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Politik: Soziales & Bildung

Begriffe als Mode und Mogelpackung

Warum es sich lohnt, genauer hinzuhören und kritisch nachzufragen

Team? Gruppe? Kollektiv?
Team? Gruppe? Kollektiv?
Teamarbeit ist toll, oder? Na ja, es kommt darauf an. Denn manchmal paßt Teamarbeit nicht zu einer bestimmten Aufgabe, manchmal passen Menschen nicht in ein bestimmtes „Team“. – Dennoch ist das Wort „Team“ in aller Munde, die Fußballmannschaft ist ein „Team“, jede Arbeitsgruppe gilt als „Team“, mittlerweile ist manche Familie ein „Team“... – doch ob der Begriff wirklich immer so ganz ins Schwarze trifft? Viele plappern das Wort einfach nur nach, kaum einer macht sich Gedanken darüber, was es bedeutet und konkret meint...

Offenbar also ist „Team“ so etwas wie ein Zauberwort. Es ist im Gebrauch wie ein Mantra, wie ein schamanisches Ritual, eine Art Regentanz, der den Segen des Himmels herbeilockt. – Es macht aus weniger mehr, aus etwas ganz normalem (mehr als zwei Menschen interagieren und produzieren etwas Materielles oder auch Immaterielles) etwas viel besseres (ein echtes Team löst jede Aufgabe, angeblich).

Wenn das so stimmt, könnte man den inflationären Gebrauch dieses englischen Wortes als Euphemismus verstehen, so wie „Freisetzung“ für „Kündigung“, „Raumpflegerin“ für „Putzfrau“ oder Endlösung der Judenfrage für Massenvernichtung; eine Verbrämung, ein Hüllwort, eien Ablenkung, manchmal auch einfach nur mehr Schein als Sein... – Außerdem erinnern wir uns, daß wir in der deutschen Geschichte schon einige Erfahrung gesammelt haben mit solchen Mogel-Wörtern, die zu großartig klingenden Worten zusammengeklebt werden: der Kaiser Wilhelm kannte, weil er Krieg führen wollte, keine Parteien mehr, sondern nur noch Deutsche; bei den Nazis war es – ebenfalls in Vorbereitung eines Krieges – die „Volksgemeinschaft“, die roten Faschisten der SED schätzten das Wort „Kollektiv“, und in der modernen kapitalistischen Gesellschaft fand man es chic, überall von „Team“ zu reden, auch wenn da ersichtlich keines war. Leicht zu durchschauendes Wortgeklingel...

Terror Ego Aggression Mobbing?
Terror Ego Aggression Mobbing?
Daß jedoch die betroffenen Mitarbeiter immer dann, wenn in der Arbeitswelt plötzlich von „Team“ die Rede war, mißtrauisch wurden – weil sie nämlich aus Schaden klug geworden waren – zeigt sich in solchen Akronymen (genauer „Backronymen“) wie

  • Terror
  • Egoismus
  • Aggression
  • Mobbing

oder

TEAM = Toll Ein Anderer Machts
TEAM = Toll Ein Anderer Machts

  • Toll
  • Ein
  • Anderer
  • Machts

Allzu positiv stimmt das alles dann doch nicht. Offenbar klafft hier mal wieder die berühmte „kognitive Dissonanz“ oder auch der hinlänglich bekannte Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

Vielleicht wäre es ja schon einmal eine erste Hilfe, wenn man das Wort nur dort benutzt, wo es auch wirklich paßt. – Liest man dann die gängigen Definitionen des Wortes „Team“ und dessen übliche etymologische Herleitung nach, dann findet man mit – eventuell ungläubigem – Staunen beispielshalber diese hier:

Gefühl oder Fakt?
Gefühl oder Fakt?
Der Anglizismus Team (v. altengl.: team Familie, Gespann, Nachkommenschaft) bezeichnet einen Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe oder zur Erreichung eines bestimmten Zieles:
  • Im Sport bezeichnet das Team entweder die Mannschaft oder die Gesamtheit von Mannschaft und begleitendem Personal wie Trainer, Techniker etc.
  • In einem Unternehmen bezeichnet das Team die für einen bestimmten Zweck aus Mitarbeitern zusammengesetzte Arbeitsgruppe.

