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Medien: Buch

Die Bestattungs-Mafia

Das Buch von Peter Waldbauer enthält zu viele Fehler und verpauschaliert

Mafia-Szene.
Mafia-Szene.
Man kennt es eigentlich zur Genüge aus den Medien: Die aufbauschende und negative Berichterstattung über die Branche des Bestattungswesens. In TV-Beiträgen werden negative Beispiele eines Bestatters angeprangert – und alles wird so dargestellt, dass der Zuschauer glauben muss, dies sei die Tagesordnung bei allen Bestattern. Als Zeugen: irgendwelche „Kapuzenmänner“, deren Stimme verfremdet ist…

Pauschalurteil für eine ganze Branche

Damit wird dem Leser und Fernsehzuschauer (und jüngst auch in dem Buch: „Die Bestattungs-Mafia“ von Peter Waldbauer) immer wieder eingeredet, die Bestatter seien Halsabschneider, Abzocker und Betrüger. Es wird hier an (angeblichen aber leider unbewiesenen) negativen Einzelfällen (die es durchaus geben kann, was niemand abstreiten will) eine ganze Branche in Verruf gebracht, weil in entsprechender Darstellung, aufgebauscht, verallgemeinert und pauschaliert, der Leser oder Zuschauer dies so annehmen muss. Ihm bleibt praktisch keine andere Wahl. Ist also eine seriöse Bestattung und Bestattungsberatung in Deutschland nicht mehr möglich?

Genau auf diesen Zug springt auch Peter Waldbauer auf. Sicher hat auch er in einigen Dingen Recht. Aber ich muss mich da doch sehr wundern, wenn er behauptet, dass sich in der Bestattungsbranche „die abstoßendsten Typen und Charaktere“ versammeln und sich das dann liest, als bestehe die Branche nur aus: „notorische Trinker und Asoziale, Straftäter und Zuhälter, Psychopathen und Nekrophile“. (S. 20)

Gerüchte, Hörensagen - wo bleibt der Beweis?

Das ist nicht nur eine schwerwiegende Beleidigung und Verleumdung aller in dieser Branche tätigen Personen, sondern man ist da auch direkt geneigt zu fragen: „Wie sieht es in den Reihen der Autoren (oder anderen Branchen) aus?“ Vielleicht mag es irgendwo den einen oder anderen solchen Typen geben. Das ist sicher nicht die Regel, wie es der Autor darstellt, sondern die Ausnahme, die in keiner Branche auszuschließen ist! Selbst als selbständiger Bestattungsunternehmer tätig, kenne ich unzählige Kollegen persönlich und kann nur bestätigen, dass es da im Großen und Ganzen ein freundschaftliches und gutes Verhältnis untereinander gibt und dass keiner der von Peter Waldbauer genannten Typen dabei ist. So sieht es beispielsweise in unserer ländlichen Gegend (Märkischer Kreis) aus, die man aber u. U. nicht mit der Situation in einer Großstadt wie Berlin vergleichen kann, auf die sich Peter Waldbauer offensichtlich beruft. Deshalb ist es absurd, immer alles zu verallgemeinern. Warum werden nie konkrete Beispiele mit Namen genannt? – Dann hätte auch die Branche selbst die Chance die schwarzen Schafe anzuprangern und dagegen vorzugehen.

Man gewinnt beim Lesen des Buches permanent den Eindruck: Jedes Mal wenn ein Bestatter für seine Dienstleistung etwas berechnet (egal wie viel), dann ist er der Buhmann, der Abzocker. Der Autor Peter Waldbauer will bei mehreren Sargträgerdiensten und Bestattungsunternehmen gearbeitet (genau gesagt: ausgeholfen) haben: „Als Bestattergehilfe blieb ich, was eventuelle Bereicherungsabsichten betraf, auf die bloße Rolle des Zuschauers festgelegt…“ (S. 17) Führte er dabei seine Tätigkeit ehrenamtlich aus und hat keinen Lohn angenommen? Sonst hätte er sich ja auch am „Geschäft mit dem Tod“ bereichert. Und müsste nach den Darstellungen des Autors nicht jeder ein Abzocker sein, der für eine Leistung bzw. seine Arbeit Geld bekommt – einschließlich der Arbeitnehmer in jeder Branche? Was ist denn mit dem Autor Peter Waldbauer selbst? Bekommt er für sein Buch etwa kein Honorar? Das wird doch wohl niemand ernsthaft glauben! Damit ist doch der Beweis erbracht, dass er nun beim „Geschäft mit dem Tod“ selber anständig mit abzockt…

