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Politik: Deutschland

Das Swastika-Symbol … und wie die Deutschen damit umgehen

Über ein uraltes, weltweites Kultursymbol das in Deutschland Tabu ist

Der Begriff „Swastika“ stammt vom Sanskrit-Wort Svastikah ab, welches ins Deutsche übersetzt soviel wie „glücklich sein“ bedeutet. Und so wird dieses Wort in Indien mit glücklichen Dingen in Verbindung gebracht. Im Buddhismus spielt das Symbol genauso eine große Rolle wie bei den Mayas in Südamerika oder vielen anderen alten Kulturen rund um den Erdball. Es wird teilweise auch mit Fruchtbarkeit gleichgesetzt. Die frühesten Nachweise dieses Symbols stammen aus Elam und Mesopotamien.

Die Rede ist hier von einem Symbol, das bei uns als Hakenkreuz bekannt ist und im vergangenen 20. Jahrhundert sowohl als Abzeichen der antisemitischen Deutschvölkischen Bewegung sowie als Parteiabzeichen und Hoheitssymbol des Nationalsozialismus herhalten musste.

Während alle anderen Länder im Umgang mit diesem Symbol keinerlei Probleme haben, ist es in Deutschland zu einem der größten Tabus aller Zeiten geworden. Tabu, so erklärt es der „Duden“, ist der völkerkundliche Begriff für ein Gebot bei Naturvölkern, besonders heilige Personen, Tiere, Pflanzen oder Gegenstände zu meiden. Verallgemeinert versteht man unter einem Tabu etwas, worüber man nicht spricht. Dazu gehört für uns Deutsche offenbar auch das Swastika-Symbol alias Hakenkreuz. Es ist tabu, wie die Polynesier für „verboten“ sagen.

Natürlich kann niemand mit gesundem Menschenverstand das gutheißen, was zu Zeiten des so genannten Dritten Reiches unter der Diktatur des Nazi-Regimes geschehen ist. Leider wird das Symbol auch heute noch von den Neonazis missbraucht. Aber deshalb das Symbol als solches zu verteufeln? Geht das nicht ein bisschen zu weit? Vor allem dann, wenn da absolut kuriose Sachen bei herauskommen.

So stellte bereits Anfang letzten Jahres ein User bei gutefrage.net ernsthaft die Frage, warum die EU nicht das Hakenkreuz in der finnischen Flagge verbiete. Gemeint war damit die finnische Präsidentenflagge, die in der mastseitig oberen Ecke das finnische Freiheitskreuz enthält, in dem wiederum ein Hakenkreuz enthalten ist. Das gleiche Kreuz ist auch Hauptbestandteil des finnischen Ordens des Freiheitskreuzes.

Wie könnte die EU ein Jahrtausende altes Symbol verbieten, das eigentlich in fast allen menschlichen Kulturen ein Zeichen des Glücks, des Schutzes oder der Fruchtbarkeit ist, das Leben verkörpert oder für die wechselnden Jahreszeiten Verwendung findet?

Im Gegenteil, im Jahr 2005 forderte das Europäische Parlament die Kommission auf, auf ein Verbot des Swastika-Symbols zu verzichten und stattdessen die Mitgliedstaaten – also auch Deutschland – aufzurufen ihre Bürger über die eigentliche Bedeutung als religiöses Symbol und als Friedenssymbol aufzuklären. Der EU-Präsident wurde damals beauftragt die entsprechende Erklärung mit den Namen aller Unterzeichner den Regierungen aller Mitgliedsstaaten zu übermitteln.

Doch in Deutschland wird jedem, der auch nur den geringsten Gegenstand besitzt, auf dem sich das Hakenkreuzsymbol befindet, gleich Nazi-Propaganda vorgeworfen. So ist in Deutschland kaum noch eine geschichtshistorische Beschäftigung mit diesem Symbol möglich, ohne zu befürchten müssen über kurz oder lang den Staatsschutz im Nacken zu haben, weil einem unbescholtenen Bürger dann Nazi-Propaganda unterstellt wird.

Die jüngste Episode in diesem deutschen Dilemma betraf einen 51jährigen Messtechniker aus Fürth. Er war am 9. Februar dieses Jahres von einem Thailandurlaub zurückgekommen. Bei der Zollkontrolle auf dem Münchner Flughafen fanden die eifrigen Zöllner in seinem Gepäck mehr als 400 Ringe minderer Qualität. Das Fatale dabei war, dass sich auf ganzen fünf Stück davon das Hakenkreuzsymbol eingraviert befand, was auch in Thailand teilweise als religiöses Symbol gilt. Und genau dies brachte ihn im September vors Erdinger Amtsgericht. Der Vorwurf lautete: Einfuhr von Ringen mit dem Hakenkreuzsymbol aus Thailand. Zu der Verhandlung kam es, weil der Messtechniker gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut Einspruch eingelegt hatte.

