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Lokales: Lokale Nachrichten

Ein Erpressungsopfer, das zum Täter wird!

Ein immer wieder heikles Thema!

Ein immer wieder kontrovers diskutiertes Thema: Erpressung - für sich allein genommen eine klare Sache: dem Erpresser muss das Handwerk gelegt werden und er gehört verurteit und dem Erpressungsopfer muss jede mögliche Hilfe zuteil werden. Aber wie sieht die Sache aus, wenn das Erpressungsopfer durch die Erpressung auch zum Täter wird? - Wie soll man damit umgehen? - Ist das Opfer nun plötzlich auch ein charakterlich schlechter Mensch, ein "Verbrecher"? Ein sehr brisantes und heikles Thema - die Meinungen dazu klaffen immer wieder weit auseinander - zwischen totaler Straffreiheit für das Opfer, das durch die besonderen Umstände auch zum Täter wurde - und härtester Verurteilung nach dem geltenden Gesetz ohne andeutungsweise Berücksichtigung der besonderen Umstände.

Hier geht es um einen Fall, der sich bereits seit Jahren in einer norddeutschen Kleinstadt hinzieht und noch kein Ende abzusehen ist - ein Fall von Schikanen, Vorverurteilung, Mobbing und Behördenwillkür.

Zum Schutz der Beteiligten, insbesondere der Betroffenen vor neuerlichen Schikanen, Verleumdungen und Willkürakten sind Namen und Orte von der Autorin geändert.

In Schleswig, einer kleinen Stadt in unserem nördlichsten Bundesland, betreibt Sandra im Februar 2005 zusammen mit ihrem Lebensgefährten seit 20 Jahren eine sehr laufende Veranstaltungsfirma - bis am 16.2.2005 der plötzliche Tod ihres Lebensgefährten innerhalb von einer Stunde ihr ganzes Leben verändert.

Mit der absoluten Loyalitätsversicherung des kompletten Veranstaltungsteams als Absicherung riskiert Sandra es, die Firma allein weiterzuführen. Sehr schnell wird sie zur Zielscheibe von Abstaubern aus der Veranstaltungsbranche, die "fette Beute" wittern - eine schuldenfreie und gut eingeführte Firma, allein von einer Frau geführt!

Durch ihr klares und präzises Urteilsvermögen und die Hilfe des Teams schmettert sie alle Übernahmeversuche ab - bis auf einen! - Ein Marktkollege, den sie seit ca. 8 Jahren kennt, schafft es, ihr privat näherzukommen mit der Masche: ich bin ein gutes Freund, ich will doch nichts, weder privat noch geschäftlich, aber Du tust mir leid, ich möchte Dir gerne helfen usw. - Er ist psychologisch leider eine Klasse besser als Sandra - und im Gegensatz zu ihrer menschlichen und sozialen Einstellung absolut gewissenlos und nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht, für den er sogar "über Leichen" geht.

Er merkt das, was niemand aus dem Team bemerkt, worüber sich niemand Gedanken gemacht hat, da Sandra ja "funktioniert" - ihre Verzweiflung und Einsamkeit! - Und macht sie sich zunutze!

Er spielt ihr vor, dass er Darmkrebs habe und nur noch eine kurze Zeit zum Leben - und so gut, dass Sandra, obwohl sie über gute medizinische Kenntnisse verfügt, es ihm glaubt! Seine Schaulspieltalente sind mehr als bühnenreif! Er packt sie an ihrem wunden Punkt: ihrer sozialen und menschlichen Einstellung.

Dann begeht Sandra den folgenschwersten Fehler ihrers Lebens: sie setzt ihn in ihrer Firma als Geschäftsführer ein!

Als ihr klar wird, dass er ihr komplettes Team gegen sie aufgewiegelt hat und die Bankkonten geplündert sind, ist schon alles zu spät. - Sandra will gegen ihn vorgehen und zur Polizei gehen - sie wird von ihm in ihrem eigenen Haus eingesperrt und mit Morddrohungen zu einigen Betrugsdelikten per Internet gezwungen. Die Geschädigten sind ausschließlich Banken, keine Personen! - Und mit recht großen Summen!

