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Kommunikation ist alles...

Ein Jahr lang Autor auf www.onlinezeitung24.de – Erfahrungsbericht als Zwischenbilanz

...im Kaffeehaus...
...im Kaffeehaus...
Lesen, schreiben, dichten, diskutieren, analysieren, kritisieren... – das alles ist für jeden Menschen, der gern mit der Sprache umgeht, einfach so notwendig wie Wasser für ein Lebewesen. Das Internet gibt uns hier ungeahnte Möglichkeiten, von denen die zwei oder drei Generationen vor uns noch nicht einmal zu träumen wagten. Diese unsere Möglichkeiten existieren sowohl als download als auch als upload, gehen also kommunikativ in beide Richtungen: wir informieren uns, wir nehmen auf; und wir äußern uns, wir geben etwas von uns. Dazu – oder auch auf dieser Grundlage, auf dieser Fläche aufbauend – bilden sich dann noch in der dritten und vierten Dimension Netzwerke, nicht immer nur virtuelle, aber in jedem Fall immer soziale.

Am 15.07.2009 meldete ich mich auf der Plattform onlinezeitung24.de, oder „OZ24“, wie Eingeweihte sie kurz und bündig nennen, als Autor an. Zuvor schon hatte ich immer mal wieder vorbeigeschaut, den einen oder anderen Artikel gelesen, unter anderem durch die Werbung des geschätzten Schreib-Kollegen „Alex Mais“, der mir aus anderen Internet-Zusammenhängen bekannt war (die Welt ist klein). Was mich spontan an der onlinezeitung24.de faszinierte, war die bunte Mischung aus Politik und Kultur, Rezension und Reisebericht, Lebensbeichte und Lebenshilfe. Durchsetzt natürlich auch mit Verschwörungstheorie und Weltverbesserung. Ein virtueller Stammtisch, teilweise jedoch auch wesentlich mehr; derartig angelockt – und nicht ganz unbeleckt, was das Internet und virtuelle Kommunikation angeht – schaute ich also öfter vorbei, bis die innere Entscheidung gereift war: da mache ich gerne mit!

Foren, Profile, Artikel (© OZ24)
Foren, Profile, Artikel (© OZ24)
Als gründlicher und „verkopfter“ Mensch ging ich erst einmal ganz systematisch vor: ich sah mir die Mitgliederprofile derjenigen an, die besonders gern und viel schrieben. Dann sah ich im Internet nach, wen man wo und wie anderenorts noch finden konnte. Es geht ja nichts über Suchmaschinen, die mit intelligenten Eingaben und kreativen Verknüpfungen gefüttert werden... – auf diese Weise entstand also eine Art Topographie, zunächst nur als Vektorgrafik in meinem Kopf. Zu einer Topographie gehört natürlich, daß man Unbekanntes im Gelände erfaßt, erkennt (identifiziert) und zur eigenen Position und zu anderem Bekannten in Bezug setzt. Ambivalenzen sind dabei ohne Zweifel inbegriffen: ein Baum kann Schatten und Deckung bieten, er kann aber auch Gefahr bedeuten – zum Beispiel bei Gewitter, oder weil ein feindlicher sniper sich im Astwerk versteckt hat. Ebenso ein Wasserlauf: Wasser spendend, aber eventuell mit gefährlichen Strudeln oder Tieren. Im Gelände – so lernt es jeder Pfadfinder und jeder Soldat in der Grundausbildung – muß man sich orientieren können, und natürlich geht es auch um „Freund“ und „Feind“, man muß sich also auch tarnen und anpassen können: „täuschen, tarnen und verpissen“. – Man lernt Distanzen abzuschätzen und sich dem Gelände anzupassen, es zu nutzen. Man definiert potentielle Bündnispartner, bestimmt die Engpässe und Ressourcen, steckt sich klare Ziele.

