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Kinder allein im Internet - Homeshopping für Pädophile

Kinderforen verseucht von Kinderschändern

Tatort INTERNET (www)
Tatort INTERNET (www)
Sie nennen sich (frei erfunden) "game-boy", "Narufan", "Beelzebub" oder "Sahneschnitte034". Ihre Absichten sind so anonym wie ihre Namen.

Sie haben Zeit, viel freie Zeit, die sie überwiegend am PC verbringen. Ihr Hauptaugenmerk ist es, sich als Admin oder Moderator in Kinderforen einzuschleichen oder gleich eigene Foren zu eröffenen, wo sich dann Kinder über Fernsehserien oder Hobbies austauschen können. RPGs, also Role-play-games sind derzeit sehr beliebt unter den Kids, sie können hier der Phantasie freien Lauf lassen und in einem vorgegebenen Thema eigene Phantasien mit Geschichten anderer zu einem fortlaufenden Rollenspiel entwickeln.

Die Altersgruppe liegt zwischen 10 und 16 Jahren, und die arglosen User tauschen auch private Nachrichten aus, die sie in den Foren untereinander lesen können, ohne dass deren Inhalt öffentlich wird.

Leider schaffen es immer wieder erwachsene Männer, die meist jugendlichen Betreiber der Foren zu täuschen und sich einzuschleichen als erwachsene Fans, die auf einer Augenhöhe mit den Kids über deren Themen kommunizieren wollen.

Den Kindern fehlt zum Teil das Vorstellungsvermögen, dass jemand ausschliesslich deshalb im Forum schreibt, weil er eigentlich auf Suche nach Kinderkontakten ist.

Die Eltern bekommen die PN gar nicht zu Gesicht und sind beruhigt, weil ihr Sprössling ja augenscheinlich nur in einem harmlosen Kinderforum schreibt. Der Trick der Pädophilen besteht darin, sich die Kinder in der Masse zum Freund zu machen, sich als Admin oder Moderator eine Sonderstellung zu beschaffen und somit die Akzeptanz der Gruppe zu sichern. Ferner werden erstmal harmlose Emailkontakte über einen langen Zeitraum aufgebaut, bevor die ersten Fragen nach Bildern gestellt werden.

Wenn nun ein Mädchen von sich Bilder sendet, kommt eine weitere Komponente hinzu: das eigene Selbstwertgefühl.

Die Täter zielen auf eine bestimmte Mädchengruppe ab, nicht zu jung, nicht zu alt (15 ist schon fast zu alt, da zu selbstbewusst). Und sie stärken zunächst das Selbstbewusstsein des Mädchens durch viele Komplimente und Anerkennung. Dann beginnen Fragen, manipulative Fragen, nach dem privaten Hintergrund in der Familie. Immer wieder betont der Pädophile, dass das Kind IHM vertrauen kann. Gibt vielleicht auch Dinge preis, die man nicht an die Öffentlichkeit trägt, um das Vertrauen des Kindes sukzessive aufzubauen.

Dafür erzählt ihm vielleicht das Kind von Problemen zu den Eltern, es gibt viele Geheimnisse Preis, die es ansonsten niemand erzählen würde und ebnet dem meist psychologisch sehr vorsichtig agierenden Pädophilen den Weg in seine Psyche und zu seinem Vertrauen.

Der Pädophile beteuert, egal was es sei, er wäre die Rettung, er würde alles tun um für das Kind dazusein. Er verspricht, mit den Eltern zu reden, sich als "guter Freund" zu beweisen.

Irgendwann fällt die Idee, dass "alle" sich Treffen könnten, auf fruchtbaren Boden. Natürlich beabsichtigt er eigentlich, das Kind allein zu treffen, aber selbst wenn die Eltern auf einem Kennenlernen bestehen, wird er dies mit grosser Freude auf sich nehmen, denn das Ziel ist für ihn immer das vollkommene Vertrauen zu erschleichen.

Der Pädophile ist fast schon am Ziel, er trifft seine Opfer im RL, im Real Life.