Die Staatsanwältin beschuldigte den Mann von den Hakenkreuzen auf den Ringen gewusst zu haben. Es spiel dabei keine Rolle, dass das Swastika-Symbol in Thailand ein Sonnensymbol sowie das Kennzeichen einer religiösen Gemeinschaft sei. Beim Strafantrag forderte die Anklägerin eine Geldstrafe. Der angeklagte Messtechniker beteuerte mehrmals, mit der rechten Szene nichts zu tun zu haben. Dies wurde von Zeugen bestätigt. Schließlich kam der Richter zu der Ansicht, dass in diesem Fall eine Absicht nicht erkennbar und ein Vorsatz nicht nachzuweisen sei…

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Schlüsselwörter: Swastika | Symbol | Hakenkreuz | Tabu | verboten | Kultur
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Kommentare

266
am 02.10.2010 19:25:59 (91.214.168.xxx) Link Kommentar melden
Leider ist es so, daß in Deutschland das Symbol belegt ist; verstärkt wird das dadurch, daß sich speziell Neonazis und Holocaustleugner damit befassen und identifizieren. Verstärkt wird das weiterhin auch dadurch, daß aus dieser Ecke immer der harmlos klingende Hinweis auf das östliche Symbol kommt.

Man darf dieses Symbol in Deutschland nicht verharmlosen, und man kann es auch nicht. Das scheint mir eher ein psychologisches als ein juristisches Problem zu sein.
Zeljko Jelic
am 28.09.2011 08:53:47 (82.195.234.xxx) Link Kommentar melden
Es ist auch eine Frage des guten Geschmacks. Für Deutsche sollte sich die Frage eigentlich gar nicht stellen. Denn für Deutsche hat dieses Symbol einfach eine andere Bedeutung als für Inder. Außerdem ist das Symbol durch das Strafgesetzbuch verboten, es erübrigt sich also jede Diskussion darüber - in Deutschland.
http://www.gesetz...__86a.html
Gata Linda
am 28.09.2011 12:13:13 (83.44.142.xxx) Link Kommentar melden
Für Deutsche sollte sich die Frage eigentlich gar nicht stellen. Denn für Deutsche hat dieses Symbol einfach eine andere Bedeutung als für Inder.


Das ist sie wieder, die Verallgemeinerung, die kollektive Schuldzuweisung. Ich möchte Alex Mais hier ein grosses Kompliment aussprechen, und sogar noch deutlicher werden:

Spanien hatte Franco, auch hier gab es viele Symbole:
So wurde erst in der Nacht zum 17. März 2005 die sieben Meter hohe Franco-Statue auf der Plaza de San Juan de la Cruz in Madrid entfernt. Im Verlauf der Nacht und des Tages musste die Polizei gegen einige erregte Gegner der Aktion einschreiten. Vertreter des oppositionellen Partido Popular des Ex-Ministerpräsidenten José María Aznar kritisierten diese Politik. Mit der Eliminierung „historischer Symbole auf den Straßen“ würden nur „Wunden geöffnet“.

http://de.wikiped...sco_Franco

Nicht die Staatsangehörigkeit weist einem Symbol seine Bedeutung zu, sondern das, was der Charakter darin sehen will. Man macht die Welt kein Stückchen besser, wenn man die Menschen, die ohne jede schlechte Absicht handeln, für etwas bestraft, was andere lang vor ihnen verbrochen haben.
Mir hängt es zum Hals raus, wenn immer wieder behauptet wird, dass "die Deustchen" zu irgendetwas eine anderen Bezug haben als andere Nationen. Warum eigentlich? Weil das suggeriert wird, weil es so zu sein HAT. Der Deutsche wird per se als der Bösewicht, der selbst in einem an sich harmlosen Symbol noch judenfeindliches Gedankengut entdeckt, stigmatisiert.

Es ist an der Zeit, damit aufzuhören.
Es ist an der Zeit, Deutsche selbst entscheiden zu lassen, welche Bedeutung sie in einem Symbol sehen.
Mal "Poop Hispano - Bob Esponja Nazi" bei Youtub anschauen und sehen, dass man mit Verwendung des Zeichens diejenigen zu dem degradieren kann, was sie auch waren: lächerliche Figuren, über die man eigentlich nur noch den Kopf schütteln kann.
Ebenfall Youtube "Adolf Schwammkopf Nazi Verarsche" zeigt ungeniert schon kleinen Kindern, was da für ein Unsinn propagiert wurde. Die Tabuisierung bringt nur eins, dass niemand mehr versteht, was er falsch macht, wenn er das Symbol ahnungslos verwendet, da es ja tabu war, es zu benutzen...

