Navigation
Login
Noch kein Mitglied?
Registriere dich jetzt.
Passwort vergessen?
Jetzt ein neues Passwort zuschicken lassen.
OZ24 Archiv
Neueste Artikel
· Das Gerangele um den...
· Hertha BSC und die 1...
· BER - Vorfreude, sch...
· Tomaten 2012
Letzte Kommentare
· Na bitte, die Politi...
· Potzusteller hat vol...
· Umrisse einer neuen ...
· Edeltraud Zeiger, 01...
· Mal in den §415 (Ink...
· Es gibt ja verschied...
· Happy birthday, Adel...
· "private Gelder vers...
· Ja, Alex Mais, ich h...
Artikel der Woche
Artikel des Monats
Aktivste Autoren
Rund um OZ24
· Lizenz
· Pressecodex
· Kommentarregeln
· Forenregeln
· Teilnahmebestimmungen
· Datenschutz
· FAQ (Häufige Fragen)
Unterstütze OZ24
Suchen
Wirtschaft & Finanzen: DeutschlandPostchef Klaus Zumwinkel unter Verdacht der Steuerhinterziehung
Der Chef der Deutschen Post AG, Klaus Zumwinkel steht unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung. Aus diesem Grund ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn. Eine Sprecherin der Deutschen Post AG bestätigte heute, dass es ein Ermittlungsverfahren gibt und dass das Büro Zumwinkels am Sitz des Unternehmens in Bonn von der Polizei durchsucht wurde.
Laut vorliegenden Berichten des ZDF wurden nicht nur die Büroräume durchsucht, sondern auch das Wohnhaus Zumwinkels in Köln.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Manager vor mit Hilfe einer Stiftung, die in Lichtenstein ansässig ist, in den letzten Jahren mehr als 10 Millionen Euro am Fiskus vorbei geschleust zu haben. Die Staatsanwaltschaft in Bonn bestätigte der Öffentlichkeit inzwischen nur, dass es nur Durchsuchungen im Zusammenhang einer Ermittlung in einem reinem Steuerverfahren gäbe. Weitere Information will die Staatsanwaltschaft im Laufe des Tages bekanntgeben. Inwieweit die Vorwürfe sich bestätigen werden ist auch hier noch nicht klar.
Eine Äußerung vom Betroffenen selbst liegt bisher noch nicht vor. Zumwinkel ist seit etwas mehr als 18 Jahren an der Spitze der Deutschen Post AG tätig. Sein Vertrag mit der Deutschen Post läuft Ende diesen Jahres aus. Zumwinkel hat auch den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Telekom inne.
Es ist schon verwunderlich, das unsere Manager es nötig haben, trotz ihrer beachtlichen Einkommen, Steuern zu hinterziehen. Ich hoffe das der Staat auch in solchen Fällen die gleiche Härte an den Tag legen wird, wie sie uns kleinen Steuerzahlern aufgedrückt wird. Inwieweit die Vorwürfe sich bestätigen werden ist auch hier noch nicht klar.
Hat Ihnen der Artikel gefallen? Dann nehmen Sie sich bitte die Zeit den Artikel auf einem oder mehreren der oben angegebenen Bookmarkportalen zu speichern, oder teilen Sie uns Ihre Meinung in einem Kommentar mit.
Schreiben Sie selber gern, dann melden Sie sich doch an und werden Autor bei Onlinezeitung24.de.




Es müsse auch ein neuer Job her!
Vielleicht Präsident der EZB?
Für die übrigen Steuerhinterzieher in Millionenhöhe empfiehlt sich aus Lästigkeitsgründen ein Ordnungsgeld von 40 € und Einstellung der Ermittlungen.
Wer ist noch dafür?