Das bringt nicht im geringsten weiter, schauen wir uns also weiter um:

  • Nach Mabey und Caird werden Teams über folgende Hauptkriterien definiert:
  • Ein Team hat mindestens zwei Mitglieder.
  • Die Mitglieder tragen zur Erreichung der Teamziele mit ihren jeweiligen Fähigkeiten und den daraus entstehenden gegenseitigen Abhängigkeiten bei.
  • Das Team hat eine Team-Identität, die sich von den individuellen Identitäten der Mitglieder unterscheidet.
  • Das Team hat Kommunikationspfade sowohl innerhalb des Teams als auch zur Außenwelt entwickelt.
  • Die Struktur des Teams ist aufgaben- und zielorientiert beschrieben.
  • Ein Team überprüft periodisch seine Effizienz

Quelle: Wikipedia

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile...
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile...
Um es in Kürze zusammenzufassen: es gibt weder eine klare, allgemeinverbindliche und sinnvolle Definition, noch lassen sich echte Vorteile gegenüber den Begriffen Gruppe und Arbeitsgruppe herausstellen. Demgegenüber steht jedoch das bestreben, den Begriff „Team“ in einer kaum gerechtfertigten Weise aufzuwerten. Die (Fußball-)Mannschaft, eine Segel-Crew, die Gruppe von Bergsteigern, die Besatzung eines Polizeiwagens oder eines Panzers, ein Feuerlösch-Trupp, der Leiter eines Supermarkts mit seinen 20 Mitarbeitern, die gesamte Belegschaft eines Spediteurs, also Fahrer wie Disponent, Buchhalterin wie Hausmeister und Chef, ebenso die Big-Band der Bundeswehr, die Jazz-Combo, ein Chor, ja sogar eine Großfamilie oder eine Hausgemeinschaft... – alle diese Zusammenschlüsse verschiedener Menschen zur Lösung einer Aufgabe oder zur Gestaltung einer Situation könnten das Synonym „Team“ erhalten, ohne daß ihre Aufgabe eine andere oder ihre Zusammenarbeit an sich bereits eine bessere wäre. Es liegt also nahe, daß bei der Glorifizierung des Begriffes „Team“ eine gewisse weltanschauliche Färbung enthalten, wenn nicht gar die Ursache der Überbewertung ist. Dann jedoch hätten wir eine Ideologie, wie sie in den Begriffen „Volksgemeinschaft“ oder „Kollektiv“ bereits enthalten war.

In der Arbeitspsychologie wird der Teambegriff von manchen Autoren wie Jon Katzenbach, Daug Smith idealisiert. Sie sehen darin besonders arbeitsteilige und leistungsorientierte Arbeitsgruppen. Andere Autoren bestreiten die Möglichkeit einer wissenschaftlich sinnvollen Trennung der Begriffe „Team“ und „Gruppe“ (etwa Siegfried Stumpf, Alexander Thomas).

Quelle: Wikipedia[/small

Ergo: auf Mogelpackungen achten! Als einfache Faustregel aus der Praxis kann man sagen:

  • Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile – wenn im konkreten Fall die Gesamtleistung einer Gruppe höher liegt als die Summe der einzelnen Leistungen der Mitglieder dieser Gruppe, dann könnte dies ein Indiz für ein Team sein, Stichwort „Synergie-Effekt“. Ein Beispiel hierfür ist übrigens das Fußballspiel eines Teams, das man auch „Mannschaft“ nennt.
  • Ein Team kann mehr: es kann auch Aufgaben lösen und Probleme bewältigen, die sich mir reiner Arbeitsteilung nicht lösen ließen.
  • Ein Team schlägt Brücken: gerade die konstruktive und produktive Vereinigung von Menschen unterschiedlicher Fachkompetenz, Erfahrungen, Orientierungen und Charaktere zeichnet das Team aus. – Stichwort: „Interdisziplinäres Team“.
  • Ein Team hat selbst-regulative Elemente, mit denen es seine interne Reibung minimiert. In diesem Bereich spielt „Führung im Team“ eine bedeutende Rolle; denn selbstverständlich ist ein Team kein anarchistischer Haufen.
  • Ein Team verständigt sich auf gemeinsame Werte, Regeln und Prozeduren, es regelt auch den umgang mit Abweichungen und Regelverletzungen.
  • Ein weiteres Indiz für ein Team wäre die Frage nach der Produktivität: ein Team (er)schafft etwas! – Ein Team ist kein Selbstzweck, das unterscheidet es von der Kuschelgruppe; das Team hat nicht nur einen Sinn, es hat auch einen Zweck – einen nutzen für andere. Der Mensch ist nicht nur ein homo sociologicus, sondern auch ein homo oeconomicus.

Spielgruppe? Fröhlicher Singkreis? Ringelreihen?
Spielgruppe? Fröhlicher Singkreis? Ringelreihen?
Alle diese Merkmale sind übrigens notwendig, nicht hinreichend; das bedeutet:
  1. nicht hinreichend: sind diese Kriterien erfüllt, dann könnte es sich um ein Team handeln (kann, muß aber nicht).
  2. notwendig: Ohne daß diese Kriterien erfüllt sind, hat man sicher kein Team.

Auf einen ganz wesentlichen Umstand in diesem Kontext hat der Journalist und Autor Wolf Lotter hingewiesen: Teams werden auch dazu genutzt, vermeintlich „störende“ Eigenheiten bestimmter Mitarbeiter durch die Gruppendynamik eines Teams ausbügeln zu lassen, Nivellierung statt Individualismus. Wolf Lotter setzt dementsprechend den Wert des Individuums wieder höher an, als man das die letzten Jahrzehnte gelehrt und gelebt hat. Hier sein äußerst lesenswerter Text:

Was denken Sie über …

… Gemeinschaft, Herr Lotter?

Was – auch mir – gleich einfällt auf diese Frage: Gemeinschaft ist richtig und wichtig, das ist eigentlich ganz klar. Aber es kommt eben sehr drauf an, was man aus diesem menschlichen Grundzustand macht. Je länger ich mich mit den Gesetzen des Marktes und der Menschen, die ihn bilden, beschäftige, desto klarer wird, wie grundlegend das soziale für alles ist, was wir tun. Insbesondere in der Ökonomie. Sicher, Menschen brauchen die soziale Dimension. Ich würde mich aber hüten, die Gemeinschaft in jedem Fall als das Gute missverstehen zu wollen. Denken wir an Goethes Faust, die „Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft“ – auch das ist Gemeinschaft. In Nazideutschland war das die Volksgemeinschaft, im totalitären Kommunismus das Kollektiv. Heute ist es die unkritische Beschwörung der Gleichheit und vermeintlichen Gerechtigkeit „für alle“, das monotone Beschwören des „Wir“-Gefühls, das angeblich über allem anderen steht. In der Arbeit dürfen wir heute schon gar nicht mehr an den einzelnen denken – nur das „Team“ leistet etwas. In der Tat: es leistet eine enorme Legitimationsarbeit, eine Entschuldigung dafür, dass man sich selbst nicht nach vorne wagt, Entscheidungen trifft, selbstbestimmt handelt. Diese schleichende Kollektivierung grenzt alle aus, die mit eigenständigen Leistungen überzeugen wollen – und anders sind. Das ist ein Riesenproblem. Wir brauchen selbstbewusste Nachdenker, die die Probleme von heute und morgen bewältigen können, keine Abnicker. Im Endeffekt dienen solche schwachen Gemeinschaften, die Pseudo-Teams, wie ich sie nenne, nur dazu, dass sich Leistung nicht offen zeigen darf. Die Chefs können dann prima regieren und nivellieren. Können und Selbstbewusstsein aber gehören zu einem selbstbestimmten Leben einfach dazu. Ein Team ist nur dann gut, wenn jeder einzelne auch ohne Team könnte. Das nennt man Kooperation. eine Gemeinschaft auf Augenhöhe, die aber ihre Unterschiede betont – und nicht unter den Teppich kehrt. Stellen wir uns einfache Fragen, direkt im familiären und beruflichen Umfeld: lassen wir es zu, dass jemand in diesem Kreis anders denkt, etwas anderes vorlegt, aus der Reihe tanzt oder mit neuen Ideen „stört“? Die ehrliche Antwort darauf ist wohl weit öfter Nein als Ja. Machen wir uns klar, wie gefährlich es ist, sich nur als Teil einer Gemeinschaft zu definieren. Das führt bei vielen Menschen zu Opportunismus und Mitläufertum. Wir brauchen heute aber dringender denn je die offene Gesellschaft, von der Karl Popper schrieb. Eine vielschichtige Gesellschaft statt einer homogenen Gemeinschaft, in der das wichtigste Ziel die Entfaltung und das Glück des einzelnen ist. Dazu gehört ohne Zweifel das Soziale, die Sicherheit, die Freundschaften und persönliche Beziehungen vermitteln. Was nicht dazugehört ist die Diktatur der Mehrheit, der Masse, des Populismus und des falsch gedachten Teams. Es ist undemokratisch – und unmenschlich –, Gemeinschaft als „Pflicht“ zu definieren. Ich fürchte, das müssen die meisten Menschen noch lernen.

