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Wissenschaft: Forschung

Eugenik und die verlogene „Moral“ der amoralischen Heuchler

Was ist eigentlich die Präimplantationsdiagnostik?

5 Tage alter menschlicher Embryo
5 Tage alter menschlicher Embryo
Das Wort „Eugenik“ wird in Deutschland immer wieder fälschlicherweise in den Zusammenhang des Mißbrauchs jenes Begriffes durch die rassistische Ideologie der Nazis gestellt. Dies dient heute vor allem dem einen Zweck: diejenigen Forscher, Ärzte, Ethiker und Politiker, die um eine klare ethisch verantwortliche Regelung und Handhabung der medizinisch-technischen Möglichkeiten ringen, schlicht zu verunglimpfen und zu verleumden. In diesem Zusammenhang sei an die künstliche Aufregung um den australischen Philosophen Peter Singer erinnert...

Was darf man eigentlich (noch) sagen? (Teil III):

„Denkverbote und Sprachhygiene – die Debatte um Peter Singer“

Gleichzeitig möchte man die Befürworter der Gendiagnostik und der pränatalen Medizin – also der von vielen Unwissenden geradezu verteufelten „Gentechnologie“ – generell verleumden und damit argumentativ ausschalten. Was viele der Gegner jeder Art von Genforschung nicht wissen oder nicht wissen wollen: in Deutschland haben wir bereits ein sehr restriktives Embryonenschutzgesetz, während in Großbritannien zum Beispiel der Embryo in den ersten 14 Tagen nach Verschmelzung von Eizelle und Samenzelle juristisch und ethisch gar nicht als „Person“ im menschlichen Sinn gilt.

Embryo im AusnahmezustandRezension in der FAZ vom 30.06.2004, Nr. 149/Seite 34

Besonders gern werden solche leicht zu durchschauende rhetorische Taschenspielertricks als demagogische Mittel – ausgerechnet! – von einer Organisation verwendet, die sich damals bei der fabrikmäßigen und maschinellen Ermordung von angeblich „minderwertigen“ Menschen zum Mittäter gemacht hat, nämlich von der katholischen Kirche. Diese Organisation fällt in unserer Zeit immer wieder dadurch auf, daß sie oder ihre verworrenen Fanatiker in ihrem wütenden Kampf gegen eine strafrechtliche Liberalisierung des Schwangerschaftsabbruchs und gegen Genforschung und gendiagnostische Untersuchungen jedes vernünftige Maß einer rationalen Auseinandersetzung verlieren und zu wüsten Begrifflichkeiten gelangen, die eine Verharmlosung der Greuel der Nationalsozialisten bedeuten. Die gleichzeitig also auch noch die Opfer der rassistischen NS-Verbrechen verhöhnen, nämlich:

  • durch die Ersetzung und Gleichsetzung des neutrale Begriff „Eugenik“ in der Proganda der katholischen Kirche mit dem Begriff der „Rassenhygiene“, wie es in der rassistischen Sprache der NS-Ideologie genannt wurde, und was unter anderem zur Ermordung des von den Nazis so genannten „lebensunwerten Lebens“ führte (siehe auch Aktion T4), und
  • mt der Verharmlosung der Shoah („Holocaust“) dadurch, daß man bereits legale Schwangerschaftsabbrüche als „Babycaust“ bezeichnet

Eine kritische Anmerkung zu Rudolf Stumbergers Begriff „Das unwerte Hartz IV-Leben“

Getreu der katholischen Morallehre werden im übrigen sinn- und wissensfrei – credo, quia absurdum est (»ich glaube, weil es unvernünftig ist«) – auch wieder allerlei Themen vermischt; Schwangerschaftsabbrüche werden mit der Präimplantationsdiagnostik gleichsetzt, wie man es leider auch bei onlinezeitung24.de lesen mußte:

Gentests an Embryonen contra Menschenwürde

Eugenik

Eugenik (von altgriech. eu „gut“ und genos „Geschlecht“) oder Eugenetik bezeichnet seit 1883 die Anwendung humangenetischer Erkenntnisse auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik).

Was den Abbruch von Schwangerschaften angeht, so kann man dazu verschiedene Ansichten haben, über diese kann man diskutieren, man kann sie auch in unterschiedlicher Weise juristisch regeln oder ethisch bewerten. Wer in diesem Zusammenhang jedoch Andersdenkende als „Mörder“ bezeichnet, sie also verleumdet und beleidigt, oder wer sich aufführt wie die Berufs-Glucke Karin Struck seinerzeit in einer Live-Sendung im deutschen Fernsehen (jenes Video kann man heute noch bewundern), der hat sich aus der Gemeinschaft vernünftiger Menschen verabschiedet. Wer jedoch die Präimplantationsdiagnostik mit der „Selektion“ an der Rampe in Auschwitz gleichsetzt, der ist weder in der Lage, sachliche Dialoge zu führen, noch hat er ein Recht, mit seinen abstrusen ideologischen Positionen ernstgenommen zu werden.