Teilnahmebedingungen (© OZ24)
Teilnahmebedingungen (© OZ24)
Um es kurz zu machen: die überall vorfindlichen und ewig gleichen Nörgler, Dummköpfe und sonstige Bildungsferne waren durch Stil und Inhalt – besser gesagt durch Stillosigkeit und Defizite an Logik, Sprache und Inhalt – ihrer Kommentare bald identifiziert, des Lesens unwürdige Autoren ebenso. Ferner selbstverständlich auch der übliche Bodensatz an Verschwörungs-Theoretikern, Revisionisten, (Neo)Nazis, Antisemiten und andere Psychopathen. Weiterhin waren selbstredend die bei diesem Medium leider unvermeidlichen Querulanten, Titelschwindler, falschen Priester und andere Trolle ohne Mühe sofort erkennbar. – Wer es gewohnt ist, mit Texten und Literatur umzugehen, der erkennt schnell Sprachprofile und Argumentations- bis Konfliktmuster, läßt sich also kein X für ein U vormachen.

Einsteins Erben (© Chaim)
Einsteins Erben (© Chaim)
Nun ging es also ans Mitspielen; ein Thema für den ersten Autorenbeitrag mußte her, aber die Themen liegen ja ohnehin auf der Straße herum, wie Hanns Dieter Hüsch so schön sagte. Na, dann mal los! Zu irgendetwas sollten meine Studienfächer doch taugen.

Was Politisches? Nein, zu polarisierend... – Sprachwissenschaft, Literatur, Germanistik? – Um Gottes Willen, wer liest denn so etwas... – Philosophie? Auf keinen Fall, zu abgehoben... – Ethnologie? Viel zu fremd, da fehlt der Sitz im Leben... – Buchbesprechung? Theaterkritik? Nein, zu intellektuell, zu persönlich. Es sollte schon was Praktisches sein, zu dem (fast) jeder Erfahrungen hat und mitreden kann, so etwas wie Religion oder besser noch, ganz neutral, Religionswissenschaft! Gesagt, getan! Jeder hat schon einmal mit „Jehovas Zeugen“ zu tun gehabt, an der Haustür oder in der Fußgängerzone, das könnte doch mal ein Thema sein... – das also sollte mein Eröffnungsthema sein. Eigentlich harmlos, es konnten sich eigentlich nur „Jehovas Zeugen“ angesprochen und eventuell auf den Schlips getreten fühlen, doch diese Gruppe war vermutlich nicht allzu zahlreich vertreten. Also schrieb ich mal drauflos, merkte bald, daß ich das komplexe Thema doch besser aufteilen sollte und machte eine Planung für eine Reihe über „Jehovas Zeugen“ in zehn Teilen.

Das war der erste dieser Teile, die letzten drei stehen noch aus:

Sonstiges: Religion

Die Zeugen Jehovas (1)

Annäherung an ein komplexes Thema

21.07.2009 eingesandt von Chaim für OnlineZeitung 24.de

Kommentarregeln, nicht selbstverständlich - oder?
Kommentarregeln, nicht selbstverständlich - oder?
Leider hatte ich jedoch etwas übersehen in meiner gelegentlich durchbrechenden Naivität, die mich aufgrund meines unbeugbar positiven Menschenbilds manchmal zu gewissen gruppendynamischen Fehleinschätzungen bringt und deren Auswirkungen mich immer wieder einholen und – um im Bild zu bleiben – dann hinterrücks überraschen. Als „nick“, also als Alias für meinen Auftritt bei OZ24, hatte ich einfach meinen Vornamen gewählt. Der ist für mich natürlich so normal, wie es wohl für jeden Menschen sein dürfte. Daß ich aufgrund dieses Namens zum Feindbild werden könnte, damit hatte ich ganz einfach nicht gerechnet; um das zu vermeiden, hätte ich mich jedoch besser „Vitus“ oder „Leberecht“ genannt, wenn nicht sogar gleich ein unaussprechliches Kürzel aus dem Zufallsgenerator, wie zum Beispiel „g72§PIII%x“. Aber nein, ich mußte es so wie beschrieben machen, und das hatte ich nun davon.

