Rund um OZ24

Suchen

Unterstütze OZ24

Internet: Fundstücke

Das Inzesttabu

Aimee L. Sword aus Detroit im US-Bundesstaat Michigan drohen 30 Jahre Haft

Oedipus und die Sphinx
Oedipus und die Sphinx
Die Überlieferungen in der Geistes- und Kulturgeschichte des Abendlands entwickeln gelegentlich aus unterschiedlichen Quellen ähnliche Gedanken: die Geschichte von Sodom und Gomorrha (jedenfalls in der christlichen Tradition, die jüdische Auslegung hat einen anderen Fokus hierzu) dürfte ebenso bekannt sein wie die klassische griechische Tragödie von König Ödipus, der seinen Vater erschlug und seine Mutter heiratete. Sigmund Freud hat in seiner psychotherapeutischen Analyse diesen Begriff ja nicht ohne Absicht verwendet.

Das Inzesttabu, also das Verbot von geschlechtlichen Beziehungen zwischen nahen Verwandten, kann man als Merkmal hochentwickelter Gesellschaften ansehen; es gibt dazu in den verschiedenen Kulturen zwar völlig unterschiedliche Traditionen (gut erklärt in Wikipedia), doch die Tatsache, daß es überall Regelungen dazu gab, läßt darauf schließen, daß das soziale, moralische und juristische Problem der Blutschande bereits lange erkannt worden war, bevor die Wissenschaft der Biologie und der Genetik die negativen Auswirkungen dieser unerlaubten „Kreuzungen“ erkannte. Hier sind vor allem die Erkenntnisse des „Vaters der Genetik“, nämlich des Augustiner-Paters Gregor Johann Mendel, von herausragender Bedeutung. – Für uns heute spielt das Thema jedoch hauptsächlich hinsichtlich des Schutzes Minderjähriger vor sexuellem Mißbrauch in der eigenen Familie eine Rolle (§ 176 StGB).

Speziell in der jüdisch-christlichen Tradition gibt es dazu, basierend auf der Torah, eine klare Handlungsanweisung. Insbesondere zwischen Eltern und Kindern gilt die Blutschande als eines von jenen drei unabdingbaren Geboten im Judentum, die unter keinen Umständen gebrochen werden dürfen, eine sogenannte Märtyrerpflicht... – selbst bei Bedrohung durch den Tod, unter Zwang also, durfte dieses Gebot nie mißachtet werden. Alle anderen Gebote und Verbote der Torah werden bekanntlich aufgehoben, wenn durch den Bruch der mitzvah (und nur dadurch) Leben gerettet wird.

Von Erwachsenen darf man erwarten, daß sie das verinnerlicht haben; üblicherweise gelingt das auch den meisten, es kann also als eine Art psychischer Defekt verstanden werden, als seelische Unreife, wenn Menschen hier Probleme im Umgang mit ihren eigenen Kindern haben, in der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle haben übrigens meist Männer damit ein Problem, was wiederum Rückschlüsse auf die männliche Sexualität zuläßt. Doch es gibt auch anderes an Perversionen:

Beklagenswert ist vor allem die Verletzung der Seele dieses Kindes; daß der Junge selbst sich an einen Psychiater gewandt hat, beweist, wie sehr er unter diesem Tun litt. Ferner läßt es die Zerstörungskraft solchen Handelns erahnen, wie es die Mutter gezeigt hat. Manchmal ist es einfach unfaßbar, wie groß die Bandbreite menschlichen Verhalten sein kann und wie schlimm seine negativen Auswirkungen sind.

Hier handelt es sich um eines der schlimmsten Verbrechen, entstanden aus eigenem bösen Wollen der Mutter. Wohingegen bei Ödipus und auch in dem Roman Homo Faber von Max Frisch schicksalhaftes, schuldloses Schuldigwerden thematisiert wird. Ein Unterschied, den man nicht übersehen sollte.

