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Politik: Deutschland

Über Michel Friedman, Christoph Daum und Jürgen W. Möllemann (1)

Zur deutschen Identitätskrise und der „hybriden“ Identität der Juden

In einem Artikel auf Onlinezeitung24 glaubte Autor "Chaim", den allseits bekannten Herrn Michel Friedman in einem neuen, schillernden Licht darstellen zu müssen.

Als Antipoden des verderbten müssen Christoph Daum und Jürgen W. Möllemann herhalten.

Was ihn wirklich "reitet" ist zunächst unklar und die Methode nicht nur fragwürdig, sondern für die Herren Christoph Daum und den verstorbenen Jürgen W. Möllemann zumindest eine Anmaßung, wenn nicht sogar eine Ehrabschneidung.

Der erwähnte Artikel ist hier zu finden: http://www.online...ticle/4017

Die Deutschen in der unendlichen Identitätskrise und ihr "Neid" auf die „hybride“ Identität der Juden

Man fragt sich, was will der Mann überhaupt? In der Überschrift schreibt er: "Michel Friedman vs. Jürgen W. Möllemann"

Zieht dann aber zunächst auf das Übelste über eine angebliche Identitätskrise der Deutschen im Allgemeinen her. Da fallen Sätze wie:

(...)"die Deutschen wissen nämlich nicht so ganz genau, wer und was sie eigentlich sind oder sein wollen. Und genau das halten viele (nichtjüdische) Deutsche besonders gern und oft, in jedem Fall aber vorwurfsvoll und aggressiv, den Juden, den Israelis, und vor allem den jüdischen Deutschen vor: deren ungebrochene Identität, die sogar – in aller Regel – eine sogenannte „hybride“ Identität ist. (...)

Er versucht dann später diese Ausfälle zu rechtfertigen, indem er auf den Untertitel verweist:

Der Umgang mit Fehlern... – oder: Prototypen der eigenen Vergangenheitsbewältigung

Wir merken schnell, dass also im Untertitel die Sprengkraft stecken soll. Der Autor ist dabei, den Deutschen zu Beweisen, dass sie alle eine Vergangenheitsbewältigung in der Art betreiben wie er sie am Ende noch für Jürgen W. Möllemann konstruieren wird.

Noch eine Kostprobe:

Das deutsche Defizit an Identität hat übrigens – obwohl das viele Deutsche immer wieder weinerlich als angeblichen Grund benennen – kaum etwas zu tun mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Es reicht viel weiter zurück, bis 1848 oder noch früher, bis 1806, dem Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Die Deutschen wissen nicht, ob sie eine Ethnie, ein Volk oder eine Nation sind, sie wissen in aller Regel nicht einmal den Unterschied zwischen diesen Möglichkeiten. Die Deutschen leiden – ebenso „idealistisch“ wie weinerlich – bevorzugt an sich selbst: sie werfen den USA, welche sie doch in einer Allianz mit anderen Staaten von der Diktatur des braunen Faschismus befreit haben, eine „Umerziehung“ vor; eine Umerziehung, die die Deutschen nach Kaiserreich und Hitler-Diktatur eigentlich ja auch bitter nötig hatten.

Juden müssen immer besser sein

Bei all dem merkt der Autor nicht, dass er selbst es ist, der am Ende rumjammert und genau das vorführt was er zuvor von den Deutschen im Allgemeinen behauptet:

Juden müssen – in den Augen der Nichtjuden – immer besser sein als andere; und selbst wenn sie wirklich besser sind... – das wirft man ihnen dann auch wieder vor.

Er redet so, als gäbe es den stereotypen Deutschen, dabei gibt es kaum ein Volk das vielfältiger aufgefächert ist, in regionalen, kulturellen Eigenheiten, über Mundarten bis hin zu Mentalitäten.

Die Deutschen so über einen Kamm scherend, wirft er ihnen vor, sie befänden sich in einer ständigen Identitätskrise und „wissen nämlich nicht so ganz genau, wer und was sie eigentlich sind oder sein wollen.“

Letztlich macht er die „Not“ der Deutschen an dem Neid auf das jüdische „Identitätsbewusstsein“ fest.

