Navigation
Login
Noch kein Mitglied?
Registriere dich jetzt.
Passwort vergessen?
Jetzt ein neues Passwort zuschicken lassen.
OZ24 Archiv
Neueste Artikel
· Das Gerangele um den...
· Hertha BSC und die 1...
· BER - Vorfreude, sch...
· Tomaten 2012
Letzte Kommentare
· Na bitte, die Politi...
· Potzusteller hat vol...
· Umrisse einer neuen ...
· Edeltraud Zeiger, 01...
· Mal in den §415 (Ink...
· Es gibt ja verschied...
· Happy birthday, Adel...
· "private Gelder vers...
· Ja, Alex Mais, ich h...
Artikel der Woche
Artikel des Monats
Aktivste Autoren
Rund um OZ24
· Lizenz
· Pressecodex
· Kommentarregeln
· Forenregeln
· Teilnahmebestimmungen
· Datenschutz
· FAQ (Häufige Fragen)
Unterstütze OZ24
Suchen
Internet: Rund ums InternetBritische Luftfahrtbehörde warnt vor Phishing-Mails
Aschewolke verursacht Flugverbot.
Wer sich darauf einlässt wird ein böses Erwachen erleben, denn so etwas dient nur kriminellen Elementen zum Ausspionieren persönlicher Daten zu Betrugszwecken. Die möglichen Folgen sind unter anderem Abbuchungen von Ihrem Konto oder die Installation von Viren oder Trojanern auf Ihrem PC.
Der Begriff „Phishing“ ist ein englisches Kunstwort, welches sich an „fishing“ (angeln, fischen) anlehnt (nach Wikipedia). Das ist bildlich gesehen richtig, denn die kriminellen Elemente wollen sich so Ihre Daten „angeln“ um damit zu Ihrem Schaden Missbrauch zu betreiben. Das kann teuer und nervenaufreibend werden, wenn Sie auf so eine Phishing-Mail hereinfallen sollten.
Die neueste bekannt gewordene Aktion mit solchen Phishing-Mails steht im Zusammenhang mit den jüngsten Flugverboten wegen der Vulkanasche. Unter dem Vorwand einer Entschädigungszahlung für gestrichene Flüge wurden darin persönliche Daten wie beispielsweise die Passdaten abgefragt. Angeblich sollten diese Mails von der CAA, der britischen Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority, kommen. Doch dies stimmt definitiv nicht. Diese Mails kamen/kommen aus Kreisen der „Internet-Mafia“.
So warnte die CAA dringend davor, solche gefälschten Mails zu öffnen. Es bestehe ein großes Risiko, dass die gemachten Angaben missbraucht würden, warnte die CAA. Solche Mails sollten sofort gelöscht werden, denn es gibt bei der CAA kein Budget für die Entschädigung gestrandeter Passagiere!
Hat Ihnen der Artikel gefallen? Dann nehmen Sie sich bitte die Zeit den Artikel auf einem oder mehreren der oben angegebenen Bookmarkportalen zu speichern, oder teilen Sie uns Ihre Meinung in einem Kommentar mit.
Schreiben Sie selber gern, dann melden Sie sich doch an und werden Autor bei Onlinezeitung24.de.
Kommentare
Es wurden noch keine Kommentare geschrieben