...wirklich so störend?
...wirklich so störend?
Was ich davon hatte? Na, ganz einfach: es gab Angriffe von allen Seiten. Erst Sticheleien, dann Prüfungsfragen (ein „guter Jude“ ist ja heute nicht ein toter Jude, wie das noch vor 70 Jahren in Deutschland normal war, nein: ein „guter Jude“ ist heute einer, der sich von Israel distanziert und in die allgemeine islamophile Pallomanie mit einstimmt); allerdings konnte ich als überzeugter Zionist damit natürlich nicht dienen. Es gab also ganz offen verbale Prügel, Beleidigungen, Verleumdungen.

Manche waren so abgedreht, daß es schon wieder lustig war. Zitat eines dieser dümmlichen Kommentare, Schreibfehler im Original):

Dümmliche Sticheleien, schlechtes Deutsch
Dümmliche Sticheleien, schlechtes Deutsch
Saul am 17.08.09/08:38 ( + Bild groß)

Ist der Author dieses Artikels einer von denen die sich die Heilige Schrift an die Stirn binden statt diese zu lesen und so den Sinn zu erfassen?

Welch ein armseliger Versuch, der mehr als Psychogramm über den „Kommentator“ aussagt als er einen Angriff hätte darstellen können. – Wie kann man nur so dumm sein? Saulus und Paulus, na ja, das ist nicht so überragend gewitzt; unverkennbar der Wunsch, provozieren und verletzten zu wollen, implizit die alte antisemitische Attitüde, der dümmliche eingebildete falsche Stolz der Christen, nur sie könnten ihre Bibel eines angeblich „Neuen Bundes“ richtig lesen, die alte antijüdische „Enterbungs-Theologie“ also.

Auf die Idee, daß Juden sich mit den Tefillin, den „Gebetsriemen“, das HEILIGE Wort an die Stirn und an den Arm binden beim Morgengebet, daß sie sich die Worte des EWIGEN an ihren Türrahmen befestigen (Mesusah) und daß sie zusätzlich auch noch die Torah, die Propheten und die Schriften (TaNaCh) lesen, im Original, ohne Übersetzung... – das kommt solchen Dummschwätzern und Flachschreibern natürlich erst gar nicht in den Sinn, in welchen Sinn denn auch...? Da ist ja nur der Unsinn von 2000 Jahren Haß auf Juden in deren Flachhirn...

Hier die Schriftstellen, im Original natürlich von einem Sofer koscher in hebräisch geschrieben:
  • Mesusah: „Du sollst die Worte, die ich dir heute sage, schreiben an die Pfosten deines Hauses und an deine Türe.“ – Devarim, „Worte“, (zu deutsch 5. Moses) 6,9 und 11,20
  • Tefillin: „Du sollst sie als Zeichen um das Handgelenk binden. Sie sollen zum Schmuck auf deiner Stirn werden.“ – Devarim, „Worte“ (zu deutsch 5. Moses) 6,8; und „Diese meine Worte sollt ihr auf euer Herz und auf eure Seele schreiben. Ihr sollt sie als Zeichen um das Handgelenk binden. Sie sollen zum Schmuck auf eurer Stirn werden.“ – Devarim, „Worte“ (zu deutsch 5. Moses) 11,18; und weiterhin: „Es sei dir ein Zeichen an der Hand und ein Erinnerungsmal an der Stirn, damit das Gesetz des Herrn in deinem Mund sei.“ – Schemot, „Namen“, (zu deutsch 5. Moses) 13,9
  • Video von Chabad über Torah-Schreiber

Suchbegriff "Khasaren" (© OZ24)
Suchbegriff "Khasaren" (© OZ24)
Es kam aber noch besser; einer warf mir ein falsches Impressum vor, der andere, daß ich keines hätte, nur weil ich mir als global player die Freiheit nahm, einen meiner Auslandswohnsitze dafür anzugeben. Angeblich sollte ich auch für den „Staatsschutz“ arbeiten, wahlweise war ich stattdessen oder außerdem angeblich bei „Jehovas Zeugen“ rausgeflogen. Für den einen war ich getarnter Nazi, der die Juden in Verruf bringen wollte, für den anderen ein rechtsradikaler israelischer Siedler, der den Antisemitismus schüren wollte. Ebenfalls im Angebot waren Theorien darüber, daß ich angeblich von Hartz-IV leben würde. Es war richtig lustig.

