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Politik: Politische Meinung

Die Eifersucht der Ahnungslosen

Bremen braucht keine EX SED

Die Eifersucht ist ein Tier mit scharfen Zähnen, es nagt an dir Tag und Nacht und wird nicht satt. Hast du es lang genug genährt, wächst es zu einem Ungeheuer heran. Es frisst deine Lebensfreude auf, es schleicht sich in deinen Kopf und stiehlt dir deine Gedanken, herrscht über deinen Schlaf.

Es ist eine politische Eifersucht, die viele Personen nicht schlafen lässt, die sie verzweifeln lassen. Sie verzweifeln an den politischen Sachverstand der anderen, den sie selber aus unerfindlichen Gründen nicht ihr eigen nennen dürfen.

Wenn im nächsten Jahr wieder Landtagswahlen anstehen, erhoffen sich nicht nur die "Grünen" die eine oder andere Überraschung. Auch die "gute alte" SPD möchte gerne das kleinste Bundesland weiter regieren. Die Chancen für die beiden Parteien stehen gut. In Bremen scheint die Regierung aus SPD/ Grüne gefestigt und wird auch nicht durch die CDU Kandidatin Mohr - Lüllmann angreifbar sein. Die "freien Demokraten" sind in der Bremer Bürgerschaft so wie die EX PDS eine zerstrittene Partei.

Während bei den Menschen von Rot/Grün der Wähler im Mittelpunkt steht, stehen bei den Personen der anderen Parteien Machtkämpfe und andere Platzhirsch - und Zickenkämpfe auf der Tagesordnung. Die Nachfolge Partei der SED ist dabei nicht nur besonders aktiv, sondern auch für den Wähler unsichtbar. Das einzige mal, wo sich die Landesvorsitzende der Erich Honecker Gedächtnis Partei öffentlich gezeigt hat, war vor einem LKW mit der Aufschrift "Für den Kommunismus!"

Während andere laut rumschreien, unsinnige populistische Phrasen dreschen, gibt es in der Hansestadt noch Parteien, die auch wirklich an den Problemen arbeiten. Denen daran gelegen ist, diese auch zu lösen !

So kommen bei anderen gut organisierten Parteien auch spezielle Bremer Bedürfnisse auf die Wahlplakate und eben nicht im im Sammelsurium der Ahnungslosen Themen, wie "Reichtum für alle" oder anderes sinnlsoes Geschwätzphrasen, die noch nicht einmal geistig verwirrte für voll nehmen.

Ausgedacht werden diese unfertigen Sätze im "Tal der Ahnungslosen" So nennt man das kommunistisch - sozialistische Viertel in Bremen, wo sich neben dem Abgeordnetenbüro einer Bundestagsmandatsträgerin auch die Landesgeschäftsstelle der Partei befindet, der Vorgängerpartei, die einst Menschen als lebendige Geiseln nahm und einige von denen gegen West Geld eintauschte.

Doch sobald es andere schaffen, sich für ihr Bundesland, für die dort lebenden Menschen einzusetzen, dann kann man die, aus einer menschenverachtenden Partei hervorgegangenen Partei dabei erleben, wie diese rasend eifersüchtig wird und andere Menschen als "Nichtwissender", "Lobbyist" oder mit anderen Namen betitelt. Auch ist immer wieder von Personen, die diese seltsame Gruppierung gewählt hat zu hören, dass alle anderen 89 - 94 Prozent der Wähler wohl nicht im Besitz ihrer geistigen Kräfte waren, weil sie ja eine der anderen, von Lobbyisten und Deutschland kaputt machenden Personen gewählt haben. Mit diesen Wörtern und Sprüchen benehmen die sich dann auch nicht anders als damals die Grenzer, die auf Menschen mit Maschinengewehren schossen, die einfach nur frei sein wollten. Ohne Erbarmen gegen alle.

Hauptsache wir nicht, das scheint das Motto derjenigen zu sein, die ein Bundesland wie Bremen, aber auch ein Land wie Deutschland nicht braucht.

Die demokratische Welt ist schon komisch in Deutschland. Was wir normalen so alles aushalten müssen...

Text: Marten J. Bruns, www.roland-news.d... für Onlinezeitung24.de

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Schlüsselwörter: Demokratie | Wahl | Bremen | Parteien
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Kommentare

MarBrun
am 04.12.2010 14:11:49 (92.117.32.xxx) Link Kommentar melden
EX PDS in Bremen

Wer einmal nachhören will, wie sich die EX SED in Bremen so schlägt

Die Linkspartei als zweitgrößte Oppositionspartei nach der CDU zog 2007 erstmals in die Bremische Bürgerschaft ein. Seitdem hat sie im Land nicht viel bewegt – Stalking-Sskandale und spektakuläre Austritte ausgenommen. Ein Parteiprogramm für die anstehende Bürgerschaftswahl? Fehlanzeige. Was die Bremer Linken sich vorgenommen hattent und vor allem, was davon erreicht wurde, hat sich Nordwestradio-Reporter René Möller einmal genauer angesehen.

http://www.radiob...hl100.html

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