Die Präimplantationsdiagnostik macht nämlich nichts anderes, als bei einer künstlich und außerhalb des Mutterleibs befruchteten menschlichen Eizelle zu untersuchen, ob eine schwerwiegende genetische Schädigung vorliegt, die es angeraten sein läßt, dieses befruchtete Ei erst gar nicht in die Gebärmutter einzusetzen. – Ein Vorgang, der übrigens die Natur recht gut nachahmt. Oder glauben Katholiken etwa, daß sich ein in „natürlicher Weise“ im Mutterleib befruchtetes Ei automatisch und in 100% aller Fälle auch tatsächlich in die Gebärmutter-Schleimhaut einnistet?

8 Zellen = Embryo 3. Tag
8 Zellen = Embryo 3. Tag

Auszug:

Aus den Embryos, die gewisse Zellstadien durchlaufen, werden 1-2 Zellen entnommen. Dies geschieht zwischen dem 4ten und 10ten Zellstadium, da man davon ausgeht, dass sich zum 8ten Zellstadium jede entnommene Zelle zu einem Embryo entwickeln kann, diesen Zustand nennt man Totipotenz.

Raphael Juchler, Quelle s.o., zweiter Link

YouTube Video

  • Bildnachweis:
Alle Bilder von Wikipedia, public domain

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Kommentare

IPG Independent Pressgroup
am 12.07.2010 16:10:28 (90.169.128.xxx) Link Kommentar melden
Ein hervorragend und verständlich geschriebener Artikel. Wer die Thematik damit immer noch nicht begreift, der wird es nie lernen.
Deine Argumente sind absolut klar und logisch, und decken sich mit meiner eigenen Erlebniswelt als Elternteil eines behinderten Kindes.

Wir sprechen hier nicht über "Entfernen" von kranken oder behinderten Menschen, wir sprechen darüber, einem kleinen Kind einen möglichst gesunden Lebensweg vorzugeben.
Wer will denn bitte ernsthaft behaupten, dass ein schwerstkrankes Kind tatsächlich nicht froh wäre, wenn es nicht krank wäre?
Wer will ernsthaft verlangen, dass Eltern erstmal 2,3 4 tote Kinder und Fehlgeburten durchleiden müssen, bevor das ersehnte gesunde Kind auf natürlichem Weg "an der Reihe" ist?
Wie oft entledigen sich Frauen (auch solche, die mal ein Rendezvous mit einem illegitimen Partner hatten) mittels "Pille danach" dieses entstehenden Lebens, ohne dass sich irgendjemand noch Gedanken über die Reihenfolge macht?

Wie oft entledigen sich Priester mittels Geldzahlung eines unerlaubten Fehltrittes, und wieviel Leid müssen diese ungeliebten Ergebnisse dieser Fleischeslust ertragen?
Aber wie gesagt, es geht nicht um "wegmachen, entfernen, ungeschehen machen" sondern um die Schaffung möglichst bester Startvoraussetzungen für ein Wunschkind.
Und so, wie man als verantwortungsbewusste Eltern die Vorsorgeuntersuchungen machen lässt, so darf man Eltern, die bereits um ein Krankheitspotential wissen nicht verbieten, zu einer Schwangerschaft mit einem nicht lebensfähigen oder zeitlebens totkranken Kind nein zu sagen.
Ebenso könnte man einer HIV_infizierten Mutter verbieten, einen Kaiserschnitt machen zu lassen, damit sich das Kind nicht ansteckt, weil das ja auch schon ein unnatürlicher Ablauf wäre.