Jetzt beginnt er, das Opfer zu bearbeiten, dass er es allein treffen will. Wenn die Eltern nicht einverstanden sind, bietet er an, das Kind zu fahren, er ist ja schliesslich als Admin/Erwachsener/Moderator verantwortlich für das Wohlergehen seiner Schützlinge.

Er beginnt, dem Kind zu gestehen, dass er sich zu ihm hingezogen fühlt, meist hat er schon die Telefonnummer und die privaten Daten des Kindes in Erfahrung gebracht. Er schreibt von Liebe, von zärtlicher Zuneigung, von starken Gefühlen, aber niemals von seinem eigentlichen Ziel: Sex. Er beschreibt erste sexuelle Handlungen und regt dabei die Phantasie des Kindes an, er macht gezielte Vorarbeit, immer noch in der sicheren Umgebung des Internets.

Er schreibt von Streicheln, Kuscheln, liebhaben. All das, was ein Kind von seinen Eltern als absolut angenehm kennt, und wovon es im Alter von 10-15 vielleicht nicht mehr so viel bekommt wie früher.

Er beginnt, Bilder zu senden, von sich. Erst lustige, dann zweideutige. Eine Ente in der Badewanne, mit seiner Hand darauf. Nichtssagend und harmlos, eigentlich.

Dann die gleiche Ente, aber zwischen seinen Beinen fotografiert, nur mühsam das Geschlecht verdeckend, um Reaktionen des Kindes im Vorfeld des Treffens anzutesten, um Vertrautheit zu schaffen, um die Kurve zu kriegen, wenn es schiefgeht und das Kind Verdacht schöpft. "War doch nur Spass" wird er sagen, und "sie wollte das doch!".

Als ob ein Kind von 10, 11 den Wunsch hätte, das Geschlechtsteil eines Forenadmins in der Badewann betrachten zu wollen. Aber perfide und mies, wie Kinderschänder eben sind, weisen sie den betroffenen Opfern hier sogar noch die Schuld zu.

Parallel schafft er eine gewisse Abhängigkeit, indem er sich in den Freundeskreis des Kindes einschleicht, es wird dem Kind auf diese Weise ein gewisser Gruppenzwang auferlegt, indem es um die Gunst des Pädophilen buhlen muss, da dieser sich so offensichtlicher Beliebtheit erfreut. Wie kann man sein Kind also schützen, vor Annäherungsversuchen und auch vor tatsächlichen Übergriffen?

Hier ein paar Tips und Regeln für Kinder sicheres Surfen im Internet:

1. keine privaten Kontakte zu erwachsenen Männern in Kinderforen! Auch, wenn der Mann Admin ist, muss er keine privaten Daten oder Telefonnummern mit dem Kind tauschen.

2. keine privaten Treffen mit erwachsenen Usern, schon gar nicht ohne Eltern! Es gibt keinen Grund, warum ein erwachsener Mann Kinder treffen müsste, seine Freunde gewinnen normale Menschen nicht in Kinderforen unter Minderjährigen!

3. keine Fotos versenden! Man kann niemals sicher sein, was der Empfänger damit macht (Weitergabe an Dritte, Fotomontagen, Erpressung...).

4. Eltern sollten unangekündigt die Mails und Verlauf der Chronik der Computer ihrer Kinder kontrollieren. Manche Kinder sind so gutgläubig, dass sie selbst erotische Anspielungen nicht erkennen oder für Scherze halten. Auch Chatprotokolle sind wichtig.

5. zweifelhafte Kontakte melden (Forenbetreiber) oder bei der Polizei online anzeigen.

Nicht jede weibliche Identität ist wirklich eine Frau!

Eine gute Initiative ist der Internetscout, den betroffene Eltern, die negative Erfahrungen machen mussten,

Hidan aus:(Naruto)
Hidan aus:(Naruto)
als Prävention für andere eingerichtet haben. Bei Internetscout-online http://internetsc...vforum.com (internetscout-online@gmail.com) kann man sich Rat und Hilfe per email holen, wenn das eigene Kind betroffen ist oder wenn man sich nicht sicher ist, was zu tun ist. Die Elterninitiative arbeitet eng mit der Polizei zusammen und bringt zweifelhafte Fälle zur Anzeige, um Kinder zu schützen, meist bevor etwas passiert ist. Ist bereits ein Kontakt zu einem Pädophilen passiert, helfen sie, Daten zu sichern, bevor der Betroffene seine Spuren verwischen kann.