Die geschädigten Banken erstatten Strafanzeige - damit kommt eine Riesenmaschinerie ins Rollen.

Um Sandra endgültig auszuschalten, läßt er Sandras ehemaliges Team, das ihm inzwischen treu ergeben ist, in ihr Büro einbrechen und alle Unterlagen, die seine Schuld beweisen könnten, entwenden. - Sandra hat nichts Schriftliches mehr, nur ihr Wort ...

Er bedroht Sandra weiterhin mit Mord - das geht sogar so weit, dass er von ihr ein notarielles "Schuldanerkenntnis" verlangt, in dem sie alle Schuld für die Betrugstaten übernimmt und ihn berechtigt, diese Urkunde überall wo er will gegen sie zu verwenden. Der Notar und Rechtsanwalt, der ihn sonst auch bei anderen Sachen vertritt, hat keinerlei Hemmungen, dies zu beurkunden, obwohl diese "Legitimation zum Rufmord" eindeutig gegen jeglichen Anstand verstößt. Der Notar stolpert auch nicht darüber, dass Sandra in Begleitung des Erpressers und zweier anderer vor seinem Schreibtisch sitzt und keinen Moment aus den Augen gelassen wird. Die naheliegendste Handlung für einen Rechtsanwalt, jetzt die Polizei einzuschalten, erfolgt nicht!

Kurz danach kann sich Sandra aus seiner Überwachung befreien und geht zur Polizei. Sie erstattet Anzeige und bittet um Hilfe gegen die Morddrohungen. - Zu spät! - In der Zwischenzeit waren der Erpresser und seine Beauftragten bereits bei der Polizei gewesen und hatten von sich aus gegen Sandra ausgesagt und ihre Lügengeschichten zu Protokoll gegeben.

Die Polizei schickt sie mit der vagen "Zusicherung" nach Hause, sie würden mal "verstärkt in ihrer Straße vorbeifahren" - passiert ist in der Beziehung gar nichts!

Später findet sich in der Ermittlungsakte eine Aktennotiz der zuständigen Kriminalkomissarin, die eine Weiterverfolgung von Sandras Anzeige und Bitten um Hilfe strikt ablehnt mit der Formulierung: "Es besteht der Verdacht, daß Frau ... mit dieser Anzeige von ihren eigenen Straftaten ablenken will. Deshalb geht der Vorgang direkt an die Staatsanwaltschaft zur weiteren Entscheidung." - Die Kommissarin nimmt also billigend in Kauf, dass Sandra evtl. die Morddrohungen nicht überlebt!

Nach weiteren Bedrohungen bittet Sandra noch einmal telefonisch um Hilfe bei der Polizei - der Kommissar am Telefon lehnt dies wieder ab: "Kümmern Sie sich erstmal um Ihre eigenen Strafttaten, sonst nimmt es ein schlimmes Ende mit ihnen."

Was Sandra auch in den nächsten Monaten anführt und wie viele Zeugen und Hinweise zu ihrer Entlastung, die die Erpressung bestätigen können, sie auch nennt - es wird niemand vernommen! Es wird ausschließlich gegen sie ermittelt und ausschließlich Zeugen gehört, von denen bekannt ist, dass sie von dem Erpresser abhängig sind!

Durch Kontakte mit der geschiedenen 3. Frau des Erpressers erfährt sie, dass sie nicht die einzige ist, die er ausgenommen hat. Es gibt da noch eine ganze Reihe von Frauen, schön verteilt über ganz Deutschland! Der geschätzte Schaden beläuft sich auf ca. 500.000 € insgesamt!

Die geschiedene Ehefrau setzt sich mit dem zuständigen Staatsanwalt in Verbindung, um ihn telefonisch über einige sehr wichtigte Details bzgl. des Erpressers zu informieren. - Der Staatsanwalt verweigert das Gespräch mit dem Hinweis, das würde nichts zur Sachlage beitragen können!