  • Bildnachweis:
Gustave Moreau, Œdipe et le Sphinx/Oedipus and the sphinx. Jahr: 1864. Technik: Öl auf Leinwand. Via Wikipedia, public domain.

uploaded

Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
Drucken Empfehlen
Schlüsselwörter: Homo Faber | Ödipus | Tragik | Schuld | Aimee L. Sword | Inzesttabu
Sie wollen selber einen Artikel schreiben. Kein Problem, einfach registrieren!

Kommentare

266
am 15.07.2010 15:19:07 (109.91.162.xxx) Link Kommentar melden
Da fehlen mir wirklich die Worte. Frown

Bei Ödipus ist es wirklich "unschuldige" Verstrickung, das klassische Thema der griechischen Tragödie, aber hier...?
André Zeiger
am 30.06.2011 00:12:42 (80.132.98.xxx) Link Kommentar melden
Hiermit möchte ich auf meinen Fall aufmerksam machen.

Ich habe ein gefälschtes DNS-Gutachten übers Gericht bekommen von einem öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen für Blutgruppengutachten. Dieser Sachverständige ist in Würzburg, Gotha, Rumänien und sogar in Dubai tätig.

Fertigt dieser Gutachter bei den Scheichs in Dubai auch Blutgruppengutachten ohne Blutgruppe an?

Mir wurde mit behördlicher Genehmigung ein Kuckuckskind untergeschoben.

Beim Jugendamt Kitzingen sind Akten über diese Familie verschwunden.
Das Jugendamt Kitzingen kennt die Familienverhältnisse dieser Familie sehr genau und unternimmt nichts.

Jetzt kommen alle Familiengeheimnisse dieser Familie ans Tageslicht, auch wenn manche schon über 60 Jahre zurück liegen.

Dieser Familie, die mir ein Inzest - Kuckuckskind unterschieben will, muss endlich das Handwerk gelegt werden!

Es wirft nun auch ein völlig neues Licht auf die Identität dieser gesamten Familie!

Dieser Fall wird die Vorstellungskraft der meisten Menschen um ein Vielfaches übersteigen.

Meine Rechtsanwältin sagt, sie sieht Parallelen zu "Fluterschen im Westerwald".

Es gibt nicht nur den "österreichischen Fritzl", sondern auch den "deutschen Fritzl" und das nicht nur in Fluterschen im Westerwald!

In so einen Fall bin ich hineingeraten.

Diese Themen wie Inzest und Missbrauch dürfen überall auf der Welt nicht länger
totgeschwiegen werden!

Weitere Fälle wie Fluterschen im Westerwald dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden!

Der Rechtsanwalt dieser Familie will jetzt Geld über meinen ausländischen Arbeitgeber eintreiben!

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

http://www.andre-zeiger.com

Es ist keine ausgedachte Geschichte, sondern Wahrheit!
André Zeiger
am 24.07.2011 20:06:07 (80.132.118.xxx) Link Kommentar melden
Gefälschtes Abstammungsgutachten und gefälschter Rundstempel von einem öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen für Blutgruppengutachten und Serologie aus Würzburg.

Grund: Vertuschung von Inzest und Missbrauch.

Dieses DNS – Abstammungsgutachten ist zu 100 % ein Plagiat! Der verwendete Rundstempel ist gefälscht!

Der Beschluss vom Amtsgericht Kitzingen stimmt nicht mit dem Wortlaut der Einladung des Sachverständigen überein.

Beweis: Anlage K 9, unter: http://www.andre-zeiger.com

Einladung des öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen für Blutgruppengutachten und Serologie aus Würzburg.

Beweis: Anlage K11, unter: http://www.andre-zeiger.com

Erstellt hat der Sachverständige (oder wer auch immer) ein DNS – Abstammungsgutachten.
In diesem DNS – Abstammungsgutachten tauchen dann sogar „17 gentechnologisch nachweisbare Blutgruppensysteme“ auf.
Was haben Blutgruppensysteme in einem DNS – Abstammungsgutachten zu suchen?
Hier ist auch der gefälschte Rundstempel zu betrachten.