Moritz Becker, Internet-Trainer Smiley e.V.: "Von daher ist die jetzt hier versammelte Elterngeneration, die erste Elterngeneration, die ihren Kindern etwas vermitteln soll, was ihr selbst nicht vermittelt wurde."

Und das ist nicht so einfach. In guten Schulen gehören Workshops mit Eltern und Lehrern deshalb heute genauso ins Programm wie die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern. Dabei geht es vor allem darum, den Eltern das Medium Internet aus Sicht der Schüler zu erklären, ihnen die Angst zu nehmen aber auch auf die Gefahren hinzuweisen.

Die Initiative von Stefanie zu Guttenberg ("Tatort Internet") unter http://www.haz.de...Paedophile ist absolut empfehlenswert für jeden, dessen Kinder sich tagtäglich unkontrolliert im Internet mit anderen Menschen austauschen.

Viel zu wenig werden Pädophile unter Druck gesetzt, es ist wie ein Freibrief, dass erwachsene Männer sich potentiell ihre Opfer im Internet suchen können, solange nichts gewaltsam passiert, solange keine Vergewaltigung oder schlimmeres angezeigt wird, können diese Menschen unbehelligt jeden Tag wie im Supermarkt Kinder anderer Leute belästigen mit ihren abartigen sexuellen Phantasien und sie oft genug sogar in die Realität transportieren.

Wir sind demnächst unterwegs im Internet mit dem Internetscout, wir berichten dann von realen Fällen aus dem www.

Bildquellen: Tatort Internet pixelio.de

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Schlüsselwörter: Naruto | Internetscout | Akatsuki | Pädophile | Tatort Internet | Internetsicherheit
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Kommentare

Kindergaertner
am 08.11.2010 15:17:17 (217.224.60.xxx) Link Kommentar melden
Ich bin auch für Aufklärung in diesem Bereich.
Was aber Stefanie zu Guttenberg da gerade anrichtet ist weder ehrenwert noch nützlich. Dieses Thema zu instrumentalisieren um 1. Quote zu machen und 2. ein Gesetzesvorhaben durchzupeitschen halte ich für unredlich.

Aber klar: Aufklärung in den Schulen und Ämtern muss sein.
MarBrun
am 08.11.2010 17:29:52 (92.117.111.xxx) Link Kommentar melden
Über die Sache gibt es keinen Zweifel, aber über die Ausrichtung.

Da ich Beate kenne und schon das eine oder andere mal mit ihr zusammen gearbeitet habe, bin ich schon ein wenig irritiert, warum sie das Format im Prekariats TV ausstrahlen lässt. Dümmer gehts nimmer !

Es gab eine Sendung im ZDF, die war zig mal besser, weil sie eben nicht selber einen Richter stellte und das deutsche Rechstsystem anklagte und eben nicht selber Richter spielen wollte, sondern sich fondiert an die Sache und dem Problem stellte. aber wie gesagt, das kam im ÖR, und das schauen eben nur wenige, jedenfalls nicht der Bodensatz der Gesellschaft, der sich mit der Bild "Zeitung" und mit RTLII abgibt.

Das eine Frau wie die Ministergattin sich für solch eine Sendung hergibt, tja..
300
am 08.11.2010 19:15:11 (62.2.182.xxx) Link Kommentar melden
Man kann seine Kinder mit dieser Seite sensibilisieren:

http://www.datenparty.de/

Damit sie beim Schüler VZ keinen Blödsinn machen.
Dr. Franco
am 08.11.2010 20:00:11 (90.169.81.xxx) Link Kommentar melden
Danke Master-o-D., das ist eine sehr interessante Seite, die wirklich viele gute Tips beinhaltet.