Ich bin Vater eines betroffenen Kindes, und ich liebe dieses Kind über alles. Aber ich lebe auch glücklicherweise in einer soliden Partnerschaft und verfüge über die persönlichen Möglichkeiten, mich der Behinderung und den erhöhten Erfordernissen dieser Behinderung stellen zu können.
Ich habe aber oft genug erlebt, wie Ehen an dieser schweren Belastung zerbrachen, habe erlebt, wie Eltern ihre verstorbenen Kinder betrauern, wie sie sich gegenseitig "Schuld" an der Krankheit zuschieben u.s.w.
Wer sich dem nicht gewachsen fühlt - und es ist viel schwerer, als man öffentlich schildern mag - der tut gut daran, nicht den Märtyrer zu spielen und NEIN zu sagen zu einem noch ungeborenen Kind, egal ob behindert oder nicht.
Das ist allemal besser und ehrlicher als diese verlogene Kirchenethik, die es sowieso nur in der Theorie gibt.
Die sozialen Hilfeangebote in der Pflege der kirchlichen Träger lassen diese sich reichlich gut bezahlen, umsonst ist da nur der Tod.
Pater Lingen
am 12.07.2010 21:18:26 (77.178.184.xxx) Link Kommentar melden
Zu "Babycaust": Ich weise immer darauf hin, dass der Babycaust durch die Assoziation zu "Holocaust" *NICHT* verharmlost werden soll.
266
am 13.07.2010 10:42:25 (109.91.162.xxx) Link Kommentar melden
@ "Pater Lingen" -
Zu "Babycaust": Ich weise immer darauf hin, dass der Babycaust durch die Assoziation zu "Holocaust" *NICHT* verharmlost werden soll.

Möglicherweise haben Sie sich verschrieben, Herr Lingen. Denn es wäre ja genau andersherum richtig: durch dieses Unwort "Babycaust" wird der "Holocaust" verharmlost, nicht umgekehrt. Ähnlich wie es bei den anderen Versuchen war (wie Hühner-KZ" für Geflügel-Intensivhaltung), die bereits belegten Begriffe zu relativieren.

Vergleichen Sie bitte nichts, was nicht zu vergleichen ist, und argumentieren Sie auch bitte nicht mit Zahlen.
319
am 13.07.2010 19:28:16 (173.0.7.xxx) Link Kommentar melden
8 zellen sind doch kein mensch!
300
am 13.07.2010 20:15:58 (62.2.182.xxx) Link Kommentar melden
Für Katholiken sind schon (getrennte) Spermien und Eizellen so etwas wie Menschen, die haben irgendwie Defizite in Biologie.
266
am 15.07.2010 22:50:52 (109.91.162.xxx) Link Kommentar melden
Ja, der Rüdiger "Hilfs-Sheriff" Hentschel war schon ein toller Hecht... - schreibt der eigentlich noch hier?

Der hat doch immer erklärt, ich sei bei den Zeugen Jehovas Grin
Ausgerechnet ich!
Wenn das meine frommen Eltern sel. A. wüßten!

http://www.online...erwegs.htm
IPG Independent Pressgroup
am 16.07.2010 15:12:37 (90.169.61.xxx) Link Kommentar melden
ja, mir hatte der ja auch öffentlich nachgesagt, ich sei ursprünglich bei den Zeugen Jehovas gewesen und dann zum Judentum konvertiert.

