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Internet: Fundstücke

Wer ist eigentlich René Hähnlein?

Die dümmlichen, aber durchaus (be)lustigen(den) Narreteien eines linken Polit-Clowns

Zum Haftantritt von R. Hähnlein
Zum Haftantritt von R. Hähnlein
Ich gebe zu, daß ich bis zum Mittag des 13.08.2010 keine Ahnung hatte, wer René Hähnlein eigentlich ist. Das ist ausschließlich meine Schuld, auch dies gebe ich gern, jedoch ohne jede Reue, zu. Eigentlich ist es aber gar nicht schlimm, es wird naturgemäß immer viel mehr Leute geben, die ich nicht kenne, als Leute, die ich kenne. Darum mache ich mir also keinen Kopf.

Mein Großvater seligen Andenkens pflegte auf eine solche Frage: „Kennst Du eigentlich den xy?“ beziehungsweise „Kennen Sie eigentlich den xy?“ mit mokant verzogenenen Mundwinkeln und spöttischem Grinsen zu antworten: „Nein, warum? Der kennt mich ja auch nicht...!“ – Gut gegeben! Meinem Großvater nahm man solche Sprüche ohne weiteres ab, korrespondierte er doch bis in die 80er Jahre regelmäßig mit Heinz Alfred Kissinger, mit dessen Eltern er gut befreundet war, und der mit meinem Vater im Sandkasten spielte. So klein ist die Welt.

In diesem Sinn ist es also ganz unkompliziert, René Hähnlein aus Coburg nicht zu kennen, denn bei aller Kleinheit der Welt: er ist wirklich zu klein und zu unbedeutend... – Mittlerweile kenne ich René Hähnlein also immer noch nicht, habe jedoch eine Menge über ihn – nicht etwa von ihm! – gelernt, dies verdanke ich in erster Linie einem Hartz-I-Genießer und Möchtegern-Journalisten, der die etwas dümmliche Propaganda-Schlacht des René Hähnlein mit ziemlich viel Herzblut betreibt. Beide sind – das nur einmal am Rande – aktiv in der Nachfolgepartei des SED-Stalinismus, die sich nach mehreren mißglückten Tarnkappenversuchen inzwischen „Die LINKE“ nennt. – Da wir gerade bei Parteien sind und ich keinen Wert auf Beifall von der falschen Seite lege, betone ich ausdrücklich, daß ich mit den Nazi-Deppen von der NPD nichts am Hut habe und ihre Häme über die Dummheit von René Hähnlein nur aus journalistischen Gründen zur Kenntnis genommen habe.

  • Der Auslöser des Ganzen: Ein Artikel vom 13.08.2010 in OZ24 über einen angeblichen „Justiz-Skandal in Bayern
  • Die Nazis machen sich lustig über „Die Hähnlein-Show
  • Meine Ansicht (pars pro toto) über Nazis: „Die Irrationalen - Oder: warum die NPD dringend einen neuen Namen braucht...
  • Das Bild des „Märtyrers“...
  • René Hähnlein mit Kornelia Möller MdB 2008
  • René Hähnlein mit Klaus Ernst 2009
  • KV Coburg mit neuem Vorsitzenden (2.v.r.)

René Hähnlein (Coburg) auf facebook
René Hähnlein (Coburg) auf facebook
Da Rechte und Linke, also braune Faschisten und rote Faschisten, im allgemeinen hinsichtlich ihrer Dummheit ebenso wie in Bezug auf ihre Polit-Clownereien eine große Ähnlichkeit in Struktur der Demagogie und in der Wahl der Mittel haben, soll das Thema inhaltlich hier gar nicht weiter vertieft werden. Zumal René Hähnlein ja ganz bewußt und gewollt diesen Knasturlaub auf Staatskosten angetreten hat. – Doch das ist seine Privatsache, das soll René Hähnlein mit sich und seiner Familie abmachen, der Steuerbürger zahlt ihm diesen Urlaub gern, hier geht es vorrangig um ein Lehrstück, um eine kleine Demonstration, was man alles im Internet an interessanten Informationen und bemerkenswerten Zusammenhängen findet... – ganz legal, versteht sich, in wenigen Minuten, mit ein paar clicks, screenshots und ohne einen einzigen Telefonanruf, völlig mühelos. Nein, es bedurfte doch eines Telefonanrufs, nämlich um der journalistischen Sorgfaltspflicht Genüge zu tun, doch dazu später. Außerdem brauchte es noch eine e-mail, um einen bei facebook, XING und stayfriends angemeldeten Freund zu bitten, die Daten zu verifizieren, was der auch per SMS binnen 30 Minuten tat...