MarBrun lästert ab:
das kam im ÖR, und das schauen eben nur wenige, jedenfalls nicht der Bodensatz der Gesellschaft, der sich mit der Bild "Zeitung" und mit RTLII abgibt. Das eine Frau wie die Ministergattin sich für solch eine Sendung hergibt, tja..

Du findest also, dass Kinder aus bildungsfernen Schichten keinen Schutz verdienen, dass man solche Sendungen am Besten auf Arte laufen läst, damit die 10% der gehobenen Mittelschicht, die das ansehen, gewarnt sind, während die 90% des Proletariats, die hochgradig gefährdet sind, arglos jedem dieser Kinderschänder ins Netz gehen?

Im GEGENTEIL, gerade die Kinder, die solche Sendungen sehen, die BLÖD-Zeitung für einen Bildungsfernkurs halten, gerade diese sind erst dann beeindruckt, wenn Frau Minister sagt, dass es alles stimmt.
Gerade die Kinder, die den Grossteil des Tages sich selbst überlassen sind, deren Eltern eben nicht ihre Freizeit damit verbringen, Goethe zu rezitieren, sondern sich abends mit ner Flasche Bier vor die Glotze hauen, ohne darüber nachzudenken, mit wem der Spross sich da den ganzen Tag im Netz herumgetrieben hat, gerade die schauen diese Sendung und haben möglicherweise erstmals ein AHA -Erlebnis.

Da ich Beate kenne und schon das eine oder andere mal mit ihr zusammen gearbeitet habe, bin ich schon ein wenig irritiert, warum sie das Format im Prekariats TV ausstrahlen lässt. Dümmer gehts nimmer !

doch, es geht dümmer, und zwar von denen, die leider immer besser wissen, wie man etwas richtig oder falsch macht, ohne selbst etwas zu tun.
Nimm dir die Zeit, und schreib einen Artikel mit konstruktiven Ideen, oder noch besser, schreib es an "Beate", aber vielleicht hat sie besseres vor als sich von Dir ihren Job erklären zu lassen?

Kindergärtner gab seinen Senf folgendermassen dazu:Was aber Stefanie zu Guttenberg da gerade anrichtet ist weder ehrenwert noch nützlich.


Weisst du, ohne Stefanie zu Guttenberg würde sich kein Mensch für das Thema interessieren.
Und wer für potentielle Kinderschänder, egal wieso, Partei ergreift und Empathie entwickelt, der reisst sich selbst die Maske des Gutmenschen vom Gesicht, denn bei diesem Thema gibt es kein "ja, aber---" sondern nur ein klares "NEIN!" Wer das nicht kapiert, oder versucht, um das Thema herumzureden über die Art und Weise, wie man diese Schweine von unseren Kindern fernhält, der macht sich bei einer Menschengruppe beliebt, der er vielleicht näher steht als er zugeben mag.
Ich mache keine Anspielungen, ob du vielleicht einen psychologisch unterschwelligen Grund haben könntest, hier einen Bezug zu Kindern im Nicknamen zu führen. Ich überlasse das alles den Lesern, die sich sicher dazu eine eigene Meinung bilden.
Dr. Franco
am 08.11.2010 20:09:43 (90.169.81.xxx) Link Kommentar melden
Montag, 08. November 2010, 18:54 Uhr
Mehr Hinweise auf Kinderpornos

Köln – Die Beschwerdestelle des Verbands der deutschen Internetwirtschaft verzeichnet einen sprunghaften Anstieg an Hinweisen auf kinderpornographische Seiten im Netz. Im September und Oktober seien insgesamt 201 Hinweise eingegangen. Es sind so viele wie in den ersten acht Monaten des Jahres zusammen, erklärte Verbandsvorstand Oliver Süme. Ursachen für die hohe Zahl an Beschwerden seien aktuelle Kampagnen des Bundeskriminalamtes und die RTL-II-Sendung „Tatort Internet”, durch die viele Menschen für das Thema sensibilisiert würden. Rechtswidrige Seiten auf deutschen Servern würden binnen eines Tages nach entsprechenden Hinweisen gelöscht. Bei Seiten im Ausland dauere es länger, bis die zuständigen Strafverfolgungsbehörden, Beschwerdestellen und Provider informiert seien. In der ersten Jahreshälfte seien 80 Prozent der ausländischen Seiten binnen sieben Tagen gelöscht worden.