Schuster bleib bei deinem Leisten

Auch scheint es mit den Kenntnissen des Autors im Bestattungswesen nicht weit her zu sein. So heißt es auf Seite 20: „Die amtliche Leichenschau ist die Grundvoraussetzung jeder Bestattung.“ Das ist falsch! Richtig müsste es heißen: „Die ärztliche Leichenschau…“ Und die kann von jedem niedergelassenen Arzt durchgeführt werden. Von Amtswegen, also durch einen Amtsarzt, erfolgt eine Leichenschau nur als zusätzliche Leichenschau bei einer Feuerbestattung.

Wenige Seiten später heißt es, dass die Bestatterverbände vorschreiben in der Werbung keine Preise zu nennen. Auch das ist falsch. So empfiehlt der Bundesverband Deutscher Bestatter bzw. seine jeweiligen Landesverbände, in denen viele Bestatter Mitglied sind, eine offene Preisauszeichnung, deren Preise selbstverständlich auch die Mehrwertsteuer (also den Endpreis für den Kunden) enthalten. Und wenn Preise genannt werden, sollen diese auch korrekt und vollständig sein und alle Posten enthalten.

Seit wann ist für die Handwerksrollen (egal, ob A oder B) die Industrie- und Handelskammer zuständig (wie im Buch auf Seite 33 behauptet)? Auch dass eine absolute Falschinformation von Peter Waldbauer, die auch das Lektorat unbemerkt überstand. Für die Handwerksrollen ist nach wie vor die Handwerkskammer zuständig!

Wo war der Lektor?

Bei soviel Falschinformationen und Fehlern schon auf den ersten 33 Seiten (da der Text einschließlich Vorwort erst nach einem zig Seiten umfassenden Inhaltsverzeichnis auf Seite 15 beginnt und zwischendurch auch noch zwei halbe leere Seiten und eine ganze Leerseite enthalten sind, sind es bis S. 33 nur 17 Textseiten!) verliert man fast die Lust am Weiterlesen und fragt sich unweigerlich, sah das Manuskript zum Buch im Verlag überhaupt einen Lektor? Denn der ist doch auch dafür da, dass solch grobe Fehler und ganz offensichtliche Falschinformationen im gedruckten Buch nicht vorkommen. Schade, dass der normale Leser leider immer alles glaubt, was ihm im TV, oder wie hier in einem vermeintlichen Sachbuch aus einem renommierten Verlag, vorgesetzt wird. Damit hat sich auch der Verlag in die Fußstapfen der Boulevard- und Sensationspresse gegeben, die nur auf ein schnelles Geschäft aus ist und die es dabei scheinbar überhaupt nicht interessiert, ob sie Falschinformationen weitergibt. Und ist ein Thema nicht gut genug, wird es eben aufgepuscht und aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Hauptsache, die Kasse stimmt bei den Abzockern der Medien- und Autoren-Mafia - möchte man jetzt sagen…

Wo sind unsere Millionen?

