorgang, so völlig normal, dass er weltweit jeden Tag tausende Male vorkommt. Es schmerzt nicht, es kostet nichts, es ist eine Entscheidung privatester Natur, darüber muss man eigentlich nicht einmal reden.
Ob jemand sich nun katholisch, evangelisch, jüdisch oder muslimisch bekennt, daran ist doch wahrlich nichts, was irgendeine imponierende Komponente hat. Der eine glaubt halt dies, der andere eben das. Und wenn sie zweimal mit einem jüdischen Partner verheiratet war und ihr diese Art von Lebensphilosophie eben gefiel, was ist daran besonderes? Sorry, ich verstehe nicht, was du da sagen willst...Zum anderen erfolgte die Konversion nach 1950, war also auch nicht mehr von Heldentum geprägt, sie war eine reiche Engländerin und ein Weltstar, dem es völlig egal sein konnte, ob die Araber ihre Filme nun weiterhin zeigten oder eben nicht...ein Opfer war das Konvertieren also keineswegs, was einem vielleicht noch hätte imponieren können.
349
am 28.03.2011 09:14:21 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
Mir hat es imponiert, das ist eine persönliche Meinungsäußerung. Ich denke nicht, dass ich das begründen muss. Mit "Heldentum" hat das weder vor 1950 noch danach etwas zu tun.

Weil Du jedoch so höflich fragst: der Übertritt wird in den einzelnen Religionen unterschiedlich gehandhabt, in manchen ist es sehr leicht (Aussprechen des "Glaubensbekenntnisses" vor Zeugen oder Taufe), in anderen ist es sehr schwer und bedeutet jahrelanges Lernen. Liz Taylor hat da den schwersten Weg gewählt, der mir bekannt ist.
kommt123
am 28.03.2011 12:17:01 (85.179.233.xxx) Link Kommentar melden
der Übertritt wird in den einzelnen Religionen unterschiedlich gehandhabt, in manchen ist es sehr leicht (Aussprechen des "Glaubensbekenntnisses" vor Zeugen oder Taufe), in anderen ist es sehr schwer und bedeutet jahrelanges Lernen. Liz Taylor hat da den schwersten Weg gewählt, der mir bekannt ist.



Wenn man sich entschließt einen anderen Glauben anzunehmen, ich spreche jetzt nicht explizit den jüdischen Glauben an, muss man dann nicht immer lernen?
Doch mit Liebe im Herzen lernt es sich bestimmt leichter!
Wink
Für mich war Liz Taylor einfach eine fantastische Schauspielerin.
349
am 28.03.2011 16:40:58 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
@Gata Linda, Ergänzung: Heute fand ich per facebook einen Text, der es ganz gut erläutert, was ich meinte. Angeblich gibt es ja keine Zufälle...

Elizabeth Taylor - Jüdin und treue Freudin Israels
GataLinda
am 29.03.2011 10:38:21 (90.169.171.xxx) Link Kommentar melden
Hallo
danke für diesen interessanten Ergänzungsbeitrag. Ja, sowas verdient wirklich Achtung, das vertsehe ich auch. Aber nicht, dass jemand konvertiert, darin sehe ich persönlich keine Leistung.
Israel trauert um die im Alter von 79 Jahren verstorbene amerikanische Schauspielerin Elizabeth Taylor. Im Jahre 1959 konvertierte die Filmdiva, die lange Zeit als schönste Frau Hollywoods galt, zum Judentum. Mit diesem Schritt begann ihr Weg als tatkräftige Unterstützerin Israels, den sie ihr Leben lang beibehielt. So war sie im Jahre 1976 sogar bereit, sich gegen 103 jüdische Geiseln während des Dramas in Entebbe, Uganda, eintauschen zu lassen. Für dieses Angebot, das Israel nicht annehmen konnte, dankte ihr der israelische Botschafter in den USA. Das jüdische Volk sei ihr sehr dankbar und werde diese Geste nie vergessen. Eine faszinierende Ironie des Schicksals ließ Liz Taylor jedoch noch im selben Jahr eine der Geiseln in einer englischen Filmproduktion über das Drama in Entebbe spielen.



Soetwas wissen sicher nur wenige Menschen von heute, deshalb darf man das auch sicher hier mal als Info einbringen.
Als die UN 1975 unter General-Sekretär Kurt Waldheim eine Resolution verabschieden wollte, die den Zionismus mit Rassismus gleichstellen sollte, war Liz Taylor eine der Unterzeichnerinnen eines Protestbriefes. Auch als die Sowjetunion 1967 begann, Israel diplomatisch anzugreifen, sagte sie einen Besuch in diesem Land ab, und das zu einer Zeit, in der es schick war, sich gegen Israel zu entrüsten, wie es viele andere Hollywood-Größen taten.

Danke für die Info, nun ist klargeworden, was du gemeint hast.
Hartmut Holz
am 30.03.2011 14:43:43 (217.80.206.xxx) Link Kommentar melden
Liz Taylor war eine hervorragende Schauspielerin und hat viel geleistet.

Aber wie steht in der Bibel geschrieben: "Alles hat seine Zeit". Auch Liz Taylor.
Sie ist jetzt bei unserem Herrn und spielt jetzt auf der Himmelsbühne ihre Rolle.

Tschüss und mach es gut Liz Taylor. Wir werden Dich nie vergessen und immer in guter Erinnerung behalten.
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