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Sonstiges: ReiseSchlechte Zeiten für rauchende Thailandurlauber
Rund 12 Millionen Raucher soll es nach einer offiziellen Statistik in Thailand geben – und täglich werden es mehr. Vor allem Jugendliche im Alter zwischen 15 und 24 Jahren greifen vermehrt zum „Glimmstängel“. Gesundheitsministerin Sudarat Keyuraphan hatte bereits 2002 den Grundstein für den Kampf gegen den „blauen Dunst“ gelegt…
Das von Gesundheitsministerin Sudarat Keyuraphan im November 2002 eingeführte Rauchverbot galt bisher landesweit für öffentliche Gebäude und in klimatisierten Räumen wie Restaurants sowie auf öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Schulbusse, Taxis, Eisenbahn und Flugzeugen). Damit sollten Nichtraucher, vor allem die Kinder und Jugendlichen, geschützt werden.
Bisher wurden Verstöße relativ lasch behandelt und es gab in der Regel allenfalls Verwarnungen. Seit dem 11. Februar 2008 ist jedoch ein erweitertes Rauchverbot in Kraft. Dieses ist so streng gehalten, dass das Rauchen praktisch überall in der Öffentlichkeit verboten ist. Verstöße werden bei den Rauchern mit einem Bußgeld von bis zu 2.000 THB (Thai Baht) geahndet, was etwa 40 – 45 EUR (je nach Wechselkurs) entspricht. Für die Eigentümer und Betreiber von Bars, Restaurants, Hotels usw. wird es gleich viel teurer, wenn diese das Rauchen bei der Kundschaft nicht unterbinden. Sie müssen gleich mit einem Bußgeld von bis zu 20.000 THB rechnen, also 10 x soviel wie die Raucher.
Auch das achtlose Wegwerfen von Zigarettenkippen kann beispielsweise in Bangkok mehrere tausend THB Strafe kosten. Diese wird besonders gerne von Touristen kassiert, denn die haben in der Regel mehr Geld als die Thais.
Ab Juni 2008 sollen die Bußgelder konsequent kassiert werden. Bis dahin gilt (nach Ermessen der Beamten) noch eine Verwarnung. Übrigens: Das Rauchverbot gilt nicht nur für Thais, sondern für alle. Auch für Touristen! Dies hat sich aber noch nicht ausreichend herumgesprochen. Deshalb aufgepasst im nächsten Thailandurlaub…
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Kommentare
"Beispielsweise" (Definition ist in jedem guten Lexikon beschrieben) ist hier eine in Bankok angewandte Methode um der Straßenverschmutzung durch weggeworfene Zigarettenkippen Herr zu werden. In diesem Falle handelte es sich um eine städtische Ordnung, die auch drastisch, vor allem bei Ausländern, praktiziert wurde und meines Wissens auch heute noch praktiziert wird.
Ich kann nichts dafür, wenn Ihnen der Begriff des "Beamten" missfällt. Der Artikel wurde nun einmal in Deutschland, von einem Deutschen, für ein deutsches Internetportal, geschrieben. Und da vermeide ich englischsprachige Begriffe. Der von Ihnen vorgeschlagene Begriff des "Officer" hätte da wohl bei vielen Lesern für einige Verwirrung gesorgt, wenn er dann gerechtfertigt gewesen wäre. Mit einem "Beamten" setzt wohl jeder (außer Ihnen vielleicht) eine Amtsperson gleich - eine Autoritätsperson - unabhängig davon ob es sich hier tatsächlich um eine Person im Beamtenstatus nach deutschen Sinne handelt oder nicht.
aber woher kommt das Verbot?? Die Amies schreien und alle tun was die Amies wollen. manches wäre ja sinnvoll aber nicht alles.




"....beispielsweise in Bangkok..." was heisst das nun wieder? gilt das gesetz nur beispielsweise fuer bangkok oder in ganz thailand?
und verbeamtete "beamte" gibt es in thailand nicht! dafuer viel zu viele in deutschland.........das gewaehlte wort ist ein typisch deutsches 'unwort' (besser: officer, auch als anrede!)