Ganze zwei Tage Pause habe ich mir gegönnt, bevor ich mich durchringen konnte diesen vor Fehlern und Falschinformation strotzenden Unsinn weiter zu lesen. – Und ich wurde ganz schnell „belohnt“, nämlich gleich auf der nächsten Seite (S. 34). Ab hier stellt Peter Waldbauer nämlich seine vermeintlichen Arten der Bestatter vor. Es fängt an mit dem „alteingesessenen Bestatter“. Die sind nach Waldbauer nämlich alle Millionäre. Na toll, schön wäre es ja. Ich führte unser Bestattungsinstitut bereits in der 3. Generation. Es ist heute das älteste Unternehmen in unserer Stadt und dürften somit in diese Waldbauer-Rubrik“ fallen. Nun suchte ich nach unseren angeblichen Millionen, die wir ja nach Peter Waldbauer besitzen müssten. Doch ich konnte sie leider nicht finden, weder auf dem Dachboden, noch im Keller oder Sparstrumpf und erst recht nicht auf der Bank.

Als zweites wird der so genannte „Schreiner-Bestatter“ vom Autor aufs Korn genommen. Das sind alle die, die Bestattungen als Nebengeschäft betreiben und als Hauptgeschäft eigentlich eine Schreinerei haben. Hier, so Waldbauer, arbeiten ehemalige Strafgefangene auf Bewährung und „Schlägertypen mit tätowierten Unterarmen“ (S. 36). Dargestellt wird es so, dass der Leser unweigerlich den Eindruck gewinnt, dies wäre die Regel. Nun gibt es viele Menschen, die mit einer Tätowierung herumlaufen. Männlein und Weiblein gleichermaßen. Nach Waldbauer alles Schlägertypen. Nun, man kann über Tätowierungen denken wie man will, aber dies ist doch eine sehr ungeheure Diffamierung aller Tätowierten. Und, was soll dieser Unsinn mit den Strafgefangenen auf Bewährung? Vielleicht gibt es den einen oder anderen davon mal irgendwo in einer Schreinerei – genauso, wie in jeder anderen Branche auch – einschließlich in den Reihen der Autoren und in der Medienwelt.

Auf den Seiten 38 bis 40 stellt Peter Waldbauer dann den Typen des Betreuers vor, der eigentlich aus einem Sozialberuf stammt wie beispielsweise Krankenpfleger oder Betreuer. Deshalb auch der „Betreuer-Bestatter“. Erstaunlicherweise wird dieser Typ vom Autor gelobt (offensichtlich weil es ihn so gut wie gar nicht gibt). So soll er beim Beratungsgespräch etwa eine Stunde Zeit aufwenden, was bei Waldbauers Darstellungen kein anderer macht. Zum Trauergespräch schreibt er auf Seite 47 sogar: „Die ‚Trauergespräche’ sind dann meist von kurzer Dauer, in der Hälfte aller Fälle nicht mehr als etwa fünfzehn Minuten.“ Also, bei mir sind ein bis eineinhalb Stunden für ein Beratungsgespräch die Regel, manchmal sogar deutlich mehr. In 15 Minuten ist ein Trauergespräch unmöglich zu bewältigen. Da hat man ja kaum Zeit um alleine die zur Beurkundung notwendigen Daten und Fakten aufzunehmen. Und wenn Waldbauer dann noch das Trauergespräch als „Gezielte Desinformation“ (S. 46) bezeichnet, kann ich nur noch sagen: Das ganze Buch ist eine einzige gezielte Desinformation.

Warum es den Bestattermeister nicht geben kann

Und als letzten der „Bestatter-Typen“ kommt er schließlich zum „Funeral Master“ oder zu Deutsch dem „Bestattermeister“ (S. 40). Diesen gibt es erst seit ein paar Jahren. Bis vor wenigen Jahren war der Bestatterberuf nämlich überhaupt noch kein Handwerksberuf. Und nur in einem Handwerksberuf gibt es einen Meister. Um jetzt aber Missverständnisse auszuschließen: Der Bestatterberuf ist auch heute noch kein Handwerksberuf im Sinne eines Vollhandwerkes der Handwerksrolle A. Und deshalb kann es leider auch den deutschen Begriff des „Bestattungsmeisters“ nicht geben. Der Bestatterberuf wurde lediglich in die Handwerksrolle B eingestuft was bedeutet, dass er ein handwerksähnlicher Beruf ist. Deshalb musste der Begriff des eigentlichen „Bestattungsmeisters“ fremdsprachlich gewählt werden.