Was andere über René Hähnlein denken...

Vierzehn Jahre später!

PVC - Prinz von Coburg 12.08.2010 - 15:57

„14 Tage Lebenslänglich“ lautete der Titel eines Films aus dem Jahr 1996, der karrieregeile Anwalt Konrad von Seidlitz hat seine Park-Strafzettel nicht bezahlt. Dafür nimmt er sogar 14 Tage Gefängnis in Kauf, wodurch er sich vor allem Publicity für seine Kanzlei erhofft. 14 Jahre später versucht der Kreisvorsitzende der Linken in Coburg, Rene Hähnlein denselben Trick. Am 12. August 2010 um 9:00 Uhr trat er eine 20-tägige Erzwingungshaft in der Justizvollzugsanstalt Kronach als Ersatz für eine 300 Euro Geldstrafe an.

Suchen wir also nun nach René Hähnlein! Als erstes geben wir einfach mal den Namen des Gesuchten (zum Beispiel) bei Google ein; da finden wir bereits einige Treffer, nämlich immer dann, wenn der Betreffende sich bereits im Internet oder sonstwie öffentlich bewegt hat. Das ist ja auch nichts Schlimmes, das geschieht ganz ohne eigenes Zutun, passiert mir auch. Lustig wird es allerdings dann, wenn jemand sehr offensiv seine eigenen oder auch noch seine sehr privaten Daten und Bilder streut. Momentan in großer Mode sind ja die sogenannten sozialen Netzwerke, die letztlich aber nichts anderes als Datenschleudern mit den Daten der gläsernen Bürger sind:

Die Schule von René Hähnlein (Coburg)
Die Schule von René Hähnlein (Coburg)
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  • facebook,
  • people123
  • stayfriends,
  • XING,
  • yasni,
  • lokalisten.de,
  • wer-kennt-wen oder
  • SPIN

um hier einmal nur eine kleine Auswahl zu nennen... – Wohlgemerkt, hier sind die Daten, für die jeder Mensch selbst verantwortlich ist, tauchen diese Daten im Internet auf, so hat der Betreffende sie in aller Regel selbst eingestellt, im anderen Fall handelte es sich ja um eine Datenschutz-Verletzung.

Auf diese Weise findet man also ein buntes Allerlei von und über René Hähnlein, seine Familie, seine Kollegen, seine schulische Ausbildung in Sonneberg/Thüringen (Geschwister-Scholl-Hauptschule 1988 abgeschlossen), wann er dann die kaufmännische Berufsschule in Coburg verlassen hat, seinen Wohnort, sein genaues Alter usw. usf.; diese Daten stehen bei Google, bei stayfriends oder bei people123, man erhält sie, ohne daß man sich anmelden muß. Will man mehr wissen, kann man sich (wenn man mag auch unter einem falschen Namen) ungeprüft innerhalb von zwei Minuten bei stayfriends anmelden, theoretisch könnte man die Daten nehmen, die man dadurch von René Hähnlein kennt: den Ort und den Namen der Schule, das Abschlußjahr (1992), ein beliebiges Bild einstellen (dann kann man die Bilder von René Hähnlein auch sehen), fertig. Ein völlig legale Datenquelle, man kann die Daten sogar öffentlich verwenden, man verstieße damit zwar gegen die AGB von stayfriends, aber wen juckt das schon? Die Daten hat man, der Rest interessiert keinen.