Die Ex-Ehefrau hat aus dieser Ehe einen geistig und körperlich schwerst behinderten Jungen, der gesund geboren wurde und erst durch einen von dem Erpresser verursachten Unfall so geschädigt wurde. Der Erpresser kümmert sich absolut nicht um den Jungen und zahlt noch nicht einmal den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestunterhalt mit dem Hinweis, er habe ja gar nichts - es gehört alles seiner 4. Ehefrau, die ihm absolut hörig ist!

Auch Sandras Bitte um eine Hausdurchsuchung bei dem Erpresser, die die Festplatte ihres entwendeten Rechners hätte evtl. herbeischaffen können, auf der eindeutig die Beweise für seine Erpressung und die Manipulation der Zeugen gespeichert sind, wird strikt abgelehnt!

So kommt es zu einer Verurteilung von Sandra zu einer 14-monatigen Freiheitsstrafe, ausgesetzt zur Bewährung.

Da die wichtigen Unterlagen zu ihrer Entlastung durch die Versäumnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft aber nicht zur Verfügung standen, befolgt Sandra den Rat ihrer Anwältin und akzeptiert das Urteil und läßt erst einmal "Gras über die Sache wachsen". - Leider lassen der Erpresser und seine Mitarbeiter sie nicht in Ruhe. Der Rufmord ist unendlich - sie kann kaum einen unbeobachteten Schritt in Schleswig machen - alles erfährt er sofort - sie wird total überwacht - jeder Versuch, sich eine neue Existenz aufzubauen (sie hatte gar nichts mehr und musste total neu anfangen ...) wird durch die Rufmordattacken im Keim erstickt.

Nach einem Jahr macht Sandra noch einmal einen Versuch, gegen den Erpresser vorzugehen. Jetzt endlich werden auch von ihr benannte Zeugen gehört und ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Aber auch mit diesen Aussagen lassen sich die Ereignisse nach der vergangenen Zeit nicht mehr hinreichend rekonstruieren.

Der Staatsanwalt stellt das Verfahren ein mit den Worten im Bescheid: "Es verbleiben geringe Zweifel, die zugunsten des Beschuldigten zu rechnen sind. Deshalb wird das Ermittlungsverfahren eingestellt."

Es sieht so aus, als ob Sandra nicht nur 100%-ig die Schuld des Erpressers beweisen soll, sondern sogar 200%-ig.

Jeder weitere Versuch von ihr, sich an die Behörden um Hilfe zu wenden, wird von diesen als "mangelnde Einsicht in die Schwere ihrer Straftaten" gewertet und abgelehnt. Sie ist abgestempelt als "Verbrecherin" und ihr wird jede Hilfe verweigert.

Auch ihre Bitte um Hilfe an den "Weißen Ring" wird abgelehnt. Hier hat sie es endlich einmal mit einem Beauftragten zu tun, der die psychologischen Hintergründe durchleuchtet und sie sehr gut verstehen kann und ihr auch helfen möchte - aber er darf es nach den Vorschriften seiner Vereinigung nicht. Er gibt ihr privat einige sehr gute Hinweise, die ihr aber leider nicht helfen können, da sie überall gegen eine Mauer aus Voreigenommenheit und Vorverurteilung läuft.

Nach Ablauf ihrer Bewährungszeit unternimmt sie den Versuch, zumindest die Eintragung im Führungszeugnis aufheben zu lassen und stellt einen entsprechenden Antrag bei der Registerbehörde unter genauer Schilderung der damaligen Vorgänge, auch der Tatsache, daß Polizei und Staatsanwaltschaft riesige Ermittlungsveräumnisse begangen haben.

Auch hier hat sie es mit einer sehr verständnisvollen Sachbearbeiterin zu tun, die ihr allerdings auch nicht helfen darf, da sie nach ihren Vorschriften eine Stellungnahme des zuständigen Gerichts und Staatsanwaltschaft einholen muß und ausschließlich danach entscheiden. ... Das zuständige Gericht stellt sich auf den Standpunkt, Sandra hätte mit erheblicher kriminieller Energie gehandelt, einen sehr großen Schaden angerichtet und alle Folgen, bis hin zur Arbeitslosigkeit, ausschließlich selbst zu vertreten.