http://www.bild.d...82800.html
Kindergaertner
am 08.11.2010 20:48:10 (217.224.60.xxx) Link Kommentar melden
Ich mache keine Anspielungen, ob du vielleicht einen psychologisch unterschwelligen Grund haben könntest, hier einen Bezug zu Kindern im Nicknamen zu führen. Ich überlasse das alles den Lesern, die sich sicher dazu eine eigene Meinung bilden.


Machst Du jetzt Anspielungen oder keine? Wer also dieses zweifelhafte Format kritisiert, macht sich verdächtig selbst ein Kinderschänder zu sein?
Ich kann verstehen, wenn das Thema die Gemüter sehr erregt, aber mit solchen Anschuldigungen sollte man ein bißchen vorsichtiger sein. Diese Sendung wurde in den größten Teilen der Presse verrissen. RTL2 ist es sicher nicht an Aufklärung gelegen, sondern an Quote.
321
am 08.11.2010 21:14:16 (88.68.108.xxx) Link Kommentar melden
Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich, auch für das Internetverhalten der Kinder.
Dr. Franco
am 08.11.2010 21:55:40 (90.169.81.xxx) Link Kommentar melden
RTL2 ist es sicher nicht an Aufklärung gelegen, sondern an Quote.

mit der gleichen Begründung könntest du die Ausstrahlung von Fussballspielen oder Musikevents kritisieren und die Verlagerung auf entsprechend andere Sender verlangen.
Da die "Privaten" eben werbefinanziert sind, ist es die Quote, die ihren Umsatz bestimmt, und nicht wie die gesetzlichen, die sich aus den GEZ Gebühren ihren Reibach schöpfen, egal was für einen Schwachsinn sie senden und egal wen das interessiert.
Das ganze Programm von RTL ist somit auf Quote bezogen, warum also hebst du dieses schwache Argument so hervor?
Nur, weil viele Leute etwas sehen wollen, ist es nicht zwangsläufig schlechter als das, was nur eine elitäre Minderheit interessiert.
Nach deiner Logik ist ein Sender wie QVC, der sicher nur einen Bruchteil von Leuten interessiert, die genug Kohle haben, um sich Homeshoppingmüll für teueres Geld bestellen zu können, ein Garant für Qualität??...Grin
Dr. Franco
am 08.11.2010 21:57:47 (90.169.81.xxx) Link Kommentar melden
Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich, auch für das Internetverhalten der Kinder.

Ja. Und um ihnen das bewusster zu machen, benötigt man Aufklärungskampagnen.

Wie im Artikel zu lesen ist:
Moritz Becker, Internet-Trainer Smiley e.V.: "Von daher ist die jetzt hier versammelte Elterngeneration, die erste Elterngeneration, die ihren Kindern etwas vermitteln soll, was ihr selbst nicht vermittelt wurde."
Kindergaertner
am 09.11.2010 17:04:52 (217.224.46.xxx) Link Kommentar melden
mit der gleichen Begründung könntest du die Ausstrahlung von Fussballspielen oder Musikevents kritisieren und die Verlagerung auf entsprechend andere Sender verlangen.


Nein, ich denke man Kindesmißbrauch nicht mit Fussball oder Musikevents vergleichen. Das Thema ist zu wichtig um es kommerziell auszuschlachten. Ich habe nichts gegen RTL2, ich wollte auch keine elitäre Diskussion lostreten um das bessere Publikum. Nur, ich habe das Format schon einige Male gesehen und kann die Kritik daran nachvollziehen. Auch viele Kinder - und Jugendschutzbände haben sich von der Sendung distanziert mit dem Hinweis, dass dies nicht der richtige Weg sei.
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