Zum Schluß kam sogar noch ein Hansel an, dem wohl seine Frau – vermutlich, weil er sie extrem schlecht behandelt und betrogen hatte – mit den Kindern abgehauen war, daran sollte ich jetzt auch noch schuld sein.

Auch sehr lustig waren mancherlei Kommentatoren, die teilweise ihre ganze Lebens- und vor allem Leidensgeschichte im Netz veröffentlichten, einschließlich ihrer Gerichtspost, ihrer Korrespondenzen mit Vermietern oder anderen Prozeßpartnern, bis hin zu den rechtskräftigen zivil- oder strafrechtlichen Urteilen, mit denen sie von Gerichten beschieden worden waren:

  1. ein pleitegegangener Papierfabrikant aus Ostwestfalen, der das Finanzamt um die Umsatzsteuer betrogen hatte und gepfändet worden war...
  2. ein Troll, der als einziges Thema regelmäßig Spam veröffentlichte zu einem rechtskräftig verurteilten Mörder und Vergewaltiger, der in Österreich eine langjährige Haftstrafe verbüßt...
  3. ein „freier Philosoph“, der als Unternehmer im Ruhestand und als selbsternannter Verfassungsexperte das Bundesverfassungsgericht ständig mit Spam belästigte und als Missionar mit der wahnsinnig wichtigen Botschaft durch die Lande zog, die Wahlen der Bundesrepublik Deutschland verstießen angeblich gegen die Europäische Menschenrechtskonvention...
  4. eine „Schriftstellerin“, die sich ausgerechnet als schwer Körperbehinderte mit Nazis zusammentgetan hatte und kruden rassistischen Antisemitismus predigte, zu allem Überfluß dann andererseits aber mit einem Schwarzen Kinder haben mußte (ihr Rassismus richtete sich nämlich nur gegen Juden, wobei sie auf der rassistischen „Khasaren“-Welle ritt)...
  5. ein Revisionist, der OZ24 als Spamschleuder nutzte für seine verquasten multi-copy-Beiträge über „verlorene“ deutsche „Ostgebiete“ und immer mal wieder zum gewaltsamen Umsturz einer angeblichen „Putsch-Regierung Merkel“ aufrief...
  6. einen vorbestraften falschen Pater (der ebenfalls – als dauerarbeitsloser Hartz-IV-Genießer – Allianzen zu Nazis und zu sonstigen Antisemiten unterhielt)...
  7. einen monomanischen Möchtegern-Journalisten, der in jedem zufällig vom Wind heruntergewehten Dachziegel und in jedem zufällig irgendjemanden treffenden Möwenschiß immer gleich „Mobbing“ vermutete...
  8. einen Hilfssheriff (und abgebrochenen Sozialarbeiter), der als intoleranter hardcore-Christ irgendeiner „Freikirche“ in Blockwart-Manier Autofahrer jagte, anzeigte und unter Verletzung von deren Persönlichkeitsrechten im Internet mit Bildern bloßstellte, wenn die einen – seiner Meinung nach – zu lauten Auspuff hatten; und der mir - das war wirklich das beste! - nachweisen wollte, daß Jehovas Zeugen keine Christen seien (was sie natürlich unbestreitbar doch sind)...
  9. eine selbsternannte Tierschützerin, die – angeblich aus Spanien – islamophile Terrorverharmlosung und reichlich antizionistischen Haß streute... – und
  10. gab es ja dann natürlich noch den unerreichten Pseudo-Anarchisten, dem ich mit einem Artikel versucht habe ein würdiges Denkmal zu setzen (weitere Informationen im geschlossenen Mitgliederbereich)

Medien: Witziges & Skurriles

Der König der Spam-Schleudern

Warum der Pseudo-Anarchist W.S. arbeitslos und dennoch erfolgreich ist

23.11.2009 eingesandt von Chaim für OnlineZeitung 24.de

Dazu gab es noch viele andere Mäuse von einem anderen Stern, die sich redlich – aber meist ohne Geschick und somit nicht überzeugend – bemühten, mir zu erklären, wie meine Welt funktioniere oder gefälligst funktionieren solle. Kurz gesagt: es war einfach köstlich. Wie ein absurdes Theaterstück, bei dem man mitspielen darf.