Dass Sandra lediglich leben wollte und ihr Leben gerettet hat, scheint niemanden zu interessieren, insbesondere nicht die Staatsanwaltschaft, die selbst nicht bereit war und ist, Sandra die Hilfe zukommen zu lassen, die jedem Bürger von Gesetz wegen zusteht!

Sandra zahlt dafür, dass sie lediglich ihr Leben gerettet hat, einen sehr hohen Preis, indem ihr jede Chance auf ein menschenwürdiges Leben genommen wird!

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Schlüsselwörter: Erpressung | Erpressungsopfer | Vorverurteilung | Behördenwillkür | Ermittlungsversäumnisse von Polizei und Staatsanwaltschaft
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Kommentare

463
am 04.07.2010 19:06:56 (91.62.194.xxx) Link Kommentar melden
Hallo, Kleine_Hexe!

Kompliment für Deinen Beitrag!

Es ist wirklich erschütternd, was Menschen anderen Menschen antun können und wie vorverurteilend Behörden handeln - und gerade Polizei und Staatsanwaltschaft, die doch gerade dafür da sein sollten, Hintergründe von Straftaten zu durchleuchten.

Ich als Staatsanwalt oder Polizist hätte auf jeden Fall genauer ermittelt und auch die von Sandra benannten Zeugen immer gehört, um ein komplettes Bild zu erhalten.

Nach meiner ersten Einschätzung nach Deinem Bericht hier plädiere ich für Straffreiheit bei Sandra - aber unbedingt auf Löschung der Eintragung in ihrem Führungszeugnis. - Sie hat wohl genug durchmachen müssen und man sollte ihr die Chance auf einen neuen Anfang geben. Hier ist wohl eindeutig die Falsche bestraft worden.

Hoffentlich sind noch mehr User hier meiner Meinung.

MfG
Volker
286
am 05.07.2010 10:17:54 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Man kann das auch darwinistisch sehen, soviel Dummheit wie bei "Sandra" gehört irgendwie auch bestraft.
460
am 06.07.2010 15:46:00 (91.62.226.xxx) Link Kommentar melden
Hallo, Dorata!

Ich weiß nicht, woher Du die "Arroganz" nimmst, Sandras schweres Schicksal als "Dummheit" zu bezeichnen, die bestraft gehört.

Sicherlich kann jeder Mensch seine Meinung haben, deshalb schreiben und kommentieren wir hier ja auch.

Aber zusätzlich zu der Tatsache, dass Sandra alles verloren hat und auch jetzt noch nur behindert wird, auch noch zu "verlangen", dass solche "Dummheit" ja bestraft gehört, zeugt m.E. nicht von großem Einfühlungsvermögen - im Gegenteil - mit solcher Meinung öffnet man Betrügern wie so einen, auf den Sandra hereingefallen ist, doch Tür und Tor.
Naja, ein Mensch ist ausgenommen und erpreßt worden - klar, hat er doch selbst Schuld ... sein Leben retten, ach nein, warum denn das ... bitte schön doch lieber umgebracht werden anstatt so "dumm" zu sein.

Sorry, Dorata, ich kann Dich leider nicht verstehen. - Und ich nehme an, jeder, der normal menschlich empfindet, kann dies auch nicht.

Gruß
Kleine_Hexe
286
am 06.07.2010 16:02:02 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Wenn jemand freiwillig so begeistert an seinem eigenen Grab schaufelt, dann ist er nicht nur Opfer. Du stimmst mir sicher zu: dazu, was Deine "Sandra" da allesgemacht hat, gehört eine riesige Portion Dummheit. Sie ist nicht nur Opfer (das hast Du ja selber im Titel geschrieben!), und Dummheit ist kein Schicksalsschlag.

Am besten lässt Du persönliche Sprüche und irgendwelche Anmache sein, ich empfinde nämlich sehr menschlich, und das lasse ich mir auch von Dir nicht absprechen! Ob Du mich verstehst, ist sekundär. Wenn Du nachdenkst, kommst Du vielleicht drauf, was ich eigentlich geschrieben hatte.