Es kommt ihm nicht in den Sinn, dass vielen Deutschen die Juden völlig wurst sind, ob jung, ob alt, die Leute leben ihr Leben, gehen ihrer Arbeit nach. Was braucht sie da die Juden zu interessieren? In Deutschland gibt es relativ wenige, die meisten kennen persönlich gar keinen. Israel ist weit weg und dass die dort ständig Ärger haben, ist nicht der Deutschen Problem. Eigentlich.

Bedingt durch sein egozentrisches Weltbild, fällt es dem Autor nicht auf, dass es Juden sind, die sich ständig aufdrängen. Ob sie nun Friedman, Knobloch oder Broder heißen.

Auschwitz darf nicht fehlen!

Jeder rhetorische Trick ist recht: Mit dem Hinweis nicht ständig Auschwitz erwähnen zu wollen, wird es doch erwähnt:

„Nein, keine Sorge, es kommt jetzt nicht schon wieder der Hinweis auf Auschwitz. Auch ohne diese von den Deutschen so gern übersehene, vergessene oder verdrängte Hypothek ist das Verhältnis schwierig genug, war es auch bereits vor Auschwitz und nicht erst seit der bürgerlichen Gleichstellung der Juden durch Napoleon.“

Machen wir es nicht zu lang, in Teil 2 lesen Sie über: "Friedman und Daum, die Kokser" und wie durch simple Behauptung Tatsachen konstruiert werden, die dann sogar geeignet sind ein Psychogramm der Deutschen zu untermauern.

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Schlüsselwörter: Friedman | Möllemann | Kokain | Juden | Auschwitz
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Kommentare

Kindergaertner
am 19.01.2011 17:19:41 (217.224.46.xxx) Link Kommentar melden
Aus den beiden Gerichtsurteilen eine Ungleichbehandlung gegenüber Juden herzuleiten ist wirklicher grotesker Unsinn.
Ganz so bunt kann man sich seine Welt nun auch wieder nicht zurecht biegen.
Kindergaertner
am 19.01.2011 19:12:20 (217.224.46.xxx) Link Kommentar melden
Ja, aber inhaltlich geht es dir doch um die Aussage: Vor deutschen Gerichten werden Juden anders behandelt als Nicht-Juden. Sie werden Deiner Ansicht nach härter bestraft.
Das aus diesen beiden Fällen herzuleiten halte ich für Unsinn. Friedmann geht doch selbst auf die Barrikaden, wenn er eine Ungleichbehandlung gegenüber Juden wittert.
Friedmann wurde m.E. ganz normal behandelt. Mich hat das gewundert, dass da nicht mehr Häme und Gehässigkeit kam, weil er ja bis dahin doch so etwas wie eine moralische Überlegenheit demonstriert hat.
Kindergaertner
am 19.01.2011 19:37:32 (217.224.46.xxx) Link Kommentar melden
Achso, dann war es tatsächlich ein Mißverständnis. Ich dachte tatsächlich, dass Du damit suggerieren wolltest, dass eine allgemeine Ungleichbehandlung besteht.
Wenn das erklärtermaßen nicht Deine Absicht war, dann nehme ich alles zurück und entschuldige ich mich.
Lass doch am besten die Volks - bzw. Reliogionszugehörigkeit einfach draussen, man kommt noch auf die Idee, dass es Dir irgendwie wichtig sein könnte.
349
am 19.01.2011 21:18:36 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
Bei all dem merkt der Autor nicht, dass er selbst es ist, der am Ende rumjammert ...
ht dazu.
Man kann Chaim sicher einiges vorwerfen, doch "jammern" gehört meiner Meinung nach nicht dazu.
266
am 20.01.2011 06:54:45 (204.93.160.xxx) Link Kommentar melden
Das, was Sie hier über die Deutschen schreiben, könnte man mühelos auch auf andere Völker und Nationen übertragen, die Aussage ist also unsinnig, solange Sie ihren Vergleich nicht konkret machen und begründen:

...dabei gibt es kaum ein Volk das vielfältiger aufgefächert ist, in regionalen, kulturellen Eigenheiten, über Mundarten bis hin zu Mentalitäten.