Ja und wenn es denn so gewesen wäre- was wäre daran das Problem??
Man kann ja mal einen (falschen) Weg eingeschlagen haben, man kann auch aus der Herkunft in die (für sich) als falsch empfundene Religion (so man denn die Jehovas so nennen darf/kann/will) hneingeboren werden und dann eine eigene Entscheidung treffen.
Ich kann nicht verstehen, was andere daran stören könnte, ist man ein besserer Christ, wenn auch das Elternhaus christlich ist, ist man dadurch irgendwie "qualifizierter"?
Eher ist doch derjenige, der bewusst konvertiert und FÜR SICH entscheidet derjenige, der bereit ist, sich neuen Gedanken zu unterordnen, Regularien neu zu akzeptieren, und seinen Lebensweg bewusst und absichtlich neu auszurichten der echte Gläubige.
Ganz egal, ob du nun ein ZJ gewesen wärst oder nicht, das spielt doch de facto überhaupt keine Rolle.
Solche Anwürfe sind absolut unsinnig und nicht zu begreifen.
Katholik
am 08.12.2011 01:35:03 (109.193.152.xxx) Link Kommentar melden
Es ist schon eine mittlere Katastrophe, wie einseitig obiger Artikel ist. Die entscheidende Frage, ab wann es sich um menschliches Leben handelt, wird im Text völlig unberücksichtigt gelassen. Ab wann darf man denn von einem Menschen sprechen? Erst wenn diese oder jene Eigenschaft hat (etwa geboren ist, gewisse Organe fertig ausgebildet sind, etwa das Gehirn, etc)?
Dieser Frage kann man nicht aus dem Weg gehen, wenn man die ganze Debatte ernsthaft führen möchte. Der Text oben ist mindestens genauso heuchlerisch wie er es den Katholiken zu sein unterjubelt. Eine klare Diffarmierung der Katholiken ist aus ihm ja sehr leicht herauszulesen, indem sie einfach als dumm dargestellt werden, so als hätten sei keine Ahung von Biologie. Dies ist schlicht falsch. Die Frage ist, ob die Biologie überhaupt darüber befinden kann, wann ein Mensch Mensch ist, und wann nicht (natürlich spreche ich hier von einem menschlichen Individuum von Befruchtung bis zum Tod). Wenn man beginnt, einen Zeitpunkt festzulegen, ab dem ein Mensch wirklich Mensch ist, dann macht man sich damit selbst zum Herren über Leben und Tod.
Angewandt auf das im Text angesprochene Problem bedeutet das: Welches Recht ist dem Menschen gegeben, darüber zu befinden, wann er einen Zellhaufen vor sich hat, und wann einen Menschen. Jedes Kriterium, das man aufstellt, birgt letztlich schon eine gewisse Willkür in sich. Wenn man sagt, es handele sich bei einer befruchteten Eizelle ja nur um eine einfache Zelle, oder etwas später um einen "Zellhaufen", was ein sehr abschätziger Begriff ist (den zumindest einer meiner Vorredner in den Mund nahm), wenn man bedenkt, dass diese Zellen schon den Menschen vollständig in sich tragen, und sich nur noch zu ihm entfalten müssen (wie uns die Biologie sagt), dann ist dies schlicht unsachlich. Es ist ja nicht irgendein Zellhaufen, sondern der Beginn des Lebens eines neuen Menschen. Diese befruchtete Eizelle ist also schon im Kern ein neuer Mensch. Er trägt alles Nötige dazu schon in sich. Wer ist der Mensch, dass er entscheiden darf, welchen Menschen er sich dann entfalten lässt, und welchen nicht!
Streng genommen kann man ja dann jedem Menschen, der irgendeine Eigenschaft (oder mehrere gleichzeitig) nicht hat, schon die Eigenschaft, Mensch zu sein absprechen, und ihn zu einem Zellhaufen degradieren, wenn man erstmal beginnt, sich mit dem Gedanken, menschliches Leben nach erfundenen Kriterien zu selektieren, "anfreundet", wie das eben da geschieht, wo man darüber nachdenkt, Präimplantationsdiagnostik zu betreiben (und dort geht es ja um die Selektion befruchteter Eizellen). So wird der Selektion von Menschen durch Menschen also Tür und Tor geöffnet, die Spätfolgen werden schlecklich sein, denn die Saat des unmenschlichen Gedankens wird an dieser Stelle nicht haltmachen. Und dies ist ganz klar inhaltlich mit dem Holocaust zu vergleichen, wo auch über Menschen das Urteil gefällt wurde, keine wirklichen Menschen zu sein, in gewissem Sinne minderwertig zu sein. In wieweit das jetzt aber den Holocaust verharmlost, ist mir ein Rätsel. Das Problem ist einfach, dass hier viele die Selektion menschlichen Lebens in seinem Anfangsstadium verharmlosen, und daher dann der Ansicht sind, dass diejenigen, die das nicht tun, und denen es sehr ernst ist, dass man menschliches Leben NIE ausselektieren darf, weil es nach irgendeinem willkürlichen Begriffe nicht optimal sei, den Holocaust verharmlosen, weil sie in beiden sehr ernsten Verbrechen das gleiche Schema erkennen, und daher eine begriffliche Parallele ziehen. Ob "Babycaust" ein geeignetes Wort ist, darüber lässt sich freilich streiten. In jedem Falle kann es aber nur aus der Sicht desjenigen eine Verharmlosung sein, der in der Selektion von Babys keine schlimme Sache sieht. Die Katholiken (und sicher noch viele andere Menschen) sehen jedoch in der Selektion von befruchteten Eizellen nach welchen Kriterien auch immer, ein Verbrechen gegen die Menschenwürde im schlimmsten Sinne, weil sie schon von Beginn des Leben in Frage gestellt wird, und man dem Menschen erst gar nicht das Recht gibt, zu leben, und daher ist es aus ihrer Sicht nur konsequent und überhaupt nicht verharmlosend eine Parallele zum Holocaust zu ziehen, wo ja genau dasselbe geschehen ist, nämlich eine rechtswidrige Aberkennung der Menschenwürde. Diesen Aspekt vernachlässigt obiger Artikel völlig, kann es sein, dass ihm das aufgrund seiner absoluten Arroganz entgangen ist? Eine Diskussion mit dem Verfasser scheint jedenfalls aufgrund seiner ach so guten Informiertheit wohl kaum möglich zu sein. So viel zu seiner rationalen Zugänglichkeit gegenüber Argumenten anderer.
Zeljko Jelic
am 10.12.2011 14:19:43 (82.195.234.xxx) Link Kommentar melden
Mir gefällt der Artikel. Die Präimplantations-Diagnostik ist ein Segen für die Menschheit.

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