Der erste Eintrag ist NICHT der Gesuchte!
Der erste Eintrag ist NICHT der Gesuchte!
Bild vergrößern +

Doch jetzt zur oben angesprochenen journalistischen Sorgfaltspflicht. Bestimmte Namen kommen häufig vor, solche wie Heiner Müller oder Gerhard Schuster; dann sollte man prüfen, wem welche Information tatsächlich zuzuordnen ist. Bei dem Namen René Hähnlein ging ich naiverweise davon aus, daß er relativ selten bis einzigartig ist, und wollte daher die bei www.people123.de zuoberst stehende Geschäftsadresse dem linken Fuzzi aus Coburg zuordnen. Doch mein Gespür sagte mir, daß ein Parteifunktionär der LINKEN sicher nicht in einem Betrieb als Vertriebsleiter arbeitet, der Weihnachtsdekoration herstellt. Außerdem hätte das nicht zu der Höhe des Tagessatzes der Geldstrafe gepaßt, denn ein Vertriebsleiter verdient üblicherweise mehr als 450 Euro brutto im Monat, der Coburger LINKE René Hähnlein hatte jedoch einen lächerlichen Tagessatz von nur 15 Euro als Geldstrafe, der Tagessatz ist aber ein Dreißigstel des monatlichen Nettoeinkommens. Also rief ich kurzerhand bei der Firma Riffelmacher + Weinberger in Roth bei Nürnberg an – ich habe immer gern in Nürnberg gearbeitet und gelebt, ein Freund von mir wohnt in Roth – und unterhielt mich kurz, aber sehr angeregt mit dem Namensvetter, der an seinem Arbeitsplatz war, und eben nicht im Kronacher Knast wie der LINKE René Hähnlein. – Wir lachten beide sehr über diese seltene Namensgleichheit und über unsere amüsante Begegnung, und damit war diese Frage auch beantwortet.

Abschließend nochmals zu Erinnerung: Es geht hier lediglich darum, zu zeigen, wie leicht sich verschiedene Datenquellen verknüpfen lassen. Und zu zeigen, wie schnell ein persönliches Profil erstellt ist, mich hat das ca. 30 Minuten gekostet, alles in allem. Es gehört heute einfach zur Allgemeinbildung, daß man die Gefahren der Informationsgesellschaft kennt und pro-aktiv mit ihnen umgeht. Das sollte man auch dann von LINKEN erwarten, wenn sie offensichtlich nicht so ganz hell sind. Und dann auch noch andere für dumm verkaufen wollen:

Der Abgeordneten-Mitarbeiter des Linken-Bundesvorsitzenden Klaus Ernst erhielt einen Strafbefehl über 20 Tagessätze zu je 15 Euro. Mit den 300 Euro plus Verfahrenskosten hätte er die Sache aus der Welt schaffen können. Doch nach Angaben von Anton Lohneis, Leiter der Staatsanwaltschaft Coburg, zahlte Hähnlein die Strafe trotz mehrerer Mahnungen der Justiz nicht. Das Angebot, das Verfahren wegen geringer Schuld vorläufig einzustellen, lehnte Hähnlein ab und vereitelte so eine milde Reaktion der Staatsanwaltschaft. "Der Betroffene muss der Verfahrenserledigung zustimmen", bedauerte Anton Lohneis.

Schließlich habe man dem 38-Jährigen angeboten, anstelle der Geldstrafe gemeinnützige Arbeit zu leisten. Vergebens. René Hähnlein war für eine Stellungnahme zu dem Fall nicht erreichbar.

Quelle: Nürnberger Nachrichten

Hat echt Spaß gemacht, René!
Hat echt Spaß gemacht, René!
Soviel dazu. Wenn man zu blöd ist, Gesetze zu lesen und auf drei zu zählen, na ja, was soll man da noch sagen...?

Mein Großvater seligen Andenkens hatte noch einen Spruch, der zu René Hähnlein, dem schwer vom Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland verfolgten LINKEN aus Coburg, bestens paßt:

Dumm darf man sein, man darf sich nur nicht dabei erwischen lassen!

Auch hier ein fleißiger René Hähnlein...