Was, bitte, sind "Mentalitäten" im Deutschen?
Pater Lingen
am 20.01.2011 10:57:20 (77.11.252.xxx) Link Kommentar melden
Das (wenn auch nur wenig) tröstliche ist, dass jemand, der "Chaim" für eine seriöse Quelle hält, sich selbst disqualifiziert. Das habe ich bereits an einem anderen OZ24-Artikel bewiesen:
http://www.news4p...83268.html

Chaims hier nun gewürdigter Auschwitz-Schlenker erinnert an eine sehr alte, noch unverheilte Wunde: Seit Jahren versuche ich herauszufinden, *was* man eigentlich bzgl. Auschwitz glauben soll. Mittlerweile weiß ich, dass die öffentliche gezeigte Judenseife eine Lüge ist, dass die öffentlich gezeigte Gaskammer kein Originalbau ist, dass die offiziellen Auschwitz-Opferzahlen zwischen acht Millionen und 70.000 schwanken, dass die Auschwitz-Gedenktafeln (wegen der Zahlen) ausgetauscht wurden und so einiges mehr.
Für diese unleugbaren Feststellungen werde ich von einigen skrupellosen Lügnern als "rechtsradikal" o.ä. verleumdet; das gibt dann weiter zu denken.
Chaimsollte zumindest solange jede Erwähnung von Auschwitz unterlassen, bis er diesen Begriff auch mit Inhalt füllen kann.
Hinweis: Die katholische Kirche hat klare Dogmen (Dreifaltigkeit, Menschwerdung, Jungfrauengeburt etc.). Da gibt es keinen Wirrwarr.
Gata Linda
am 20.01.2011 11:11:09 (90.169.98.xxx) Link Kommentar melden
dass die offiziellen Auschwitz-Opferzahlen zwischen acht Millionen und 70.000 schwanken, dass die Auschwitz-Gedenktafeln (wegen der Zahlen) ausgetauscht wurden und so einiges mehr.

Hallo Pater Lingen,
ich habe gerade mal tief Luft holen müssen, um mein Hyperventilieren in den Griff zu bekommen, als ich o.g. Satz aufnahm.
deiner Logik nach sind also 70.000 weniger schlimm als 8 Mio., die Schuld, die Deutschland mit dem Morden von 70.000 Menschen auf sich lud wird verzeihbar, weil 8 Mio wären schlimmer?
Nehmen wir an, ein Vater ermordet seine Familie. Ist er weniger schuldbeladen, wenn er "nur" 3 Kinder umbringt, statt 6?
Die Schuld bleibt die gleiche, und es muss in den Augen der Betroffenen grausam sein, deine Worte zu lesen. Auschwitz ist der widerlichste Auswurf menschlicher Verdorbenheit und Perversion, egal, ob man nur 7, 70, 70.000 oder 7 Mio Menschen dort ermordet hat.
Amschel
am 20.01.2011 15:41:04 (49.228.255.xxx) Link Kommentar melden
Was, bitte, sind "Mentalitäten" im Deutschen?


Guckst Du hier:

Mentalität (von latein. mens, den Geist betreffend) bezeichnet vorherrschende Denk- und Verhaltensmuster einer Person oder einer sozialen Gruppe von Menschen (z. B. einer Bevölkerungs- oder Berufsgruppe) und wird auch auf gesamte Nationen bezogen.

http://de.wikiped...lit%C3%A4t
Was Mundarten sind, weißt Du aber ?

Vater von Gandalf und Galahad
am 19.01.2011 21:18:36 (212.227.103.xxx) Link Kommentar melden
Bei all dem merkt der Autor nicht, dass er selbst es ist, der am Ende rumjammert ...

ht dazu.
Man kann Chaim sicher einiges vorwerfen, doch "jammern" gehört meiner Meinung nach nicht dazu.


jammern /Vb./
1. wehklagen: laut, klagend

http://www.dwds.d...qu=jammern

Der Autor Chaim beklagt sich:

...Juden müssen – in den Augen der Nichtjuden – immer besser sein als andere; und selbst wenn sie wirklich besser sind... – das wirft man ihnen dann auch wieder vor. ...