Hier jemand kraft seines Passes zu einem Bösewicht zu stempeln, ohne dass er in irgendeiner Weise sich nazimässig gerierte, halte ich für ein Denkverbot das weder praktikabel noch sinnvoll ist.
317
am 29.09.2011 14:08:46 (80.237.225.xxx) Link Kommentar melden
Ich kann die Aufregung nicht ganz verstehen, denn in den Kommentaren von I. Mayer und Zeljko Jelic kann ich keinen Hinweis auf einen Vorwurf von "Schuld" oder irgendeinen Gedanken an"Strafe" finden. Von "Bösewicht" usw. ist ebenfalls nicht die Rede. Ferner geht der Hinweis auf Franco völlig fehl, das ist eine ganz andere Geschichte.

Außerdem ist die Aussage von Zeljko Jelic völlig richtig, dass dies alles längst im § 86a StGB geregelt ist; soll man dazu etwa eine "Volksabstimmung" machen? Das ist doch absurd! Die ganze Welt - und damit auch jeder Deutsche - weiß, dass das Hakenkreuz in der deutschen Geschichte für anderes steht als die Swastika in anderen Kulturen.

Alles andere ist Verleugnung und Fälschung von Geschichte! Wen das Verbot des Hakenkreuzes in Deutschland wirklich stört, obwohl die NS-Geschichte ihn (z.B. durch Geburt nach 1945) gar nicht persönlich betrifft, der setzt sich dem Verdacht aus, ganz anderes im Schilde zu führen.
Alex Mais
am 29.09.2011 15:38:11 (195.93.60.xxx) Link Kommentar melden
Wen das Verbot des Hakenkreuzes in Deutschland wirklich stört, obwohl die NS-Geschichte ihn (z.B. durch Geburt nach 1945) gar nicht persönlich betrifft, der setzt sich dem Verdacht aus, ganz anderes im Schilde zu führen.


Genau darum geht es ja:

Swastika-Symbol und Hakenkreuz sind identisch - lediglich zwei verschiedene Namen/Bezeichnungen für ein und dasselbe Symbol.

Egal in welcher Form man sich mit diesem Symbol beschäftigt, man wird gleich als Nazi angesehen, und dass auch dann, wenn die Beschäftigung mit dem Symbol aus geschichtshistorischem Interesse - z.B. Maya-Mythologie - geschieht.

Beim im Artikel genannten Fall ging es um Ringe, von denen ein paar wenige das Symbol aufwiesen, weil sie eben Bezug auf eine religiöse Gemeinschaft haben, die mit Nazis und dem Dritten Reich absoluts nichts zu tun haben.

Dieser absurde Unsinn geht soweit, dass ich mir in Südamerika als Souvenir keine typischen Maya-Trachten kaufen und nach Deutschland einführen dürfte, die alte Maya-Symbole enthalten, die auch nur entfernt an das "Hakenkreuz" erinnern.

Wenn man den nazistischen Vereinigungen hier unfähig ist Herr zu werden, dann verbietet man eben das missbrauchte Swastika-Symbol.

Würde es unser Rechtsstaat wirklich ernst nehmen damit, dann müsste längst jeder Nazi (jedes Mitglied einer entsprechenden Vereinigung) im Knast sitzen, da sie doch alle bei ihren "Demonstrationen" und öffentlichen Auftritten das Symbol zeigen und sogar schriftliche Propaganda machen.

Doch wäre das so, dann brauchte man auch das Verbot nicht. Aber es ist wohl leichter Unschuldige vor Gericht zu zerren, weil sie (wie im genannten Fall) vielleicht sogar gar nicht wissen, dass soetwas (mit 5 von rund 400) dabei ist.
Gata Linda
am 01.10.2011 00:58:30 (79.153.3.xxx) Link Kommentar melden
Alles andere ist Verleugnung und Fälschung von Geschichte! Wen das Verbot des Hakenkreuzes in Deutschland wirklich stört, obwohl die NS-Geschichte ihn (z.B. durch Geburt nach 1945) gar nicht persönlich betrifft, der setzt sich dem Verdacht aus, ganz anderes im Schilde zu führen.


Nun mal nicht so schüchtern mit der Antisemitismuskeule, Annett! Spuks aus, es drückt dich doch eh schon!
Deiner Meinung nach ist also jeder, der dafür ist, dass man aufhören soll, in der Swastika EINZIG nur das NS-Symbol zu sehen, "jemand der ganz anderes im Schilde führt?"
So mutiert dann Alex Mais mit seinen Maya-Trachten zum "Antisemiten", so schnell kanns gehen, Alex..Smile
Und im Übrigen: weshalb soll es den eine Tatsache sein, dass man die Geschichte leugnen würde, nur weil man ein Symbol zu seinem ursprünglichen und nicht dem missbrauchten Sinn benutzt?