YouTube Video

  • Bildnachweis:
  • Screenshot (Auszug, Layout bearbeitet) der Presserklärung des KV Coburg via http://dielinke-coburg.de/fileadmin/kvcoburg/Arbeitsplan_2.HJKVCoburgDIELINKE.pdf
  • Screenshot von facebook.de
  • Screenshot von stayfriends.de
  • Screenshot von people123.de
  • A happy dog runs on the sands at Weston-super-Mare. Date: 10 August 2009, 16:25. Source: Photo by mattbuck. 51° 20′ 58.24″ N, 2° 58′ 56.95″ W Via Wikipedia, this file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

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Schlüsselwörter: René Hähnlein | Götz Bockmann | stayfriends | Kaufmännische Berufsschule Coburg | LINKE | JVA Kronach | 1992
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Kommentare

Kindergaertner
am 18.08.2010 17:32:12 (217.224.41.xxx) Link Kommentar melden
Und jetzt? Wo genau ist die Sensation? Junge Menschen gehen heute mit Daten und Öffentlichkeit anders um.
349
am 18.08.2010 23:22:57 (76.76.104.xxx) Link Kommentar melden
Das Angebot, das Verfahren wegen geringer Schuld vorläufig einzustellen, lehnte Hähnlein ab und vereitelte so eine milde Reaktion der Staatsanwaltschaft. "Der Betroffene muss der Verfahrenserledigung zustimmen", bedauerte Anton Lohneis.

Schließlich habe man dem 38-Jährigen angeboten, anstelle der Geldstrafe gemeinnützige Arbeit zu leisten. Vergebens.

Manche Menschen machen sich offenbar gern das Leben schwer.
266
am 21.08.2010 12:45:52 (91.214.168.xxx) Link Kommentar melden
Nicht besonders intelligent, was da dieser H4-Revoluzzer veranstaltet. Wenn ich das richtig verstehe, ist er als Helfer bei dem "Die LINKE"-Chef Klaus Ernst angestellt? Für 300 Euro im Monat?

Das ist doch Ausbeutung, oder? War da nicht was mit Mindestlohn?
353
am 25.08.2010 10:46:26 (178.1.31.xxx) Link
Dieser Kommentar wurde auf Grund eines Verstoßes gegen die Kommentarregeln von einem Moderator gelöscht.
  • Gelöscht von Argusauge am 25.08.2010 10:55:03.
300
am 28.08.2010 13:46:57 (62.2.182.xxx) Link Kommentar melden
Will man mehr wissen, kann man sich (wenn man mag auch unter einem falschen Namen) ungeprüft innerhalb von zwei Minuten bei stayfriends anmelden, theoretisch könnte man die Daten nehmen, die man dadurch von René Hähnlein kennt...

Das ist nur eine Quelle, es gibt wirklich noch ziemlich viele andere. Manche Leute verhalten sich im web so, dass sie damit Orwells 1984 erst so richtig wahr machen.

Der Kinderporno-Freund Tauss hat das ja auch übersehen.
IPG Independent Pressgroup
am 26.12.2010 14:34:24 (90.169.166.xxx) Link Kommentar melden
Dass es ihm möglicherweise um das PRINZIP geht, sich nicht für etwas verurteilen zu lassen, sondern lieber auf die mangelhafte Gesetzgebung hinzuweisen, indem er seine Strafe antritt, ist aus deinem Artikel nicht herauszulesen, wohl aber diffamierende Beleidigungen wie z.B.
Geschäftsadresse dem linken Fuzzi aus Coburg zuordnen.
...Die dümmlichen Narreteien eines linken Politclowns...Dumm darf man sein, man darf sich nur nicht dabei erwischen lassen

