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Medien: LeuteWeltbürger

Le chanteur français Charles Aznavour (1988)
Charles Aznavour ist ein solch positives Beispiel: er ist Franzose, er steht für den französischen Chanson, und gleichzeitig ist er Armenier. Er hat neben der französischen auch die armenische Staatsbürgerschaft, er ist Vertreter Armeniens bei der UNICEF, er ist seit Juni 2009 armenischer Botschafter in der Schweiz. Ferner vertritt er sein Land an der Genfer Niederlassung der United Nations. Und dennoch – oder vielmehr: gleichzeitig – ist dieser Armenier Franzose, geboren 1924 in Paris. Damit macht der französische Armenier (oder der armenische Franzose) Charles Aznavour nichts anderes, als Juden es seit 2.000 Jahren machen.
Bekanntlich wurden die Juden damals aus Judäa und Israel vertrieben und versklavt, aus jener von den Römern besetzten Gegend, welche die Römer – um nämlich auch wirklich jede Erinnerung an Juden, an Israel und an Judäa zu tilgen – „Palästina“ nannten; ein fake-Begriff, der an die Philister, jene perfide Seeräuber-Bande aus Kreta, erinnern sollte.
Die Verwendung jenes Begriffes ist somit auch heute noch ein antijüdischer und antisemitischer Ausdruck jenen Hasses, den die Römer zwar nicht erfunden, so aber doch gern und gekonnt in ihre Politik eingebunden haben. Und den die Nachfolgerin des Imperium Romanum, die katholische Kirche, mühelos in ihre Macht- und Eroberungspolitik zu integrieren bereit war. – Juden wurden vertrieben, und so wurden sie Italiener, Niederländer, Polen, Russen, Schweden oder Deutsche. Oder sie wurden Iraker, Inder, Chinesen und Äthiopier. Im Herrschaftsbereich der Kalifen oder des Osmanischen Reiches wurden sie später dann Jemeniten, Syrer, Ägypter, Marokkaner, Spanier oder Franzosen. – Vor dieser Vertreibung durch die Römer gab es bereits schon einmal eine Vertreibung, die des babylonischen Exils; auch damals waren die Juden – trotz der Verschleppung nach der ersten Zerstörung des Tempels in Jerusalem! – treue und loyale Bürger des babylonischen Königs, wie man in der Bibel im Buch Esther nachlesen kann.

Charles Aznavour au festival de Cannes.
Aber denken wir lieber an das Positive, an das Vorbildliche: Charles Aznavour ist multinational, er schlägt eine Brücke zwischen den Kulturen, ohne dabei die eine zu verachten. Das ist das Wesentliche. So wie der Armenier und Franzose Charles Aznavour macht es auch der polnische deutsche Jude Marcel Reich-Ranicki oder der französische jüdische Deutsche Michel Friedman; wo ist das Problem? Wer mehr als nur eindimensional denken kann, sieht hier kein Problem und vor allem. er macht auch keins. – Wikipedia ordnet Charles Aznavour daher folgerichtig unter anderem in folgende Kategorien ein:

La statue de Charles Aznavour à Gumri
- Armenischer Botschafter
- UNICEF-Sonderbotschafter
- Officer des Order of Canada
- Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)
- Armenier
- Person (Paris)
- Franzose
- Geboren 1924
- Mann
Der hybride und im besten Sinn multi-nationale Weltbürger Charles Aznavour selbst sagt es aber selbst noch viel charmanter:
Quelle: Süddeutsche Zeitung, zitiert nach Amtsblatt Stadt Mannheim, 41. Jahrgang, #38, 23.09.2010
Ja, wo ist das Problem? Wer außer Mohammedanern hat ein Problem damit? – Das Problem hat Sarrazin beschrieben: Migranten, Flüchtlinge, Asylanten, die ausgerechnet jenes Land beschimpfen, verachten, unterwandern, ausnutzen und zerstören, das sie freundlich aufgenommen hat. Religiöse Menschenhasser, die nichts gelten lassen außer ihrem eigenen dümmlichen Ölgötzen-Kult um diese irrationale Mißgeburt eines falschen Götzen namens „allah“ und seinen kriminellen Kinderschänder namens Mohammed. Jene Fanatiker, die frauenverachtend-sexistisch, antidemokratisch sowie mittelalterlich sind, denken und handeln. Jene Menschenähnliche, die mit dem primitiv-dümmlichen Haß-Schrei "allahu-akbar" die von ihnen so genannten "Ungläubigen" köpfen, vor laufender web-cam auf youtube...

Charles Aznavour à la 27ème Foire du Livre
Vielleicht sind's ja doch die Gene? Oder sind Mohammeds Jünger halt doch dümmer, im Schnitt?
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Letzterer ist bekanntlich jener seit 30 Jahren in Deutschland lebende türkische Fremde, der die Multi-Kulti-Katze aus dem Sack gelassen hat: Der türkische grüne Abgeordnete im NRW-Landtag will die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abschaffen.
Ob die Deutschen irgendwann mal etwas merken?
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