Beweis: Anlage K 12, unter: http://www.andre-zeiger.com

Eine Beschwerde über den Sachverständigen, der noch von der Regierung von Unterfranken öffentlich bestellt und beeidigt worden ist, liegt der IHK Würzburg – Schweinfurt seit Ende April 2011 vor.

„Mit Wirkung vom 31.12.2007 wurde das Bayerische Sachverständigengesetz aufgehoben.
Nun ist die jeweilige IHK zuständig.
Mal sehen, wie sich die zuständige IHK entscheidet!

Ich habe im Internet Gutachten von einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen von der IHK ……. gefunden, welche ich mir sogar einrahmen würde.
Optisch einfach perfekt.

Diese Gutachten außerhalb seines Labors zu fälschen ist nicht möglich. Dafür hat dieser Sachverständige die nötige Vorsorge getroffen.
Ich danke dem Sachverständigen, dass er es mir ermöglicht hat, Einblick in seine Gutachten zu nehmen.

Bei meinem DNS – Abstammungsgutachten würde sich die „blaue Tonne“ schütteln und sich sogar weigern, solchen „Schund“ aufzunehmen.

Schaut mal bei Google unter:
Justizskandal – entfacht – geplant – und ausgeführt durch einen Anwalt

http://www.andre-zeiger.com
Edeltraud Zeiger
am 11.05.2012 00:22:39 (80.132.98.xxx) Link Kommentar melden
Edeltraud Zeiger, 01609 Frauenhain

Ein Inzestkind als „Kuckuckskind“ – Vertuschung von Inzest

Achtung bei Adoption

Es werden falsche, gefälschte oder verfälschte Angaben gemacht.
Unterdrückung und Behinderung von Untersuchungsmaterialien.
Urkundenfälschung von Geburtspapieren und Gutachten.
Bedrohung von Mitwirkenden wie Inzestopfer, deren Inzestkinder oder auch andere Zeugen.
Damit wird eine Aufdeckung des Inzestverbrechens verhindert und einem „falschen Kindsvater“ die Vaterschaft mitsamt der laufenden Zahlungsverpflichtungen untergeschoben, um einer Strafverfolgung zu entgehen!

Wenn Ihr jetzt sagt, ich habe ja einen Vaterschaftstest gemacht, dann sage ich Euch:
„Wir auch, sogar über das Amtsgericht Kitzingen. Unser Vaterschaftstest ist gefälscht!“
Einmal getestet für immer in der Datenbank gespeichert über Landesgrenzen hinaus!

Die Familien, die ein Kind adoptiert haben, sollten sich meinen Kommentar ganz genau durchlesen, es ist alles möglich!

Ich habe mit vielen Familien geredet und gefragt: „Würdet ihr auch ein Inzestkind adoptieren?“
Jeder kann sich diese Frage selbst beantworten!

Wenn keiner ein Inzestkind haben will und keiner will ein Inzestkind adoptieren, was wird dann aus diesen Kindern? Die Heime wären voll mit Inzestkindern und wer müsste dafür aufkommen?
Deshalb haben sich „diese“ etwas ganz anderes einfallen lassen!
Jetzt lest meinen Kommentar noch einmal von Anfang an und ganz langsam!

Meinem Sohn wird ein Inzestkind als Kuckuckskind untergeschoben mit Hilfe der Behörden! (Gericht, Jugendamt, Landratsamt usw.)

Weitere Informationen bzw. Hilfe erhaltet Ihr über einen persönlichen Kontakt mit mir oder André Zeiger. Tel. 0172/3662960, 035263/60224 oder 0172/8789884

http://www.andre-zeiger.info

Einen Kommentar schreiben







Kommentare von Nichtmitgliedern der Seite Onlinezeitung24.de müssen durch einen Bestätigungslink per E-Mail freigeschaltet werden, für Mitglieder entfällt diese Bestätigung. Diese Maßnahme dient der Diskussionskultur und soll die Kommentarfunktion vor Spam schützen. Wir bitten um Ihr Verständis für diese Maßnahme.

Seitenaufbau: 0.08 Sekunden
38,926,697 eindeutige Besuche