...auch Mitglied bei OZ24 werden?
...auch Mitglied bei OZ24 werden?
Doch man soll sich auf das Positive konzentrieren, erwähnen will ich also vor allem diejenigen, für die ich das alles ausgehalten habe, und ihnen danken. Diejenigen, mit denen man diskutieren kann und das auch dann in einem guten Ton, wenn man anderer Ansicht ist. Diejenigen, mit denen der Austausch anregend und sinnstiftend ist. Diejenigen, wegen deren Beiträge ich gerne nahezu täglich, wenn es ging, dieses Medium genutzt und auch gelegentlich das eine oder andere gerne kommentiert habe.

Diejenigen wissen selbst, daß sie gemeint sind, also: danke, macht weiter so! – Müßte ich jetzt, wie es in der etwas veralteten Selbsterfahrungs-Übung gern gemacht wurde, für mich selbst eine Grabrede halten, dann kämet Ihr darin vor, als Musen, Impulsgeber, streitbare Diskussionspartner. – Insbesondere gilt das selbstverständlich für ein ganz bestimmtes kritisch-solidarisches OZ24-Mitglied, dem ich ganz außerordentlich viel verdanke wegen unserer exzellenten, tiefgehenden Gespräche und dem wertvoll-produktiven Gedankenaustausch.

Kommen wir also zum Schluß:

Traumtänzer... - den Traum leben!
Traumtänzer... - den Traum leben!
Kommunikation ist alles!

In diesem Sinn wünsche ich all den engagierten Machern dieses Projekts – also dem Betreiber der Plattform, René Thurow, sowie seiner Familie, seinen Mitarbeitern, den Administratoren, Redakteuren und den vielen guten Autoren wie auch den ernsthaften und redlichen Kommentatoren – weiterhin Erfolg, das meint natürlich das Journalistische und schließt das Wirtschaftliche keineswegs aus. Möge die bereits gestartete Qualitäts-Offensive, die schon so gute Früchte getragen hat, weiterhin ein kreativ gestaltetes „Spielfeld“ hervorbringen, das literarische Ansprüche, informatives Schreiben, Freude am Austausch und journalistische Maßstäbe zu dem vereint, was sich großartig und vieles einschließend „Bürgerjournalismus“ nennt, in Wahrheit jedoch aus den ganz vielen kleinen alltäglichen Bausteinen besteht, die jeder – sofern er konstruktiv ist – beizusteuern vermag.

  • Bildnachweis:
Alle Bilder sind
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  • oder eigene Bilder – in diesem Fall gekennzeichnet mit © Chaim; die Genehmigung des jeweiligen Rechteinhabers für die beiden letzten Bilder liegen vor

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Schlüsselwörter: PRHL | BRD | Verschwörungstheorie | Khasaren | Antisemitismus | Gaza
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Kommentare

kommt123
am 30.06.2010 00:36:53 (92.231.124.xxx) Link Kommentar melden
Ein Artikel,den man einfach öfter lesen muss,nicht weil man ihn nicht versteht,nein,er ist sehr schön geschrieben.

Man merkt schon an deinen Worten,so wie du sie auswählst und dann zu Sätzen formst,wie viel Freude es dir macht,hier zu schreiben, und zu kommunizieren.

Ich hätte es,glaube ich zumindest,nach den ganzen "Angriffen",schon aufgegeben.

Hier zu kommentieren und Artikel zu schreiben,das sind 2 paar Schuhe,aber sie passen dir ausgezeichnet.

Klasse...