Peter Waldbauer mokiert sich dann darüber, dass es diesen Begriff des „Funeral Masters“ doch ursprünglich im englischen Sprachgebrauch gar nicht gibt. Natürlich gibt bzw. gab es ihn dort gar nicht. Außer in Deutschland gibt es in keinem anderen Land überhaupt einen Handwerksmeister. Nur in Deutschland muss man eine Meisterprüfung ablegen, um sich in einem Handwerk selbständig machen zu können! Aber das hat anscheinend der Autor auch alles nicht gewusst…

Offenbar in Unkenntnis der tatsächlichen Herkunft der so genannten peace box, einem Sarg aus Wellpappe (was der Autor verschweigt), schreibt Peter Waldbauer diesen Begriff offenbar als Erfindung einem bayerischen Bestatter zu (auf S. 41 zwischen den Zeilen angedeutet), was ebenso falsch ist. Die peace box ist eine Schweizer Erfindung (die wussten wohl nicht mehr wohin sonst mit dem Altpapier) und wird auch in der Schweiz hergestellt und hat sich in Deutschland nicht durchgesetzt.

Niemand arbeitet umsonst - Auch Buchautoren nicht

Auf Seite 44 ist mal wieder des Autors Lieblingsthema an der Reihe: die Verdienste der Bestatter. Dazu macht er eine Statistik auf, in denen er Durchschnittswerte errechnet und so darstellt als wären diese die gültigen Zahlen für alle Institute. Nicht berücksichtigt werden die Größe der einzelnen Institute, die Größe der Städte und Gemeinden, sowie die Zahl der regionalen Sterbefälle. Die Statistik ist völlig nichts sagend für jeden Einzelfall und somit überflüssig und unsinnig. Halten wir es da mit dem deutschen Bankier Hermann Josef Abs (1901 – 1994), der zu Statistiken sagte: „Die Statistik ist wie eine Laterne im Hafen. Sie dient dem betrunkenen Seemann mehr zum Halt als zur Erleuchtung.“

Und immer wieder, praktisch quer durch ganze Buch, betont der Autor in unendlichen Wiederholungen, das der Bestatter Geld verdienen will: „Er wird ab jetzt eine ordentliche Stange Geld verdienen.“ (S. 51) „Der Bestatter will – wie jeder Geschäftsmann – Geld verdienen. – Punkt!“ (S. 52) Natürlich will auch der Bestatter Geld verdienen, nicht nur wie jeder andere Geschäftsmann auch, sondern vor allem auch wie jeder andere Arbeitnehmer und Autor auch! Denn irgendwo von muss ja auch der Bestatter leben…

Es gibt sie doch: Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft

„Bisher gibt es keinen ordentlichen Ausbildungsgang, der in diesen Beruf (des Bestatters) führt.“ Das behauptet Peter Waldbauer auf S. 54. Scheinbar hat er völlig vergessen, dass er bereits auf S. 33 richtig erkannt hatte: „Seit Oktober 2003 existiert der Lehrberuf der ‚Bestattungsfachkraft’.“

Dazu sei anzumerken, das die Evaluierung der ursprünglichen Erprobungsverordnung der Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ergab, dass sich die Ausbildungsinhalte in der Praxis als stimmig erwiesen haben. Außerdem fand der Beruf bei den Auszubildenden und den Ausbildungsbetrieben große Zustimmung. Somit wird es nach der bereits vorliegenden Überarbeitung der Erprobungsverordnung die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft auch weiterhin geben. Ab dem 1. August 2007 fing bereits das erste Ausbildungsjahr mit der überarbeiteten Verordnung an. – Und das war vor Erscheinen des Buches! (Quellen: Verordnung über die Berufsausbildung zur Bestattungsfachkraft vom 07. Mai 2007, Bundesgesetzblatt Teil I, Nr. 19 vom 14. Mai 2007, S. 673; Berichtigung der Verordnung über die Berufsausbildung zur Bestattungsfachkraft vom 29. Mai 2007, Bundesgesetzblatt Teil 1, Nr. 23 vom 01. Juni 2007. Vgl. Information des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Bonn (http://www.bibb.d.../29894.htm). Hätte sich der Autor da doch mal besser informiert.