Wolf Lotter ist Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins brand eins. Er gilt als einer der führenden Autoren auf dem Gebiet der Transformation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft.

Buchtipp:

Die Kreative Revolution. Was kommt nach der Industriegesellschaft?

www.wolflotter.de

Quelle: Weleda Magazin 1.10 (Seite 33), PDF oder Google-doc

Vielleicht ist das die große Aufgabe: auf einer sicheren Basis des Verbindenden, der Gemeinsamkeiten, die durchaus fraglos sein dürfen, sollen die Unterschiede in Person und Charkter, in Fähigkeiten und Fertigkeiten, betont und (aus)gelebt werden. Dies jedenfalls unter der Voraussetzung des Interessenausgleichs und der Spielregeln einer humanen Gesellschaft, in einem fairen am Konsens orientierten Dialog. – Vermutlich war es das, was früher einmal im besten Sinn als Multikulturalität verstanden wurde; nur haben es leider die Ideologen der entsprechenden politischen Gruppen damals versäumt, das Gemeinsame, das Verbindende zu definieren, zu pflegen und einzufordern.

YouTube Video

  • Anmerkung:
Der Autor hat seit 1988 train-the-trainer- sowie Teamentwicklungs-Programme konzipiert und umgesetzt, ferner auch bereits seit 1985 in der systemischen Beratung von Paaren, Gruppen und Organisationen gearbeitet.

  • Bildernachweis:
  • Menschlein, by Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de
  • Thomas Max Müller / pixelio.de # 412205
  • Barbara Eckholdt / pixelio.de #340794
  • Hands touching. Quelle: http://www.sxc.hu/browse.phtml?f=view&id=147870. Urheber: Teak Sato. Via Wikipedia, public domain
  • hober / pixelio.de #383277
  • Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de 236733

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Schlüsselwörter: Team | Gemeinschaft | Gruppe | Kollektiv | Verantwortung | Freiheit
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Kommentare

Hartmut Holz
am 02.07.2010 15:06:31 (217.80.204.xxx) Link
Dieser Kommentar wurde auf Grund eines Verstoßes gegen die Kommentarregeln von einem Moderator gelöscht.
  • Gelöscht von OZ24 am 02.07.2010 19:15:20.
Hartmut Holz
am 02.07.2010 17:57:52 (217.80.204.xxx) Link
Dieser Kommentar wurde auf Grund eines Verstoßes gegen die Kommentarregeln von einem Moderator gelöscht.
  • Gelöscht von OZ24 am 02.07.2010 19:15:42.
kommt123
am 02.07.2010 18:57:30 (92.230.250.xxx) Link Kommentar melden
Der Begriff Team ist auch im Pferdesport geläufig.
In der Dressur,sowie im Springsport.
Auch mit seinem Freizeitpferd kann man ein Team sein.