Survival of the fittest! Smile
286
am 06.07.2010 17:17:54 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Sad Seltsame Diskussionskultur, wenn man sich hier anp*ss*n lasssen muss für eine harmlose Meinungsäußerung, nur weil diese nicht der GEWÜNSCHTEN REAKTION entspricht.
kommt123
am 07.07.2010 00:31:42 (92.224.151.xxx) Link Kommentar melden
Er spielt ihr vor, dass er Darmkrebs habe und nur noch eine kurze Zeit zum Leben - und so gut, dass Sandra, obwohl sie über gute medizinische Kenntnisse verfügt, es ihm glaubt! Seine Schaulspieltalente sind mehr als bühnenreif! Er packt sie an ihrem wunden Punkt: ihrer sozialen und menschlichen Einstellung.

Dann begeht Sandra den folgenschwersten Fehler ihrers Lebens: sie setzt ihn in ihrer Firma als Geschäftsführer ein!



„Jede Dummheit findet einen, der sie macht.“

*Tennessee Williams



Smile
kommt123
am 08.07.2010 10:06:44 (78.54.13.xxx) Link Kommentar melden
Sie erstattet Anzeige und bittet um Hilfe gegen die Morddrohungen.


Die Polizei schickt sie mit der vagen "Zusicherung" nach Hause, sie würden mal "verstärkt in ihrer Straße vorbeifahren" - passiert ist in der Beziehung gar nichts!


Die Kommissarin nimmt also billigend in Kauf, dass Sandra evtl. die Morddrohungen nicht überlebt!



Die behaupteten Drohungen müsste sie erst einmal beweisen.

Gab es evtl.Zeugen?
Wurde ihr die Drohung auch schriftlich gemacht?

Anrufe und die damit verbundenen Aufzeichnungen sind nämlich nicht als Beweiskraft ausreichend.


Wenn die Morddrohungen bewiesen werden könnten,also eine Ernsthaftigkeit dieser Drohungen glaubhaft wären,dann hätte das Gericht auch Maßnahmen ergriffen,die geeignet sind,die Frau zu schützen.

Vielleicht war diese Aussage einer (angeblichen) Morddrohung auch nur,seitens der Frau,gekränkte Eitelkeit,weil sie erkannt hat,im Nachhinein,wie dämlich sie war.
Smile
kommt123
am 08.07.2010 10:37:56 (78.54.13.xxx) Link Kommentar melden
AngelikaRuetzel
am 06.07.2010 15:46:00 (91.62.226.xxx) Link Kommentar melden
Hallo, Dorata!

Ich weiß nicht, woher Du die "Arroganz" nimmst, Sandras schweres Schicksal als "Dummheit" zu bezeichnen, die bestraft gehört.

Sicherlich kann jeder Mensch seine Meinung haben, deshalb schreiben und kommentieren wir hier ja auch.



Was denn nun?
In dem einen Teil des Kommentares betitelst du einen User den du noch nicht einmal kennst!! als arrogant,im Umkehrschluss billigst du aber genau diesem User eine eigene Meinung zu.


Könntest du bitte den Versuch machen,mir darauf eine Antwort zu geben.
Oder bin ich auch zu arrogant,weil ich ja Dorotas Kommentar verstehe...Smile
kommt123
am 08.07.2010 10:40:51 (78.54.13.xxx) Link
Dieser Kommentar wurde auf Grund eines Verstoßes gegen die Kommentarregeln von einem Moderator gelöscht.
  • Gelöscht von OZ24 am 09.07.2010 08:02:52.
kommt123
am 09.07.2010 10:57:44 (92.224.98.xxx) Link Kommentar melden
So sieht es aus.

War nur gekränkte Eitelkeit.

Viele Frauen die reagieren auf die ein oder andere Art wenn sie verlassen werden,wenn sie zudem noch reingelegt wurden.

Sie hat halt zu spät gemerkt,dass der Typ es nur auf ihr Geld abgesehen hatte.
Selbst Schuld wenn man so blauäugig ist.

Vielleicht war sie auch Blond,im schlimmsten Fall...beides.Grin

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