Wink
Kindergaertner
am 30.06.2010 01:18:43 (217.224.60.xxx) Link Kommentar melden
Von mir auch Respekt (auch wenn wir schon an anderer Stelle aneinandergerasselt sind und Du mich für einen kompletten Idioten hälst. Zugegeben ich habe schon heftiges geschrieben. Ich anerkenne trotzdem die Leistung anderer). Mir scheint manchmal, als ginge es Dir in erster Linie ums Kämpfen. Du beschreibst mehr Feindschaften als Gegnerschaften.
Was ich mag an der Schreibe ist der grossbürgerliche Habitus(im besten Sinne).
Mir gefällt es, wenn man Anleihen aus der Historie und der Philosophie flüssig und passend in den eigenen Themenkontext einfügt.
kommt123
am 30.06.2010 10:01:28 (92.224.96.xxx) Link Kommentar melden
Vorurteile um die jüdische Religion ist für viele Menschen leider immer noch sehr relevant.

Meine These,dass Menschen die die jüdische Religion so dermaßen verachten,einfach nur krank sind,wenn ich diese Kommentare lese und ich habe sie gelesen,denke ich,dass ich mich da nicht täusche.

Alles was in solchen Köpfchen "fremd" ist,das wird verachtet.
Und selbst "Begegnungen",um mehr darüber zu erfahren,scheuen sie.Shock

Frei nach dem Motto:
Angriff ist die beste Verteidigung.Sad

Angriff gegen die jüdische Religion.Frown
kommt123
am 30.06.2010 12:18:16 (92.224.96.xxx) Link Kommentar melden
Erschwerend kommt ja noch dazu,wenn derjenige nicht das Opferbild des armen Juden präsentiert,sondern sich den Dingen stellt und in einer Weise Re-kommentiert,die die anderen nicht vermutet haben.

Kommunikativ also auf einen sehr hohem Niveau.

Es ist wie in einem Spiel,da wird auch immer nur derjenige angegriffen hat,der den Ball hat.

Wink
kommt123
am 30.06.2010 12:20:16 (92.224.96.xxx) Link Kommentar melden
Es ist wie in einem Spiel,da wird auch immer nur derjenige angegriffen,der den Ball hat.

So ist es richtig,ich Schussel.Grin
286
am 30.06.2010 18:00:08 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
„Es geht ja nichts über Suchmaschinen, die mit intelligenten Eingaben und kreativen Verknüpfungen gefüttert werden... “

Das stimmt. Vor allem aber sollte man aber wissen, wie man da selber mit seinen Daten niemals reinkommt Smile
kommt123
am 30.06.2010 20:22:24 (92.231.126.xxx) Link Kommentar melden
Chaim schrieb:
Was dann aber sofort wieder zu Ende war, wenn ich mich als Zionisten outete... - dann kam die Reaktion "ich hab's doch gleich gewußt, als ich Dich das erste mal traf, daß mit Dir was nicht stimmt..."


Wie war deine Reaktion darauf,wenn ich das fragen darf?
kommt123
am 30.06.2010 22:57:07 (92.224.98.xxx) Link Kommentar melden
Wie können Menschen nur so widerwärtig sein.

Ich habe mir die Seite mal durchgelesen.Es muss doch aber auch schrecklich für dich sein,mit all den Erlebnissen wieder und wieder konfrontiert zu werden.Frown
kommt123
am 02.07.2010 08:56:11 (92.224.96.xxx) Link Kommentar melden
Ja,es ist wie es ist,aber es ist nicht gut.

Es ging ja nicht alleine,was schon schlimm genug wäre,das man die jüdische Religion und die damit verbundenen,ich sag mal,Rituale? Frown ,in Frage stellt.
Du wurdest ja,sogar permanent,persönlich beleidigt.

Vielleicht liegt es daran:

Jemand der gebildet ist und der es auch versteht verdammt gut zu kommunizieren,aber jüdisch ist,das geht gar nicht.(Ist natürlich nicht meine Meinung)
Ich denke mal,das war und ist der Hauptgrund für die permanenten Attacken gegen dich.
300
am 03.07.2010 16:54:33 (62.2.182.xxx) Link Kommentar melden
"Vitus" oder "Leberecht" als Übersetzung für Chaim?

rofl Grin
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