Team sein bedeutet:
Das Pferd löst alle ihm gestellten Aufgaben mit mir(dem Reiter) als Team.

Voraussetzung ist natürlich,die Chemie stimmt und ich kann meine Wünsche und demnach die zu erfüllenden Aufgaben dem Pferd auch vermitteln.


Das Pferd muss natürlich auch Teamfähig sein,d.h. es muss alle Aufgaben mit mir zusammen bestmöglich zu lösen bereit sein.

Und anders ist es ja auch nicht wenn man von Mensch zu Mensch als Team zusammen agiert,sei es auf sportlicher oder beruflicher Ebene.
349
am 02.07.2010 20:28:45 (76.76.104.xxx) Link Kommentar melden
Es gibt sehr gute Teams, es gibt auch Wege dazu, eins zu werden. Alles und jedes mit diesem Modewort zu belegen ist sicher nicht ideal. Das wird im Artikel gut herausgearbeitet. Auch der zitierte Artikel von Wolf Lotter ist sehr gut.

@kommt123, Pferde und Menschen sind ein gutes Beispiel, Hunde auch.
kommt123
am 02.07.2010 20:47:05 (92.230.250.xxx) Link Kommentar melden
@ Vater von Gandalf und Galahad

Hunde natürlich auch.
Ich betreibe ja auch Hundesport,bin mit einem Deutschen Schäferhund mehrere Prüfungen gelaufen.
Ich gebe mal einen kurzen Einblick,wie ein Team zusammen arbeiten sollte.
Für mich einfach perfekt.

YouTube Video
kommt123
am 02.07.2010 21:47:42 (92.231.124.xxx) Link Kommentar melden
Chaim schrieb:
Manchmal stellt sich natürlich auch bei Menschen die Autoritätsfrage, auch im team.


Und da kann man durch Kompetenz punkten.
Durch Kompetenz und Souveränität.

Gibt doch in jedem Team einen Teamchef,denn eine/r muss das Team ja leiten.
286
am 03.07.2010 15:29:48 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Gibt doch in jedem Team einen Teamchef,denn eine/r muss das Team ja leiten.

Genau, und das bin immer ich, klassisches Alphatier Wink die geborene Führungskraft, sagt mein Herzblatt immer
kommt123
am 03.07.2010 16:21:28 (92.224.151.xxx) Link Kommentar melden
@ Dorota

"Alphatier"Grin
Das ist so ge*l formuliert...Grin

Als geborene Führungskraft,so bezeichne ich mich allerdings keinesfalls.
Beruflich,da habe ich mich ja vor 2 Jahren selbstständig gemacht.
Ich musste viel lernen.
Den Umgang mit Kunden,Mitarbeiter und Objektmanagement.
Nicht so einfach,manches Mal half mir auch:"Mehr Schein als sein"
Aber es lässt sich alles lernen.

Privat,da präferiere ich dann doch eher die leichte Führung.
Wink
286
am 05.07.2010 10:42:11 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Leichte Führung geht aber nur bei gutwilligen und intelligenten Mitarbeitern.
kommt123
am 05.07.2010 12:12:44 (92.230.250.xxx) Link Kommentar melden
Dorota
am 05.07.2010 10:42:11 (141.76.45.xxx) Link Kommentar melden
Leichte Führung geht aber nur bei gutwilligen und intelligenten Mitarbeitern.



Dorota,ich meinte damit meinen privaten Bereich.
Wink


Meine Mitarbeiter bekommen eine sachliche und konsequente Führung.
Ich gebe Anweisungen und die sind dann zu befolgen,ohne Diskussionen.Grin
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