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Politik: Politische MeinungWer ist eigentlich Aygül Özkan?

So könnte eine Homepage auch aussehen...
Von allzuviel Sachlichkeit konnte die Entscheidung Wulffs jedenfalls nicht getragen worden sein. Noch vor der Amtsübernahme hatte die designierte Sozialministerin nichts besseres zu tun, als sich ungefragt zu religiösen Symbolen in Schulen zu äußern; eindeutig ein – dazu auch noch völlig inkompetenter, sinnloser, ja überaus dummer – Übergriff in das Bildungs-Ressort; den neuen Kabinettskollegen, Kultusminister Bernd Althusmann, wird sich Frau Özkan damit nicht unbedingt freundlich gestimmt haben. Wenig später ward sie öffentlich von Ministerpräsident Wulff gerügt und mußte den Schwanz einziehen: sie habe in Unkenntnis der Sachlage gesprochen. Ja, toll, wirklich ganz toll. Offenbar ist eben Frau Özkan doch kein Musterbeispiel für eine gelungene Integration, sonst hätte sie das nämlich unterlassen, weil sie sich dann der Konsequenz ihrer Äußerung bewußt gewesen wäre. – In Süddeutschland nennt man dieses Motto, nach dem Sie offenbar gehandelt haben, liebe Frau Özkan, ganz schlicht und ergreifend: „besser dumm g'schwätzt als gar nix g'sagt...“
Bereits dieses erste Ereignis zeigt also, daß Sie sich besonders gern um Dinge kümmern, die Sie gar nichts angehen. Das kommt auf Dauer nicht gut an, glauben Sie mir, Frau Özkan. Es sei denn, Sie wollten auf die Masche verhaltensauffälliger Kinder setzen, die stören und destruktiv sind, weil ihnen negative Zuwendung lieber ist als gar keine... – anders gefragt, Frau Minister: sind Sie ein Troll?

Das neue Deutschland?
Quelle: SPIEGEL-Interview vom 01.08.2005 mit Leon de Winter
Man sollte annehmen, daß die erste Mohammedanerin auf einem Ministersessel in Deutschland sich etwas zurückhaltender aufführt, gerade wenn sie doch angeblich Brücken schlagen will, für Integration – was immer das eigentlich sein soll im gehirn-gewaschenen Neudeutsch – sorgen möchte und wenn sie überhaupt recht unerfahren in politischen Ämtern ist beziehungsweise sich nicht im klaren darüber zu sein scheint, was man in einem Interview sagt und was nicht.
- Bild oben vergrößern >>>KLICK<<<
- private Homepage von Aygül Özkan (am Wochenende vom 24./25. Juli 2010 geändert, siehe google-cache)
- Seite des Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration
- Screenshot zur Dokumentation vom 25.07.2010 14:24 Uhr MSEZ – das Wort „Integration“ kommt überhaupt nicht vor, außer in der Amtsbezeichnung
- Hat man die peinlichen Fehler etwa doch schon selber bemerkt? – Das gesamte Wochenende über hieß es „Dienst nicht verfügbar“, Screenshot vom 26.07.2010

Beitrag zur Integration: unsere Fußmatte
Wie dumm kann man eigentlich sein, Frau Özkan? Wie frech kann man eigentlich noch auftrumpfen mit nichts in der Hand? Um dann hinterher wieder mal den Schwanz einzuziehen und um dann zu behaupten, es sei ja nur ein Diskussionsbeitrag gewesen? Allein die Agenda der Einladung, die sie verschickt haben, straft Sie Lügen, Frau Özkan: dort war nicht etwa eine Diskussion vorgesehen, sondern „...die medienwirksame Unterzeichnung...“ Ihrer „Mediencharta“. Sagen Sie mal, für wie blöd halten Sie die Deutschen eigentlich, Frau Özkan?
Sie lügen also zum zweiten mal innerhalb weniger Wochen. So etwas merkt man sich, Frau Özkan. Die CDU will solche Belastungen, wie Sie eine darstellen, sicher nicht lange ertragen. Sie sind schlichtweg peinlich. – Und die Deutschen (für mich gehören Sie nicht dazu) haben sicher auch wenig Lust, dauernd Ihre pubertären Späße zu ertragen. Zumal Deutschland mit der Gleichschaltung der Presse leidvolle Erfahrungen hat. Da Sie ein deutsches Abitur gemacht haben, ist Ihnen der Name Goebbels sicher bereits begegnet, oder?
...ist gezwungen, sie zu wiederholen!
Vorbild Schweiz!
- Eigene Grafik unter Verwendung von „Mannequin doll head with a black hijab headscarf...“ Author: Paul Keller. Via Wikipedia. Creative Commons Attribution 2.0 Generic license.
- Screenshot einer islamistischen youtube-Darbietung: das mohammedanische Glaubensbekenntnis als Verunglimpfung der deutschen Flagge.
- Zum Ausgleich ein eigenes Bild: „Unsere neue Fußmatte“ (Sonderanfertigung).
- Eigene Grafik „Volksabstimmung in der Schweiz.“
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Kommentare
Vielleicht will sich die Ministerin auch nur ins Gespräch bringen? Oder ausprobieren, was alles geht?
Das eine wäre mir so egal wie das andere, bei Zensur und Gleichschaltung stellen sich mir die Nackenhaare.
Ins Gespräch kommt die gute Frau so oder so, aber anders, als sie denkt.



Die Medien haben ja auch entsprechend heftig und deutlich reagiert, auf diesen absurden Vorschlag eines Neulings. Vielleicht will sich die Ministerin auch nur ins Gespräch bringen? Oder ausprobieren, was alles geht?