Das ist eine Unterstellung, die durch NICHTS belegt ist, und es ist eine perfide, um nicht zu sagen minderintelligente Behauptung, die einzig und allein aus der Luft gegriffen ist.
Egal in welcher Form man sich mit diesem Symbol beschäftigt, man wird gleich als Nazi angesehen, und dass auch dann, wenn die Beschäftigung mit dem Symbol aus geschichtshistorischem Interesse - z.B. Maya-Mythologie - geschieht.

Es ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, und zwar einzig und allein der Deutschen, denn im restlichen Europa kann man wohl ganz gut MIT der Geschichte OHNE Swastika-Verbot umgehen...

Es leben unzählige Deutsche NICHT auf deutschem Boden und kommen immer wieder mit dem Symbol in Berührung, sind das nun alle Nazis, oder haben sie ganz einfach erkannt, dass das Symbol eine ganz andere Bedeutung hat als die, die von Hitler eingesetzt wurde?

Es gibt nichts im Leben, was unwandelbar ist. Und das Swastikaverbot wird sicher auch nicht auf Ewigkeit so bestehen.

Und noch was: es macht echt keinen Sinn, mir jetzt wieder an den Kopf zu werfen, ich sei Antisemit. Erstens langweilt das unsere Leser, und zweitens schreibe ich dies nur, weil ich Denkverbote jeder Art gemäss 1984 (du erinnerst dich...?) einfach nicht leiden kann.
319
am 01.10.2011 12:25:42 (89.204.137.xxx) Link Kommentar melden
Es ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, und zwar einzig und allein der Deutschen, denn im restlichen Europa kann man wohl ganz gut MIT der Geschichte OHNE Swastika-Verbot umgehen...
Das "restliche Europa" hat ja auch nicht die Geschichte, die die Deutschen dazu haben. Worüber regst Du Dich eigentlich so furchtbar auf? Es geht Dir doch nicht um die Meinungsfreiheit? Du darfst zum Hakenkreuz doch Deine Meinung haben, das verbietet Dir keiner.
317
am 02.10.2011 08:30:50 (80.237.225.xxx) Link Kommentar melden
Es ist an der Zeit, damit aufzuhören.
Es ist an der Zeit, Deutsche selbst entscheiden zu lassen, welche Bedeutung sie in einem Symbol sehen.

So funktioniert das leider nicht. Es geht nämlich auch darum, wie andere (und nicht Deutsche selbst) die Bedeutung dieses Symbols SPEZIELL im Zusammenhang mit der deutschen Geschichte sehen. Geschichte ist nicht teilbar, man kann sich nicht die Rosinen (Goethe, Schiller, Lessing) herauspicken und mit dem Rest nichts zu tun haben wollen.

Schlicht und einfach: Deutsche haben hier nicht zu "entscheiden", wie ein Symbol interpretiert und verstanden wird. Das dürfte auch weiter niemanden ernsthaft stören, selbst unter Deutschen nicht, außer ein paar fragwürdige Randgruppen. Denen geht es nämlich nicht um irgendwelche Zierstickereien auf Indio-Bekleidung!
Alex Mais
am 02.10.2011 10:59:56 (195.93.60.xxx) Link Kommentar melden
...außer ein paar fragwürdige Randgruppen. Denen geht es nämlich nicht um irgendwelche Zierstickereien auf Indio-Bekleidung!


Dies ist ja prinzipiell richtig - solange es ausschließlich auf die neonazistische Szene bezogen ist.

Das aber ist nicht das Problem, was der Artikel aussagen sollte. Es ist nämlich eine Tatsache, dass jedwede Beschäftigung mit dem Symbol in Deutschland automatisch dazu führt, dass man als Nazi angesehen wird. Auch dann, wenn sich diese Beschäftigung in keinester Weise auf das Hakenkreuz als Nazi-Symbol und das Dritte Reich bezieht. Ein gutes Beispiel dazu ist der im Artikel genannte Fall.

Aber dies scheinen einige nicht zu verstehen oder zu begreifen.
628
am 03.10.2011 20:05:45 (82.113.99.xxx) Link Kommentar melden
Es ist nämlich eine Tatsache, dass jedwede Beschäftigung mit dem Symbol in Deutschland automatisch dazu führt, dass man als Nazi angesehen wird.
Kann nicht sein, denn wir beschäftigen uns ja damit und sind offenbar KEINE Nazis.

Oder? Wink
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