Das nennt man gemein hin auch jammern !

Vater von Gandalf und Galahads Meinung ist somit falsch !







Chaim zieht wieder das übliche unlautere Theater ab, und schafft es damit sogar "Kindergärtner" zu verunsichern, so dass dieser sich entschuldigt obwohl er völlig recht hatte :

Kindergaertner
am 19.01.2011 17:19:41 (217.224.46.xxx) Link Kommentar melden
Aus den beiden Gerichtsurteilen eine Ungleichbehandlung gegenüber Juden herzuleiten ist wirklicher grotesker Unsinn.
Ganz so bunt kann man sich seine Welt nun auch wieder nicht zurecht biegen.



Chaim
am 19.01.2011 19:22:27 (93.207.24.xxx) Link Kommentar melden


...Denn ich hatte von zwei PERSONEN geschrieben: "Wir lernen daraus also, daß die bundesdeutsche Justitia den Juden Friedman einfach höher schätzt als den Drogendealer Daum, nämlich um genau 74 Prozent."


Dann folgt eine deutlich subjektive Kommentierung, das "man" läßt sich also korrekt als "ich" verstehen: "Man fühlt sich als deutscher Jude doch gleich richtig aufgewertet dadurch!"


"Man", als deutscher Jude ist verallgemeinert, und läßt sich ebenso korrekt auf alle deutschen Juden beziehen ! Hättest Du Dich alleine gemeint, so lautete die Formulierung Ich als deutscher Jude ! (Korrekt: Ich als Jude mit deutschem Pass...)

Ein billiger Versuch umzudeuten und sich raus zu reden ! Dummer Weise, hattest Du in den Kommentaren bestätigt und konkretisiert was Du wie meinst:

Chaim
am 14.01.2011 07:18:27 (84.59.139.xxx) Link Kommentar melden
Chaim am 13.01.2011 19:35:54 (84.59.59.xxx)

Deswegen hat Daum für ein schwereres Delikt ja auch eine geringere Strafe bekommen, logisch...

sunset glow am 13.01.2011 21:26:59 (93.219.161.xxx)

Das können SIE beurteilen?
Ja, natürlich. Anstiftung zum DrogenHANDEL ist ein schwereres Delikt als Drogenkonsum. Kannst Du in einem Strafrechtskommentar mal nachlesen.

Wer entscheidet über die Schwere eines Deliktes
Jede Strafkammer und jeder Amtsrichter für sich, das ist ja das Problem in Deutschland.

und was ist logisch an deren Folge?
Ungerechtigkeit. - Im Vergleich Friedman/Daum sogar in Zahlen zu greifen. Friedman verdient (lt. Kindergaertner) weniger, hat ein geringeres Delikt begangen und wird dennoch um 74% härter bestraft. Außerdem wird er weiterhin öffentlich diskreditiert, während man dem Dealer Daum öffentlich längst verziehen hat.