Endlose Wiederholungen obskurer Behauptungen

Ein weiteres Lieblingsthema, an dem sich Peter Waldbauer aufgeilt, ist seine haltlose Behauptung, dass die Bestatterbranche aus Kriminellen und Psychopathen bestehe. Daran zieht er sich auf S. 55 wieder einmal (zum 3. Mal) hoch und wiederholt sich auch hier permanent. Vorsichtshalber betont er (auch wiederholt), dass es auch Ausnahmen gebe. Er schränkt es aber sofort wieder ein, indem er anmerkt: „Aber das sind Ausnahmen, zu rechnen ist mit ihnen nicht.“ Damit will er wieder suggerieren, dass es diese Ausnahmen ja eigentlich gar nicht gibt…

Und das Fazit aus allem: Glauben Sie doch nicht alles, was Sensationsreporter und Autoren Ihnen vormachen wollen. In Deutschland gibt es den Bundesverband Deutscher Bestatter e.V., in dessen Landesverbänden viele Bestattungsinstitute (derzeit ca. 3.500, das sind rund 85 %) angegliedert sind. Der Verband bietet ständig Fortbildungskurse, in denen sich die angeschlossenen Bestattungsunternehmen weiterbilden können. Als eine Art besondere Qualifikation nach strengen Richtlinien zu Gunsten der Hinterbliebenen und für eine korrekte, Verbrauchergerechte Abwicklung einer Bestattung gibt es das geschützte Markenzeichen.

Es handelt sich dabei um einen Sarg vor einem dreiteiligen Kirchenfenster mit untenstehendem Hinweis: „Bestatter vom Handwerk geprüft“. Die Bestattungsunternehmen, die dieses Zeichen führen, werden nicht nur regelmäßig vom Verband geprüft sondern müssen sich auch regelmäßig weiterbilden. Das alles kostet eine Menge Geld, das die jeweiligen Bestattungsinstitute zu Gunsten des Verbrauchers investieren.

Solchen Betrieben kann man vertrauen. Dort gibt es keinen Betrug und keine Abzocke. Wenn Sie eine Beerdigung von einem solchen Unternehmen durchführen lassen, dann können Sie getrost solche Berichte und Bücher vergessen, die Ihnen Angst machen und einreden wollen, die Branche sei eine „Mafia“. Die Bestatterbranche ist genauso wenig (oder viel) eine Mafia wie jede andere Branche (einschließlich Journalisten, Reporter und Autoren) auch...

Resümierend muss ich sagen, ich bin sauer. Sauer über das Geld, welches ich für dieses Buch zum Fenster hinausgeschmissen habe. Und ich bin enttäuscht, enttäuscht vor allem über den Verlag, der es offenbar versäumt hat das Buch vor der Veröffentlichung einem kompetenten und sachkundigen Lektor lesen zu lassen. Bei einem Verlag wie Herbig hätte ich so viele und offensichtliche sachliche Fehler eigentlich nicht erwartet.

„Die Bestattungsmafia“ von Peter Waldbauer, 224 Seiten, ISBN 3776625409, Herbig Verlag, München 2007.

Erstveröffentlichung am 18.07.2010 bei Axel Ertelt online.

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Schlüsselwörter: Bestatter | Bestattungen | Beerdigungsinstitute | Bestattungsinstitute | Abzocke | Mafia | Bestattungs-Mafia | Peter Waldbauer
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