Journalismus sieht anders aus, deine Artikel mag inhaltlich durchaus zutreffen (kann ich nicht beurteilen) aber diese Art von Mobbing ist einfach nur peinlich, für dich, für OZ24 und auch dem Leser, der nach der Lektüre betroffen schweigt über diese Zoten, die er da unfreiwillig mit dir teilen musste, ohne vorher zu wissen, dass er sich an einem virtuellen Bashing beteiligen würde, wenn er diesen Schmutzartikel liest.
Der Geruch von Kloake haftet dieser Schreibe mit jedem Wort an, widerliches Proletengerede im Deckmantel einer akademisch-intellektuell verbrämten Rhetorik, immer auf die vermeintlich Schwächeren, sich die Argumente derer, die man angeblich ablehnt
Da wir gerade bei Parteien sind und ich keinen Wert auf Beifall von der falschen Seite lege, betone ich ausdrücklich, daß ich mit den Nazi-Deppen von der NPD nichts am Hut habe und ihre Häme über die Dummheit von René Hähnlein nur aus journalistischen Gründen zur Kenntnis genommen habe.
sie aber zwei Zeilen später verlinkt, ganz wie eine gute Referenz.
Das hat mit Journalismus nichts zu tun, das ist ein Hetzartikel, bei dem die Person, die gemobbt wird, ausschliesslich verhöhnt und schlechtgemacht wird, ohne auch nur einen Satz zu seiner eigenen Intention einbringen zu können.


ot Absatz gelöscht
  • Geändert von OZ24 am 27.12.2010 07:45:14.
IPG Independent Pressgroup
am 26.12.2010 14:36:04 (90.169.166.xxx) Link Kommentar melden
-e:
nieveau
vertippt. sorry
Rene Hähnlein
am 22.06.2011 02:27:44 (91.14.237.xxx) Link Kommentar melden
Hallo Chaim.

Normalerweise reagiere ich auf solche "Artikel" nicht, aber in ihrem Falle mache ich gerne eine Ausnahme, da ich mich beim Lesen ihres Textes stellenweise köstlich amüsiert habe. IPG hat ihre Art des Journalismus treffend als "akademisch-intellektuell verbrämten Rhetorik" bezeichnet.

Ich gebe zu, dass das Lesen und Verstehen unserer Pressemitteilung gewisse kognitive Fähigkeiten vorraussetzt, die Sie offensichtlich nicht haben.

Nochmal zur Erläuterung ganz für Sie allein, lieber Chaim Smile.

Eine Infoveranstaltung/Infostand mit bis zu 3 Personen , wie im vorliegenden Falle, muss man in der Regel beim Ordnungsamt/Landratsamt anmelden.
Wir informieren noch zusätzlich die Polizei per Mail. Ab 4 Personen gilt dieses ganze Prozedere nicht mehr und man muss sich soetwas durch die Polizei genehmigen lassen. Im Falle "Hähnlein gegen Bayern" Grin war es so, dass die Polizei (eigentlich nur einer der zwei kontrollierenden Polizisten) der Meinung war, unsere Fahrerin wäre Teilnehmer Nr. 4 obwohl schonwieder längst weitergefahren.

Also in Kurzform für die etwas Intellektuelleren.

Ich habe ca 1 Minute gegen das bayrische Versammlungsgesetz verstoßen, laut Meinung und Auslegung der Polizei/Staatsanwaltschaft. Auf diese groteske Auslegung eines eigentlich schon grotsken Gesetzes wollten wir aufmerksam machen. Es ist uns zumindest bei Ihnen augenscheinlich nicht gelungen. Mea Culpa.

Viele Grüße aus Coburg
René
Gata Linda
am 23.06.2011 10:52:57 (83.54.184.xxx) Link Kommentar melden
Zur Info:
der angesprochene Chaim ist nicht mehr Autor bei OZ24.
Eine Antwort werden Sie daher seinerseits nicht erhalten.
319
am 25.06.2011 05:31:16 (68.68.108.xxx) Link Kommentar melden
Ich habe ca 1 Minute gegen das bayrische Versammlungsgesetz verstoßen, laut Meinung und Auslegung der Polizei/Staatsanwaltschaft.
Sowie offenbar auch nach "Meinung" des Gerichts. Grin

Außerdem: die Staatsanwaltschaft wollte doch das Verfahren einstellen. Dem hast Du aber, wie man überall lesen konnte, nicht zugestimmt. Immer hübsch bei der Wahrheit bleiben! Du wolltest Dich als "Märtyrer" inszenieren, eine fadenscheinige Aktion, die ja dann auch ein Schlag ins Wasser wurde.

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