Die Frage der härteren Bestrafung Friedmans zu einem geringeren Delikt im Vergleich mit dem Daums ist ebenfalls nur ein Randthema. Im übrigen ist diese juristische und vor allem die öffentliche Ungleichbehandlung objektiviert, z.B. an Zahlen aufgezeigt, braucht also gar nicht diskutiert zu werden, weil sie evident ist.
Gata Linda
am 20.01.2011 18:20:35 (90.169.98.xxx) Link Kommentar melden
Im Juni 2003 geriet Friedman im Zuge von Ermittlungen wegen Menschenhandels im Rotlichtmilieu in das Blickfeld der Staatsanwaltschaft. Mehrere Prostituierte, die illegal aus der Ukraine nach Deutschland gebracht und zwangsprostituiert worden waren, sagten aus, er habe mit ihnen mehrmals Sex gehabt, in ihrem Beisein Kokain konsumiert und das Suchtmittel auch ihnen angeboten. Prostituierte und Kokain habe Friedman unter dem Pseudonym Paolo Pinkas (von der Polizei zunächst fälschlicherweise als Paolo Pinkel verstanden – Pinkas ist ein hebräischer Vorname) angefordert. Daraufhin wurden seine Kanzlei und seine Wohnung rechtmäßig durchsucht. Drei szenetypische Päckchen wurden gefunden, die Anhaftungen von Kokain aufwiesen. Die gefundene Menge war zu gering, um den genauen Wirkstoffgehalt zu ermitteln. Das Untersuchungsergebnis einer von Friedman abgegebenen Haarprobe war hingegen positiv, was den rechtlichen Nachweis erbrachte, dass Friedman tatsächlich Kokainkonsument gewesen war. Daraufhin erging am 8. Juli 2003 ein Strafbefehl gegen Friedman wegen Kokainbesitzes über 150 Tagessätze in einer Gesamthöhe von 17.400 Euro, den er widerspruchslos akzeptierte.[1]

Friedman trat im Zuge dieser belastenden Affäre von allen öffentlichen Ämtern zurück. In einer öffentlichen Erklärung bestätigte er reumütig, einen „Fehler gemacht zu haben“, ohne die Natur dieses Fehlers dabei zu konkretisieren. Friedman entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht habe, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Da es Friedman vermied, sich ausdrücklich bei den Prostituierten zu entschuldigen, wurde er unter anderem von der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes öffentlich kritisiert.


Also, um mit Friedman was anzufangen, müsste man mich ebenfalls zwangsprostituieren und unter Suchtmittel - am besten Vollnarkose -setzen...
Im Prinzip ist er nicht besser als jeder Vergewaltiger, denn wer sich mit Frauen aus dem Milieu einlässt muss sich doch klar sein darüber, dass sie es nur machen, weil irgendwas sie dazu zwingt: die pure Not, ein Zuhälter oder sonstige Gründe.
Er nutzt diese Frauen aus, nimmt die Möglichkeit billigend in Kauf, dass sie es nicht aus freiem Antrieb tun, findet daran Vergnügen...was für ein Mensch ist das? Oder besser: ist das ein Mensch?
Und Chaim: wenn du das hundertmal als "normal" verkaufen willst, dann steh dazu, dass du das auch machst, und red dich nicht raus, es sei zwar normal, (aber ich machs selbstverständlich nicht"Wink.
Ich geh da immer von meinem Umfeld aus, und ich kenne von all den Männern aus meiner nahen Verwandtschaft und Bekanntschaft keinen einzigen, der das wirklich für normal findet.
Weswegen die Parkplätze von Bordellen meist so gelegen sind, dass niemand die Besucher vorfahren sehen kann. Warum wohl, wenn es so normal wäre wie ein Besuch in einer Massagepraxis, dann gibt es doch keinen Grund für falsche Scham?
Die Scham aber ist berechtigt, denn die Besucher solcher Etablissements sind eben nicht "die Norm", denn die Normalen sind daheim bei ihrer Partnerin, bei ihrer Frau oder beim Fussball.
Prostitution ist niemals normal, sie ist ein Auswuchs fehlgeleiteter Sexualität mit hohem Missbrauchspotential. Hör auf das zu verleugnen!
  • Geändert von Forenadmin am 20.01.2011 20:01:01.
286
am 20.01.2011 22:05:49 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Mentalität (...) bezeichnet vorherrschende Denk- und Verhaltensmuster einer Person oder einer sozialen Gruppe von Menschen (z. B. einer Bevölkerungs- oder Berufsgruppe) und wird auch auf gesamte Nationen bezogen.

Was ist denn die vorherrschende Denkweise oder das vorherrschende Verhaltensmuster der Deutschen?

...und...

...sag mal - ...hat Möllemann beides mehr verkörpert als z.B. Friedman?
Seite 1 von 5: 1 2 ... 5

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